Wie fällt die Bestrafung aus
Demütigend
Bereits im Lift bekam ich seinen Hass zu spüren, als er mich gegen die Wand drückte, meine Titten brutal drückte, mir zwischen die Beine fasste und mehrere Finger im mich steckte bis mir die Tränen übers Gesicht liefen.
An den Haaren zog er mich ins Büro, sperrte ab, drückte mich auf die Knie, öffnete seine Hose und schob mir seinen knüppelharten Schwanz in den Mund, brutal, tief und gnadenlos. Er hielt mich an den Haaren und zog mich auf seinen Schwanz, während er mir seinen Schwanz bis zu den Eiern in den Hals drückte, mich mit brutalen Schüben fickte. Ich musste würgen, glaubte zu ersticken, versuchte loszukommen, doch sein Griff war wie ein Schraubstock und sein langer Schwanz blieb tief in meinem Hals bis er zu Zucken begann und seinen heißen Samen in meine Speiseröhre pumpte.
Während ich wie ein Häufchen Elend am Boden lag, telefonierte er und keine 10 Minuten später, ich hatte gerade meine Kleidung und meine Frisur wieder etwas in Ordnung gebracht und die Spermaspuren aus dem Gesicht beseitigt, klopfte es und Frank trat ein.
„Guten Morgen Frank, bitte setz dich“, begrüßte ihn mein Stiefvater. „Dir ist gestern sicher was besonderes an Susi aufgefallen, oder?“, fragte mein Stiefdad.
Frank wurde etwas verlegen, wusste nicht, was er sagen sollte und sagte dann, dass ich ihm aufgefallen wäre, weil ich so ein wunderschönes Mädchen sei und so eine tolle Figur hätte. Dad fragte nach mehr und dann sagte Frank: „Ich glaub, sie hatte kein gestern Höschen an“. Er sah mich an, hatte eine Beule in der Hose.
„Und heute?, Was glaubst du?“ fragte meine Stiefvater, worauf Frank antwortete, er wisse es nicht.
„Willst du es gar nicht wissen?“
„Doch, das würd ich gerne“ antwortete Frank und seine Augen wurden immer heller und aufmerksamer.
„Na los! Lös das Rätsel auf!“, wurde ich aufgefordert „Schieb den Rock hoch, aber flott!“.
Ich weinte, die Tränen kullerten über mein Gesicht und ich war zwei geilen Männern ausgeliefert, die mich völlig in der Hand hatten.
Ich zögerte nur kurz, und schon trat mein Stiefdad hinter mich, fasste mich an den Haaren, zog meinen Kopf zurück und drohte, mir die Kleider vom Leib zu reißen, wenn ich nicht sofort beginnen würde. Ich griff an meinem Rocksaum und zog ihn hoch bis über die Hüften. Franks Mund blieb fast offen und er starrte mir wie versteinert zwischen die Beine. Stiefdads Hände schoben mein Top nach oben und umfassten meine Brüste, kneteten sie. Dann fragte mich Frank, ob er auch Fotos machen dürfe und der Druck der Hände auf meinen Brüsten verstärkte sich, bis ich unter Schmerzen zustimmte.
Mein Stiefvater gab mir nun klare Anweisungen, was ich zu tun hätte und aus Angst befolgte ich diese auch, um nicht weiter bestraft zu werden. Ich musste mein Becken kreisen lassen, es vor schieben, mich um die eigene Achse drehen, langsam auf Frank zugehen. Knapp vor ihm musst ich die Beine breiter stellen und mit meinen Fingern meine Schamlippen auseinanderziehen, damit Frank eine schönes Nahaufnahmebild von meinem Loch machen konnte. Erst musst ich mir einen Finger reinschieben und mich selbst mit dem Finger ficken, dann wurde Frank aufgefordert, das zu tun, was er nur allzu gerne tat. Er begann recht vorsichtig mit dem Mittelfinger, wurde dann aber schnell aggressiver und es dauerte nicht lange, bis er mich mit mehreren Fingern hart und tief vögelte.
