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Chapter 22
by
Mali
Erfülle ich meine Strafe?
Es fällt mir sehr schwer
Solange ich noch alleine bin, muss ich nur noch an die neuen Regeln von Anna und die vor mir liegende Strafe denken. Penibel achte ich darauf, meine Schenkel immer leicht geöffnet zu halten, um nicht noch eine weitere Strafe zu riskieren. Gleichzeitig überlege ich, wie ich als gute Mutter nur meiner guten Tochter so etwas schreckliches antun kann?! Auf der anderen Seite, kann es nur noch schlimmer für meine Kleine werden, wenn ich es nicht mache! Aber was mache ich nur, wenn Mia merkt das ich ihr Sperma in ihren Schoki gemischt habe? Ich muss es unbedingt so gut untermischen, dass man nichts mehr davon erkennen kann und am Geschmack erkennt sie es bestimmt nicht, da sie diesen garantiert noch nicht kennt.
Mein Plan für morgen früh ist gerade fertig, als eine sehr gut gelaunte Mia die Wohnung betritt. "Hi Mum, ich bin wieder da." Begrüßt sie mich, worauf ich sie frage: "Na, wie war es bei Lisa?" Sofort schwärmt Mia los: "Einfach super! Ich wusste gar nicht, dass Lisa auch auf Disney und Einhörner steht. Wir haben wirklich so viel gemeinsam und haben das all die Zeit nicht gemerkt! Ist das nicht merkwürdig? Ach, übrigens Lisas Eltern fahren über das Wochenende weg. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und ein Mädchen-Pyjama-Wochenende zusammen verbringen. Daher werde ich direkt morgen Abend nach der Schule zu Lisa gehen und erst am Sonntag wieder zurück kommen."
Oh nein! Das hat doch bestimmt schon wieder dieses verdammte Miststück eingefädelt! Doch ich kann es Mia auch nicht einfach verbieten, nachdem ich ihr erst vor wenigen Stunden noch ausführlich erklärt habe, dass sie alt genug ist um mich nicht mehr um Erlaubnis fragen zu müssen. Mit einem aufgesetztem lächeln erkläre ich Mia: "Sehr schön. Aber treibt es bitte nicht zu wild, nicht dass Lisas Eltern später ihre Wohnung nicht mehr wiedererkennen." Meine Tochter lacht laut auf und erwidert darauf: "Das machen wir natürlich ganz bestimmt nicht, da brauchst du keine Angst haben."
Der Rest des Abends verläuft ganz normal. Wie immer essen wir zusammen und verbringen noch etwas Zeit vor dem Fernseher. Als wir Beide müde werden, geht Mia zuerst ins Bad und macht sich dort fertig für das Bett. Nachdem sie fertig ist, gehe ich ins Badezimmer. Kaum stehe ich vor dem Waschbecken und schaue in den Spiegel, komme ich mir plötzlich total beobachtet vor. Erst jetzt erinnere ich mich wieder daran, dass laut Anna unsere ganze Wohnung mit Kameras präpariert ist. Ob wir vielleicht sogar im Moment von ihr beobachtet werden? Mit einem unwohlen Gefühl im Magen mache ich mich fertig und verlasse wieder unser kleines Badezimmer.
Als ich in meinem Zimmer stehe und die Tür hinter mir geschlossen ist, fällt die Anspannung endlich wieder von mir ab. Doch dies ist nicht von Dauer, da mir kurz darauf einfällt, dass ich mich hier nur noch nackt aufhalten darf. Schnell entledige ich mich von den wenigen Kleidungsstücke die ich am Körper trage und lege diese sauber beiseite. Splitter nackt und mit dem Gedanken im Kopf, dass Anna bestimmt auch hier Kameras installiert hat, fühle ich mich sofort wieder beobachtet und sehr unwohl. Um Annas Überwachungssystem zu entkommen, lege ich mich im mein Bett und bedecke meinen nackten Körper mit meiner Bettdecke. Bevor ich einschlafe, stelle ich allerdings meinen Wecker noch auf fünf Uhr, damit ich auch sicher am nächsten Morgen lange vor Mia wach bin.
