Meine Auszubildene Nicole

Meine Auszubildene Nicole

Chapter 1 by saunawelt saunawelt

Es klopfte leise und schnell zaghaft an die Tür meines Büros.

. „HEREIN !“ Rief ich und vertiefte mich weiter in die E-Mail, die in der Mittagspause reingekommen bin. Wieder unzählige Rechnungen und null Bewertungen wie immer.

Ich sah auf…“ACH SIE FRÄULEIN MÜLLER. DANN SETZEN SIE SICH BITTE MAL, ODER NEIN BLEIBEN SIE DA EINFACH STEHEN!“

Das junge Mädchen strich den Rock glatt und verharrte in ihrer Position.

„ICH SOLLTE ZU IHNEN KOMMEN HERR SCHMIDT!“ Sagte sie leicht unsicher....

„ACH JA RICHTIG. SIE HABEN WOHL NOCH DIE TISCH IM RESTAURANT ABGEDECKT, ODER?“

„JA, DASS HABE ICH HERR SCHMIDT!“ erwiderte das Mädchen

Dass sie das Mittagsgeschirr stehen lässt, hätte ich ihr durchaus zugetraut. Auch wenn es nur ein 3-Sterne-Hotel ist, achte ich auf korrektes Arbeiten. „UND DIE TISCHDECKEN AUCH ?“

„Ja NATÜRLICH HERR SCHMIDT!“

„ALLE? Fragte ich, weil sie gerne unbefleckte Tischdecken einfach auf den Tischen beließ.“

„JA AUCH DIESE HERR SCHMIDT!“ sagt das Mädchen gehorsam.

Ich habe sie gemustert. Weiße Adrette Polyesterbluse mit verdeckter Knopfleiste, schwarzer Rock und dunkle Schuhe. Schlicht und gepflegt, wie es sich auch für eine Hotelfachkraft gehörte.

„WAS IST MIT IHREN HAAREN FRÄULEIN MÜLLER?“ fragte ich sie.

„WAS SOLL DAMIT SEIN HERR SCHMIDT?“ fragte dievjugendliche Ausbildende leise und unsicher zurück.

„SIE SIND OFFEN. WARUM BINDEN SIE IHRE HAARE ​​NICHT ZUSAMMEN, WIE IHRE ANDEREN KOLLEGINNEN AUCH FRÄULEIN MÜLLER?“ fragte ich in einer stärkeren Tonlage.

Bevor sie ihre Antworten konnte, zog ich ein Blatt Papier aus der Schublade meines Schreibtisches hervor.

„DAS HIER FRÄULEIN MÜLLER, IST EIN VIDEO AUFNAHME VOM WEINKELLER. SCHAUEN SIE SELBST!“

Ich hielt ihr mein Smartphone hin und die auszubildene startete auf dem Display und konnte sich natürlich erkennen, wie sie mit einer Flasche Wein in der Hand mitten in der Nacht mit zwei Flaschen Rotwein aus dem Weinkeller schlich.

„HABEN SIE MIR FRÄULEIN MÜLLER DAZU WAS ZU SAGEN?“

„ICH...ICH WEIß NICHT!“ stotterte das Mädchen und wich meinem Blick aus.

„FÜR MICH SIEHT DAS WIE DIEBSTAHL AUS ODER WIE SEHEN SIE DAS FRÄULEIN MÜLLER,“

„N...NEIN...ICH....AUCH“! Sie fing an zu Stottern und Röte schoss in ihr hübsches unschuldiges Gesicht.

„ICH WERDE EINE ANZEIGE WEGEN DIEBSTAHL MACHEN, ICH KANN UND WERDE DAS NICHT DULDEN IN MEINEM HOTEL!“ Fuhr ich die Auszubildene laut an.

„ICH....!“Tränen füllten ihre Augen. „ICH BEZAHLE DEN WEIN HERR SCHMIDT. ICH HABE ES NUR EIN EINZIGES MAL GETAN .ES WAR DUMM VON MIR ENTSCHULDIGUNG!“

„SIE LÜGEN, WENN SIE DEN MUND AUFMACHEN FRÄULEIN MÜLLER. ICH WERDE AUCH IHRE ELTERN KONTAKTIEREN MÜSSEN!“

Die Auszubildenden schlossen sich zusammen und wichen einen Schritt von mir zurück. NEIN, ICH BITTE SIE HERR SCHMIDT DAS DÜRFEN SIE NICHT!

