Chapter 14
by
Reyhani
Was würde Freud dazu sagen?
Penisneid
Der beißende **** an Silkes Brustwarzen klang langsam ab. Aber er war noch deutlich genug, sie daran zu erinnern, dass sie keine normale Referendarin war. Sie war vielleicht nich grade im Auftrag des Herrn unterwegs ... aber doch zumindest die Hure des heiligen Förderprogramms. Sie zupfte noch einmal ihre Bluse zurecht in der Hoffung, dass man die Nippelklemmen nich so deutlich sah.
"Nach dem Unterricht dürfen Sie sie wieder abnehmen", sagte Frau Hartwig trocken. "Aber ich würde das an Ihrer Stelle nicht in der Öffentlichkeit machen. Und jetzt viel Erfolg bei der ersten eigenen Stunde. Lassen Sie sich nicht ablenken."
Die Hartwig hatte gut reden. Sie hatte ihr vor dem Klassenraum aufgelauert und ihr diese Dinger verpasst. Dabei sollte sie heute zum ersten Mal vor der Klasse von Herrn Dorn stehen. Die Vorbereitung der Stunde hatte sie gestern den ganzen Tag abgelenkt, sie hatte das Förderprogramm schon fast vergessen. Jetzt war Silke wieder in der Realität angekommen.
Die Stunde lief dann aber erstaunlich glatt. Nachdem das erste Getuschel vorbei war, folgten ihr die Schüler sehr aufmerksam. Leon, der Klassenclown, musste es natürlich mit einer Provokation versuchen. Doch er wurde sofort zurückgepfiffen, ausgerechnet von Silvia, einem Punkmädchen, oder wie die sich heutzutage nannten. Sie war wahrscheinlich froh, dass da vorne nicht immer derselbe Zombie stand.
Nach der Stunde kam Herr Dorn zu Silke und begann, sie in höchsten Tönen zu loben. Dabei tanzte er so komisch um sie herum. Es war offensichtlich, dass er versuchte, einen Blick in Silkes Ausschnitt zu erhaschen. Als sie ihn irritiert anfunkelte, lachte der Lehrer nervös: "Sie haben da was, Fräulein Weber ... irgendetwas ist da ... hihihi."
"Sie haben da auch was, Herr Kollege", erwiderte Silke nur cool und deutete auf die Beule in Dorns Hose.
Dann griff sie schnell ihre Tasche und verschwand. Der alte Sack sollte sie gefälligst in Ruhe lassen und ihr dankbar sein, dass sie ihn überhaupt noch einmal aus seiner Präpensionierungsstarre geweckt hatte.
Silke war gut drauf. Sie hatte sich gegenüber den Schülern behauptet und den Kollegen Dorn in die Schranken verwiesen. Ihr Schultag war damit zuende und das Wochenende konnte beginnen. Endlich hatte sie Muße, sich auf den Besuch bei Sandro zu freuen. Aber erst einmal wollte sie diese blöden Klemmen loswerden. Also auf dem Weg ins Lehrerzimmer noch schell einen Abstecher auf die Lehrertoilette.
Vor der Tür stieß sie fast mit Anneliese zusammen. Die Wiedersehensfreude war riesig und Silke fing gleich an "Du glaubst nicht, was mir passiert ist" ihre Mentorin und Freundin "Du hast was gemacht?" über die Ereignisse der vergangenen Tage aufzuklären. Silke schwärmte von ihrem Wiedersehen mit Sandro, Anneliese nahm die freudige Erregung auf und bestärkte sie in ihren Ahnungen und Träumen. Sie merkten gar nicht, dass sie zusammen dieselbe Kabine betreten und die Tür hinter sich verriegelt hatten, wie zwei Schulmädchen, die zusammen zum Rauchen auf die Toilette gehen. Und wie zwei Schulmädchen begannen sie zu kichern, als sie es realisierten.
"Entschuldige, ich warte natürlich draußen", bot Anneliese an und war schon dabei, die Tür wieder zu öffnen.
"Nicht nötig, ich wollte eigentlich nur das hier loswerden."
Silke zeigte auf ihre Brust und streckte sie noch ein wenig vor, so dass sich die Klammern deutlich unter der Bluse abzeichneten. Anneliese öffnete sie und betastete vorsichtig die Klemme und Silkes unnatürlich hervorstehende Zitzen.
"Ui, du Arme, das war sicher die Hartwig", erkannte Anneliese richtig. "Ich helfe dir, sie loszuwerden. Das wird jetzt ein bisschen weh tun. Lehn dich am besten an und atme ganz ruhig und tief."
Obwohl sie vorbereitet war, konnte Silke ein langgezogenes Wimmern nicht unterdrücken, als Anneliese beide Klemmen auf einmal löste. Es war, als hätte jemand ihre Nippel in Feuer getaucht. Annelieses sanfte Massage mit den Fingern war kaum auszuhalten, bist es langsam besser wurde. Mit geschlossenen Augen lehnte Silke an der Wand der Kabine und genoss die zärtlichen Berührungen ihrer Freundin. Als sie selbst merkte, dass sie leise anfing zu summen, **** sie sich, die Augen wieder zu öffnen.
