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Chapter 11 by Colleem Colleem

Stellt er die folgenschwere Frage? wird Marianne Pauls Sklavin?

Nein tut er nicht. Aber Marianne wird bei Christian schwach

„Passen sie doch auf!“ murrte Marianne mürrisch als der Wasserstrahl sie traf und sah leicht wütend zu ihrem Nachbarn, dann aber dachte sie sich das es eh Sinnlos sei und er ja bald ausziehen würde und ging einfach rein ohne weiter darüber nachzudenken. Den Abend verbrachten die beiden in bester Laune und mit leckerer Pizza. Beide sprachen über allerlei Dinge und versuchten sich von den Dingen der Firma abzulenken. Es dauerte nicht lange bis sie wieder auf das Klassentreffen zu sprechen kamen. Dabei erzählte Marianne wie schön es gewesen war ihre alten Klassenkameraden wieder zu sehen. Natürlich kamen sie auch auf Christian zu sprechen. Martin fiel auf das sich seine schöne Frau darüber Gedanken machte ob sie ihn richtig behandelt hatte. Sie hatte damals den Kontakt zu ihm recht ruckartig beendet und ihm die kalte Schulter gezeigt. Das hatte aber mehr daran gelegen, dass sie zu diesem Zeitpunkt mit Martin zusammengekommen war.

Auch wenn Martin der Gedanke an diesen Kerl ihn immer noch wurmte, konnte er dennoch verstehen das seine Frau sich vorwürfe machte über die Art wie sie die Freundschaft beendet hatte. Daher schluckte er die bittere Pille als sie ihn fragte, ob er was dagegen hätte, wenn sie den Kontakt mit ihm noch ein wenig aufrechterhalten würde. Immerhin wohnten sie beide in derselben Stadt. Die Tatsache das er noch nie an ihr hatte zweifeln müssen, noch nie einen Grund gehabt hatte das er an ihrer Treue hatte Zweifeln müssen, fiel es ihm nun viel leichter als damals. Es war einfach eine andere Situation als damals.

Damals waren sie gerade erst frisch zusammen gewesen und Marianne war nicht nur die heißeste Frau ihrer Klasse gewesen, sondern auch die begehrteste. Das er als „älterer“ Kerl so eine Frau geschnappt hatte war für die meisten ihrer Klassenkameraden schwer zu schlucken. Damals war ihre Liebe gerade erst am Entstehen und eine gewisse Eifersucht war natürlich verständlich. Doch nun lag das alles Jahre hinter den Beiden und die Eifersucht war einem tiefen Vertrauen gewichen. Daher war es für ihn nun deutlich leichter zu akzeptieren das sie mit ihren alten Freunden Zeit verbringen wollte. Daher stellte er sich diesem Wunsch von ihr nicht in den Weg.

Unwissend wie schnell sich sein Leben von diesem Moment an verändern würde.

Den die Tatsache, dass es ihrem Ehemann nicht gefiel, wenn sie mit Christian zu tun hatte, war bisher eine massive geistige Barriere gewesen für Marianne. Nun da sie aber das OK von ihm hatte zeigte diese Barriere erste Risse.

Schon am nächsten Tag rief sie eine Freundin an um die Telefon Nummer von Christian zu kommen. Kaum das ihre Freundin ihr die Nummer gegeben hatte merkte Marianne das sie die Nummer schon in ihrem Handy hatte. Irritiert darüber versuchte sie rauszufinden woher sie die Nummer hatte, kam dann aber zu dem Schluss das es wohl noch dieselbe Nummer wie damals war.

Schon am nächsten Tag, kaum das ihr Mann aus dem Haus gegangen war, nahm sie ihr Handy und fing an mit ihm zu schreiben. Noch während der ersten Mails fing sie dabei an mit ihren Titten zu spielen und nach einer Stunde war sie kaum noch in der Lage auf seine Nachrichten zu antworten. Alleine mit ihm zu schreiben turnte sie so sehr an, dass sie nebenbei angefangen hatte sich zu befriedigen. Während sie mit einer Hand auf ihr Display starrte und ungeduldig auf die nächste Nachricht von ihm wartete schob sie sich ihren Dildo langsam tief in ihre nasse Pussy.

„Und was machst du feines?“ las sie schließlich auf Display. Diese harmlose Frage verdiente eine Retourkutsche. Es war vielleicht an der Zeit das sie ihn auch mal ärgerte. Sie schob sich den Dildo tief in ihre Pussy und drehte ihn ein wenig dabei, etwas das sie schon immer mehr als genossen hatte während sie mit zittrigen Fingern tippte.

„Oh. Ich genieße gerade meine freie Zeit und habe meinen Spaß. Schade das du nicht hier bist. Würde dir sicher gefallen!“ tippte sie breit grinsend. Die Zweideutigkeit dieser Worte turnte sie massiv an, auch wenn es schade war das er keine Ahnung hatte was sie gerade wirklich tat.

„Klingt nach einer geilen Zeit! Zu schade. Würde dir gerne die Zeit vertreiben!“ kam fast sofort die Antwort mit einem teuflischen Smiley und einem grinse Smiley.

In ihrer Lust gefangen und völlig versaut, vom Spiel angeturnt, antwortete Marianne mit einem ebenfalls grinsenden Smiley. „denkst du könntest meine Spielzeuge hier übertreffen?“

Ihr war es nun egal das die Texte immer anzüglicher wurden, im Gegenteil. Sie wollte ihn scharf machen! Sie genoss irgendwie den Gedanken das er wo auch immer saß und sich vorstellte wie sie sich mit ihren „Spielzeugen“ fickte. Sie kannte ihn gut genug um zu wissen was für ein versautes Miststück er war. Nur wusste er ja nicht, dass sie genau das tat was seine lüsterne Phantasie ihm vorspielte.

„Baby! Ich bin besser als jedes Spielzeug. Das wüsstest du, wenn du es mal ausprobiert hättest!“ kam die Antwort und Mariannes Phantasie drehte völlig durch bei diesen Worten.

„Und was macht dich soviel besser?“ antwortete sie nach einiger Zeit, da sie sich den BH runtergezogen hatte und erst einmal mit ihren harten Nippeln spielen musste, während die andere Hand ihre Pussy fingerte. Das Handy lag neben ihr auf einem Kissen, so das sie die Antwort würde sehen können aber jetzt wollte sie sich erst einmal richtig geil selbst ficken um endlich wieder klar denken zu können.

„Weil ich dich vollspritzen kann!“

Gebannt starrte Marianne auf den Monitor des Handys und stöhnte lustvoll auf. Woher wusste er das? Wie konnte er wissen wie geil sie der Gedanke machte. Sie fing an sich immer härter zu ficken und rammte sich den Dildo immer härter in ihre Pussy. Ihre andere Hand massierte ihren Kitzler während sie auf die letzte Nachricht starrte.

Dann löste sich ihre Hand von dem Dildo. Sie drückte auf Anruf starten und fing an ihr Stöhnen nicht länger zu unterdrücken.

„Hey Marianne!“ hörte sie seine Stimme. Sie klang so verdammt sexy und erotisch. „Mhm das klingt als hättest du echt deinen Spaß. Mhm fickst du dich echt selbst? Jaaa das würde mir in der Tat gefallen! Sieht sicher geil aus! Mhmm ich hätte nie gedacht das du so geil klingst. Jaaa komm schon! Lass mich zuhören wie du es dir besorgst.“

Marianne stöhnte einfach nur und schloss die Augen. Sie konnte nicht fassen was sie hier tat. Sie fickte sich während er zuhören konnte. Aber seine Worte waren wie Öl im Feuer ihrer Geilheit. Sie bäumte sich auf und stöhnte immer lauter, konnte kaum noch hören was er sagte. Als sie endlich kam war sie hochrot und voller Schweiß und konnte endlich wieder ein wenig klarer denken. Panisch deaktivierte sie den Anruf und starrte auf ihr Handy.

„Was habe ich getan!?!?!“ fragte sie laut in den Raum ehe sie sich zusammenkauerte und die Decke über den Kopf zog.

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