„IHRE TAGE HIER IM HOTEL SIND GEZÄHLT, FRÄULEIN MÜLLER. DAS ZWEITE LEHRJAHR HIER, WERDEN SIE NICHT ERREICHEN. polterte ich.“

Sie weinte.“ ICH...ICH WERDE ES WIEDER GUTMACHEN HERR SCHMIDT. DASS VERSPRECHE ICH über in lautes Schluchzen

„NEIN, DASS WAR SIE SICH IN DEN LETZTEN MONATEN HIER GELEISTET HABEN, DASS WAR EINDEUTIG ZUVIEL FRÄULEIN MÜLLER. UND NOCH DER DIEBSTAHL!“

Tränen rollen auf den Kragen ihrer Bluse. Stille, nur ihr Schluchzen, dann…“BITTE, WENN MEINE ELTERN DAS......MEINE MUTTER HAT SO LANGE NACH EINER.....LEHRSTELLE FÜR MICH GESICHT.....BITTE HERR SCHMIDT, LASSEN SIE MICH BLEIBEN.....BITTE..“ flehte die Auszubildene

Ich überlegte und starrte für einen Moment geistesabwesend auf ihre kleinen Titten, die sich unscheinbar in der feinen Bluse abzeichneten.

„JETZT HÖREN SIE ERSTMAL AUF ZU ****, FRÄULEIN MÜLLER, UND DANN FINDEN WIR EINE LÖSUNG!“ erbarmte ich mich wegen ihrer Tränen.

„D...DANKE!“ DASS WERDE ICH IHNEN NIE VERGESSEN HERR SCHMIDT. ICH WERDE IN ZUKUNFT ALLES TUN WAS SIE WOLLEN! .“ sagte das Mädchen sichtbar erleichtert.

„WIE ALT SIND SIE ÜBERHAUPT FRÄULEIN MÜLLER?“

„18, ABER DAS WISSEN SIE DOCH, HERR SCHMIDT!“

Ich überlegte…schon sehr verführerisch die Kleine, aber so ****…“ SIE TRAGEN EINEN BH, WIE ICH SEHE FRÄULEIN MÜLLER.....!“

Ihr Lächeln verschwand und als sie ihre Schrecken über diese intime Frage überwunden hatte. „JA NATÜRLICH...MEINE MUTTER HAT MIR DAS ZUSAMMEN MIT DEN ANDEREN SACHEN GEKAUFT, FÜR DIE ARBEIT HIER!“

„Ah JA....IST ABER SEHR NETT VON IHRER MUTTER GEWESEN FRÄULEIN MÜLLER!“ ich grübelte..

„KOMMEN SIE DOCH MAL ZU MIR RÜBER FRÄULEIN MÜLLER!“ das Mädchen tat was ich ihr gesagt habe und kam um den Schreibtisch.

„ SIE SIND JA GANZ NASS VON DEN VIELEN TRÄNEN. HIER....ICH TROCKNE SIE AB FÜR SIE FRÄULEIN MÜLLER!“ Ich fasste dabei sanft um ihre Taille, als ich mit meiner Taschentusch die verlaufene Wimperntusche säuberte. Durch den glatten Stoff verspüre ich die Wärme eines jugendlichen Körpers. Mit meinen 44 Jahren war ein solches Gefühl eher selten.

Das Mädchen wich etwas zurück, als sie meinen Griff bemerkte. „KANN ICH JETZT GEHEN HERR SCHMIDT!“ fragte sie schüchtern leise.

Ich stehe auf, und gehe zur Türe. Ich schließe sie ab. „NEIN, JUNGES FRÄULEIN!“ und lächelte sie an und fügte noch hinzu. „HABEN SIE EIGENTLICH EINEN FREUND FRÄULEIN MÜLLER!“ fragte ich

Das Mädchen nickte leicht verunsichert über diese intime Frage mit dem Kopf. „JA HABE ICH!“

„Habt ihr schon miteinander zusammen geschlafen!“, frage ich neugierig.

Die Auszubildene errötete, dass ich gut erkennen konnte, sie murmelte etwas, was ich nicht verstand und fragte.

