Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 37 by Mali Mali

Lässt mich Anna tatsächlich in Ruhe?

Anna lässt mich in Ruhe

Ich kann es kaum glauben, doch am Sonntag habe ich doch tatsächlich vollkommen meine Ruhe. Do sogar Mia erst am Abend von Lisa zurückkommt, wird es mir sogar schon langweilig. Aufgrund der mangelnden Ablenkung, muss ich wieder daran denken, wie die vier fremden Männer mich gestern benutzt haben. Obwohl ich es eigentlich unglaublich demütigend und erniedrigend finde, bemerke ich auch, dass mich bereits meine Erinnerung daran wieder erregt. Innerlich so aufgekratzt, lege ich mich mitten am Tag nackt auf mein Bett und fange damit an, an mir herum zu spielen. Als dies immer noch zu wenig für mich ist, um einen Höhepunkt zu erreichen, öffne ich jetzt meine Nachttischschublade. Diese ist Randvoll mit den verschiedensten Spielzeugen vollgestopft.

Mir sticht ein mittelgroßer, rosa Vibrator ins Auge, an dem sich noch ein zweiter kleinere Vibrator wie ein Ast an einem Baum befindet. Benetzt mit etwas von meinem Muschisaft, gelingt es mir bereits nach kurzer Zeit den größeren Vibrator in meine Möse und den kleineren in meinem Hintern gleichzeitig einzuführen. Innerhalb sehr kurzer Zeit erreiche ich so einen Orgasmus, der mich vollkommen entspannt und meine innerliche Unruhe verschwinden lässt.

Als Abends Mia mit einer zusätzlichen Tasche sehr glücklich von Lisa zurück kommt, frage ich sie neugierig: "Was hast du denn in der Tasche?" Gut gelaunt erwidert meine Tochter: "Ich war mit Lisa ein paar Klamotten shoppen." Obwohl ich nichts gutes ahne, versuche ich mir nichts anmerken zu lassen und stelle dann fest: "Das freut mich, dass du und Lisa ein schönes Wochenende hattet." Worauf Mia bestätigt: "Oh ja, wir hatten wirklich unglaublich viel spaß! Lisa ist so cool, sehr merkwürdig, dass wir uns nicht schon früher angefreundet haben." Am liebsten würde ich jetzt meine unwissende Tochter vor ihrer falschen Freundin warnen. Doch weiß ich auch, dass ich dies nicht darf! Mir bleibt also nichts anderes übrig als ihr besorgt hinterher zu schauen.

Als Mia dann die Tasche vor ihrer Zimmertür abstellt um diese zu öffnen, traue ich meinen Augen kaum! Beim nach vorne Beugen kommt das typische Stoffdreieck von einem schwarzen Tanga über dem Bund ihrer engen Jeans zum Vorschein. Inmitten des kleinen Dreiecks befindet sich ein Zwinker-Smiley, dass mich frech anlächelt. Was macht Lisa oder wahrscheinlich eher Anna nur aus meinem unschuldigen Mädchen!? Später beim Abendessen verkündet sie mir noch, dass Lisa morgen nach der Schule mit zu uns kommt und dann auch hier übernachten wird. Schon bei dem Gedanken daran, dass Lisa schon wieder soviel Zeit mit meiner Tochter verbringt, wird es mir unwohl. Verbieten kann ich es Mia allerdings kaum, nachdem ich ihr erst vor kurzem erklärt habe, dass sie erwachsen ist und meine Erlaubnis nicht mehr benötigt. Ich kann die Zwei morgen noch nicht einmal im Auge behalten, da ich Spätschicht habe und arbeiten muss. Nach dem Essen geht Mia noch duschen und ich muss daran denken, dass sie wahrscheinlich **** bereits so oft die Enthaarungscreme im Duschgel benutzt haben muss, dass ihre Körperhaare bereits für immer entfernt sind.

Am nächsten morgen frühstücken wir noch gemeinsam, bevor Mia sich auf den Weg zur Schule macht. Als ich alleine bin, kümmere ich mich erst einmal um den Haushalt. Als ich das Zimmer meiner Tochter sauge, fällt mein Blick auf die noch nicht ausgeräumte Einkaufstasche neben ihrem Bett. Meine Neugier ist einfach zu groß und ich muss einfach in die Tasche schauen. Ganz oben liegt erst einmal ein recht kurzer Mini-Rock, ein leichtes Sommerkleid und eine kurze Hot-Pants. Die Sachen sind zwar recht kurz für Mia, allerdings auch noch nicht sehr beunruhigend für mich. Darunter kommen gleich mehrere Packungen mit Tangas auf denen die verschiedensten Cartoon- und Zeichentrick-Figuren gedruckt sind.

Doch das was mich am meisten beunruhigt ist, dass zwischen den Tangas noch ein Auflegevibrator liegt. In meinem Kopf male ich mir bereits aus, wie meine Tochter sich damit selbst befriedigt und dabei alles von den versteckten Kameras aufgezeichnet wird. Erst jetzt wird mir bewusst, dass auch ich gestern höchstwahrscheinlich beim Masturbieren aufgezeichnet worden bin. Wie könnte ich nur so dumm sein und daran nicht denken! Doch macht es überhaupt noch einen Unterschied, ob Anna noch ein Video mehr von mir besitzt? Im Endeffekt hat sie mich doch ohnehin schon vollkommen in der Hand! Das Einzige worüber ich mich noch ärgern kann ist, dass ich damit wohl Anna noch in ihrer Meinung bestätige dass ich eine echte Schlampe bin! Verärgert über mich selbst, sauge ich weiter und gehe dann zur Arbeit.

