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Chapter 21
by
Mali
Geht Anna darauf ein?
Nur zum Teil
Nachdem Anna eine Zeit lange nachgedacht hat, meint sie zu mir: "Ich mache dir ein Angebot. Wenn du mir hier und jetzt die Fotze leckst, werde ich mir etwas einfallen lassen, was deine kleine Schlampe weniger öffentlich demütigt. Bist du damit einverstanden oder soll ich doch lieber das Video veröffentlichen?" Ohne auch nur kurz über Annas Angebot nachzudenken stimme ich zu: "Ja, natürlich lecke ich dich! Hauptsache niemand sieht je das Video!" Entspannt lehnt sich jetzt das Miststück zurück und verlangt: "Dann zieh mich mal aus und fang endlich an zu lecken!"
Auffordernd streckt mir Anna ihr langes Bein entgegen. Wie das Dienstmädchen einer Königin im Mittelalter, zieh ich ihr als erstes den hohen Sommerschuh aus. Als ich damit fertig bin, streckt mir Anna ihr zweites Bein entgegen. Als ich ihr auch den zweiten Schuh mit den filigranen Lederriemchen abgenommen habe, fragt mich Anna neugierig: "Findest du, dass ich schöne Füße habe?" Ich antworte ihr darauf genau das, was ich annehme das sie von mir hören möchte: "Oh ja, du hast wirklich sehr schöne Füße!" Dies ist nicht einmal gelogen, trotz Annas Größe sind ihre Füße recht zierlich und dadurch auch weiblich.
Grinsend erklärt mir jetzt das verdammte Miststück: "Wenn dir meine Füße wirklich so sehr gefallen, solltest du sie zum Beweis küssen!" Da ich unbedingt alles zu Annas Zufriedenheit erfüllen möchte, knie ich mich vor die langen Beine des Mädchens. Angewidert zögere ich noch kurz, bevor ich den Fuß von Anna schnell küsse. Unzufrieden stellt das Miststück daraufhin fest: "Das war aber nicht gerade Sinnlich! Lutsch doch wenigstens mal an meinem großen Zeh." Auffordernd spreizt sie noch ihren Zeh ab. Voller Ekel nimm ich ihn zwischen meine Lippen und umspiele den Zeh etwas mit meiner Zunge. Anna macht sich dabei einen Spaß daraus, ihr Bein etwas zu bewegen, damit ich dem Fuß gehorsam folgen muss.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stellt Anna fest: "Oh ja, das machst du sehr gut! Jetzt solltest du dich aber auch mal wieder um deine eigentliche Aufgabe kümmern." Erleichtert lasse ich daher von dem Zeh ab und öffne den Knopf an ihrer Jeans. Als ich auch noch Annas Reißverschluss aufgemacht habe, erkenne ich durch den aufklaffenden Spalt ein edel aussehendes blaues Höschen, dass mehr zeigt als es verbergt. Durch den sehr transparenten Stoff erkenne ich sogar sehr gut, dass Anna untenherum komplett rasiert ist.
Als nächstes ziehe ich dem Miststück sehr vorsichtig und ganz langsam die Jeans aus. Nachdem ich das Kleidungsstück ordentlich auf die Couch gelegt habe, schaue ich mir Anna genauer an. Obwohl sie jetzt ohne Hose und Schuhe vor mir liegt, hat sie immer noch etwas erhabenes. Ohne auch nur ein Wort zu sagen ist es klar, dass dieses junge Miststück vom Rang deutlich über mir steht. Als ich mich wieder zwischen ihre Beine knie, um ihr als nächstes das Höschen auszuziehen, erkenne ich dass es sich hier um einen knappen Tanga handelt.
Sanft ziehe ich Anna das kleine Stückchen von nichts ihre schier endlosen Beine hinunter und lege es auf die Jeans. Untenherum nackt liegt Anna ungeniert auf unserer Couch und öffnet sogar noch etwas ihre Schenkel. Dadurch ermöglicht sie mir eine perfekte Sicht auf ihre vollkommen enthaarte Muschi. Annas Schamlippen sind kräftig Rosa und stehen leicht hervor. Dadurch wirkt ihr Intimbereich etwas fraulicher, als die Muschis von Mia und mir. Zwischen unseren Schenkel befindet sich nur eine sehr kleiner Spalt, welcher deutlich unreifer und weniger entwickelt wirken.
