What's next?
Paul's Bierkeller sechs
Ich stand auf und öffnete den Reißverschluss noch weiter. Langsam, fast demonstrativ, schob ich den Zipper zwischen meinen Beinen hindurch, bis er über meinen Hintern hinausglitt. Das Ganze wurde natürlich von den Herren genau beobachtet – ihre Blicke lagen schwer auf mir, und ja, das machte mich an. Ich merkte, wie meine Möse noch nasser wurde, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen spürbar zunehmen. Ich war einfach wieder geil, die Erregung kroch warm und unaufhaltsam durch meinen Unterleib.
Ich setzte mich wieder. Der Catsuit öffnete sich dabei am Hintern ein Stück weiter, sodass ich mit dem nackten Arsch auf dem Stuhl saß. Die kühle Holzfläche berührte meine Haut, und ich spürte, wie sich die Öffnung an meinem Po weiter dehnte. An meiner Fotze blieb der Stoff aber noch relativ geschlossen, sodass die Anwesenden noch keinen direkten Blick darauf werfen konnten. Ich dachte kurz daran, die Beine zu öffnen und ihnen einen Einblick zu geben – aber ich wollte ja auch mal gewinnen und etwas fordern. Natürlich vergeblich.
„Zeig mir mal dein junges Fötzchen“, war die nächste Aufforderung.
Also stellte ich die Beine auseinander, langsam, und ließ ihn zwischen meine Schenkel schauen. Die kühle Luft der Kneipe streifte meine nasse Spalte. Er grinste lüstern und schmutzig, die Augen wurden schmal und glänzend.
„Das sieht ja schon ganz schön nass aus“, kommentierte er, die Stimme rau vor Verlangen.
Ich konnte seinen Blick an meiner Fotze fast spüren – heiß, gierig, prüfend. Und auch wenn er eigentlich zu alt für mich war, machte es mich wirklich an, ihm meine nasse Spalte zu zeigen. Die Erregung pochte spürbar zwischen meinen Beinen.
„Zieh den Fummel mal aus“, war die nächste Aufgabe.
Ich stieg aus meinen High Heels, zog den Catsuit langsam von den Schultern und den Hüften herunter, bis er in einem schwarzen Haufen zu meinen Füßen lag. Dann zog ich die Schuhe wieder an. Für einen Moment blieb ich stehen, nackt bis auf die High Heels, und genoss die lüsternen Blicke der Anwesenden. Die Augen der alten Männer wanderten über meine Brüste, meinen Bauch, meine nasse Fotze, meinen Arsch. Ich spürte, wie meine Nippel sich zusammenzogen und meine Schamlippen noch feuchter wurden. Dann setzte ich mich wieder.
„Setz dich auf meinen Schoß, mit dem Rücken zu mir. Ich will mal sehen, wie sich so junge Titten anfühlen.“
Ich tat natürlich, was er wollte. Und irgendwie konnte ich es kaum abwarten, dass er meine Titten anfasste. Die Vorfreude kribbelte in meiner Brust. Ich setzte mich auf seinen Schoß, die nackte Haut meines Pos spürte den Stoff seiner Hose, und lehnte mich zurück an seine Brust. Sein Atem ging schon etwas schwerer.
Augenblicklich griff er nach vorne. Mit beiden Händen packte er meine Titten, knetete sie heftig, fest und gekonnt. Seine Daumen und Zeigefinger fanden meine Nippel, spielten damit, zogen und zwickten genau so, wie ich es mag. Er griff zu, ohne Zögern, mit einer Erfahrung, die mich überraschte und erregte. Ich musste etwas stöhnen – ein leises, unwillkürliches Geräusch, das mir aus der Kehle kam.
„Oh Mann … das fühlt sich so gut an“, murmelte er, die Stimme heiser vor Lust. „Ich hatte ganz vergessen, wie geil sich junge Titten anfühlen. Das ist schon Jahrzehnte her, dass ich das mal hatte.“
Die anderen beiden Opas am Tisch waren sofort ganz aufgeregt. Der eine, lehnte sich vor, die Augen weit.
