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Chapter 11
by
mu70
Soll ich die Bedienung fragen ob wir auf sie abspritzen dürfen?
Natürlich, die Frage muss man stellen
„Äh, ja.“ Erwidere ich vorsichtig und rücke mit dem Stuhl ein wenig zurück, so dass die Bedienung meinen harten Schwanz sehen kann, Fred tut dasselbe, woraufhin sie milde lächelnd und sich etwas breitbeiniger hinstellt.
„Man o man, ihr zwei seid aber ziemlich verspannt.“ Nun lächelt sie lasziv und spielt sich mit der linken Hand an den großen Eutern, während ihre Rechte langsam in den Schritt gleitet und zwischen die nassen Lippen gleitet.
„Wir dachten, dass sie uns vielleicht dabei helfen könnten.“ Stöhne ich, eine Hand bereits am leichten Wichsen, die andere massiert den Sack. Gleiches gilt für Fred. Unsere Bedienung grinst nur breit und zwinkert uns beiden zu.
„Es wäre mir eine Ehre, wenn ihr mich zur Entsaftung benutzen würdet.“ schnurrt sie und lehnt sich nach vorne, so dass ihre Titten auf die Tischplatte gepresst werden. Ihre Hände wandern derweil zu ihrem geilen Arsch, mit der nassen Rechten massiert sie sich die Rosette, während die Linke schon mal beginnt die Backen zu spreizen. „Ihr müsst wissen, ich bin auf sowas wie einer Joghurt Diät.“ Sie grinste wieder so herrlich verkommen und die Bewegung ihres Armes machte klar, dass sie sich selbst den Arsch fickte, ein Blick offenbarte drei versunkene Finger. „Ihr müsst euch nur überlegen, ob ihr mir eure Molke gönnt, oder sie der Bar spenden wollt.“
Wir standen nun beide wichsend neben ihr und es fiel uns wirklich schwer ihr zuzuhören bzw. sie nicht wie die Wilden von Hinten zu rammeln, dennoch riss uns der letzte Satz aus unseren Tagträumen, welche sich meist um ihre Löcher gedreht hatten. „Wie meinst du das, spenden?“ Fragte ich leicht irritiert.
Sie kicherte lüstern und presste sich die Finger bis zum dritten Gelenk in die Ersatzfotze. „Gemäß den Regeln für FKK dürfen den Mädels hier keine **** und Speisen serviert werden, in denen nicht zumindest ein Tropfen Sperma vorkommt. Deshalb müssen wir sie auch getrennt bedienen. Männer bekommen Eiswürfel, Frauen Spermawürfel. Männer haben Mayonnaise auf dem Burger und in den Pommes, Frauen eben Wichse und so weiter. Da brauchen wir natürlich ne Menge Spenden.“
Mittlerweile standen wir hinter ihr und der Anblick zog uns in den Bann, sie stand nun noch breitbeiniger da, das Gesäuge flach auf den Tisch gepresst, die linke Arschbacke gegriffen, drei Finger im Arsch und die Fotze zog sämige Fäden gen Boden, dennoch hatten wir sie immerhin verstanden.
„Und… und mal angenommen wir wollen spenden, wie machen wir das?“ Es war so geil hier, warum war ich nicht viel früher zum FKK gegangen?
Gewollt langsam zog sie sich die Finger aus der Schokomöse und blickte uns über die Schulter an. „Nun, da gibt es eigentlich nur eine gute Möglichkeit.“ Sie unterbrach sich, um ihre Finger genüsslich ab- und sauber zu lutschen. Bei dem Anblick hätten wir beinahe abgespritzt, der Barbesitzer hatte seine Bedienung gut gewählt. „Wenn ihr mir euer weißes Gold in die Maulfotze pumpen würdet, wäre ich versucht zu schlucken und wenn ihr es mir in die Möse schießt, käme mit Sicherheit nur wenig wieder raus. Ihr wisst sicher nicht, wie gierig die Fotzen von uns Frauen auf Sperma sind, vor allem wenn wir nebenbei noch kommen, das landet so tief in uns, da bekommt man kaum wieder etwas raus.“ Sie lächelte verschlagen und ließ ihre Hüften kreisen, wir waren so hypnotisiert, dass wir den Bewegungen beinahe sofort mit den Augen folgten – sie lachte sichtlich amüsiert.
„Wenn ihr mitgezählt habt, bleibt also nur noch ein Loch über, ihr müsst mich wohl oder übel in meine ungezogene Zweitfotze ficken und euch darin so richtig Ausspritzen, bis ihr mir die Wände total zugekleistert habt. Nur so kann ich es später in den Sammelbehälter pressen. Also, was sagt ihr, wollt ihr mir eure Wichslanzen durch die Rosette stechen?“ Erneut schenkte sie uns ein aufmunterndes Lächeln und bewegte die Hüften, nun jedoch wurde ihr Arsch von beiden Händen gespalten, die je eine der mächtigen Backen zur Seite hielten und nur hin und wieder gelang es einem ihrer vorwitzigen Finger einzudringen.
Ihr zweites Fickloch lag offen und einladend da, doch ich hielt Fred zurück, der gerade drauf zugehen wollte.
„Das war doch von Anfang an dein Plan.“ Ächzte ich, meine Latte war so hart und hungrig, sie wuchs gewissermaßen in ihren Arsch.
„Was?“ fragte sie verwirrt.
Nun war ich es, der fies grinste. „Na was wohl, du bist auch so eine hemmungslose Analschlampe, eine dieser Frauen die ihre Fotze nur noch im Notfall stopfen lassen und sich sonst jeden Riemen ohne zu zögern in den Arsch schrauben!“
Da hatte ich sie, ihr Blick wurde rutschte ins Schuldbewusste und sie gurrte ein knappes „Ja“
Fred und ich gingen hinüber, drückten unsere fetten Prügel gegen ihre Oberschenkel und begannen ihren Arsch zu begrapschen und massieren. „Versuchs mal mit ganzen Sätzen.“ Grinste Fred und feuchtete sich zwei Finger in ihrer nassen Möse an.
„Hmmm,“ sie zitterte leicht, „ist.. ist gut. Bitte Jungs, hier… hier sind einfach zu viele Mädels unterwegs. Alles junge geile Hühner, die sich widerstandslos von jedem Schwanz missbrauchen lassen, der bereit ist sie aufzubocken . Da.. da fällt eine notgeile Hure über 30 gar nicht mehr auf! Bitte… bitte fickt mich endlich, seit 4 Stunden hat mich keiner mehr bestiegen oder gar besamt. Ich… ich brauch einfach wirklich dringend wieder einen Schwanz in meinen Ficklöchern. U… und wenn ihr mich hier draußen durchnehmt, werden… werden vielleicht auch andere auf mich aufmerksam und nageln mich.“
„Na bitte,“ sagte ich und gab ihr einen Klapps auf den Hintern, wobei sie wohlig aufstöhnte, „was meinst du Fred, hat die Schlampe unsere Schwengel verdient?“ Ich blickte hinüber zu ihm und lächelte wie ein Fuchs im Hühnerstall.
Wird die arme Bedienung endlich gefickt, oder suchen wir uns etwas anderes?
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FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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