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Chapter 3
Wie wird Florian reagieren?
Nachricht Nummer drei
Guten Tag mein enger Freund. Ich konnte einfach nicht mehr weiterschreiben letzte Mal. Nun, danke für deine aufbauende Nachricht. Ja ich habe mit ihr gesprochen. Noch am nächsten Tag habe ich sie damit konfrontiert. Du hattest Recht, anders ging es nicht mehr. Ich habe ihr erzählt, was ich gesehen habe und das ich dazu eine Erklärung haben möchte.
Es war sehr schwer für mich, das alles auszusprechen. Aber ich habe ihr angesehen, das sie froh war, dass es nun raus ist. Sie hatte Tränen in den Augen, als sie mir erzählte wie es dazu gekommen ist, dass sie unseren muslimischen Gast sexuell befriedigt hat.
Sie hat mir erzählt, wie sie auf Arbeit anfing voller Tatendrang und den Willen eine gute Arbeit zu verrichten. Die Aufstiegschancen sind auch wirklich atemberaubend gut. Das gibt es selten. Da wollte sie voller Elan loslegen.
Nach ihren Schilderungen zu folgen, soll wohl das Klima in ihrem Flüchtlingsheim sehr angespannt gewesen sein. Fast alle Mitarbeiter waren Frauen. Oft sehr junge, die gerade ihren Dienst angefangen haben und zuvor in Kitas oder Schulen als Erzieherin gearbeitet haben. Es kam oft zu sexuellen übergriffen, oft davon allerdings nicht ungewollt. Nur war es bis vor kurzem überall verboten, das Personal sexuelle Beziehungen mit den Migranten pflegen. Dies soll in Schweden durch ein neues Gesetz geändert worden sein.
Noch in der ersten Woche kam ein Vertreter vom Ausländeramt zu ihr und hat mit ihr über die Probleme gesprochen. Die da wären, dass viele Migranten durch die sexuellen Übergriffe Probleme mit der Justiz bekommen. Das würde die Integration sehr erschweren. Das weitere Problem sei das Schweden eh zu wenig Personal hat. Und die vielen Kündigungen oder Verfahren von Mitarbeiterinnen, die wegen sexuellen Kontakten Einrichtungen verlassen, sei kaum noch aufzufangen.
Meine Frau beschrieb einige Beobachtungen, die sie gemacht hatte, um mir ein Bild davon zu machen. Dass sie beobachtet hatte, wie ein paar ihrer Kollegen sich immer wieder um die Nachtschichten regelrecht stritten. Auch kam es gleich am ersten Tag zu einem Vorfall, wo wohl eine junge Kollegin für längere Zeit mit zwei Migranten im Keller verschwand. Nach den ersten Tagen war ihr klar, das es hier etliche heimliche Beziehungen gab.
Viele der Migranten sind seit Monaten ohne Frauen und sehen weiße Schwedinnen zum ersten Mal. Dieser westlicher offene Kleidungsstil, die blonden Haare und weiße Haut sind für sie sehr erregend. Man sieht es den armen Migranten ständig an, einige versuchen ihre Lust zu verheimlichen, die meisten aber gehen dagegen sehr offen damit um.
Nun, hat das Gesetz beschlossen. Du wirst es kaum fassen mein Freund. Das Anal und Oral Verkehr von nun an nicht mehr als ein sexueller Akt vor Gesetz angesehen wird. Meine Frau war selber sehr entsetzt davon, als der Heini vom Amt ihr das mitteilte.
Von nun an sollte sie doch den Mitarbeiterinnen und den Migranten mitteilen, was nun das neue Gesetz erlaubt. Laut dem Heini soll es einerseits die Familien und Ehemännern der Mitarbeiterinnen nicht gefährden. Da eine Schwangerschaft ausgeschlossen wird und gleichzeitig das Problem der sexuellen Übergriffe gelöst werden. Die ganzen Migranten, die sich nach Sex mit den Schwedinnen sehen, können nun ihr Lust raus lassen, ohne sich vor Gesetz strafbar zu machen und den Mitarbeiterinnen droht nun keine Kündigung mehr.
Ja, ich war auch geschockt und habe mich gefragt, wie das funktionieren soll. Meine Frau berichtete, dass sie eine Woche versucht hatte, das Gesetz in ihrer Einrichtung nicht anzuwenden und es beim alten Belassen wollte.