„WIE BITTE? ICH KANN SIE FRÄULEIN MÜLLER NICHT VERSTEHEN!“

„NEIN“! Hauchte sie leise, und fasste sich verlegen in ihren langen, dunklen Haaren dabei

„ABER SIE WISSEN SCHON WIE ES GEHT ODER?“ frag ich frech.

„NA, DASS MIT DEM SEX. MANN UND FRAU UND SO!“

„ICH...ICH...WEIß NICHT....WAS SIE MEINEN HERRN SCHMIDT!“ Sagt sie jetzt aufgewühlt und sichtbar verlegen, schaute an mir vorbei.

„ICH .....ICH MÖCHTE JETZT GEHEN HERR SCHMIDT....!“ Fuhr sie fort und wand sich zur Türe.

„KÖNNEN SIE....KÖNNEN SIE AUFSCHLIEßEN, BITTE....?“ Sagte sie leise, und schaute mich nur kurz an, um dann wieder den Blick an mich vorbei auf den Boden zu richten.

„DU WEIßT DOCH KLEINES, WAS PASSIERT, WENN ICH DICH JETZT GEHEN LASSE, ODER?“ Ich sagte und ging jetzt absichtlich über meine Auszubildene zu dutzen.

„Wa…?“ fragte das Mädchen monoton und blickte immer ängstlicher in meine Richtung

. „DU FLIEGST, SO EINFACH IST DAS. ES WIRD MIR EIN VERGNÜGEN SEIN DEINE ELTERN ZU UNTERRICHTEN DAS DU EINE DIEBIN BIST!“ Sagte ich mit ernsthafter Stimme

. „ABER SIE HABEN DOCH GESAGT......!“

„JA DAS STIMMT, UND DU HAST GESAGT, DU WÜRDEST ALLES TUN MEINE KLEINE!“

„WAS SOLL...WAS SOLL ICH DENN TUN HERR SCHMIDT?“ Sie schluckte und blickte immer noch ins Leere. Immer wieder greift das Mädchen jetzt mit einer Hand in ihre Haare, als ob sie die langen Haare nach hinten legen wollte.

„Ich kann dir viel beibringen“, sagte ich vielsagend, ging zur Türe und legte meine Hand von hinten um ihre dünne Taille. Dann legte ich meine Kinn auf ihr Schulterpolster, und küsste dann langsam ihre Bluse, ihren Kragen und ihren Hals.

„ICH...ICH MÖCHTE DAS NICHT.....BITTE, HERR SCHMIDT. ICH MÖCHTE GEHEN...!“

„UND RAUSFLIEGEN? BITTE SEHR....DU KANNST !“ Sagte ich sarkastisch und schloss die Tür auf.

Das Mädchen bleibt stehen.

„BITTE....DIE TÜRE IST OFFEN! DU KANNST NATÜRLICH GEHEN. ICH ZWINGE DICH HIER ZU NICHTS!“ Sagte ich barsch.

Sie blieb immer noch stehen. Ich konnte ihren weißen BH und ihre zartrosa Haut unter dem dünnen Synthetikstoff ihrer Bluse sehen.

„WAS.....WAS....MUSS ICH DENN TUN HERR SCHMIDT?“ Presste sie unter leisen Tränen hervor.

Kurzes Schweigen musste ich überlegen und sagte dann mit einem inneren Grinsen, um den kleinen Auszubildenen. NICOLE SCHLIEß BITTE DIE TÜR WIEDER AB!

Und wirklich die Auszubildene drehte den Schlüssel in der Bürotüre um.

„JETZT, KOMM HER ZU MIR NICOLE!“

Sie machte keine Anstalten, sich zu mir zu bewegen, sie stand einfach regungslos da und ihre Tränen flossen aus ihren Augen.

„WIRD ES BALD, SONST KANNST DU FÜR IMMER GEHEN NICOLE. HAST DU VERSTANDEN?“

Der Teenager bewegte sich langsam und unsicher auf dem Schreibtisch zu, an dem ich lässig gelehnt mit verschränkten Armen stand.

„MACH SCHON, KOMM NÄHER!“ befahl ich

„STREICHEL DEINEN BUSEN ​​NICOLE!“

Sie atmete schwerer. Langsam führte ihre Hände zu ihren winzigen Brüstchen, und gleiteten mechanisch über den weißen Stoff ihrer Kellnerinnenbluse. Dabei blickte sie zur Seite.

Ich langte rüber und streichelte ebenfalls mit einer Hand sanft und liebevoll ihre kleinen Brüste unter dem unnützen BH.

Das Mädchen, das etwas von mir erschrocken zurück.

„JETZT STELL DICH NICHT SO AN. JETZT KOMM SCHON!“ befahl ich.

Sie kamen näher und ich zwirbelte ein wenig ihre kleinen Brustwarzen, so wie ich sie durch den Stoff eben fühlen konnte.

Nicole fing mehr an zu ****, was mich nicht wirklich bewegte.

„ZIEH DEINEN ROCK HOCH!“ befahl ich ihr weiter.

„WIRD ES BALD!“

Sie langte an ihren knielangen Rock und zog ihn langsam nach oben, dabei schniefte sie laut. Unter ihrer transparenten Strumpfhose versteckt sich ein rosafarbenes Höschen.

„ZIEH DEINE STRUMPFHOSE RUNTER NICOLE!“ Ich sagte, ich Barsch und rieb über meinen steifen Schwanz mit einer Hand unter dem Stoff meiner Hose.

Nicole sah, was ich tat und blickte schnell weg. Sie zog die Strumpfhose auf ihr Knie, dabei rutschte der Rock wieder unter.

Aber Nicole zog den Rock wieder hoch.

. Ihr rosa Höschen mit einer gelben Blume drauf machte mich verrückt. Das Baumwollhöschen passt irgendwie zu diesen schüchternen kleinen Auszubildenen.

Ich streiche mit meiner Hand zärtlich und sanft ganz langsam über ihre Scham.

Nicole versuchte wieder zurückzuweichen, ich hielt aber diesmal einen Arm um sie geschlungen und sagte.

Nicole fing immer mehr an zu Schluchzen, ich gab ihr liebevoll ein paar Küsse in das tränennasse Gesichtchen.

„ICH NACHE DICH HEUTE ZUR FRAU. FREU DICH DOCH EIN BISSCHEN.....!“, sagte ich leise raunend und strich eine drahtige Strähne aus ihrem roten Gesicht.

„ZIEH DOCH JETZT MAL DIESEN HÄSSLICHEN OMA SCHLÜPFER AUS, DER PASST ÜBERHAUPT NICHT ZU EINEM HÜBSCHEN MÄDCHEN WIE DIR!“ sagte ich sanft.

Nicole zögerte......

„KOMM SCHON RUNTER MIT DEM HÄSSLICHEN TEIL!!“ Meine Stimme wurde etwas lauter

Sie zog ihre Schlüpfer auf ihre Strumpfhose und dann alles runter auf die Knöchel.

„UND JETZT LANGSAM WIEDER DEN ROCK HEBEN. KOMM SCHON, DAS HAST DU DOCH GERADE PRIMA GEMACHT NICOLE!“

Sie atmet schneller, unterbrochen von lautem Schluchzen.

Sie zog langsam den Rock hoch und legte ihre mit einem leichten Flaum umsäumte Muschi frei.

Ich glitt mit meinem Finger über den Flaum, dann versenkte ich den Finger ein wenig in dem sichtbaren warmen Spalt.

Sofort sprang sie zurück und ließ den Rock fallen.

„BITTE...BITTE HERR SCHMIDT....ICH....ICH BIN.....ICH HABE NOCH NICHT......ICH MEINE....ICH BIN NOCH JUNGFRAU! stammelte das Mädchen Puterrot im Gesicht.

„PSSSST....GANZ RUHIG MEINE KLEINE, ICH WERDE GANZ VORSICHT SEIN, ES WIRD UNS BEIDEN GEFALLEN!“

„BITTE, LASSEN SIE MICH DOCH GEHEN. ICH MÖCHTE DAS NICHT.....ICH HAB DAS ERSTMAL MEINEM FREUND VERSPROCHEN. BITTE HERR SCHMIDT!“ flennte sie und man konnte kaum etwas verstehen.

„DEIN FREUND WIRD MIR DANKBAR SEIN WENN ICH DICH FÜR IHN GÄNGIG GEMACHT HABE. SIEHST DU DAS HIER NICOLE,“

Sie weinte nun laut, als sie meinen entblößten Schwanz sah.

„FASS IHN AN! LOS NICOLE!“ Ich schreie das Mädchen laut an

Verschüchtert fuhr ihre Hand zitternd in die Richtung meines halbsteifen Gliedes.

„LOS!“ und hob drohend die Hand.

Das Lehrmädchen berührte das warme Fleisch und wurde gleich wieder tiefrot.

Nicole atmete stoßweise und ihr lauter Atem zitterte. Sie pumpte die Luft regelrecht in ihre bebenden Köpper, als ich ihr bedeutete, fester zufassen.

Das Glied richtete sich auf, als ich mit meiner Hand über ihre Hand gemeinsam, ein wenig Bewegung reinbrachte.

Die Manschetten ihrer Bluse wurden von der sich herausbildenden feuchten Eichel benetzt, als sie dann selbständig aber unbeholfen meinen Schwanz weiter wichste.

„JETZT KÜSS IHN!“ Befahl ich nach einigen lustvollen Minuten von der sanften Hand von ihr behandelt zu werden.

Sie sahen mich flehend mit großen Augen an.

„NA LOS!“

Sie runzelte flehend die Stirn, schüttelte mit dem Kopf. „ICH KANN DAS NICHT HERR SCHMIDT!“

Da habe ich der Auszubildene mit der flachen Hand eine geknallt, sodass man meinen Finger auf ihre Wange sehen konnte.

„JETZT ABER, ODER WILLST DU DIR NOCH EINE OHRFEIGE EIN FANGEN!“ grinste ich Süffisant

Nicole beugte sich langsam zu mir runter, ich spürte ihre zusammengepressten Lippen auf meinem Penisschaft.

„OBEN...DU SOLLST OBEN MEINE EICHEL KÜSSEN, DASS KANN DOCH NICHT SO SCHWER SEIN!“ ordnete ich an.

„DAS......DAS IST ABER DA GANZ NASS!“ Sagt Nicole

„NA UND? KÜSS MEINE EICHEL! LOS JETZT!“ Stöhnte ich erwartungsvoll und ich konnte mir regelmäßig ihr verkniffenes Gesicht vorstellen, als sie ihre Lippen auf die glitzernde Eichel legte.

„UND JETZT MIMM IHN GANZ IN DEN MUND!“ Sagte ich voller Erwartung, dabei drücke ich sanft mit einer Hand auf ihren Hinterkopf.

Und tatsächlich, ohne weiteren Rum zicken oder Gewaltandrohung spürte ich ihre Lippen rund um die Schwanzspitze, und kurz darauf war der Eichel in ihrem Mund verschwunden.

Ich zuckerte….und keuchte ihr zu.“ PASS AUF DEINE ZÄHNE AUF, DU DUMME GÖRE!

„UND JETZT TIEFER! UND WIEDER ZÜRÜCK...IMMER SCHÖN HIN UND HER!".....

Der Kopf des Mädchens hob und senkte sich unter meinen Blicken, es war ein wunderschönes Schauspiel. Ich werde aus ihr eine gute Bläserin machen, die für mich schon fest steht.

Ich strich von oben über ihren Rücken und fuhr gedankenverloren die Konturen des Mädchen-BH´s nach, der sich unter der glatten weißen Bluse abzeichnete.

Ich überlegte noch, ob ich meine Auszubildene wirklich entjungfern sollte.

Aber ich glaubte ihr einen Gefallen zu tun, wenn ‚das erste Mal‘ von einem erfahrenen Mann durchgeführt wurde.

„JETZT LEG DICH BRAV AUF DEN SCHREIBTISCH NICOLE!“

Ihr erhitztes, nasses Gesicht kam wieder in mein Blickfeld.

„HÖRST DU NICHT? AUF DEN SCHREIBTISCH MIT DIR KLEINEN GÖRE! HOPP- HOPP!“

Nicole legt sich zögerlich auf den Schreibtisch und warf mir von Zeit zu Zeit verängstigte Blicke zu. Tja, da musst du jetzt wohl durch, du kleine Auszubildene, dachte ich grimmig.

