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Chapter 12 by Troller Troller

Wird die arme Bedienung endlich gefickt, oder suchen wir uns etwas anderes?

Es ist zu verlockend!

„So du bist auf Joghurt Diät? Hmm! Was sagst du Süsse, wen wir dir eine Ladung für dich geben und eine für die Bar?“ Fragt Fred und hat eines Ihrer Euter in der Hand. Zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt er die Zitze. Er nimmt ein Schluck von seinem Bier und ich genehmige mir, aus meinem Humpen, auch einen großzügigen Hub von dem Gerstensaft. Mit der anderen Hand greife ich mir die Möse der Bardame. Es ist, wie ich erwartet habe, die Frau schwimmt fast in ihren Fotzensaft. Sie verdreht die Augen und keucht geil.

Ich beuge mich vor und flüstere ihr ins Ohr. „Wir werden dich hier Ficken. Das sorgt dafür, das du nicht zu weit weg musst, von deinem Arbeitsplatz und dann kommen sicher noch andere Männer und wollen was einzahlen!“ Sie grinst zu uns beiden. „Oh! Wen ihr mir beide, eine Ladung gebt und eine in meinen Hintern pumpt, dann, ja dann darf ich von meinem Chef aus was Besonderes an euch geben!!!“ Sagt sie vieldeutig. Ich bin neugierig. „Was meinst du mit Besonderes!“ „Nun was meinst du, warum hier einige Männer so oft ficken können? Hier gibt es für die „Guten Stecher!“ ein, kleinen, Cocktail mit sehr spezieller Wirkung. Ihr werdet mindestens viermal so soft können wie normal und es gibt mehr Sperma für uns Mädchen!“

Fred und ich sehen uns an, unsere Schwänze sind zum Platzen hart, wir werden nicht weit kommen. Auch wen das Angebot von der Frau etwas beängstigend klingt. Es ist auch sehr aufregend. „Fred du willst doch ihre Titten ficken! Ich gebe ihr was für ihren Arsch!“ Dabei stelle ich mich schon hinter die Schlampe und lege meinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Die Frau richtet sich halb auf und greift sich, denn Schwanz von Fred. Er sagt zu Mir. „Gut Bernd dann aber das Doppel Programm! Ich habe Bock mich heute richtig Auszuficken. Wer weiss vielleicht haben wir hier ja ein neues Hobby, für uns!“ Lacht er. „Och! Komm schon Fred, weniger reden mehr Ficken!“ Ich drück mein Kolben, in die Kackrutsche von unserer Süßen.

Sie wimmert und ich stelle bewundert fest, wie gut auch ihre Rosette trainiert ist, für ihr Alter ist das echt großartig, sie Umfasst mich, mit überraschend festem Griff. Das ich noch nie eine so alte Frau gefickt habe Bedenke ich nicht wirklich. Aber wen meine Mum auch noch so gut unterwegs ist, werde ich mir die auch noch vornehmen müssen. Fred geniesst es, wie eifrig die Bedienung ihre Euter, um seinen Bolzen schmiegt. Sie gurrt zu Fred. „Mann du hast da aber einen prächtigen Schwanz. Das Ding wird sich so gut anfühlen. Ich weiss ja nicht, wie du es siehst, aber wen du dich hier richtig Ausficken willst. Dann wirst du mit dem Teil, richtig viel Gelegenheiten hier haben. Die Mädchen hier stehen alle auf große Dinger!“

Fred kann es nicht fassen sie bewundert ihn für seine Lanze dabei hat er sonst eher ärger mit dem Gerät, viele Frauen haben einfach Angst vor ihm. Doch sie ist so begeistert, das sie ihren Mund öffnet und seine Eichel, bei jedem Schub, den ich in sie Stoße, mit ihren vollen Lippen umschließt und wieder, laut ploppend, hervorgleiten lässt. Fred will es wissen. „Wen er dir so gut gefällt und du auf Sperma schlucken stehst, dann nimm ihn ganz in deinen Hals. Das hat noch keine Frau gemacht!“ Sie sieht ihn an und es echtes Mitgefühl in ihrem Blick. Sie lässt ihr Titten los. „Das ist so schade, komm ich werde dich etwas verwöhnen!“ Sie zwinkert Fred zu, leckt ihre Lippen. Sie packt sich das Becken von Fred und zieht ihn zu sich heran. Mit einem Rutsch ist sein ganzer Schwanz, ihn ihrem Rachen verschwunden. Sie stöhnt zusammen mit Fred auf. Es ist für beide wohl herrlich.

Zusammen mit meinem Arschficken, wippt die Frau nun zwischen mir und Fred hin und her. Fred packt ihren Kopf an ihrem Hals und übernimmt die Führung. Die Schlampe registriert es mit einem wohligen Keuchen und Gurgeln. Das ihr schon dicke Tränen aus ihren Augen laufen ist wohl eher kein Problem für sie.

Plötzlich steht neben uns ein großer Kerl, sicher über zwei Meter groß und so Fett, dass er die Sonne, die durch die Fenster des Bades scheint, verdunkelt. „Wow Tina! Du hast wieder zwei Kandidaten, alte Scheiße. Kommt Jungs, die Fotze braucht es immer kräftig, wen sie hier ist, macht ihr Dampf, dann bekommt ihr tolle Sachen von ihr. Und wen ihr, reichlich, Sperma spendet, dann werden sich die anderen Frauen hier sicher auch dankbar zeigen!“ Dröhnt seine unfassbar kehlige Stimme.

Das ist der Moment, wo es für Fred zu viel wird, er zuckt wild und rammt sein Becken noch wuchtiger gegen das Gesicht der Frau. Auch ich kann nicht mehr lange und beeile mich, um mit meinem Freund zusammen in die Schlampe zu Spermen.

Die Frau hat nur drauf gewartet, es macht ihr spaß wen zwei Kerle sich zeitgleich in sie ergiessen. Der Arsch saugt mir fast die Wichse aus meinem Schwanz. Fred wimmert und die Lady gurgelt, als er sich in ihren Rachen entleert.

Direkt zur nächsten Runde oder doch was anderes machen?

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