What's next?

Pause

Chapter 24 by BestBoy

Silke setzte sich in der Pause in den Schatten einer mächtigen, umgestürzten Fichte, knapp zehn Meter von den anderen entfernt ins feuchte Gras. Der kühle Nachtwind strich über die nackte Haut der vierundvierzigjährigen, doch in ihrem Körper tobte ein verzehrendes Feuer. Die dumpfen, pochen Schmerzen in ihrer schwer geprellten Brust mischten sich mit einem unerträglichen, inneren Druck. Der Todesangst der letzten Stunden, dem Schock des Absturzes und der ständigen Drohung, entdeckt zu werden, wollte sie schlagartig etwas entgegensetzen: das reine, pulsierende Leben.

Sie wandte den Kopf zu Sven Gramlich. Der junge Soldat saß im Moos, die Beine an den Körper gezogen, die Augen schreckgeweitet in die Dunkelheit gerichtet. Er stand immer noch tief unter dem Eindruck der Katastrophe.

Silke feuchtete ihre trockenen Lippen an und robbte leise, aber mit einer raubtierhaften Entschlossenheit zu ihm herüber.

„Sven...“, flüsterte sie mit rauer, gebieterischer und zugleich samtweicher Stimme.

Sven schreckte leicht hoch. „Frau... Frau Oberstleutnant? Stimmt etwas nicht? Haben Sie Schmerzen?“

„Ja, Sven. Ich habe Schmerzen. Aber nicht nur von den Prellungen“, raunte Silke und schob sich direkt vor ihn. Sie nahm seine warmen Hände und legte sie ohne Umschweife auf ihre große, von blauen Flecken gezeichnete Oberweite.

Sven zuckte zurück, doch Silke hielt seine Handflächen mit eisernem Griff auf ihrem heißen Fleisch fixiert. Langsam griff er zu und Silke stöhnte leise zustimmend.

„Spürst du das? Wie mein Herz rast?“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, während ihr heißer Atem seinen Hals traf. Sie glitt mit ihren Händen langsam an seiner Brust hinab, öffnete seinen Gürtel und schob den Stoff seiner Hose zur Seite. „Lass die Angst los. Gib dich mir hin... Ich zeige dir jetzt, was eine richtig gute Nacht ist, selbst in dieser Hölle.“

Sven schluckte schwer. Die schiere Präsenz der älteren, erfahrenen Offizierin und die plötzliche, intensive Körperwärme überwältigten seine Schockstarre. Er protestierte nicht mehr, als Silke sich über seinen Schritt neigte.

Sie begann, ihn mit erfahrenen, ausgiebigen und unendlich warmen Lippenbewegungen zu verwöhnen. Silke setzte ihre Zunge mit bedachter Präzision ein, steigerte das Tempo ganz langsam und bündelte die gesamte Anspannung des jungen Soldaten in eine einzige Woge verzehrender Lust. Sven legte den Kopf weit nach hinten an den Baumstamm, vergrub die Finger krampfhaft im Moos und stieß ein ersticktes Keuchen aus. Seine Angst löste sich unter ihren Lippen vollkommen auf.

Nach ein paar intensiven Minuten richtete sich Silke langsam auf. Trotz der dumpfen Pein in ihrem Oberkörper stieg sie entschlossen über ihn. Sie fasste seine Hände und führte sie erneut an ihre geprellten Brüste.

„Halte sie, Sven... stütze mich, aber drück nicht zu fest“, wimmerte sie leise, während sie sich mit gezielter, geschmeidiger Bewegung langsam auf ihn herabließ.

Ein tiefes, erlösendes Stöhnen entwich ihrer Kehle, als er sie vollkommen ausfüllte. Silke schloss die Augen, warf den Kopf in den Nacken und begann, sich auf seinem Schoß zu bewegen. Sie nutzte all ihre Erfahrung, wog ihre Hüften in einem tiefen, kreisenden Rhythmus und trieb sie beide an die Grenze des Verstandes. Sven hielt ihre schwere Oberweite behutsam fest, drückte sie ganz sanft von unten und ließ sich von ihrer dominanten Hingabe vollständig tragen. Schon der Gedanke, in der fettbusigen Oberstleutnant zu sein, sie zu ficken, ließ ihn beinahe abspritzen.

„Ooh... Gott, Sven... genau so! Mach so weiter!“, hauchte Silke atemlos, dabei machte sie die ganzen Bewegungen. Er stellte nur seinen Ständer zur Verfügung und knetete ihre Titten vorsichtig. Sie steigerte die Frequenz ihrer Beckenstöße, rieb sich intensiv gegen ihn und gab nicht nach, bis das Beben in ihren Oberschenkeln unkontrollierbar wurde.

Der Panik, die Pein und die Todesangst entluden sich in einer gewaltigen, gemeinsamen Eruption. Silke stieß einen langanhaltenden, stummen Schrei der Erlösung aus, klammerte sich fest an den fünfundzwanzigjährigen Soldaten, während ein intensiver Orgasmus ihren Unterleib explodieren ließ. Genau in diesem Moment verlor auch Sven die letzte Kontrolle, keuchte ihren Namen in die Dunkelheit und verspritzte seinen heißen Samen tief in ihr.

Völlig verausgabt, zitternd und bis auf die Knochen entlastet sank Silke neben ihn ins feuchte Gras. Sven zog sie behutsam an seine Seite, hielt sie fest im Arm und achtete darauf, ihre verletzte Brust zu schonen.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments