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Chapter 12 by Colleem Colleem

What's next?

Paul kommt zu Besuch und versetzt sie ohne es zu merken in Trance.

Über eine Stunde lag Marianne unter der Decke und hatte versucht ihre Handlungen nachzuvollziehen. Es war eine Sache sich in ihrem eigenen Haus heimlich selbst zu befriedigen und dabei an einen anderen Mann zu denken, aber etwas völlig anderes einen anderen Mann zuhören zu lassen wie sie sich selbst mit einem Dildo fickte. Und dann auch noch ausgerechnet jemanden wie Christian. Sie konnte einfach nicht verstehen was sie da geritten hatte und warum sie sich so hatte gehen lassen. Nach etwa einer Stunde fing sie an sich einzureden, dass es die **** für all die blöden Sprüche von damals gewesen war, aber selbst das half nicht wirklich.

Seufzend schaute sie auf das Handy und sah das ihr Mann ihr geschrieben hatte. Ein wichtiger neuer Kunde wollte heute in der Firma vorbeikommen und daher würde er erst sehr spät nach Hause kommen können. Marianne kannte so etwas schon von früher. Bei neuen Kunden war es immer so dass man danach noch essen ging. Sie war erleichtert das er dieses Mal nicht fragte ob sie mitkommen wollte. Sie war nicht in der Laune für ein geselliges Zusammentreffen wo sie nur lächeln konnte.

Schließlich zog sie sich wieder etwas an und wollte sich gerade etwas Kaffee machen als sie die Türglocke hörte. Seufzend schlurfte sie in die Richtung der Haustür. Da sie nicht mit Besuch gerechnet hatte trug sie über ihrer Unterwäsche nur ein langes weißes Hemd das ihr viel zu groß war. Mit ihren Badelatschen ging sie an die Tür und öffnete sie einen Spalt, gerade genug um den Kopf sehen zu lassen. Sie rechnete mit einem Paketdienst oder dergleichen, doch war kaum in der Lage ihre Abscheu zu verbergen als sie ihren Nachbarn Paul sah. Er stand lächelnd vor der Tür und grinste auf seine übliche Arrogante Art. Allein dieses dämliche Grinsen war schon genug um ihre schlechte Laune noch schlechter werden zu lassen. Zum Glück würde sie diesen Vollidioten nicht mehr lange ertragen müssen.

„Ja bitte?“ fragte sie so freundlich wie sie es in diesem Moment eben hinbekam.

„Hey Marianne. Ich wollte mich nur mal wegen gestern entschuldigen!“ lächelte er amüsiert und musterte sie.

„Entschuldigen? Weshalb denn?“ fragte Marianne verwirrt und versuchte sich an den gestrigen Abend zu erinnern, was da vorgefallen war. Dann fiel ihr ein was er meinte und wollte gerade antworten als er schon zum Sprechen ansetzte.

„Na wegen dem Vollspritzen!“ lachte Paul und grinste noch breiter.

„voll…. Spritzen?“ stammelte Marianne auf einmal und spürte wie ihr die Schamesröte in die Wangen stieg.

„Naja es schien als hätte dir das nicht so gefallen als ich dich mit Wasser vollgespritzt habe, erinnerst du dich?“ fragte er und hatte wohl gemerkt wie die sonst so zurückhaltende Frau rot wurde, daher beeilte er sich das mit dem Wasser zu erwähnen.

„Ja... ähh... ich also…, dass… war schon in Ordnung. War ja gar nicht so schlimm!“ stammelte sie mit hochrotem Kopf als ihr Bilder in den Kopf schossen. Bilder die sie gerade überhaupt nicht wollte oder dulden wollte.

„Oh das klang gestern anders, aber wahrscheinlich war ich nur zur falschen Zeit am falschen Ort.“

„Ja… äh tut mir leid wen ich ungehalten war. Langer Tag und so.“ versuchte sie ihn abzuwimmeln. Sie konnte fühlen wie ihre Pussy feucht wurde und der Drang sich zu befriedigen war sofort wieder da. Dieser Vollidiot sollte einfach nur abhauen damit Marianne endlich ihre Geilheit stillen konnte und das dämliche Gerede von ihm wirbelte in ihrem Geist. Es war als würde etwas an die Oberfläche dringen wollen, aber noch nicht völlig aufgetaucht sein. „Kein Problem. Wenn du mal wieder eine Abkühlung brauchst kannst du dich ja melden. Ich stehe immer gerne bereit.“

„Hä? Was?“ fragte Marianne völlig verwirrt bei dieser Antwort.

