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Chapter 14
by
saunawelt
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Nicole kurz vorm Orgasmus
Gert Schröder ist ein 60-jähriger Wohlhabenden-Chef aus Stuttgart, der es liebt, eine Rundum-Betreuung in meinem Hotel zu machen, die sich einiges Kosten erlaubt, ich habe eine kurze Mitteilung per WhatsApp verschickt.
Es dauerte nicht lange, da bekam ich auch schon Antwort von Herrn Schröder. „ WIE ALT? WIE SIEHT DIE BEGLEITUNG AUS UND WAS MACHT SIE ALLES?
Ich suchte ein, zwei Fotos von Nicole auf meinem Smartphone, die aber dem alten geilen Herrn Schröder nicht zuviel nackte Haut zeigen sollten. Das erste Foto zeigt Sie in einer weißen Adretten Polyesterbluse mit verdeckter Knopfleiste, schwarzem Rock und dunklen Schuhen. Schlicht und gepflegt, wie es sich auch für eine Hotelfachkraft gehörte.
Das zweite Foto war eine Nahaufnahme von ihrem hübschen, noch freundlichen Gesicht, mit der süßen kleinen Stupsnase und ein paar Sommersprossen auf der Stirn. Dazu ihre langen blonden Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte.
Zu den beiden Fotos schrieb ich Herrn Schröder noch. „IST GERADE 18 GEWORDEN UND DREILOCH GEWOHNT !“
Zwei Minuten später die Antwort von Herrn Schröder. „WÜRDE NÄCHSTES WOCHENENDE FREITAG BIS SONNTAG EIN ZIMMER BUCHEN!“
Das er jetzt so schnell ein Zimmer gebucht hat, war doch etwas Überraschendes für mich, wir hatten heute schon Mittwoch und das war schon eine kleine Herausforderung für mich, Nicole für ihre ersten freien Vorbereitungen und auch mit einem sexy Outfit auszustatten.
Gegen 16 Uhr hatte sich Nicole noch nicht bei mir gemeldet, ich schicke ihr eine kurze Mitteilung per WhatsApp. „ICH WARTE AUF DICH, BEWEG DEINEN ARSCH!“
Es dauerte keine 10 Minuten, da klopfte es an meine Wohnungstür und mein auszubildender Stand in Jeanshose und weißem Unbekannten T-Shirt vor mir.
„ICH DACHTE SCHON ICH MÜSSTE DEINEN ELTERN EIN FILMCHEN VON IHRER PRINZESSIN SCHICKEN“! sagte ich lächelnd. „KOMM REIN. ICH DENKE DU MÖCHTEST MIR WAS ZEIGEN NICOLE, ODER?“
Nicole geht an mir vorbei ins Wohnzimmer, ich grinste satt, als ich hinter dem Kleinen ihr ging und auf ihren knackigen Hintern schaue. Im Wohnzimmer nehme ich Nicole in den Arm gebe ihr einen Kuss auf die Wange und flüstere ihr ins Ohr. „DANN ZEIG MAL!“
Ich spürte wie meine drei Worte das Mädchen überraschten, sie wirkte unsicher und nervös, schaute mich kurz an als sie etwas sagen wollte. Ich lüge, Nicole setzte mich in einen Sessel, verschränkte meine Arme vor der Brust und sagte.
„NUN MACH, ZEIG MIR DEINE PUSSY!“
Zögerlich ließ Nicole ihre Hände in ihrem Schritt gleiten und öffnete nervös und schnell schon ungeschickt mit zittrigen Fingern den Knopf der Jeanshose und den Reißverschluss der Jeanshose. Unsicher schaute mich Nicole an, ich nickte ihr lächelnd zu. „LOS MACH WEITER!“
**** aber ohne Widerspruch schob Nicole sich ihre Jeanshose bist in die Kniekehlen runter, ich musste wieder mit Schrecken feststellen, dass Sie wieder ein Baumwollhöschen zu Omas Zeiten trug. Einen dunkelblauen Liebestöter der wirklich nicht zu diesem hübschen jungen Mädchen passte, aber das würde sich bald ändern.
