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Chapter 36 by Mali Mali

Verlassen wir jetzt schon das Schwimmbad?

Nein, Anna will noch in die Sauna

Ich habe schon die Hoffnung, dass wir uns jetzt auf den Heimweg machen, doch dann meint Anna gut gelaunt: "Dann lass uns mal in die Sauna gehen." Anstatt in die Sauna, welche sich nahe dem großen Becken befindet, zu gehen, führt Anna mich in einen abgetrennten Bereich. Nachdem wir durch eine blickdichte Tür gegangen sind, stehen wir in einem kleineren Umkleideraum. Über einer weiteren Tür auf der anderen Seite des Raums befindet sich ein großes Schild, auf dem steht: Ab hier beginnt der FKK-Bereich.

Während ich noch entsetzt auf das Schild starre, beginnt Anna schon damit sich ihren Badeanzug auszuziehen. Als sie dann kurz darauf schon nackt neben mir steht und ich noch immer meinen Bikini an habe, meint sie nur: "Ich helfe dir mal lieber dabei, sonst wirst du ja nie fertig!" Dabei öffnet sie geschickt, mit ein paar schnellen Bewegungen alle Knoten meines Bikinis. Der rosa Stoff fällt einfach von mir ab und auch ich stehe bin nun splitternackt. Schnell verstaut Anna unsere Badesachen in einem Spind. Als sie zu mir zurück komm, haut sie mir kräftig auf meinen nackten Hintern und gibt mir den Hinweis: "Schön die Arschbacken zusammen kneifen! Du willst doch bestimmt nicht, dass die anderen deinen Plug bemerken!"

Oh verdammt, das verdammte Ding in meinem Hintern hatte ich schon fast vergessen! Angespannt konzentriere ich mich darauf meine kleinen Po-Backen so gut es geht zusammenzudrücken. Allerdings spüre ich bereits beim ersten Schritt, wie dadurch der Plug noch viel intensiver meinen empfindlichen Darm stimuliert! Auf dem Weg zur Sauna erklärt mir noch das Miststück: "Vor der Sauna gibt es ein Kaltwasser-Becken, darin wirst du dich vor dem schwitzen erst einmal richtig abkühlen. In der Sauna setzt du dich genau gegenüber von dem Eingang. Wie es sich für eine echte Schlampe gehört, wirst du deine Fotze so zur Schau stellen, dass jeder der die Sauna betritt, sofort ALLES sehen kann!"

Oh nein! Das Miststück will tatsächlich, dass ich meine Muschi allen Saunabesuchern bereitwillig zeige. Und dann steckt noch immer der Anal-Plug in mir, was wenn jemand diesen entdeckt! Alle werden mich für ein total versautes Flittchen halten, da sie ja nicht wissen können, dass ich dazu **** werde. Eine Wahlmöglichkeit habe ich allerdings nicht und muss Anna gehorsam folgen.

Kurz darauf erreichen wir die Sauna, mit dem kleinen Kaltwasserbecken daneben. Ungeduldig befiehlt mir Anna: "Los rein mit dir und zwar schnell ohne langes Gemache!" Ich steige über die Stufen in das Becken und spüre bereits an meinen Füßen wie eiskalt das Wasser ist. Es kostet mich viel Überwindung um nicht innezuhalten und stetig tiefer in das kalte Nass einzutauchen. Als das Wasser meine Schamlippen berührt fühlt es sich noch unangenehmer an. Obwohl mein Körper erst zur Hälfte unter Wasser ist, ist es jetzt schon so kalt, dass meine Nippel anfangen steif zu werden. Dennoch steige ich immer tiefer in das Becken, bis mir endlich das Wasser bis zum Hals reicht.

Flehend schaue ich von unten auf Anna und frage sie unterwürfig: "Anna darf ich bitte wieder hier raus? Das Wasser ist wirklich arschkalt!" Obwohl auch Sie splitternackt ist, wirkt sie unglaublich erhaben, wie sie sich stolz vor dem Ausstieg aufgebaut hat. Ohne Mitgefühl erklärt mir das Miststück darauf nur: "Du darfst erst wieder raus, sobald ich es dir erlaube, vorher nicht!" Ich kann nichts anderes tun als Anna einen bittenden Blick zuzuwerfen. Von unten betrachtet fällt mir erneut auf, wie perfekt das Miststück doch aussieht! In ihre haarlose Scham würde bestimmt liebend gern jeder Mann seinen Schwanz versenken. Vermutlich gibt es auch genügend Frauen, die nur zu gerne mit ihrer Muschi spielen würden. Bei dem Gedanken muss ich mir eingestehen, dass ich eine davon bin! Dann noch ihre Brüste, die aus dieser Position sogar noch größer wirken. Ich kann mir einfach noch immer nicht erklären, wie so große Brüste überhaupt nicht hängen können. Ich kenne keine Frau, die so perfekte Rundungen hat!