„Schlampe, du setzt dich jetzt auf Frank, küsst ihn, wie du mich immer küsst, holst seinen Schwanz raus und dann hast du zwei Minuten Zeit um ihm einen Handjob zu verpassen. Kommt er nicht, bleiben dir weitere zwei Minuten mit deinem geilen Blausmaul und danach darf er dich ficken, bis er seinen Saft in dich spritzt“, befahl mein Stiefvater und filmte alles mit seiner Kamera.
Ich setzte mich mit gespreizten Beinen auf Frank und während ich seine Hose öffnete und seinen großen, harten Schwanz hervorholte, fanden sich unsere Zungen und ich begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Beide Hände bewegte ich an seinem Schwanz, machte es fest und schnell und Frank kam nach einer Minute, spritzte mir seine Sahne auf den Bauch, die Brüste, bis ins Gesicht. Er kam unglaublich intensiv, schrie seinen Höhepunkt heraus, als er abspritzte, war dann aber bald etwas enttäuscht, so schnell, gekommen zu sein, weil er mir seinen Schwanz schon gerne in den Mund und in meine Fotze gesteckt hätte.
„Oje, Frank“, spottete meine Stiefvater, „mit etwas Stehvermögen hättest du sie sogar ficken können. Das ist aber jetzt schon ein Pech. Wer weiß, ob du nochmal die Chance bekommst. Du kannst jetzt gehen und ich wünsche dir einen schönen Arbeitstag“.
Dann verlies Frank das Büro.
Stiefdad dirigierte mich zum Schreibtisch, setze sich auf seinen mondänen Chefsessel und platzierte mich mit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch, direkt vor seinen Augen. Dann gab er mich nochmal den Befehl es mir selbst zu besorgen. Ich tat es, streichelte mich, rieb mich, fingete mich, bearbeitete meinen Kitzler und nach einer gefühlten Ewigkeit brach mein Widerstand und keuchend kam es mir. Stiefdad sah mir dabei zu und wichste seinen Schwanz, genoss das Schauspiel. Und genau in dem Moment, als ich die Kontrolle über mich verloren hatte und mich der Orgasmus schüttelte, schob er mir gleichzeitig die Zunge in den Mund und seinen Schwanz in meine Muschi und vögelte mich wild und leidenschaftlich. Mit langen und kräftigen Schüben fickte er meinen vom Orgasmus geschüttelten Körper, bis er nach einiger Zeit tief in mir abspritzte.
„Ich hoffe, es war eine Lehre für dich und du weißt, dass zu in Zukunft meine Befehle befolgen wirst und nie wieder deine Fotze versteckst, wenn ich es nicht erlaube! Beim nächsten Mal lasse ich dich in den Arsch ficken! Hast du das verstanden.“
„Ja, Dad, ich hab es verstande“, antwortete ich schluchzend.
„Jetzt verschwinde, und hol mich um 18:00 Uhr wieder im Büro ab. Vielleicht bin ich wieder geil und du darfst mich ficken, wenn du Glück hast“.
In aller Eile verlies ich das Büro. Ich betrat den Lift, wollte ins EG fahren, doch bevor die Türe sich schloss, sprang Frank in die Kabine. Sofort drängte er mich an die Kabinenwand, griff mir grob zwischen die Beine, drang in mich ein und fingerte mich schnell und wild, bis der Lift das EG erreichte. Dan lies er von mir ab, küsste mich noch einmal und sagte, als ich den Lift verlies, „ich werd dich noch ficken! Das verspreche ich dir!“ Dann war ich alleine, wusste aber, dass er mich mit den Fotos, die er heute von mir gemacht hatte, ebenso in der Hand hatte, wie mein Stiefvater. Ich ahnte, dass mein Schicksal als Privathure besiegelt war.
Den ganzen Tag verbrachte ich in einer ruhigen Ecke in der Bibliothek und weinte die meiste Zeit, war verzweifelt und überlegte, wie ich aus der Geschichte wieder rauskommen könnte.
Zur vereinbarten Zeit holte ich meinen Stiefvater wieder ab.
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