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POV Henning: Nachgeben

Chapter 20 by Daemony Daemony

Henning hörte die Schritte hinter sich. Er wusste, was jetzt passieren würde, und gerade dieses Wissen machte diese Sekunden, bevor es geschah, umso intensiver. Sein Herz schlug bis zum Hals. Er versuchte, gleichmäßig zu atmen und sich zu entspannen. Die Handschellen drückten unangenehm gegen seine Handgelenke, während er vergeblich versuchte, eine Haltung einzunehmen, die ihm wenigstens einen Rest Würde ließ.

„Du wirst es lieben.“ Ein raues Lachen hinter ihm.

Henning schloss die Augen. Er hätte etwas erwidern sollen. Einen Fluch. Eine Drohung. Irgendetwas, das daran erinnerte, dass er Polizeibeamter war und nicht irgendein hilfloses Opfer. Doch kein Wort kam über seine Lippen.

Stattdessen dachte er wieder an den Moment, als er den Mann zum ersten Mal richtig gesehen hatte. An den gewaltigen, aufrechtstehenden, schwarzen Schwanz. An die Kraft und Dominanz, die aus jeder seiner Bewegungen gesprochen hatten.

In derselben Sekunde hatte er gewusst, dass er sich ihm unterwerfen würde. Jetzt oder später, das war gleichgültig, denn es war unausweichlich.

Henning biss sich auf die Innenseite der Wange. Er wollte nicht schreien, wenn es geschah.

Sein Körper reagierte auf die Nähe dieses Mannes auf eine Weise, die Henning viel zu gut verstand. Er fühlte sich ertappt. Es waren drei seiner Kollegen im Raum, die sehen konnten, was passierte. Die seine Reaktion erkennen und ihre Schlüsse daraus ziehen würden.

Der Druck gegen seinen After wurde stärker. Henning gab nach. Er entspannte sich, so gut es ging; Widerstand würde nur mehr Schmerz bedeuten.

Die fette Eichel rutschte hinein mit einem fast hörbaren Plop. Henning keuchte laut, als sich Zentimeter für Zentimeter des dicken, stahlharten Stabs in seinen Leib schoben. Er konnte es kaum glauben, noch nie hatte ihn irgendetwas dermaßen gedehnt. Tränen schossen in seine Augen. Aus Schmerz oder vor Glück?

Der Verbrecher schonte ihn nicht. Kaum hatte er sich tief in ihm versenkt, zog er sich auch schon wieder zurück. Nur um erneut zuzustoßen. Und noch einmal. Wieder und wieder. Immer schneller. Immer härter. Wie ein Dampfhammer rammte er seinen dicken Prügel in den Arsch, laut klatschte sein Becken gegen Hennings Backen. Dabei erreichte er Stellen, die Henning Stromstöße durch den Leib jagten und bunte Lichter vor seine Augen zauberten.

Er spürte, wie sich etwas in ihm aufbaute. Ein unglaublicher Druck, stärker als je zuvor. Er meinte, es nicht mehr aushalten zu können. Schmerz und Lust verschwammen zu einem neuen, unmöglichen Gefühl.

Oh. Oh, ooh, oooh, OOOOH. JA!

Henning schrie.

Er spritzte sein heißes Sperma auf den Sessel. Mit jedem Stoß in seinen überreizten Körper schoss ein neuer Schub hervor.

Ihm wurde schwarz vor Augen.

Doch es war noch nicht vorbei.

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