Sie hatte hart damit zu kämpfen mit der Entscheidung. Sexuelle Handlungen einfach so zu tolerieren, wo sind wir denn hingekommen. Aber am dritten Tag fing sie an genau sich ein Bild von der Lage zu machen. Sie verließ ihr Büro für die nächsten Tage und schaute in jedes Zimmer rein, machte unangemeldete Besuche in verschiedenen Etagen des Migrationszenter und befragte einige Kolleginnen.
Meine Frau schilderte mir einige ihrer Beobachtungen. Wie sie z.B. einmal die Station besuchte, wo die Migranten untergebracht sind die schon über 2 Jahre bei ihnen sind. Sie fand dort niemanden bei der Rezeption und als sie dann durch die Anmeldung durchging, hört sie gleich leichtes stöhnen aus dem hinteren Bereich. Sie folgte dem Geräusch und fand sich vor einem 5er Zimmer. Sie wollte nicht klopfen, sie wollte der Realität ins Auge sehen. Auch so sagte sie mir, machte sie das Thema immer mehr sexuell neugierig. Ständig musste sie sich Gedanken dazu machen, während sie von hunderten Migranten umgeben ist auf Arbeit die ihr und den anderen Kolleginnen offensichtliche sexuelle Andeutungen machten. Da mal eine Hand beim Vorbeigehen an ihrem Po. Da Blicke auf ihr Dekolletee oder ihre Beine. Viele der geraden Jüngeren genieren sich auch nicht sich an den Schritt zu fassen, wenn meine Frau mit ihnen redet oder sie beobachten.
So hatte sie die Tür vorsichtig geöffnet und sah wie dort drei junge Blonde Schwedinnen so Anfang 20, die gerade sich von den fünf Migranten von dem Zimmer haben ficken lassen. Sie hatten sie sofort bemerkt natürlich, aber keiner der Männer hat auch nur für eine Sekunde aufgehört. Im Gegenteil sie fanden es wohl noch sehr geil und heiß, das die Chefin zusieht.
Sie stammelte noch zu ihren Mitarbeiterinnen, dass sie später zu ihr ins Büro kommen sollen und sie eine Kollegin von einer anderen Abteilung runterschickt, damit wenigstens die Rezeption besetzt ist.
Ein paar Stunden später, bei ihrer Inspektion, erwischte sie eine weitere Schwedin Mitte dreißig im Bett mit ein paar jungen Migranten. Die erst vor ein paar Tagen nach Schweden gekommen sind und nun ihre zugestellte Betreuerin einer nach den anderen zuritten.
Am nächsten Tag sah sie wie eine gerade erst 18-Jährige sehr schmale und kleine Blondine von drei älteren um 50 - 60-Jährigen mit auf die Männertoilette gedrängt wurde. Als andere Migranten von der Station meine Frau erblickten und sie als die Leiterin erkannten, feuerten sie nur an hinterherzugehen und lachten darüber.
Meine Frau ging auch hinterher, dieses Mal wollte sie aber unbemerkt für diejenigen auf Toilette sein. Sie erzählte mir wie sie im vorderen Waschbeckenbereich stehen blieb und nur zuhörte.
Sie hörte wie das junge zierliche blonde Mädchen versuchte zu protestieren, aber sie wohl immer wieder einen der muslimischen Schwänze in den Mund bekommen hatte und man sie aufforderte dran zu saugen. In gebrochenen schwedisch befahl man ihr die Schwänze schön groß zu lutschen, damit man gleich ihre kleine huren Muschi ficken kann, bis man sie schwängere.
Das, so beschrieb es mir meine Frau, war der Moment wo sie zum ersten Mal sexuelle Fantasien zu unserer Tochter hatte. Sie stellte sich vor, dass das unsere kleine Emma war und wie schrecklich das doch ist. Aber so mehr sie sich das vorstelle, desto geiler wurde sie. Es ging so weit, das sie ihre Hand in ihren String führte und mit ihrer nassen Muschi spielte während sie den alten Arabern zuhörte, wie sie das junge blonde Mädchen einer nach dem anderen bestiegen und in ihr sich entluden.