Mein Gesicht befindet sich jetzt nur noch wenige Zentimeter von Annas Muschi entfernt. Noch nie war ich dem Intimbereich einer Frau so nahe und erst Recht habe ich auch noch keine Muschi geleckt! Sehr nervös nähere ich mich den Schamlippen des Miststücks und lege zärtlich meinen Mund auf ihre weiche Haut. Als nächstes drücke ich meine Zunge mit leichter Kraft zwischen ihre Schamlippen. Sanft lasse ich meine Zunge auf und ab durch Annas Ritze gleiten. Der Geschmack unterscheidet sich deutlich von meinem eigenen. Anna schmeckt intensiver und auch deutlich bitterer aber trotzdem recht gut und interessant.
Kaum habe ich das gedacht, ärgere ich mich auch bereits über mich selbst, dass ich nun schon Annas Aroma mit meinem eigenen vergleiche! Das ist doch total pervers! Ich schiebe meine Gedanken wieder zur Seite und konzentriere mich wieder ganz auf meine Aufgabe. Langsam bemerke ich, wie Anna feucht wird. Doch dann beschwert sich Anna: "Leck mich gefälligst nicht nur wie eine Briefmarke! Du bist doch selbst eine Frau und solltest doch daher ganz genau wissen, was uns gefällt. Kümmere dich doch zum Beispiel mal um meinem Kitzler und saug etwas an meiner kleinen Liebesperle."
Direkt folge ich Annas Anweisung und suche ihren Kitzler. Mit meiner Zunge umspiele ich die kleine Erhebung und sauge anschließend sanft daran. Anna quittiert dies umgehend mit erregtem Stöhnen. Dann legt sie ihre Hände auf meinen Hinterkopf und drückt mein Gesicht so fest auf ihr Loch, dass ich kaum noch Luft bekomme. Dennoch versuche ich Anna so gut es mir, mit meinem bescheidenen Wissen, möglich ist zu befriedigen. Ich versuche ganz genau darauf zu achten, worauf Anna mehr oder weniger reagiert. Bald schon stelle ich fest, dass sie besonders laut stöhnt, wenn ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler kreisförmig umspiele und anschließend leicht sauge.
Anna keucht und stöhnt: "Oh jaaa, jetzt machst du es sehr gut! Und jetzt steck mir deine Schlampen-Zunge so tief wie möglich in meine Fotze und massier mein Loch etwas!" Gehorsam befolge ich auch diese Anweisung. Ich muss ziemlich drücken, damit meine Zunge so tief wie möglich in Anna eindringt. Als ich in ihr stecke, beginne ich damit ihre warme und weiche Vagina zu stimulieren. Geschickt lasse ich meine Zunge in Anna tanzen, worauf sie auch mit immer lauter werdendem stöhnen und schwerem Atmen reagiert. Gerade als ich mich wieder aus ihr zurück ziehe um erneut an Annas Kitzler zu saugen passiert es.
Anna schlingt ihre langen Beine um meinen Hals und beginnt auch schon zu krampfen. Wie ein Schraubstock hält sie meinen Kopf auf ihrer triefenden Muschi gefangen. Ich spüre wie ihr Loch auf meinem Mund pulsiert und immer mehr von ihrem Nektar mir entgegen fließt. Ohne darüber nachzudenken nehme ich die ungewöhnlich schmeckende Flüssigkeit mit meinem Mund auf und genieße sogar das Aroma von Anna wie einen guten Wein.