Mein Arbeitstag verläuft recht ruhig, außer das ich dieses Gefühl nicht los werde, dass mein Chef mich deutlich mehr beobachtet als normalerweise. Es ist bereits nach zehn als ich wieder nach hause komme. In der Wohnung ist es ruhig und ich ziehe erst einmal den kindischen Slip unter meinem kurzen Rock aus, den ich mir von meiner Tochter ausgeliehen habe. Ich hab das Höschen noch in meiner Hand, als plötzlich die Zimmertür von Mia sich öffnet. Heraus kommt allerdings nicht meine Tochter sondern Lisa, die nur ein schlabberiges T-Shirt übergezogen hat. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen und verberge den Slip hinter meinem Rücken.

Freundlich sage ich: "Du musst Lisa sein, Mia hat mir bereits viel von dir erzählt." Worauf mich das Mädchen freundlich anlächelt und erwidert: "Dann sind sie wohl ihre Mum, ich hab auch schon SEHR viel von ihnen gehört." Das übermäßig betonte SEHR macht mich nervös. Wie viel weiß das dicke Mädchen wohl von mir und meiner Situation? Da ich mir diese frage nicht beantworten kann, frage ich unverfänglich: "Ist Mia in ihrem Zimmer?" Worauf mir Lisa, als wäre es das normalste der Welt, erklärt: "Ja, die schläft schon tief und fest. Durch die Schlaftabletten, welche ich ihr ins **** gemischt habe, wird sie in den nächsten Stunden auch nicht mehr aufwachen." Entsetzt fahre ich das Mädchen wütend an: "Was hast du mit meiner Tochter gemacht!?" "Noch nicht viel, ich habe extra auf dich gewartet." Antwortet Lisa mir kühl.

Besorgt gehe ich an dem dicken Mädchen vorbei und stürme, noch immer mit dem Höschen in meiner Hand in das Zimmer meiner Tochter. Diese liegt vollkommen entkleidet, regungslos und mit weit geöffneten Beinen auf ihrem Bett. Voller Angst um meine Tochter packe ich sie an ihren Schultern und versuche Mia wach zu rütteln. Doch die einzige Reaktion die von ihr kommt, ist ein verschlafenes Gemurmel. Immerhin beweist mir dies, dass Mia wirklich nur sehr tief schläft und nicht Ohnmächtig ist.

"Du kannst sie nicht aufwecken, egal was du noch alles versuchst!" Erklärt mir Lisa, die jetzt hinter mir steht. Total sauer drehe ich mich zu dem dicken Mädchen um und fauch sie drohend an: "Wenn Mia auch nur den kleinsten Schaden von den Tabletten hat, Gnade dir Gott!" Lisa grinst mich nur unbeeindruckt an und erwidert locker: "Beruhig dich mal wieder, der Kleinen wird nichts passieren. Das liegt aber ganz bestimmt nicht an dir! Hätte es mir Anna erlaubt, wäre sie ganz sicher keine Jungfrau mehr! Nur zu gerne hätte ich mir einen Dildo umgeschnallt und es ihr damit hart besorgt! Dieses erste Mal hätte sie garantiert nie vergessen!" All meine Wut bricht jetzt aus mir heraus und ich schrei Lisa an: "Du fettes Schwein lässt gefälligst deine dreckigen Finger von meiner unschuldigen Tochter."

Jetzt wird auch das massige Mädchen lauter und baut sich bedrohlich vor mir auf: "Keine Angst! Wenn Anna und ich mit ihr fertig sind, wirst du deine unschuldige Tochter gar nicht mehr wiedererkennen! Wir mache aus ihr genau so eine Schlampe wie aus dir! Du hättest mal ihren Blick sehen müssen, als ich ihr den Inhalt deines Kleiderschranks und von deinem Nachttisch gezeigt habe! Jetzt ist ihr endlich klar geworden wie versaut du bist und das dies auch ganz normal ist." Nun mischt sich Verzweiflung unter meine Wut und meine Stimme wird unsicherer: "Ihr verdammten Schweine! Ihr wisst doch ganz genau, dass ihr mich zu all dem zwingt!" Ruhig korrigiert mich darauf Lisa: "Nana, das stimmt jetzt aber nicht ganz! Oder willst du etwa leugnen, dass es dir nicht auch gefallen hat als dein Nachbar es dir mit seinem fetten Schwanz besorgt hat? Anna wusste von der ersten Sekunde an, dass du eine versaute Schlampe bist und hat dann nur befreit, was schon so lange in dir steckte."

Ich weiß nicht, was ich dem dicken Mädchen darauf antworten soll. Hat Lisa mit ihrer Behauptung vielleicht tatsächlich recht? Es gab schließlich immer wieder Momente und Situationen in den letzten Tagen, die mich tatsächlich sehr erregten. Als ich eine ganze Weile nichts erwidere stellt Lisa breit grinsend fest: "Keine Antwort ist auch eine Antwort! Anna hat mir zwar verboten meinen Spaß mit deiner Tochter zu haben, doch sie hat mir erlaubt etwas mit dir zu spielen."

Was passiert nun mit mir?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)