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Chapter 13 by Troller Troller

Direkt zur nächsten Runde oder doch was anderes machen?

Etwas das so gut anfängt, bendnen?

Ich atme tief durch, das war ein guter Fick. Der Hintern der Frau schiebt sich weiter auf meinem Schwanz hin und her. So geil wie dass war, bin ich nicht überrascht, dass mein Kolben noch immer knochenhart ist. Die Aussicht weiter Ficken zu können ist einfach sehr anregend. Auch Fred hält seinen Lümmel weiter im gierigen Mund der Bardame. Es ist der fette Sack, der den zarten Moment der romantischen Stille bricht.

„Hey Jungs spielt nicht mit der Frau. Die alte Fotze soll was Leisten, dafür wird sie doch so schlecht bezahlt. Die muss mir was bringen, also entweder, Fickt ihr sie weiter, oder ihr lasst sie ihre anderen Arbeiten machen!“

Ich merke, wie gierig ich bin, ich will diese Schlampe weiter Ficken. Schon weil ich damit rechne, dass ich danach hier noch einige andere Frauen finden werde, schließlich stehe ich hier gerade unter Beobachtung, der scharfen Bunnys. Die, lüsternen Blicke, der, überall, um den Barbereich stehenden, nackten, Frauen entgeht mir nicht. Es ist klasse, ich war noch nie so Geil wie gerade und es ist klar, das ich jetzt alles will. So wie Fred aussieht, geht es ihm nicht anders.

Die tiefe Stimme des Fleischbergs, reist mich wider aus meinen Gedanken. „Nur rum spielen ist nicht, sie ist mein Personal und ich kann nicht erlauben, dass sie sich hier einfach nur vergnügt, weil das eine geile Nummer war!“ Er steht auf und klatscht schlaff in seine großen Hände, der Applaus wird von den Zuschauern aufgenommen. Johlen und pfeifen, kommt dazu, die Spanner sind, so scheint es, sind echt zufrieden.

Was sich wie wenige Sekunden anfühlte, waren tatsächlich fast Acht Minuten, solange haben Fred und ich die Barschlampe auf unseren Fleischspießen gehabt. Mein Schwanz macht mit Pochen und Zwicken darauf aufmerksam das er wieder zum Bersten hart ist und ein heißes Brodeln, in meinem Sack sagt, dass wieder viel Männermilch bereit ist. Es fühlt sich super an. Was ist nur mit mir los? Doch eher ich mir sorgen machen kann, ist da wider die Stimme, des Fettklops.

„Es muss weiter gehen. Also! Tina, mach schon, du bekommst sonst heute Nacht nicht dein Anal-Plug. Der mit dem großen Schwanz, soll dir dein Arsch Bumsen, du sammelst doch Soße? Der andere nimmt deine Möse und dein Hals gehört mir. Ich brauche wieder eine Entlastung von dir!“ Der dicke Mann schlägt seiner Angestellten mit Wucht auf ihren Knackarsch und hinterlässt einen roten Abdruck seiner gewaltigen Hand. Tina keucht gedämpft von Freds Schwanz.

Sie dreht sich um und schleckt noch schnell aber gründlich, mit viel Sabber, meinen Schwanz sauber. Dann legt sie ein Bein auf den Tisch, dreht ihren Hintern zu mir und dirigiert mit einer Hand Fred an ihren Arsch. So scharf wie wir beide sind lassen wir uns die Bevormundung sogar gefallen. Wir dringen in die für uns vorgesehen Löcher ein. Ich bin echt überrascht, wie seidig eng die Fotze der alten Schlampe ist. Fred macht große Augen, als sich das enge Futteral ihres Darms gierig um seinen Kolben schmiegt.

Wir beginnen die Alte zu bumsen, als wenn es kein Morgen gibt. Die Ficksau röchelt Triebig, sie greift sich den Arsch ihres Fetten Chefs und beugt sich unter die dicken Ringe aus Speck. Der Mann hilft ihr, indem er seinen Schwabbel hochhebt und Tina so, Zugang zu seinem Prachtlümmel gibt. Das Gerät ist sicher über 30 Zentimeter lang und so dick, wie eine gut gewachsene Zucchini. Die Gier mit der Tina sich auf das Ding stürzt, ist ein Zeichen dafür wie gerne die Schlampe es mag von ihrem Boss genagelt zu werden. Der Riesen Wurm ist mit einem Rutsch in ihren gierigen Schlund. Der Mann lässt, seinen Bauch in den Nacken seiner Angestellten klatschen und der Kopf der Frau ist nicht mehr zu sehen. Nur ihr gurgeln und würgen zeigt, dass es ihr gut geht.

Fred und ich lassen uns nicht davon aus dem Konzept bringen. Den unser ganzes Konzept ist sehr einfach, wir wollen Ficken. So viel, so lang, wie nur möglich, mit jedem Mädchen das sich uns in denWeg stellt. Die Fotze, die ich mir, gerade über meinen Schwanz gezogen habe, ist dabei ein guter Anfang, ihre Unterstützung ist absoluter Wahnsinn. Sie arbeitet, mit bewundernswerter Effizienz daran, mein Samen zu bekommen. Gott wie gut ist die Schlampe, die hat ihren Körper echt klasse im Griff und schafft es, das drei Kerle, voll von ihr versorgt werden. Also ich bewundere den Mann, der sie so gut trainiert hat. Ich bin mir sicher, dass es dieser fette Widerling neben mir ist. „Oh Mann! Sie haben ihre Bedienstete echt gut ausgesucht! Wo findet Mann solche Weltklasse Schlampen? Wie ist es möglich, dass hier, scheinbar, alle Weiber so hemmungslos sind?“

Bekommt Bernd, nützliche Antworten?

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