Als ich komplett durchgefroren bin und schon anfange zu zittern, erlöst mich endlich Anna. Etwas steif vor Kälte steige ich aus dem Becken und wir betreten die Sauna. Als die heiße Luft auf meine unterkühlte Haut trifft, fühlt dies sich sehr angenehm an. In der Sauna sitzt nur ein Mann und eine Frau an einer Seite des Raums und unterhalten sich weiter ohne auf uns zu achten. Dann dreht sich Anna zu mir und meint gehässig: "Dann such dir mal deinen Platz aus." Alternativlos steuere ich auf die Holzbänke genau vor uns zu und will gerade auf der unterste Sitzfläche platz nehmen, als mir Anna leise aber bestimmt zuflüstert: "Schlampen wie du sitzen so, dass ihre Fotzen genau auf Augenhöhe sind!" Und zeigt auf die zweite Reihe mit Holzbänken, welche deutlich höher angebracht ist.

Zaghaft steige ich in die zweite Reihe, setze ich mich und öffne etwas meine Beine. Für mich, die bisher noch nie nackt in einer Sauna war, ist die Situation **** unangenehm. Anna nimmt derweil etwas versetzt zu mir auf der unteren Bank platz und überkreuzt elegant ihre Schenkel. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, macht mir das Miststück mit einigen Gesten klar, dass ich meine Beine noch weiter öffnen muss. Es ist mir so unglaublich peinlich mich so offenherzig zu präsentieren, dennoch bleibt mir nichts anderes übrig als meine Schenkel so weit zu spreizen, bis meine Muskeln bereits leicht schmerzen.

Als der Mann nach kurzer Zeit zu uns herüber schaut, kann er seinen überraschten und auch sehr erregten Blick nicht verbergen. Dies bemerkt natürlich auch seine Begleiterin. Die Frau folgt seinem Blick und starrt mir jetzt ebenfalls genau auf meine aufklaffende Ritze. Sehr verärgert über ihren Freund und wohl auch über mich, rempelt sie ihn unsanft an und verkündet: "Wir waren lange genug hier, lass uns gehen!" Ertappt befolgt ihr Begleiter natürlich ohne Widerworte den Vorschlag und folgt der Frau aus der Sauna. Als die Frau mir am nächsten ist, höre ich sie noch voller Wut murmeln: "Perverses Flittchen!"

Als ich mit Anna alleine bin kichert diese erheitert und stellt fest: "Oh man, die Alte war mal angepisst! Sie hat allerdings sofort bemerkt was du bist, ein perverses Flittchen! Hoffentlich kommt gleich wieder jemand, ansonsten macht das ganze ja gar kein Sinn." Etwas erleichtert hoffe ich, dass niemand mehr in die Sauna kommt. Ich kann und will mir gar nicht vorstellen, was jemand wohl denken muss, wenn er die Sauna betritt und mir direkt in die rasierten Muschi schaut!

Einige Minuten lange sitzen wir alleine in der Hitze und schwitzen einfach nur ohne ein Wort zu sagen. Doch dann höre ich verschiedene Männerstimmen, welche immer näher kommen. Ich wünschte, dass ich einfach verschwinden könnte, doch da öffnet sich auch schon die Tür direkt vor mir. Herein kommen ausgerechnet die vier Männer aus dem Whirlpool, dieses mal allerdings ohne Badehosen. Als der vorderste mich sieht, starrt er mir unverhohlen zwischen die Beine und fragt seinen Kumpel laut: "Das ist doch die Kleine die dir vorhin am Schwanz herum gespielt hat!" Stolz und über glücklich verkündet sein Freund nach einem kurzen Blick auf meinen nackten Körper: "Oh ja, dass ist sie!"

Die Männer gaffen mich gierig an und mir ist es verboten mich zu bedecken oder zumindest meine Beine zu schließen. Ich komme mir wie auf der Fleischbeschau vor! Sehr freundlich, erklärt Anna den Männern: "Ihr kommt gerade rechtzeitig! Meine kleine Freundin hat eben noch gesagt, wie sehr sie sich über etwas männliche Gesellschaft freuen würde! Nicht wahr?" Bei ihrem letzten Satz dreht Anna sich zu mir und wirft mir einen sehr ernsten Blick zu. Da mir klar ist, was das Miststück von mir erwartet antworte ich sehr nervös und knapp: "Ja, das stimmt."