Während Nicole sich Bluse und Rock gerade zog, entledigte ich mich meiner Hose und öffnete das Hemd.

„DU WEIßT, WAS JETZT KOMM?“ frage ich das panisch blickende Mädchen. Sie schüttelte den Kopf… „BITTE....BITTE NICHT HERR SCHMIDT.....BITTE TUN SIE ES NICHT......ICH BITTE SIE!“

Ich griff nach ihren Beinen und zog sie abrupt bis zum Hintern an die Schreibtischkante vor mir, dabei viele Papiere zu Boden.

Nicole versuchte sich mir zu entziehen, aber mein fester Griff an ihren Fußgelenken liegt keiner Gegenwehr zu.

„WENN DU NICHT AUGENBLICK DAMIT AUFHÖRST ,DANN KNALLE ICH DIR NICHT NOCH EINE, SONDERN ICH SCHMEIßE ENDGÜLTIG RAUS. HABEN WIR UND VERSTANDEN NICOLE!“ sage ich mit eindeutigem grimmigem Blick.

Nicole schloss die Augen, Tränen flossen, aber die Auszubildene fügte sich jetzt endgültig hinzu, wimmernd ihr Schicksal.

Ich schob ihren Rock hoch und da lag ihre zartbehaarte junge noch unschuldige Spalte vor mir, der Gedanke das ich der erste Mann sein werde der seinen Schwanz dort reinschiebt war unbeschreiblich. Ich werde ihren Fickkanal noch vor ihrem Freund öffnen, was wird der Blöde aus der Wäsche schauen.

Zärtlich fuhr ich mit meinen Fingern über ihre Schamlippen, die sich meinen Augen da boten, die waren die schon ziemlich feucht. Ich benetzte meine Fingerkuppen mit ihrem Sekret und suchte dann ihre kleine Perle, kaum gefunden rieb ich sie und Nicole stöhnte leise auf. Sanft aber druckvoll stimulierte ich ihr Lustzentrum und schob ihr dann zwei Finger vorsichtig ihre jungfräuliche Spalte

„NEIN BITTE ....BITTE HERR SCHMIDT TUN......!“ Ich habe viel Nicole ins Wort und gesagt.

Merkwürdigerweise war Nicole gegen ihren eigenen Willen nass geworden, dass wunderte mich, aber natürlich freue es mich umso mehr, denn mein Zeige- und Mittelfinger glitzerten ohne Widerstand in ihrer jungfräulichen zartbehaarten Teenager Spalte.

„OH DAS KLEINE FRÄULEIN MÜLLER IST SCHON RICHTIG NASS!“ Ich sagte grinsend und hörte wie die kleinen Auszubildene ein leises Stöhnen über ihre Lippen kamen, hechelnd gab sie sich mir hin.

„WUSSTE DOCH DAS WÜRDE DIR GEFALLEN NICOLE. SPREIZTE DEINE BEINE WEITER!“ Ich sagte, ich und meine Auszubildene öffnete ihre Beine und ich trank mit den Fingern noch etwas tiefer ein. Dann rieb ich ihre Klitoris, küsste ihren Mund und bestrich meinen Schwanz mit ihrem Teenager Saft.

Bald glänzte mein Schwanz, wie ihre zartbehaarte junge Pussy. Ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte endlich in meinem Auszubilden sein, Nicole sollte spüren, wie es von einem Schwanz ausgefüllt zu sein ist. Ich trat dicht an Nicole heran, sah ihr in die verheulten Augen, die mich jetzt ängstlich anstarrten.

„NEIN....NEIN HERR SCHMIDT, DASS DÜRFEN SIE NICHT....BITTE TUN SIE DAS NICHT!“ **** versuchte ich die kleine Auszubildene noch davor abzuhalten, sie zu Frau zu machen. Was natürlich für mich überhaupt nicht in Frage kam, wann hatte man schon in meinem Alter die Möglichkeit eines 18 Jährigen Göre das Jungfernhäutchen zu klauen.

