Ein Abend ohne Vergewaltigung ?
Nein, sie wird weiter gefickt
Völlig verängstigt betrat ich das Büro des Stiefvaters, in der Erwartung, sofort wieder misshandelt und vergewaltigt zu werden. Doch nichts dergleichen geschah.
Stiefdad packte packte die Sachenl, die er zu Hause benötigte, lächelte mich an, sagte, dass er sich freue, dass ich ihn abholen würde. Dann klopfte er mir flüchtig auf den Hintern und wir verließen das Büro ohne jeglichen Übergriff.
Auch der Heimweg verlief ohne Übergriffe. Wir blieben sogar unterwegs stehen um eine Kleinigkeit zu essen. Doch während des Essens sagte er, dass wir heute den ganzen Abend einen netten Abend zusammen hätten, meine Mutter einen zusätzlichen Nachtdienst machen müsste, und wir viel Zeit für einander haben würden. Diese Nachricht schockierte mich. Deshalb also wollte er keine Zeit mehr im Büro verbringen. Deshalb ging er mit mir Essen, um keine Zeit für das Kochen zu vergeuden. Ich ahnte, dass es ein schrecklicher Abend für mich werden.
Zu Hause angekommen, befahl er mir, mich duschen zu gehen, mich elegant zu schminken und da anzuziehen, was er für mich in meinem Zimmwr hinterlegen würde.Mir war völlig klar, dass er mir in die Duschkabine folgen würde, aber er vergewaltigte mich nicht. Er stand plötzlich hinter mir, nahm das Duschbad und cremte mich damit ein, ohne eine Stelle meines Körpers auszulassen. Ich spürte seinen harten Schwanz, der sich an mich drängte. Was von mir erwartet wurde, das wusste ich, also begann ich, auch ihn einzucremen, beginnend an seinem Oberkörper, bis zu seinen Schwanz, dem ich mich mit beiden Händen widmete, in der Angst und der Erwartung, diesen Schwanz jeden Moment in mir zu haben.
Er küsste mich, und für einen kurzen Moment fühlte ich seine Finger, die an mir spielten und in meine Muschi drängten. Er fingierte mich, sanft und gefühlvoll, während ich seinen Schwanz massierte. Und als ich fest damit rechnete, gefuckt zu werden, sagte er „gutes Mädchen, zieh deine Sachen an und komm ins Wohnsimmer. Und beeil dich“. Dann ging er.
Auf meinem Bett Fan ich ein schwarzes Coctailkleid, eng und kurz, halterlose Strümpfe und einen schwarzen Schal. Ich zog die Sachen an, betrachtete mich im Spiegel.Das Kleid passte wie angegossen und ich sah phantastisch darin aus.
Ich ahnte aber, dass etwas faul war und ging mit einem unguten und verängstigten Gefühl ins Wohnsimmer.
Bereits an der Tür erwartete er mich, nahm mir den Schal ab und band ihn um meine Augen. Ich konnte nichts mehr sehen, hatte Angst, wagte aber aus Angst vor seinen Bestrafungen nicht zu protestieren.
Im Zimmer lies er mich eine gefühlte Ewigkeit stehen, ohne dass etwas passierte.
Dann spürte ich ihn vor mir, er küsste mich, schob mir seine Zunge in den Mund, forderte mich auf, ihn auszuziehen. Ich tat es, ohne damit aufzuhören, seine Küsse zu erwidern, öffnete sein Hemt, streifte es ab, öffnete seine Hose und zog sie ihm runter, bis er nackt und erregt vor mir stand. Er berührte mich erst, als er hinter mich trat, sich an mich drängte und seine Hände über meine Brüste gleiten lies.
Dann gab er mir etwas in die Hand, lang und dick. Sofort wusste ich, was es war und als es zu vibrieren begann, forderte mich auf, den Dildo in mich reinzustecken und mich damit zu ficken.
Ich zögerte zuerst, aber nach der Drohung, er würde es übernehmen um mich mit dem Dildo ficken, schon ich meinen Rock hoch, führte den Gummischwsnz zwischen meine Beine und drückte ihn langsam in mich, während mich mein Dtiefdad von hinten an mich drängte, meinen Arsch begrapschte und mir dann zwischen die Beine griff, um meinen Kitzler zu reiben.
Die Vibrationen und die Finger, die mich massierten, verfehlte ihre Wirkung nicht und ich spürte, die Erregung in mir aufsteigen, hörte mich selbst, wie ich immer laute zu stöhnen anfing, spürte Küsse an meinem Hals. Ich würde kommen, das wusste ich.
Doch plötzlich übernahm er den Dildo, schob ihn mir tief und schmerzhaft rein. Im selben Augeblick spürte ich seine Schwanzspitze an meinem Hintereinganz und ein Schrei erfüllte das Wohnzimmer, als er seinen Schanz in meinen Arsch schob.
Tief und fest schob er mir den Gummischwsnz in meine Muschi, was zur Folge hatte, dass ich mich mit meinen Ausweichbewegungen an seinen Schwanz drängte, der mich von hinten penetrierte.
Vorne und hinten wurde ich nun mit harten und tiefen Stösssen durchfevögelt, und meine Schreie spornten ihn nur an, Seine Gewalrt noch zu steigern.
Plötzlich spürte ich zusätzliche Berührungen, eine Zunge, die sich in mich schob, mir küsste. Hände, die meine Hönde nahmen und mich zu zwei weiteren Schwänzen führten.
Wer sind die Unbekannten?
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