Jetzt grinsen die Männer voller Vorfreude und kommen direkt auf mich zu. Sehr zuvorkommend rückt Anna ein gutes Stück zur Seite, um den Männern noch mehr Platz zu machen. Zwei von ihnen setzen sich sehr dicht neben mich während die anderen Zwei sich auf die Bank vor mir neben meinen Füßen platz nehmen. Immer noch mit weit geöffneten Beinen dasitzend, komme ich mir wie ein Schaf umzingelt von hungrigen Wölfen vor. Es vergehen nur Sekunden, bis auch schon die Hände der Männer anfangen meinen nackten Körper zu erkunden. Während die zwei Männer neben mir bereits an meinen kleinen Nippel spielen, fahren die Hände der anderen an meinen Schenkeln hinauf, bis auch sie ihr Ziel erreichen.

Obwohl die vier Männer mich nicht so geschickt bearbeiten, wie Anna und Jessie Gestern, dennoch erregt es mich langsam aber sicher. Jetzt nimmt der Kerl zu meiner Rechten meine Hand und legt sie auf seinen inzwischen harten Schwanz. Unter seiner Führung fange ich damit an den Fremden langsam zu wichsen. Als das sein Kumpel auf meiner linken Seite sieht, nimmt er meine andere Hand und legt diese um sein Teil. Die Männer sind zwar bei weitem nicht so gut bestückt wie mein Nachbar Tom, doch die Tatsache, dass ich gerade zwei Schwänze in meinen Händen halte und sogar von vier Fremden gleichzeitig begrabscht werde, macht die ganze Situation dennoch sehr aufregend für mich.

Die Männer zu meinen Füßen haben wohl das Gefühl zu kurz zu kommen, denn einer von ihnen stellt sich zwischen meine noch immer sehr weit geöffneten Beine und bringt seinen Ständer vor meiner bereits feuchten Muschi in Stellung. Meine Lust ist inzwischen stärker als meine Scham, wodurch ich den Mann nicht aufhalten konnte. Innerlich rede ich mir noch ein, dass ich all dies nur mit mir machen lasse, weil mich Anna dazu zwingt. Mit einem kräftigen Stoß dringt der Schwanz auch schon bis zum Anschlag in mich ein und entlockt mir dadurch ein lustvolles Stöhnen. Wäre sein Teil so groß wie das von meinem Nachbar, hätte ich jetzt bestimmt heftige Schmerzen, doch so genieße ich es sogar noch wie der Mann mich einfach nimmt wie es ihm gefällt.

Ungehalten stellt der vierte Kerl fest: "Jetzt verwöhnst du alle außer mich! Das müssen wir unbedingt ändern!" Dann steht er auf, schiebt sich an seinen Freunden durch und stellt sich dann breitbeinig über mich, so dass sein Ständer genau in mein Gesicht zeigt. Wie selbstverständlich öffne ich auch schon meinen Mund, was der Mann vor mir natürlich als Einladung versteht. Er drückt mir sein Teil tief zwischen die Lippen, während sein Freund mich hart fickt und ich die Schwänze der anderen Zwei massiere.

Das ganze geht eine ganze Zeit lange so weiter, bis ich Anna laut sagen höre: "In ihrem Arsch hat die kleine Schlampe noch eine Überraschung extra für euch versteckt!" Innerhalb einer Sekunde lassen die zwei Männer an meiner Seite von meinen Nippel ab und machen sich auf die Suche nach ihrer Überraschung. Nahezu zeitgleich erreichen ihre Finger meine verstopftes Rosette. Erheitert über seine Entdeckung verkündet einer von ihnen: "Da steckt tatsächlich etwas in dem Arschloch der versauten Schlampe!"

Dies ist wohl zu viel für den Fremden, welcher mich gerade fickt. Er pumpt seine Sahne tief in meine Muschi. Kaum ist er fertig damit, mich mit seinem Sperma zu füllen, fängt auch schon der Schwanz in meinem Mund an zu zucken. Die warme und zähe Flüssigkeit breitet sich auf meiner Zunge aus und hinterlässt dort einen salzigen Geschmack. Beide Männer ziehen zufrieden ihre erschlaffenden Schwänze aus meinen Körperöffnungen. Während ein kleiner Rinnsal aus vermischten Körperflüssigkeiten aus meiner Möse läuft, ist mein Mund noch gut gefüllt. Fragend schaue ich zu Anna hinüber und das Miststück befiehlt mir ernst: "Schluck es gefälligst runter du dreckige Schlampe!"