Ohne ein weiteres Wort von mir, steift sie langsam dieses Höschen auch bis zu den Kniekehlen ab. Zum Vorschein kam ihre glattrasierte Muschi. Ein geiler Anblick. So steht Nicole nun ungeduldig und fragend vor mir. „OH WAS ICH DA SEHE GEFÄLLT MIT SEHR. KOMM NÄHER!“
Etwas unbeholfen, weil Jeanshose und Höschen in den Kniekehlen hingen, kam Nicole mit kleinen Schritten in meine Richtung. Als sie dicht vor mir stand, schob ich meine rechte Hand zwischen ihre Beine. Das Mädchen zuckerte kurz auf, ließ aber meine Hand ohne Widerstand dort sein. „DAS FÜHLT SICH NICHT NUR SCHÖN AN. DASS SIEHT AUCH RICHTIG GEIL AUS!“ sage ich und streich zärtlich über ihre rasierten Scham mit meinen Fingern.
Nicole stand regungslos mit gesenktem Blick vor mir, ich hatte das Gefühl, dass sich Nicole aufgegeben hatte, sie hatte begriffen, dass es keinen Sinn hatte dich weiter gegen mich zu widersetzen.
„ZIEH DEINE JEANSHOSE UND HÖSCHEN AUS!“ Sag ich mit einer Tonlage in der Stimme die keinen Widerspruch duldete.
Nicole bückte sich, öffnete ihre Sneakers, und zog diese aus, anschließend streifte sie die Jeans und das Höschen über die nackten Füße runter und aus.
„SETZ DICH AUF DEN TISCH DA DRÜBEN!“ befahl ich meinem Auszubildenen. UND SPREIZ DEINE BEINE!
Nicole zögerte, sie schien zu ahnen was ich vorhatte. Sie schaut in Richtung des Tisches, der an der Wand steht und schüttelte leicht mit dem Kopf. „ICH SAGTE GEH ZUM TISCH!“ Wiederholte ich mit lauter Stimme
Nicole tat was ich ihr sagte hab, sie ging zum Tisch und setzte sich darauf und schaute mich fragend an. ÖFFNE DEINE BEINE FÜR MICH!
Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand und spreizte ihre Beine und stellte ihre Füße auf die Tischplatte. Was für einen erstaunlichen Anblick, wie Nicole jetzt ihre rasierte Pussy präsentiere. Ich drückte mit beiden Händen ihre Knie noch weiter auseinander. Ein paar Tränen ließen Nicole an den Wangen runter, die ich mit meiner Hand zärtlich wegwischte. „DU MUSST NICHT **** MEIN SCHATZ, ES WIRD ALLES GUT!“
Nicole blieb ganz ruhig sitzen, auch als ich mit der anderen Hand liebevoll ihre Schamlippen berührte. „ SIEHST DU NICOLE, ICH BIN GANZ LIEB ZU DIR !“ „WENN DU SCHÖN BRAV BIST UND TUST WAS ICH VON DIR VERLANGE, DANN WIRST DU ES RECHT GUT HABEN BEI MIR.“
Nicole starrte mich an, hielt ihren Mund fest geschlossen, während sie meine Worte laschte, sie versuchte, die Realität zu verdrängen, auch wenn meine Auszubildene längst begriffen hatte, dass es für sie kein Entrinnen mehr gab. Ich hatte sie wie ein Fisch am Haken.
„ICH VERSPRECHE DIR DAS DEINE ELTERN UND DEIN FREUND NICHTS VON DEM ERFAHREN WERDEN WAS HIER GESCHIEHT!“, instruierte ich Nicole und ließ mich direkt vor ihr, zwischen ihren offenen Beinen, auf die Knie sinken. Ihre junge frisch rasierte Spalte war nun nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.
