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Chapter 13
by
saunawelt
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Nicole rasiert sich
Ich stieg aus der Duschkabine, trocknete mich vorsichtig mit einem Badetuch ab, zog meinen Bademantel wieder über und setzte mich zufrieden auf den Badezimmer-Hocker und schaute mit verschränkten Armen vor meiner Brust zu wie meine Auszubildene sich das Sperma unter der Dusche mit Duschgel und warem Wasser entfernte.
„ICH WILL DAS DU BIS HEUTE ABEND DEINE PUSSY RASIERT HAST. HAST DU DAS VERSTANDEN?“ Sagte ich mit erhobenen aber auch bestimmenden Tonfall.
„ABER...ABER ....ICH KANN DAS NICHT TUN, MEIN FREUND WIRD DAS SEHEN UND FRAGEN STELLEN!“ antwortet Nicole tritt aus der Dusche heraus, greift nach einem Badetuch und beginnt sich vor meinen Augen zu trocken zu reiben.
Ich kann meine Augen nicht von ihrem wirklich wunderbaren hübschen jungen Körper lassen, der mir und einigen auserwählten männlichen Gästen demnächst von Nicole angeboten wird.
„WAS DU DEINEM FREUND ERZÄHLST DAS IST MIR VÖLLIG EGAL, DU PRÄSENTIEREST MIR HEUTE NACHMITTAG DEINE BLANKE SCHNECKE. HABEN WIR BEIDEN UNS VERSTANDEN NICOLE?“ fragt ich meine Auszubildene mit drohender Stimme.
Ich konnte sehen, wie es in ihrem Kopf am Arbeiten war, ich spürte das es meiner Auszubildenen nicht recht war, was ich da von ihr verlangte, aber das störte mich nicht im geringsten. Ich liebe schön blank rasierte junge Schnecken zu lecken, ohne die ständigen Haare auf der Zunge zu haben, auch der freie ungehinderte Blick auf das Intimste war ein weibliches Geschöpf zu bieten, das so viel reizvoller ist.
„JA ICH HAB ES VERSTANDEN!“ sagt Nicole kurz und knapp und verließ meine Wohnung fluchtartig, nachdem sie sich mit einem Knall der Wohnungstür angezogen hatte. Ich sah da einfach locker drüber weg, ich hatte erstmal den Anfang gemacht und hatte sie vor laufender Kamera gefickt, dass war jetzt erstmal wichtig. Jetzt war die kleine Auszubildene von meiner Erpressung gefordert, sich zu rasieren nachzukommen, und es wird sicherlich nicht mein letzter Wunsch bleiben, für mich etwas zu tun.
In ihrer kleinen Kellerwohnung ging Nicole erstmal unter die Dusche und ließ das heiße Wasser besonders ausgiebig und lange über ihren geschundenen Körper laufen. Dabei ließ Nicole den Rasierer über ihre Achselhöhlen gleiten, dort ihre blonden Haare entfern, bevor sie ihre Beine auf die Badewannenkante stellte, um die wenigen blonden Härchen an ihre Beine ins Jenseits zu befördern.
Danach setzte sich Nicole auf den Rand der Badewanne und rieb sich zum ersten Mal in ihrem jungen Leben den Scham mit Rasierschaum ein. Sie fühlten sich ein unsicher, als sie den Rasierer an ihren Venushügel ansetzte, sollte sie das wirklich wenig machen? Ich habe sie noch befragt und gleichzeitig verspürte sie ein angenehmes Kribbeln.
Nicole begann vorsichtig, die Ränder der Härchen zu entfernen, mit dem Ziel ein kleines symmetrisches Dreieck übrig zu lassen.
Mit der Zeit fühlten sie sich sicherer und eine wohlige Wärme machte sich zwischen ihren Beinen breit als der Rasierer über ihre Schamlippen glitt.
Nachdem Nicole jedes Härchen von ihren äußeren Schamlippen entfernt hatte, empfand sie ein erwartungsvolles Pochen in ihren inzwischen angeschwollenen inneren Schamlippen. Sie rutschte ein wenig nach vorne, zog mit der linken Hand ihre Pobacken auseinander und während Nicole den Rasierer durch ihre Poritze zog, entkam ihr ein leiserer Seufzer.
Schließlich entfernte sie den restlichen Schaum mit dem Duschkopf, dann ging sie in ihr Schlafzimmer und setzte sich auf ihr Bett und betrachtete im Spiegel gegen am Schrank zufrieden ihr Werk, und kremte sich mit einer Lotion ein. Sie fühlten sich jetzt ein wenig nackt, sie schämte sich, dass sie das getan hatte. „Nicole, was hast du getan? Tun das anständige Mädchen“? Ich fragte sie sich und empfand aber auch eine Art der Erleichterung.
Sie stellte die Beine weit auseinander, ihre Finger glitzerten über ihren kleinen Brüsten, ihrem Bauch und schließlich zwischen ihren Beinen. Sie streichelten ihre Schamlippen, glitzerten dazwischen und spürten die feuchte Wärme. Sie dachten an ihren Chef, wie er es ihr besorgt hatte. Sie dreht sich zur Seite, öffnet ihre Nachttischschublade und greift nach ihrem Vibrator.
Dann legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Zwei Finger ihrer linken Hand glitzerten in ihrer Scheide und ahnten die stoßenden Bewegungen ihres Chefs Herrn Schmidt nach, während sie mit ihrer rechten Hand den summenden Zauberstab an ihre Klitoris drückte. Sie atmete stoßweise, stöhnte lustvoll und als sie schließlich den Höhepunkt erreichte, zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen und Nicole stieß lustvolle Spitzenschreie aus, bis der Orgasmus abgeklungen war. Erschöpft und zufrieden ließ Nicole sich wieder auf die Matratze fallen.
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Meine Auszubildene Nicole
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