„Na, wie ist’s denn? Erzähl mal richtig. Wie fühlen die sich an?“
Der zweite, nickte eifrig und grinste schief.
„Ja, raus mit der Sprache. Fest? Weich? Wie groß sind die eigentlich in der Hand?“
Mein Gegenüber knetete weiter, drückte die weichen, aber noch festen Kugeln, ließ sie leicht federn und zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern. Ich spürte, wie meine Brust sich ihm entgegenwölbte, wie die Erregung von dort direkt in meine Fotze schoss.
„Mann … die sind so fest und prall“, antwortete er, die Stimme voller Begeisterung. „Nicht schlaff wie bei den alten Weibern, sondern richtig fest und schwer. Und dick – die füllen die Hände richtig aus. Die Haut ist so glatt und warm, und die Nippel … die stehen schon steif und werden immer härter, je mehr man dran zieht. So schön dick und empfindlich. Das hab ich seit … verdammt, bestimmt seit dreißig, fünfunddreißig Jahren nicht mehr so gespürt. Damals, als die Mädchen noch so jung und straff waren.“
Der eine stöhnte leise mit und schüttelte den Kopf.
„Dreißig Jahre … verdammt. Bei mir ists noch länger her. Ich glaub, das letzte Mal, dass ich so junge, dicke, feste Titten in der Hand hatte, war Anfang der Siebziger. Seitdem nur noch schlaffe, durchhängende Säcke. Scheiße, wie ich das vermisst hab.“
Der andere nickte heftig, die Augen glänzten.
„Ja, bei mir auch. Früher, als die Mädels noch so prall und straff waren … man konnte richtig zupacken und die Nippel richtig fest ziehen. Heute ists alles weich und welk. Erzähl noch mehr – wie fühlt sich das Gewicht an? Und die Haut?“
„Schwer und warm“, murmelte mein Gegenüber weiter, während er meine Titten immer noch heftig knetete und die Nippel zwischen den Fingern rollte. „Und so elastisch. Man kann sie zusammendrücken und sie federn sofort wieder zurück. Und die Nippel … die werden so schön dick und hart, und wenn man zieht, spürt man, wie sie zuckt. Verdammt geil.“
Die beiden anderen konnten sich kaum noch zurückhalten. Der mit der Brille lehnte sich noch weiter vor.
„Lass uns auch mal. Komm, wir wollen auch fühlen, wie sich so junge feste Titten anfühlen.“
Der zweitw nickte eifrig.
„Ja, bitte. Nur kurz. Wir wollen auch mal wieder so was in der Hand haben. Ist doch ewig her.“
Mein Gegenüber grinste schief, knetete weiter und schüttelte den Kopf.
„Nee, ich bin erst mal dran. Ihr kommt später dran. Erst will ich noch ordentlich zupacken und fühlen. Danach seid ihr dran.“
Die Vorstellung, dass auch die anderen beiden Opas nachher meine Titten befühlen würden – dass noch mehr alte, gierige Hände an meine Brüste greifen, sie kneten und an den Nippeln ziehen würden – machte mich noch geiler. Ein warmer Schauer lief mir den Rücken hinunter, und ich spürte, wie meine Fotze noch nasser wurde, wie die Feuchtigkeit an meinen Schamlippen entlanglief. Die Idee, dass mehrere alte Männer nacheinander an meinen jungen Titten herumspielen würden, ließ meine Nippel noch härter werden und mein Stöhnen leiser und heißer werden. Ich lehnte mich noch fester an seine Brust und genoss jedes Kneten, jedes Ziehen.
Nachdem er meine Titten ausführlich und gründlich bearbeitet hatte – lange Minuten, in denen er sie von allen Seiten knetete, hob, drückte und an den Nippeln zog und zwirbelte –, sagte er, die Stimme rau und voller Vorfreude:
„Dann will ich doch mal schauen, ob das junge Fötzchen auch so spannend ist.“
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