„BLEIB JETZT SCHÖN RUHIG SO LIEGEN, ES KANN ETWAS WEH TUN!“, warnte ich meine kleine Auszubildene vor, und

Nahm meinen Schwanz in der Hand, rieb meine dicke Eichel an ihrer Scheide, machte sie nass und trank dann ein, vorsichtig, langsam und behutsam

OHHHH....BITTE NICHT....ICH WILL NICHT....BITTE NICHT HERR SCHMIDT!“ Kommt es leise aus dem Mund von Nicole, die zaghaft mit einer Hand versucht, mich von meinen Vorhaben abzuhalten.

„NIMM SOFORT DEIN HAND DA WEG!“ schrei ich meine Auszubildene an und schiebt Behutsam meinen Schwanz weiter in ihre Scheide rein. OH, DU BIST SCHÖN ENG. DAS IST SO GEIL! MEINE SÜßE NICOLE!“

Jetzt fing sie wieder an zu ****, ich denke es wurde ihr plötzlich bewusst, dass der Schwanz von mir, ihr Chef in ihrer Scheide steckte, Nicole wimmerte und stöhnte, sie schloss die Augen und schien offensichtlich Schmerzen zu haben. Ich hielt inne und wartete bis es ihr besser ging.

„ER IST ZU GROSSER HERR SCHMIDT!“ keuchte meine auszubildene atemlos.

„DAS GIBT SICH KAHL MEIN KLEINER SCHATZ!“ Stöhnte ich und hoffte, dass es ihr nicht zu weh tat. Zurück, aus ihr raus wollte ich aber auch nicht mehr, ich war drin und das wollte ich genießen, wer weiß ob ich je wieder die Chance bekommen würde. Zögerlich trank ich tiefer, bis an ihr Hymen.

Nicole schrie und ich zog mich leicht zurück.

Ich musste grinsen und Ihnen antworten. Ich musste selbst darüber lachen, als ich mir vorstellte, wie blöde ihre Freunde aus der Wäsche schauten, wenn er feststellte, dass schon jemand anders in der Spalte seine Freundin den Schwanz drin hatte

„JETZT TUT ES EINEN MOMENT RICHTIG WEH MEINE SÜßE. DAS VERGEHT ABER GLEICH WIEDER. OKAY ?“ Nicole nickte und spannte ihre Muskeln an.

„ENTSPANN DICH MEINE SÜßE, DANN WIRD ES LEICHTER, TUT NICHT SO WEH!“ Wieder nickte Nicole und versuchte sich, so gut es ging, zu entspannen. In die Entspannung hinein rammte ich ihren meinen Schwanz zur Gänze in die Muschi und sie schrie vor ****, Schreck und Lust. Ich stöhnte inbrünstig und verharrte tief in ihr.

Ich küsste meine Auszubildene, lächelte Nicole an. „DAS SCHLIMMSTE HAST DU HINTER DIR!“ beruhigte ich Nicole.

Ich küsste sie liebevoll auf ihren kleinen Mund und dann bewege ich meinen Schwanz in ihr, rieb ihn an ihrem Fleisch, ich stöhnte. „DU BIST SO MEGA ENG! Das fühlt sich so geil an! Mein Schatz!“

„OHHHH...HERR SCHMIDT DAS HÄTTEN SIE NICHT TUN DÜRFEN. BITTE WIR SOLLTEN JETZT AUFHÖREN!“

„WARUM SOLLTEN WIR JETZT AUFHÖREN MEINE SÜßE? JETZT WO ICH DICH ZUR FRAU GEMACHT HABE!? Ich drückte meine Auszubilden die Zunge in ihren Mund und wir gaben uns einen Zungenkuss. Dabei wurde ich schneller und ihr schlanker Körper wogte bei jedem Stoß mit.“

Dann spürte ich wie sich ihre Scheidenmuskeln anspannten und den Druck auf mein Glied erhöhten. Ich hielt es kaum noch aus, stöhnte laut, keuchte, schwitzte und dann war es an meinem Schwanz richtig nass, ich glitt leichter in ihre von mir für alle Männer dieser Welt geöffneten ungeschützten jungen Spalte rein und raus.

Ich wusste, dass meine Auszubildene war gekommen, wahrscheinlich war es ihr heftiger Orgasmus in ihrem jungen Leben und den hab auch ich ihr Chef gegeben. Ich wusste, wenn ich sie jetzt weiter ficken würde, dann würde ich meine kleine Auszubildene wahrscheinlich schwingern und das wollte ich nicht. Jetzt noch nicht aber vielleicht noch später, schließlich hat die Kleine Göre noch gut 2 Jahre Ausbildung bei mir im Hotel.