Mir kommt es so vor, als hätte ich gerade meine Augen geschlossen als mich bereits das schrille piepen wieder aus dem Schlaf reißt. Nachdem ich meinen Wecker mit einem kräftigen Schlag gestoppt habe bemerke ich erst, dass es mir wohl unter der Decke zu warm wurde und ich mich im Schlaf komplett aufgedeckt habe. Auch meine Beine habe ich wegen den hohen Temperaturen im Zimmer weit gespreizt und liege daher sehr offenherzig auf meiner Matratze. Erst jetzt wird mir bewusst, dass fünf Uhr Morgens nicht gerade meine Uhrzeit zum aufstehen ist. Verschlafen raffe ich mich in die Höhe und steige aus meinem Bett auf. Bevor ich mich fast lautlos aus meinem Zimmer schleiche, ziehe ich mir noch eins von meinen weiten Schlafshirts an.
Als nächstes schleiche ich mich in das Treppenhaus und lehne unsere Wohnungstür nur an, um später wieder unbemerkt zurück kommen zu können. Wie Anna mir gesagt hatte, liegt unter Toms Fußmatte ein Wohnungsschlüssel. Ganz vorsichtig schließe ich seine Tür auf und betrete seine Wohnung. Nur die ersten Sonnenstrahlen erhellen einzelne Bereiche und dennoch verzichte ich darauf ein Licht anzumachen um Tom nicht jetzt schon zu wecken. Sehr vorsichtig und leise arbeite ich mich Schritt für Schritt vor, bis ich eine geschlossene Zimmertür erreiche, hinter der ich jemanden leise schnarchen höre. Lautlos öffne ich die Tür und erkenne dahinter schemenhaft ein großes Bett indem ein kräftiger Körper schläft.
Erst als ich mich knapp neben dem Bett befinde, kann ich sicher erkennen dass es Tom ist der vor mir liegt. Er liegt auf dem Rücken und eine dünne Sommerdecke bedeckt sein muskulöser Körper. Ich will Tom so lange wie möglich schlafen lassen und ziehe daher seine Decke nur soweit zur Seite, wie es unbedingt nötig ist um an seinen Schwanz zu kommen. Erleichtert stelle ich fest, dass mein Nachbar nackt schläft, somit besteht zumindest mal kein Risiko ihn durch das Ausziehen seiner Kleidung zu wecken.
Obwohl sein Teil noch vollkommen schlaff vor mir liegt, erkennt man bereits seine gewaltige Größe. Nervös knie ich mich auf seine Matratze und bringe mich neben Tom in Stellung. Erst einmal nehme ich seinen schlaffen Penis in meine Hand und reibe ihn zärtlich etwas. Es dauert auch nicht sehr lange, bis ich merke wie sein Teil beginnt zu wachsen. Im schlaf höre ich Tom nun undeutlich murmeln: "Mh... ja so ist es gut." Als das Gerät von meinem noch immer schlafenden Nachbarn einigermaßen hart ist, beuge ich mich darüber und nehme das Teil in meinen Mund.
Sanft lecke ich seine Eichel während meine Hand noch immer den Schaft fest umschlungen in Position hält. Erneut höre ich Tom undeutlich sagen: "Oh ja, blase mich richtig du kleine Drecksschlampe." In dem schwachen licht kontrolliere ich, dass seine Augen noch immer geschlossen sind und mache weiter. Immer intensiver bearbeite ich sein Teil mit meiner Zunge und sauge gleichzeitig daran, wie er es mir erst vor kurzem noch selbst beigebracht hat. Dann merke ich plötzlich, wie sein Schwanz zu zucken beginnt und kurz darauf sein Samen in meinen Mund spritzt. Begleitet von Toms Stöhnen landet immer mehr der warmen und dickflüssigen Sahne auf meiner Zunge, bis mein ganzer ordentlich gefüllt ist.