Meine Auszubildene musste meinen Atem spüren, meine Hände umklammerten ihre Oberschenkel fest und sie an Ort und Stelle halten, weil ich fürchtete, Nicole könnte versuchen, ihre Beine zu schließen. Mein Kopf neigte sich leicht nach vorn meiner berührten ihre Schamlippen berührten Zungen und leckte dann kurz darüber.
Nicole hielt die Luft an, ich schaute kurz zu ihr rauf und konnte sehen, dass die Tränen immer mehr wurden, sie fing an zu schluchzen, dass war mir aber egal.
Sie werden sich schon noch daran gewöhnen müssen, dass sie eine kleine Nutte ist.
Nicole drückte ihre Augen zu, wollte nicht mit ansehen, wie meine Zunge sie dort, zwischen ihren Beinen, berührte.
Sie unterdrückte ein Wimmern, als ich damit einen langsamen Kreis um ihre Öffnung zog und dann unendlich langsam in sie eindrang.
Ich liegt meine Spitze der Zunge in ihre junge Spalte hinein- und wieder heraus gleiten, meine Bewegungen waren langsam und sanft, aber mit jeder Berührung spürte ich, wie sich Nicole entspannte und ihre Pussy immer mehr meinem Zungenspiel verfiel.
Meine Hände wandern zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel, meine Finger greifen fester in ihr Fleisch, schoben ihre Beine noch weiter auseinander und zwangen Nicole, sich mir völlig zu entblößen, während meine Zunge sie unerbittlich weiter erforschte.
Nicole versuchte gleichmäßig zu atmen, um die aufsteigende Panik in ihrem Körper unter Kontrolle zu halten. Aber es fiel ihr immer schwerer, die Fassung zu bewahren, als meine Zunge immer tiefer in sie eindrang und ich sie mit einem unerbittlichen Rhythmus durchdrang, der ihren Körper ****, auf meine Aktionen zu reagieren.
Nicole biss sich auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken, das ihr Mund zu entweichen drohte, als meine Zunge schließlich eine besonders empfindliche Stelle tief in ihr fand. Diese Stelle verschob die Lust durch ihren Körper und ließ ihre Hüften unwillkürlich etwas nach oben schnellen, um mir Welle entgegenzukommen
Ich musste lüstern stöhnen und meine Bemühungen verstärken, ich meine Zunge glitt tiefer und tiefer in das Mädchen hinein und trieb sie unerbittlich an ihre Grenzen.
Nicoles Atmung wurde schneller und flacher, Panisch schnellte ihre rechte Hand nach vorn, um meinen Kopf von ihrer rasierten jungen Spalte wegzustoßen.
„LASS DASS. ICH WEIß DAS DU ES WILLST, NIMM DIE HAND WEG!“ Ich fing ihre Hand ab, mit einem eisernen Griff, **** ich meine Auszubildene, ihre Hand wieder wegzunehmen.
Nicole wimmerte vor Verlangen, als sie spürte, wie ihr Körper sich meinem unerbittlichen **** vollkommen hingab. Ihre Beine zitterten nun, die Spannung in ihrem Körper drohte sich kraftvoll zu entladen.
Das war für mich jetzt der Zeitpunkt, als Nicole meinte, es nicht mehr aushalten zu können, mich von der Auszubildenen zurückzog. Ich stand abrupt auf und schaute auf die völlig überraschte Breitbeinigkeit vor mir liegender Nicole, die kurz vor ihrem Orgasmus stand.
„BITTE NICHT AUFHÖREN HERR SCHMIDT!“ bettelte Nicole mich an, ich grinste das Mädchen an und sagte.
Nicole konnte es nicht fassen, dass ich sie nicht zum Orgasmus gebracht hatte und sagte, nochmals mit leiser Stimme.
„BITTE, BITTE ICH BRAUCH ES JETZT!“
Ich griff meine Auszubildene an der Hand, zog sie mit einem Rücken vom Tisch auf ihre zittrigen Beine. „ICH SAGTE DU SOLLST DICH ANZEIGEN, NICOLE!“ Ich bemerkte das sie noch etwas sagen wollte und viel ihr ins Wort. „LOS JETZT!“
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