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Chapter 29

What's next?

Pink

Das Zimmer, in das Sina von der Hausdame geführt wurde, war ein Traum in Pink. Manche würden sagen, ein Alptraum. Kaum war sie angekommen, verließen sie die Kräfte und die Zwanzigjährige sackte auf dem breiten Bett mit dem rosafarbenen Überwurf zusammen. Die Ältere hatte allerdings nicht vor, sie in diesem Zustand unter die frisch bezogenen Decken kriechen zu lassen. Der alte Fetzen, den sie trug, war nicht mehr sauber und musste runter. Insbesondere das Höschen zeigte deutliche Flecken, deren Herkunft die erfahrene Prostituierte leicht zuordnen konnte. Außerdem könnte die Kleine eine Dusche vertragen, wie sie feststellte, als sie eng umschlungen den Weg zu den Hinterzimmern gemeistert hatten.

Kurzentschlossen fasste sie die Shorts und zog sie nach unten über die Füße. Quiekend aber uneffektiv versuchte die Liegende zu verhindern, dass sie ausgezogen wurde. Im Nu war auch das Shirt in eine Ecke geflogen, um in die Wäsche - oder vielleicht besser in den Müll - zu wandern. Wie befreit atmete Sina prustend aus und streckte alle Viere von sich. Obwohl sie eben noch so scheu getan hatte, schien sie nun kein Problem mehr zu haben, alles zu zeigen. Sie kicherte lauthals.

"Ich'abe ganisch meh'an", verkündete sie nuschelnd das Offensichtliche, "mach'n w' jedsch Liebe?"

"Ach, noch einmal so **** und unerfahren sein!", dachte Luisa bei sich. Diese Zeiten waren längst vorbei. Nostalgische Gefühle und ein Beschützerinstinkt überkamen sie, wenngleich sie im Innersten wusste, dass nichts und niemand das Mädchen vor dem schützen konnte, was sie am Folgetag erwartete. Sie setzte sich auf die Bettkante und streichelte zärtlich das zerzauste Haar der Jüngeren. Deren Augen öffneten sich flackernd und sie sah mit einer Mischung aus Neugier und Ängstlichkeit zu der Erfahreneren auf.

"Du, Luischa? Ichab' geleschen, dasses wehdud, aba auch schön is'. Schdimd'as?"

Was sollte sie sagen? Sie wusste nur zu gut, dass bei dem, was auf sie zukam, die Schmerzen überwogen, wobei die körperlichen Verletzungen bei weitem nicht die Schlimmsten waren. Aber welchen Sinn hätte es, ihr noch mehr Angst zu machen, als sie ohnehin schon hatte? Zumindest eine letzte ruhige und sichere Nacht sollte ihr vergönnt sein.

"Ja, es kann wunderschön sein."

Sie beugte sich herunter, gab ihrem Schützling einen Kuss auf die Stirn, auf die wieder geschlossenen Lider, die niedliche Stupsnase und den kirschroten Mund. Die Lippen schmeckten süß und nach ****.

Die Liebkoste maunzte selig. Spontan führte Luisa die Reise ihrer Küsse über den Hals nach unten fort. Bald erreichte sie die Knospen auf den kaum entwickelten Brüsten, die sich ihr keck entgegenreckten. Einfühlsam umschloss sie die Erste der sich aufrichtenden Brustwarzen und saugte sachte daran. Gleichzeitig legte sie eine Hand auf Sinas flachen Bauch und streichelte diesen in zärtlichen, sich langsam in Richtung Schoß bewegenden Kreisen. Das Schnurren wurde lauter.

Luisas geschickte und erprobte Fingerspitzen erfühlten die babyglatte Haut zwischen Sinas Schenkeln und umfuhren federleicht das noch unentdeckte Geheimnis der Jungfrau.

"Dasis gud, mehr!"

Wie weit geht Luisa?

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