„ich meinte…, wenn du es magst?“ sagte Paul und fing an sich zu fragen was wohl mit Marianne los war. Sie wirkte ziemlich abwesend.

„Magst du es vollgespritzt zu werden?“ lächelte Paul und fügte noch hinzu. „Wenn ja kann ich ja öfter mal den Wasserschlauch auf dich richten.“

Doch den zweiten Satz bekam Marianne gar nicht mehr mit. Der Fehler von Christian zeigte nun seine Wirkung. Ihre Pupillen weiteten sich kaum merklich und ihr Körper versank in einer ekstatischen Entspannung. Die hypnotische Wirkung war mittlerweile so stark das ein Widerstehen oder dagegen ankämpfen von vorne herein ausgeschlossen war. Und so stand sie in einer tiefen Trance an der Tür, ihre Pussy zuckte vor Verlangen und ihre Nippel waren noch immer Hart. Ihre Lippen öffneten sich wie von selbst als ein leises Stöhnen entwich, das Paul natürlich nicht entgangen war. Die Antwort von ihr überraschte den bis ins Mark versaute Nachbarn allerdings doch.

„Ich liebe es vollgespritzt zu werden.“ Hauchte sie schließlich während ihres Blickes milchig und leer auf einen Punkt in weiter Ferne gerichtet war. Der Tonfall von ihr war Monoton und ausdruckslos, etwas das Paul ebenfalls auffiel.

„Wirklich? Du magst das also?“ staunte Paul irritiert da weder die Körperhaltung noch die Tonlage passten irgendwie zu der Frau die er über die letzten 3 Jahre kennengelernt hatte und die ihm so manche Nacht geraubt hatte. Auch wenn er etwas älter als ihr Ehemann war konnte man nicht behaupten, dass er keinen Spaß mehr hatte, zumindest in seiner Phantasie. Leider war Pauls Ehefrau zwar eine absolute Granate, was ihren Körper anging, aber leider ziemlich abweisend wenn es ums Ficken ging. Daher hatte er sich mehr als einmal gefragt nie es wohl sein würde mit Marianne zu bumsen. Bisher aber hatte sie sich noch nie so eine Bloße gegeben.

"Ja. Ich liebe es vollgespritzt zu werden." antwortete sie sehr ruhig und ein wenig abwesend, was Paul faszinierte. Daher grinste er breit und fragte.

"Und warum magst du es?" Doch zu seinem Schockantwortete sie tatsächlich auf seine Frage.

"Weil ich es liebe wenn man mich mit Sperma vollspritzt. Es turnt mich unglaublich an wenn ich spüre wie mich der Ficksaft trifft und zusehe wie er kommt über meinem Körper." Antwortete sie ohne zu zögern oder auch nur zu blinzeln. Sowas hatte Paul nun wirklich nicht erwartet. Das überstieg selbst seine heißesten Phantasien. Sein Hirn schaltete einfach ab, vergessen war die Tatsache das er selbst verheiratet war oder das Mariannes Ehemann zurückkommen konnte.

„Mhm jetzt hast du mich neugierig gemacht. Am besten erzählst du mir mehr davon! Aber am besten drinnen! Muss ja nicht die ganze Nachbarschaft wissen das du darauf stehst.“ sagte er während er fühlen konnte wie sein Schwanz härter wurde und sah zu wie sie die Tür öffnete.

„Komm rein.“ Sagte sie einfach nur und kaum das er drin war schloss er die Tür und sah sich Marianne erst einmal genauer an, wie sie dastand. Ihre Titten waren nicht riesig, aber absolut perfekt in seinen Augen. Genau die richtige Größe. Versteckt hinter dem weißen Hemd und zu seiner Freude schien sie nur das Hemd anzuhaben, keine Hose und die barfuß.

„Also warum sagst du mir das?“ fragte er skeptisch und sie schaute ihn einfach nur an, noch immer störte ihn irgendwas an ihrer Erscheinung. War sie etwa auf ****?

„Weil du mich gefragt hast.“ Sagte sie einfach nur und so nickte er verwirrt.