Langsam zog ich **** meinen harten steifen Schwanz aus ihrer entweihten Spalte raus. Blut klebte am Schaft meines Schwanzes, mit einem Tempo säuberte ich das Blut von meinem Schwanz. Dummerweise habe ich ein wichtiges Dokument mit Blut befleckt. Ich ignorierte es vorerst und besah mir meine frisch zugerittene junge Stute an. Wie sie sterben

Hände vors Gesicht gehalten und weinte, es waren die Tränen einer jetzt geöffneten jungen Frau.

Ich wollte natürlich noch meinen Orgasmus, bevor ich meine Auszubildene wieder zurück an die Arbeit verschickte.

„HÖR ENDLICH AUF ZU HEULEN, ES IST VORBEI!.“ Sagte ich freundlich aber bestimmt.

Nicole hörte mit dem Wimmern auf, schniefte und hob sich langsam aus ihrer Lage. Ihr Gesicht war weinerlich verzogen, und keuchend schaute sie mich mitleiderregend an.

„ICH MÖCHTE JETZT, DASS DU MEIN SPERMA SCHLUCKS, WIRST DU DAS MACHEN?“

Nicole schüttelte energisch den Kopf. Die wirren Haare fallen ihr ins verheulte Gesicht. Sie tat mir schon etwas leid, aber da musste die Kleine jetzt weiter durch.

„OKAY, DANN BESAME ICH DEIN GESICHT!“ Ich schmunzelte über meine Wortwahl, als ich ihren fragenden Ausdruck sah.

„ICH SPRITZE DIR MEIN SPERMA, IN DEIN GESICHT. ICH KÖNNTE ES AUCH IN DEINE SPALTE SPRITZEN, ABER DANN KÖNNTEST DU SCHWANGER WERDEN, UND DAS WILLST DU DOCH NICHT, ODER?“

Nicole schüttelte den Kopf.

„NA, SIEHST DU, UND WIE ENTSCHEIDEST DU DICH MEINE SÜßE!“

Sie überlegte, dann rutschte sie langsam vom Schreibtisch, strich ihren Rock glatt und kniete sich vor mir. Erst war der Blick meiner Auszubildenden ins Leere gerichtet, dann schloss sie die Augen, und fügte sich ins Unvermeidliche hinzu. Ihre Arbeitskleidung wird schmutzig. Ich überlegte, ob sie die weiße Polyesterbluse ausziehen sollte, aber dann sah ich Wimperntuschflecken auf ihrem tränennassen Kragen.

Egal, dann eben so….dachte ich, und fing meinen Schwanz über ihr Gesicht zu wichsen. Ausdruckslos war Nicole's Miene, als die ersten Samentropfen auf ihre freundliche Stupsnase trafen.

Mit zwei bis drei Hüben an meinen nassen und heißen Wichsstang kam die gesamte Ladung in vier großen Spritzern raus, klatschte in das Gesicht der Auszubildenden, in ihre glatten Haare, auf Kragen und Schultern ihrer Bluse, und lief in fetten Rinnsalen die weißen Synthetikbluse herunter und bildete dort rosafarbene dunkle Flecken.

Ihr Gesicht war sehr angespannt, als ich meinen Sperma nassen Schwanz noch mal in ihren verkniffenen Mund ****.

Da hockte auch meine 18-jährige, frisch entjungferte Auszubildende in ihren Adretten, aber spermaverklebten Kellnerinnenkleidung auf den Knien, die Strumpfhose und Schlüpfer lose an einem Bein hängend, und nuckelte, der Hinterkopf von meiner Hand umfangen, an meinem Schwanz, wie ein Kalb an der Kuhzitze.

Ich säuberte anschließend ihre stark riechende, weiße Bluse mit Tempos, so gut es eben ging, und gab ihr für den Rest des Tages frei, unbezahlt natürlich.

Aber für mich stand fest, dass ich sicherlich noch viel Spaß mit ihr haben würde, wer weiß vielleicht bekomm ich Nicole auch soweit das meine Auszubildene sich um durchreisende Geschäftsmänne kümmerte.

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