Erleichtert darüber, dass es doch recht einfach war meinen Nachbarn im schlaf zu melken, will ich gerade wieder aufstehen, als eine kräftige Hand meinen Arm packt. Vor Schreck spucke ich beinah das Sperma aus als Tom plötzlich hell wach zu mir sagt: "Nicht so schnell Schlampe! Anna hat dir doch gesagt, dass du erst wieder gehen darfst, wenn ich mit dir fertig bin! Und ich bin erst mit dir fertig, wenn ich dich so richtig durchgefickt habe!" Ohne Vorwarnung wirft er mich vorne über auf sein Bett und befiehlt mir: "Strecke schön, auf allen Vier, dein Arsch in die Höhe!" **** von seinem harten Ton befolge ich seine Anweisung.
Kaum strecke ich Tom meinen Hintern entgegen, zieht er mir das Shirt hoch und legt so meinen kleinen Hintern frei. Als nächstes bringt Tom seinen Schwanz vor meiner Muschi in Stellung. Obwohl er mir vor kurzem erst in den Mund gespritzt hat, ist sein Teil schon wieder oder vielleicht sogar immer noch steinhart! Mit viel kraft drückt er mir seinen Prügel langsam in mein noch fast trockenes kleines Loch. Durch meinen vollen Mund hört man mein schmerzhaftes Keuchen nur sehr gedämpft. Mit jedem Zentimeter, den Tom weiter in mich eindringt, habe ich immer mehr das Gefühl, dass es meine enge Muschi zerreißt.
Als er dann endlich ganz in mir steckt, beginnt er auch schon mich zu ficken. Während ich jetzt langsam nass werde, erhöht Tom bereits das Tempo seiner Stöße ohne auch nur Rücksicht auf mich zu nehmen! Ich muss mich schon sehr zusammenreißen, um nichts von der Sahne in meinem Mund beim Stöhnen zu schlucken oder auszuspucken. Toms Stöße sind so hart, dass es jedes mal laut klatscht wenn seine Hüfte gegen meinen kleinen Arsch knallt. Da er erst vor wenigen Minuten einen Höhepunkt hatte, hat Tom jetzt eine unglaubliche Ausdauer!
Die Zeit kommt mir endlos lange vor, in der mich mein Nachbar wie ein wildes Tier fickt. Obwohl es sich nicht gerade sehr angenehm anfühlt, wie mich Tom hart nimmt, merke ich wie ein Orgasmus sich in mir anbahnt. Obwohl es eher einer der schlechtesten Höhepunkte in meinem Leben ist, keuche und stöhne ich gedämpft durch meinen mit Sperma gefüllten Mund. Als mein Unterlaib sich dabei fest um den Schwanz meines Nachbarn zusammenzieht, kann auch er sich nicht mehr beherrschen und spritzt mir eine zweite Ladung in meine Muschi.
Als Tom fertig ist, zieht er sein Teil einfach aus mir raus, wischt es an meinem Shirt ab und erklärt mir dabei: "Jetzt bin ich fertig mit dir! Du gehst jetzt zurück in deine Wohnung und machst deiner kleinen Schlampe ein schönes Protein-Frühstück. Als kleines Extra, darfst du dich erst umziehen und sauber machen, wenn deine Tochter weg ist! Und jetzt verschwinde, damit ich noch etwas schlafen kann!" Ich komme mir wie eine billige Nutte vor, die von ihrem Freier vor die Tür gesetzt wird.
Schnell verlasse ich Toms Wohnung und lausche erst einmal an unserer Tür. Es ist toten Still, worauf ich leise rein schleiche. Ohne Umwege gehe ich direkt in unsere Küche und hohle mir Mias Lieblings Einhorn-Tasse. Es ist total befreiend, endlich Toms Sperma ausspucken zu können. Angewidert betrachte ich das sirupartige, milchige Gemisch aus Sperma und Spucke in der Tasse. Als nächstes gebe ich drei Teelöffel Kakaopulver dazu und fülle den Rest mit Milch auf.
Obwohl ich das ganze sehr gründlich verrühre, entdecke ich immer wieder auffällige Sperma-Schlieren in dem Getränk. Verdammt, so wird Mia es ganz bestimmt nicht anrühren! **** schaue ich mich nach einer Lösung in der Küche um, bis mein Blick auf dem elektrischen Milchaufschäumer hängenbleibt. Mit dem kleinen Quirl mische ich das ganze nochmal ordentlich durch, bis ich keine verräterischen Schlieren mehr entdecken kann. Gerade als ich den Milchaufschäumer sauber gemacht habe und zur Seite stelle, kommt Mia aus ihrem Zimmer.