„Und glaubst du dein Mann wäre glücklich darüber das du mit mir darüber redest?“

„Mein Mann würde sich auf keinen Fall darüber freuen.“ Sagte sie mit einem Brustton der Überzeugung.

„Ah ich verstehe! Du genießt es also! Hinter dem Rücken von Martin mit mir über sowas zu reden turnt dich an!“ grinste er und machte es so nur noch schlimmer für die arme, hilflose Marianne.

Seine Worte sanken tief in ihren offenliegenden Verstand. In ihrer Trance war sie äußerst empfänglich für diese Art von „Aufforderungen“ oder „Anweisungen“ und so erschafft Paul, ohne dass er es wusste, oder vorhatte, eine neue Gedankenschleife in ihrem Verstand.

„Ich genieße es hinter Martins Rücken mit dir darüber zu reden! Es ist ziemlich geil!“ antwortete sie daher willig und sorgte dafür das Pauls Schwanz fast in der Hose abspritzte. Die Worte von ihr waren wie Öl auf sein Feuer der Geilheit.

„Und? Wann hast du dich das letzte Mal vollspritzen lassen und wohin?“

„Im Urlaub. Während ich in der Sauna war habe ich mir die Titten und das Gesicht vollspritzen lassen.“ Lächelte sie sogar während der Trance. Unter normalen Umständen würde sie sich nicht daran erinnern, aber während sie in Trance war schien es anders zu sein.

„Und danach?“ stöhnte Paul halb vor sich hin.

„Ist er mir in die Dusche gefolgt und dann haben da hat er mich dann von hinten gefickt wie ein wildes Tier.“ Sagte sie ruhig, aber alles was sie von hier aus noch sagte war wie ein Geilmacher für Paul. Er ging natürlich davon aus das sie von Martin redete.

„Und? Warum erzählst du mir das alles?“ grinste er lüstern und starrte direkt auf ihre Titten.

„Weil es mich anturnt mit dir darüber zu reden! Ich finde es Geil das Martin nicht weiß das wir über solche Dinge reden. “

„Pah! Es turnt dich nicht nur an! Du willst mehr! Darum hast du es mir erzählt. Und weißt du was? Wenn du das nächste Mal das Bedürfnis hast dich vollspritzen zu lassen komm doch direkt zu mir! Und dann bekommst du genau das was du brauchst!“

„Ich bekomme was ich brauche?“ fragte Marianne irritiert und auch ein klein wenig… neugierig?

Anstatt ihr zu antworten ergriff Paul ihre Hand und zog sie auf seine Hose. „Gefällt dir was du da spürst?“

„Ja.“ Gab Marianne zu, denn der Ständer der unter der Hose zu spüren war erschien ihr wirklich vielversprechend für guten geilen Sex. Sie konnte deutlich fühlen das dieser alte Perverse ziemlich gut bestückt war.

„Warum zeigst du mir nicht wie sehr du ihn magst und besorgst es mir!“

„Weil du nicht mein Ehemann bist.“ Antwortete Marianne wahrheitsgemäß und ließ ihre Hand einfach auf seinem Schwanz ruhen. Eine klein wenig geänderte Aussage von Paul hätte dagegen eine fundamental andere Reaktion gebracht. Aber auf Vorschläge reagierte sie innerhalb der Trance nicht, nur auf direkte Anweisungen. Dennoch war er nun angepisst. Sollte Marianne ihn nur verarscht haben?

Wütend stampfte er zur Tür und brüllte im Gehen.

„Toller Witz! Aber merk dir eins! Ich bin genau die Art von Mann die du brauchst! Das wird dir klar werden wenn du das nächste Mal darüber nachdenkst dich vollspritzen zu lassen! Ich bin genau die Art von Kerl der es dir richtig hemmungslos besorgen wird! Merk dir meine Worte!“ fauchte er schlecht gelaunt und verließ das Haus mit einer knallenden Tür.

dadurch hörte er allerdings nicht mehr wie Marianne Seelig vor sich hinlächelte und sagte

„Paul ist genau die Art von Mann der es mir besorgen wird. Ich brauche ihn. Sobald ich das nächste Mal übers vollspritzen nachdenke werde ich ihn und seinen geilen Schwanz brauchen!“

Wie geht es weiter ?

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