Als der Orgasmus langsam wieder verebbt, lösen sich auch Annas Beine wieder und geben mich frei. Zufrieden und auch leicht erschöpft liegt das Mädchen mit weit gespreizten Schenkel und aufklaffenden Schamlippen vor mir. Leise befiehlt sie mir: "Zieh dein Top aus und reib mir damit meine Fotze wieder trocken! Ich will schließlich meinen teuren Tanga nicht mit deiner Spucke verschmutzen!" Ohne zu zögern ziehe ich mir schnell mein Top über den Kopf und beginne damit ihre Muschi sauber zu reiben. Dies erweist sich als gar nicht so einfach, da immer wieder neuer Saft nachläuft und es daher recht lange dauert und der Stoff sich auch recht voll saugt.
Als ich fertig mit meiner Aufgabe bin erklärt mir Anna: "Du ziehst dein Oberteil jetzt wieder an und wirst es auch noch den Rest des Tages tragen! Ich möchte, dass sich mein Duft in dein Gehirn einbrennt. Auch deine kleine Schlampe soll noch etwas davon haben!" Gehorsam ziehe ich mir das Top wieder über und tatsächlich steigt mir dabei sofort Annas intensives Aroma in die Nase. Ich empfinde es allerdings nicht als unangenehm, eher wie ein aufregendes Parfum. "Und jetzt ziehst du mich wieder an!" Verlangt Anna von mir.
Ich greife mir als erstens den hauch von Tanga und streife ihn sehr vorsichtig Annas lange Beine hinauf, bis sich der durchsichtige Stoff über ihre Muschi spannt. Als nächstes folgt ihre Jeans. Das hautenge Stück Anna anzuziehen ist gar nicht so einfach und verlangt mir schon sehr viel ab, was auch daran liegt, weil Anna kein Bisschen mithilft. Als ich den Reißverschluss der Jeans zu ziehe, achte ich penibel darauf den dünnen Stoff des Tangas nicht darin einzuklemmen. Nachdem ich mit der Hose fertig bin, ziehe ich Anna noch die hohen Sandaletten an, was merkwürdiger weiße nach allem was ich gerade machen musste, für mich das demütigste am ganzen Tag war! Ich komme mir wie ein Dienstmädchen, nein eher wie eine Sklavin vor, die ihrer Herrin die Schuhe anzieht!
Als Anna wieder komplett angezogen ist, stellt sie fest: "Als du mich geleckt hast, ist mir noch eine Strafe eingefallen die deine kleine Schlampe nicht so demütigt. Du wirst dich morgen früh wenn Mia noch schläft raus schleichen und zu Tom rüber gehen. Der Schlüssel zu seiner Wohnung wird er dir unter seine Fußmatte legen. Als nächstes gehst du in sein Schlafzimmer und wirst ihm einen ordentlichen guten Morgen Blowjob geben und zwar so lange, bis er dir seine Sahne in dein Maul spritzt. Ganz wichtig, es darf nichts davon daneben gehen und du darfst auch nichts davon schlucken! Wenn er fertig mit dir ist, gehst du und zwar mit vollem Mund, wieder zurück in eure Wohnung. Dort wirst du dann deiner Tochter ein schönes Frühstücksgetränk machen, dass du mit Toms Sahne verfeinerst. Und die Strafe ist auch erst beendet, wenn die kleine Schlampe alles ausgetrunken hat!"
Entsetzt starre ich das verdammte Miststück an. Das kann doch nicht ihr Ernst sein! Erneut flehe ich sie an: "Anna bitte, du kannst mit mir alles machen aber lass Mia bitte da raus! Es war doch auch mein Fehler!" Doch Anna erwidert einfach nur drohend: "Mach nur so weiter und ich gehe wieder zur ursprünglichen Strafe zurück! Was ist dir lieber?" Geknickt senge ich meinen Kopf und antworte kleinlaut: "Die neue Strafe ist mir lieber." Zufrieden stellt Anna fest: "Das ist eine sehr gute Wahl!" und packt ihren Laptop wieder ein. Dann verabschiedet sie sich mit den Worten: "Dann bis morgen Schlampe! Ich freue mich schon auf Mias Protein-Frühstück!" Dabei zwinkert sie mir breit grinsend zu.
Erfülle ich meine Strafe?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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