"Das ist so lieb von dir. Wenn ich das allein gemacht hätte, wäre ich bestimmt umgefallen. Jetzt überlasse ich dir aber das Feld. Deine Blase muss ja schon platzen."
"Keine Sorge, ich bin auch nicht zum Pinkeln hier", erwiderte Anneliese mit einem geheimnisvollen Lächeln und ließ sich auf dem Deckel der Toilette nieder.
Dann hantierte sie seitlich an der Wand der Kabine herum und nahm ein Paneel ab, das Silke vorher gar nicht aufgefallen war. Dahinter wurde ein etwa handtellergroßes Loch sichtbar. Es befand sich auf Kopfhöhe der sitzenden Anneliese. Mit offenem Mund und großen Augen wanderte Silkes Blick zwischen der Wand und ihrer Freundin hin und her. War es das, wofür Silke es hielt?!
Ihre Freundin ließ sich Zeit, Silkes unausgesprochene Frage zu beantworten. Sie kramte in der Sporttasche, die sie mitgebracht hatte, holte ein Handtuch heraus und einen Thermosbecher. Zum Schluss band sie sich in aller Ruhe ihre blonde Lockenmähne mit einem Haargummi zusammen. Dann war sie bereit für Silke:
"Das hat der Hausmeister schön hinbekommen mit der Blende, nicht?! Einige Kollegen möchten gerne sanft ins Wochenende begleitet werden. Deshalb ist am Freitag immer eine Stunde open gloryhole. Ganz niederschwellig. Geht gleich los."
"Und du ... ?"
"Ja, ich polier ihnen schnell die Schwänze, damit sich da nichts anstaut. Geht ganz einfach und es sind in der Regel ja auch nicht so viele. Heute wird es bestimmt ruhig, es sind noch viele Kollegen auf Klassenfahrt."
Wie auf Bestellung schob sich da schon ein Penis durch die Wand. Er war nichts Besonderes nach Silkes bescheidenen Kenntnisstand. Aber zu verachten war er auch nicht, vor allem weil er schon halbsteif war und anschwoll, sobald Annelieses kleine Hand den Schaft umschloss. Das war einfach schön anzusehen. Anneliese verstand ihr Handwerk und kurze Zeit später ragte er steil nach oben. Dann begann sie ihre Lippen und Zunge einzusetzen, bis zum Schluss ein beträchtliches Stück der Zuckerstange in ihrem Mund verschwunden war.
Silke sah interessiert zu. Ein bisschen Erfahrung hatte sie ja auch schon mit Papadopoulos, Timo und Sandro gesammelt. Aber einer offenkundigen Meisterin über die Schulter schauen zu dürfen, erweiterte ihren Horizont noch einmal deutlich. Ganz nebenbei registrierte sie, dass schon das Zuschauen sie erregte. Nur den Moment des Abspritzens gönnte ihr Anneliese nicht. Ihre Lippen blieben bis zum Schluss fest geschlossen.
"Siehst du, eine saubere Angelegenheit", kommentierte sie, wischte sich dem Mund mit dem Handtuch ab und nahm einen Schluck aus ihrem Thermosbecher.
Es entstand eine merkwürdige Stille, während beide auf das Loch in der Wand starrten. Silke war unsicher. Sie hätte gerne noch weiter zugeschaut – aber vielleicht sollte sie Anneliese einfach in Ruhe ihre Arbeit machen lassen? Da klopfte es plötzlich an der Tür ihrer Kabine und als Silke öffnete stand da ein total überraschter Fischer.
"Du hier? Immer wissbegierig, was? Eigentlich wollte ich Anneliese fragen, ob sie mir kurz hilft. Ich muss jetzt zu Frau Möller und hab bei ihr immer Startschwierigkeiten."
"Ich hab alle Hände voll zu tun", hörte man Anneliese aus dem Hintergrund. "Aber vielleicht könnte Silke das übernehmen?! Sie ist zwar noch in der Probezeit, aber wenn nun mal Not am Mann ist ..."
Silke musste schlucken. Sie wollte Anneliese natürlich gerne helfen, aber nicht unbedingt mit Fischer. Das letzte Mal hatte sie sich einfach verkrümeln können, aber das war jetzt wohl nicht möglich.
"Silke muss jetzt erst einmal sofort zum Direktor", warf Fischer ein. "Ich habe grade mit ihm gesprochen. Ich darf nichts verraten, aber es sind gute Nachrichten."
"Na gut", seufzte Anneliese, "ich habe ja zwei Hände."
Und an Silke gewandt fügte sie hinzu: "Wenn du fertig bist, kannst du ja gleich mit zum Stammtisch kommen. Ich hol dich dann bei Stahlmüller ab."
Silke war viel zu verdattert, um weiter nachzufragen. Sie verließ die Kabine und rannte am Ausgang der Toilette in Herrn Dorn, der grade hineinkam. Silke registrierte es gar nicht richtig. Sie hatte so ein komisches Gefühl im Magen, auch wenn Fischer von guten Nachrichten gesprochen hatte.
Was erwartet Silke?
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