Verwundert schaut sie zu mir und fragt mich: "Guten Morgen Mum, warum bist du denn schon wach?" "Ich konnte nicht mehr schlafen und dachte mir ich könnte mal wieder mit dir zusammen Frühstücken." rede ich mich heraus. "Oh ja, das freut mich! Ich gehe nur noch schnell ins Bad und mache mich fertig." Kurz darauf höre ich wie die Dusche angeht. Direkt muss ich an unser spezielles Duschgel denken, was uns Anna beschert hat. Wenn meine Tochter dies nur noch zwei bis drei mal verwendet, wird sie ihre gesamte Körperbehaarung für immer verlieren! Doch warnen darf ich Mia nicht und nicht nur das, ich muss sogar noch dafür sorgen, dass sie und ich das Duschgel noch ein paar mal in den nächsten Tagen benutzen.
Während meine Tochter im Bad ist, mache ich mir noch eine Tasse Kaffee und wärme auch Mias Kakao noch schnell in der Mikrowelle warm. Gerade rechtzeitig kommt meine Tochtet, fertig für die Schule, aus dem Bad. Nachdem sie sich noch schnell zwei Scheiben Toast belegt hat, setzen wir uns an den kleinen Esstisch. Beim weg zum Tisch bemerke ich, wie mir das Gemisch von meinem Saft und Toms Sperma die Oberschenkel hinunter läuft. Hoffentlich bemerkt Mia davon nichts!
Als wir gemeinsam am Tisch sitzen, werde ich sehr nervös als meine Tochter ihre Tasse in die Hand nimmt. Plötzlich frage ich mich, ob das wirklich richtig ist, Mia ihren spezial Schoki **** zu lassen. Doch bevor ich mich dazu durchringen kann etwas zu sagen, nimmt sie bereits einen großen Schluck aus der Einhorn-Tasse. Jetzt ist es zu späht! Wie konnte ich nur meiner unschuldigen Tochter Sperma in den Kakao mischen! Was für eine Mutter tut den so etwas!
Verwundert schaut mich Mia an und fragt mich: "Ist alles in Ordnung mit dir? Du bist so ruhig heute Morgen." Beruhigend erwidere ich ihr darauf: "Ja, es ist alles in Ordnung, ich bin nur noch etwas verschlafen." Beruhigt isst meine Tochter nun ihre belegten Toastscheiben und trinkt erneut aus ihrer Tasse. Doch dieses mal fragt sie mich: "Hast du heute etwas mit meinem Kakao anders gemacht? Irgendwie schmeckt er heute nicht wie sonst." Oh nein, Mia hat etwas gemerkt! Ich versuche mich so ruhig wie möglich herauszureden: "Ich hab gelesen, das Kakao mit einer Prise Salz intensiver schmecken soll."
Ängstlich hoffe ich, dass sie mir diese Lüge abnimmt. Erneut nimmt Mia einen weiteren Schluck aus ihrer Tasse und wirkt sehr nachdenklich: "Schmeckt wirklich ganz leicht salzig, wenn man es weiß. Ich hätte aber nie erwartet, dass eine Priese Salz im Kakao diesen so lecker macht." Mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen und ich kann es kaum glauben, dass meiner Tochter ihr Spezial-Schoki tatsächlich sogar besser schmeckt! Nach einem Blick auf die Uhr, bemerkt Mia wie spät es bereits ist.
Schnell trinkt sie noch ihre Tasse leer und nimmt ihre zweite Scheibe Brot in die Hand. "Ich muss dann mal los. Du denkst daran, dass ich erst am Sonntag wieder her komme." "Ich bin noch nicht dement." Dabei zwinkere ich Mia lächelnd zu und füge noch hinzu: "Ich wünsche euch viel Spaß!" Kurz darauf ist Mia auch schon weg und ich bleibe alleine in unserer Wohnung zurück.
Was erwartet mich Heute noch?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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