More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 41 by Schreiberlein

Habe ich an meine Sicherheit gedacht?

Nicht nur das.

Zuerst erstand ich eine wirklich sündige schwarze Strapskorsage mit passendem String in einem Fachgeschäft und einen preiswerten Netz-Bikini. Anschließend besuchte ich mehrere Elektronik- Fachgeschäfte und kaufte ein Smartphone und einen einfache passende Prepaid-SIM und buchte gleich ausreichendes Guthaben auf und ließ die SIM registrieren. Die Tipps der Computer-Junkys aus der Ausbildung waren Gold wert und würden hoffentlich halten was die Kerle versprochen hatten. Dann kaufte ich eine billige Lederjacke wie Nutten sie häufig tragen und suchte einen griechischen Schneider auf. Obwohl er mir versicherte, dass die Lederjacke es nicht wert sei trennte er mir das Futter ein Stückweit auf und nähte einen breiten Lederstreifen entlang des unteren Jackensaums ein. Vorher hatte er einen kleinen Stoffsack auf den Streifen genäht, der groß genug war, das Smartphone aufzunehmen. Zwei kleine Öffnungen in der Tasche und dem Saum ließ er nur **** offen und murmelte etwas „Nix gut Arbeit.“ Nachdem er alles ausgeführt hatte gab ich ihm das Smartphone und er nähte es mit dem Saum ein. Ich zog die Jacke an und bat ihn das Handy zu ertasten. Er bemühte sich nicht wirklich und als seine Tochter in den Laden kam, bat ich sie die Jacke kurz anzuziehen und filzte sie. Das Phone war nur zu ertasten, wenn man wusste, dass eines da war. Ich zahlte für die Arbeit exakt den gleichen Preis wie für die Jacke und zog sie gleich an. In meiner Wohnung fummelte ich das Kabel zum Laden durch die Öffnungen und schloss meinen Laptop an, den mir Hakan zu Weihnachten geschenkt hatte. Ich synchronisierte alle erforderlichen Telefon-Nummern und mein Online-Konto. Nachdem ich alle erforderlichen Einstellungen vorgenommen hatte machte ich einen Test, ob die Suchfunktion funktionierte und schaltete alle Töne ab. Ich testete das Mithören, was durch die Lage nur bedingt möglich war. Als alles vorbereitet war ging ich zufrieden schlafen. Am Morgen zog ich mich entsprechend einer Nutte an und ging zum Treffpunkt. Bea konnte es nicht glauben. Erst als sie ein paar Meter gefahren war fand sie Ihre Sprache wieder „Willst Du heute zum Dienst oder zum Anschaffen?“ Mal sehen was besser bezahlt wird!“ konterte ich. Wir fuhren stadtauswärts. Auf einem Parkplatz hielt sie an und ich gab ihr mein Telefon und erklärte ihr, wie sie mich orten und mithören konnte. Dann machten wir einen Test und ich ging 200m entlang der Straße. Einige der Autofahrer hupten und einer hielt sogar an und fragte nach dem Preis. Ich verlangte 250,- um ihn los zu werden und er fuhr weiter. Bea sammelte mich wieder auf und fragte 250,- €? Und wenn er zugestimmt hätte?“ „Dann hätte er ein eher enttäuschendes Sexerlebnis gehabt und er war nicht angeschnallt.“ Bea lachte „Mal im Ernst, was tust Du, wenn Dich einer ins Auto zieht?“ Ich wurde ernst „Bea, meine Erfahrungen auf dem Strich gehen über das Lehrbuchwissen hinaus und sind nicht nur theoretischer Natur. Mir passiert nichts, was ich nicht schon einmal gemacht habe. Ich habe da wirklich kein moralischen Paradigma.“ Bea schaute überraschend lang zu mir und ich musste sie erinnern, dass wir fahren und die Aufmerksamkeit der Straße gebührt. „Da müssen wir noch einmal drüber reden!“ schloss sie das Thema ab und ließ mich kurze Zeit später an einem Waldweg heraus und fuhr einige Meter weiter in den Wald außer Sichtweite. Ich stellte mich an die Straße und brauchte nicht lange warten, bis der erste alleinfahrende Kunde anhielt. Diesmal nannte ich einen nur leicht überhöhten Preis. Der Kunde lehnte mit den Worten „Nee Mädchen, Deine Kolleginnen haben da bessere Preise.“ „Ja, wo denn?“ „Na da vorne im Industriegebiet.“ Dann schwieg er. Ich verbesserte mein Angebot und unterbot , den normalen Preis um 15%. Trotzdem blieb er ablehnend. Ich musste mich von ihm lautstark als dreckige Hure beschimpfen lassen und wandte mich schließlich ab. Als er wegfuhr merkte ich mir das Kennzeichen. Noch drei weitere Kunden weiter wussten wir definitiv, dass es ein illegales Bordell im Industriegebiet geben musste. Also fuhren wir ins Industriegebiet und schauten uns um. Wie in jedem Industriegebiet gab es größere Gebäude mit großen Parkplätzen und kleinere Betriebe. Hinweise oder Schilder fanden wir indes nicht. Wir fuhren zur Wache zurück und Bea ließ mich wieder an der Bushaltestelle raus.

Kommt jetzt normale Polizeiarbeit?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)