What's next?
Paul's Bierkeller sieben
Mit einer Hand bearbeitete er weiter meine Titten – knetete, drückte, zog an den Nippeln –, während die andere Hand meinen Bauch hinunterglitt, zwischen meine Beine.
„Beine auseinander“, hörte ich in einem sanften, aber bestimmten Ton.
Meine Beine gingen fast automatisch auseinander. Seine Hand glitt an meine nasse Spalte. Die Finger teilten behutsam meine Schamlippen, strichen an meinem Kitzler entlang, kreisten, streichelten. Ich fing sofort an zu stöhnen – laut, unkontrolliert – und gab mich seinen geschickten Händen hin. Er streichelte meine Fotze, ohne die Finger hineinzustecken, und trotzdem jagten heiße, geile Schübe durch meinen ganzen Körper. Jede Berührung am Kitzler ließ meine Hüften zucken, ließ die Nässe noch stärker fließen.
„Ist das eine nasse, geile Spalte“, murmelte er, die Stimme rau vor Lust.
Der eine am Tisch lehnte sich vor, unruhig.
„Na, wie fühlt sie sich an? Erzähl richtig.“
Der andere nickte eifrig.
„Ja, raus mit der Sprache. Nass? Weich? Wie ist das nach so vielen Jahren wieder?“
Mein Gegenüber strich weiter über meine Schamlippen und den geschwollenen Kitzler, während er antwortete:
„Mann … die ist so nass, die Finger rutschen einfach. Die Schamlippen sind prall und warm und glitschig vor Saft. Und der Kitzler … der ist schon ganz hart und steht raus. So jung und willig. Das hab ich seit Jahrzehnten nicht mehr gespürt. Früher, als die Fotzen noch so eng und feucht waren … und jetzt nur noch diese trockenen, welken Löcher. Das hier ist was ganz anderes. So eine junge, nasse Spalte … verdammt geil.“
Der eine stöhnte leise mit.
„Verdammt. Bei mir ists auch ewig her. Die letzten waren alle so trocken und schlaff … man musste sich fast den Finger einölen. Und die hier ist einfach so nass und offen?“
Der andere griff ungeduldig nach vorne.
„Lass uns auch mal. Nur kurz. Wir wollen auch fühlen, wie sich so eine junge, nasse Fotze anfühlt.“
„Später“, sagte er bestimmt und streichelte weiter. „Ich bin erst mal dran. Ihr kommt danach.“
Ich hörte jedes Wort, spürte jede Frage und jede Antwort, und es machte mich noch geiler. Die Vorstellung, dass auch die anderen beiden nachher an meine nasse Spalte greifen würden, ließ mich lauter stöhnen. Meine Hüften bewegten sich von allein gegen seine Hand, suchten mehr Druck.
Dann schob er ohne Vorwarnung zwei Finger in meine Fotze.
Die Finger glitten mühelos hinein – so nass war ich. Er bewegte sie langsam, suchte, fand den richtigen Winkel und begann, mich geschickt zu fingern. Es fühlte sich so gut an, dass mir die Luft wegblieb. Ich war mir sicher, dass seine erfahrenen Hände mich schnell zum Orgasmus bringen würden. Erfahrung scheint sich manchmal wirklich zu lohnen.
Aber bevor er richtig anfing, zog er die Finger wieder heraus. Er betrachtete sie ganz genau im Licht, drehte sie, sah den glänzenden Saft und das Weiße dazwischen.
„Das habe ich mir doch gedacht“, murmelte er.
Dann steckte er die Finger wieder in meine Möse und fingerte mich weiter – fester, gezielter, mit genau dem Druck und dem Rhythmus, der mich wahnsinnig machte.
„Mann, ist das eine nasse, geile Fotze“, stöhnte er.
Der eine am Tisch konnte sich kaum noch halten.
„Wie ist das jetzt? Wie eng? Wie nass wirklich?“
„So eng und warm und glitschig“, antwortete er, während seine Finger in mir arbeiteten. „Die Muskeln ziehen schon an den Fingern. Und nass … verdammt, die tropft. So eine junge Fotze … das ist was ganz anderes als die trockenen alten Löcher, die man sonst nur noch kriegt. Die hier schluckt die Finger einfach und will mehr.“
Der andere stöhnte.