Gehorsam befolge ich ihre Anweisung und schlucke den Inhalt meines Munds runter. Die Männer um mich herum sind begeistert und sie wissen jetzt endgültig, dass ich Annas Schlampe bin. Angeheizt durch diese Tatsache, meint der Fremde zu meiner Rechten: "Dann drehen wir die versaute Schlampe mal um, um heraus zu finden, was in ihrem kleinen Arsch steckt." Mit Leichtigkeit heben mich die Männer hoch und legen mich bäuchlings auf die Holzbank. Als nächstes ziehen zwei der Männer meine Pobacken auseinander während mir der dritte den Plug aus dem Arschloch zieht. Das Gefühl ist nicht sehr angenehm, wodurch ich etwas auf keuche.

Lachend stellt der Mann hinter mir fest: "Nicht schlecht Schlampe! Ich habe aber etwas, was noch viel besser in deine Arschfotze passt." Bevor ich etwas erwidern kann, schießt auch schon der stechende **** in mein Arsch, als er in mich eindringt. Seine Freunde halten mich derweil fest, damit ich nicht zu sehr zappeln kann. Nach einer kurzen Pause beginnt der Mann mich in den Arsch zu ficken. Langsam legt sich der **** und ich kann mich immer besser auf dieses neue Gefühl in meinem Hintern konzentrieren. Noch nie zuvor habe ich etwas ähnlich intensives erlebt, selbst als mich Tom mit seinem riesigen Schwanz gefickt hat, habe ich mich nicht so ausgefüllt gefühlt!

Als dann auch noch einer der Männer anfängt an meiner Muschi herum zu spielen, explodiert plötzlich mein Unterlaib! Dieses mal fühlt sich mein Orgasmus irgendwie anders an. Mitten während meines Höhepunktes fängt plötzlich auch noch der Schwanz in meinem Hintern an zu zucken. In meinem Hintern fühlt sich das Sperma des Mannes noch viel heißer und merkwürdiger an als in meiner Muschi. Kaum zieht der Fremde sein Teil aus meinem Arsch, verkündet auch schon sein Freund: "Jetzt bin ich an der Reihe!"

Ohne auf mich Rücksicht zu nehmen, fickt mich jetzt auch schon der nächste in den eben noch jungfräulichen Hintern. Doch auch nachdem er in mir abgespritzt hat, sind sie noch nicht fertig mit mir. Die anderen Zwei Männer wollen mich natürlich auch noch anal ficken. Da diese sich aber erst vor Kurzem in mich entleert haben, halten sie recht lange durch. Die Hitze und das andauernde ficken macht mich unglaublich fertig. Als dann endlich auch die vierte Ladung Sperma in meinem Darm landet, bin ich sehr erleichtert, als es auch den Männern zu warm geworden ist.

"Das war wirklich sehr geil Schlampe! Dann bis zum nächsten mal." Verabschieden sich die schwitzenden Männer. Erschöpft bleibe ich auf den harten Holzbrettern liegen und kann spüren wie Sperma aus meinem bis zum Anschlag gefüllten Hintern läuft. Anna kommt wieder zu mir, nimmt den auf der Bank liegenden Plug und drückt mir diesen ohne großen Widerstand in meine Rosette. Anerkennend stellt sie fest: "Jetzt bist du endlich eine richtige drei Loch Schlampe! Das hast du sehr gut gemacht, als Belohnung werde ich dich die nächsten Tage erst einmal in Ruhe lassen. Dann lass uns mal nach Hause gehen."

Total fertig aber auch erleichtert darüber, dass Anna mich jetzt erst einmal etwas in Ruhe lassen wird. Ohne mich duschen zu lassen führt mich Anna zur Umkleide. Dort erklärt sie mir: "Der Plug bleibt in deinem Hintern bis du in deiner Wohnung bist." Der Heimweg war schon fast normal für mich. Nachdem wir noch bei Anna die eingekauften Sachen abgeholt haben, fährt sie mich nach Hause. Auf der Fahrt erklärt sie mir noch einmal: "Das Sexspielzeug wirst du, wie besprochen, in deinen Nachttisch legen und die Klamotten räumst du ganz vorne in den Kleiderschrank."

Ohne große Verabschiedung setzt Anna mich ab und ich schleppe mich erschöpft und total fertig mit den vollen Taschen die Treppe hoch. In der Wohnung angekommen lasse ich die Taschen achtlos fallen und gehe direkt ins Badezimmer. Schnell ziehe ich mich komplett aus und drehe das Wasser der Dusche auf. Als ich dann den Plug aus meinem Hintern ziehe, kommt ein ganzer Schwall Sperma hinterher und landet als kleine Pfütze auf den Fliesen. Sehr gründlich wasche ich mich erst einmal, zieh mir einen Bademantel über und putze anschließend die Sperma-Pfütze auf. Dann verstaue ich noch den Inhalt der Taschen und leg mich dann in mein Bett.

Lässt mich Anna tatsächlich in Ruhe?

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