„Lass uns auch. Bitte. Nur kurz anfassen.“
„Später. Erst ich.“
Ich fühlte, wie der Orgasmus in mir aufstieg – warm, unaufhaltsam, von tief innen. Meine Stöße wurden lauter, abgehackter. Die Finger arbeiteten weiter, streichelten innen den richtigen Punkt, während der Daumen draußen über meinen Kitzler rieb.
„Und habt ihr das gerade an meinen Fingern gesehen?“ sagte er dann zu den anderen. „Da ist nicht nur Fotzensaft in der geilen jungen Spalte. Da ist auch Sperma drin. Und das junge Fräulein hat uns nicht gesagt, dass sie heute schon besamt wurde.“
Die anderen lachten – laut, überrascht, geil. Ich bekam das mit, aber ich war so sehr mit meinen Gefühlen und dem herannahenden Orgasmus beschäftigt, dass ich nichts kommentieren konnte und wollte. Die Wellen stiegen höher, meine Beine zitterten.
Dann stoppten seine Bewegungen.
Ich protestierte sofort, die Stimme heiser und gebrochen:
„Weiter … machen … bitte … ich komme … gleich …“
„Dann beantworte meine Fragen. Ist die kleine Fotze heute schon besamt worden?“
Ich antwortete stöhnend, die Worte durch die Lippen gepresst, abgehackt:
„Ja …“
Er machte weiter. Die Finger stießen tiefer, der Daumen kreiste fester. Mein Stöhnen wurde intensiver, fast schmerzhaft vor Lust.
„Und wo war das?“
Ich war so fokussiert auf den Orgasmus, dass ich nicht antwortete. Er hörte wieder auf – genau an der Schwelle, genau dort, wo es am schlimmsten war.
„In dem … Kino … um die Ecke …“, keuchte ich, die Wahrheit herauspressend, weil ich keine Zeit und keine Kraft für eine Lüge hatte. Ich wollte kommen. Er hatte es wirklich drauf, mich genau an der Kante zu halten.
Er machte weiter. Die Finger arbeiteten wieder, gezielter, härter.
„Wo in dem Kino hast du gefickt?“
„Erst … in der … Kabine …“, stammelte und stöhnte ich, die Worte kaum zusammenhängend.
„Wie viele haben dich da besamt?“
„Zwei …“
„Und dann waren da noch mehr, woanders?“
„Ja … im … großen … Kino …“
Keine Ahnung, ob man mich zwischen meinem Stöhnen überhaupt verstehen konnte. Die Worte kamen in Bruchstücken, zwischen Keuchen und Stöhnen.
„Und wie viele waren es da?“
„Keine … Ahnung … mindestens … zehn …“
Auch diese Antwort stammelte ich nur heraus. Ich fühlte, dass ich gleich kommen würde. Die Spannung baute sich unaufhaltsam auf, jeder Stoß seiner Finger, jeder Druck auf meinen Kitzler trieb mich höher.
„Du bist ja eine richtig geile Schlampe“, murmelte er anerkennend. „Lässt dich von mehreren Männern ficken und hast immer noch nicht genug. Das lobe ich mir. So eine geile Fotze hätte ich gerne in meiner Jugend gekannt.“
Da war es um mich geschehen.
Der Orgasmus brach über mich herein – heftig, tief, unaufhaltsam. Meine Fotze krampfte sich um seine Finger, zog sie fest, pulsierte in harten, rhythmischen Wellen. Ein lautes, langes Stöhnen entrang sich meiner Kehle, während die Lust durch meinen ganzen Körper schoss. Meine Beine zitterten unkontrolliert, die Hüften stießen gegen seine Hand, die Titten wippten unter seiner anderen Hand. Welle um Welle rollte durch mich hindurch – intensiver als alles, was ich je mit Fingern erlebt hatte. Jeder Muskel in meinem Unterleib spannte sich an und ließ wieder nach, die Nässe quoll um seine Finger, mein ganzer Körper zuckte. Es war so stark, dass mir für einen Moment schwarz vor Augen wurde, dass ich nur noch keuchen und stöhnen konnte, während die Wellen nicht aufhören wollten.
Mit den Fingern war er wirklich ein Meister. Da zahlte sich die Erfahrung aus.
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