Sie hörte ihren Namen mehrfach, als die alten Araber sie als Sextoy benutzen, Lena. So bat sie später Lena beim internen Nachrichtendienst zu ihr zum Büro zu kommen. Sie fragte, ob sie evtl. versetzt werden würde wollen. Lena verneinte und sagte, dass sie sich sehr wohl fühlte, was meine Frau komplett erregte. Die Vorstellung, das diese schöne junge Blondine es scheinbar genoss von diesen alten Arabern regelmäßig voll gespritzt zu werden. Sie fragte sie auch unauffällig, was sie an ihrem Beruf mochte und was nicht. Sie möchte Migranten einen schönen Start in Schweden ermöglichen und gerade ältere haben es nach ihrer Ansicht ja besonders schwer hie Fuß zu fassen. Daher hatte sich auch von sich aus gebeten, doch bitte in der Abteilung für ältere Migranten zu arbeiten. Nachdem sie die Kleine wieder zurückgeschickt hatte, fingerte sich meine Frau bis es ihr kam.
Von da an, beschloss meine Frau sich immer offener und sexy anzuziehen. Tag für Tag wurde sie freizügiger. Sie machte auch für die nächsten drei Tage weitere Untersuchungen. Sie entdeckte das mindestens die Hälfte aller Mitarbeiterinnen ein oder mehrere sexuelle Verhältnisse pflegten. Auch kam es immer wieder zu sexuellen Übergriffen, so dass sie am Freitag **** war eigentlich die Polizei zu rufen. Eine Austauschstudentin aus Italien wurde auf Toilette von vier muslimischen Migranten Oral penetriert. Dies soll wohl gefilmt worden sein und irgendwie soll es der Vater der Austauschfamilie bekommen haben. So dass er die Polizei alarmierte. Unter vier Augen berichtete die Italienerin, dass sie dem Vater erzählt hatte, es sei gegen ihren Willen geschehen. Aber in Wahrheit war es wohl auch in ihrem Interesse. Jedenfalls später, nach dem sie dazu gedrängt wurde.
Sie beschloss nun den gesamten Mitarbeitern mitzuteilen, dass ein neues Gesetz ab nun an hier in ihrer Einrichtung gilt. Welches erlaubt Anal und Oral Verkehr zwischen Personal und den Bewohnern des Flüchtlingsheims zu haben.
Hannah schaute mich an und betonte, dass sie bis dahin mir noch nicht fremd gegangen sei. Aber sich das Flüchtlingsheim immer mehr zu einem riesigen Tollhaus entwickelte.
Meine schöne Frau erzählte mir mit Lust in den Augen wie Lena, am Tag als jeder über die neuen Regeln bescheid wusste, wie eine Schlampe angezogen zur Arbeit kam. Kurzer Rock, eine schwarze nuttige Leggins und ihr Gesicht voll mit Make-up, das sie noch Jünger wirkte. Hannah konnte nur zusehen, wie Lena von einem 68-Jährigen Imam, Mustafa in sein Zimmer gezerrte wurde und er sie dort Anal entjungferte. Hannah konnte nicht anders, als einen kurzen Blick ins Zimmer zu werfen, nach dem Lena laut aufschrie.
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Hannah war danach machtlos, als sie zusah wie die Kleine devote Blonde Lena, aus der Abteilung der Älteren, von einem Zimmer ins nächste gezerrt wurde. Sie konnte schon am ersten Tag kaum noch selber laufen.
Auch die kleine Italienerin namens Giulia, war als Hannah, nach ihr schaute im Zimmer derer, die sie noch Tags zuvor auf der Toilette sexuell belästigten.
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Abwechselnd, immer zu zweit, fickten sie ihre angestaute Lust an zwei von Giulias Löchern ab.
Hannah wollte weiter zusehen, sie spürte wie ihr Muschi nass wurde. Doch in ihrem Rücken hörte sie einen hellen Schrei. Sie drehte sich um und sah ihre Kollegin Amalie, wie ein Migrant ihr ohne weiteres ein schwarzes Halsband umband und sie ohne zu warten rücksichtslos hinter sich her zerrte. Sie stolperte und fiel auf allen vieren. Dem Migranten, dessen Namen Hannah nicht kannte, war das schlichtweg egal. Er zog sie hinter sich her, sie versuchte auf allen vieren mit seinem Tempo mitzuhalten. Was ihr aber nicht immer gelang, er zog sie quasi an der Leine in sein Zimmer, wie einen Hund der etwas Böses angestellt hat. Hannah fiel auf auch Amalie, war sehr sexy gekleidet. Haare zu Zöpfen nach Links und Rechts gebunden mit bunten Klammern und ein Top mit der Schrift "No Bra Club". Dazu eine Pinke enge Leggins.
Hannah folgte ihr und sah, wie der Migrant den sie so auf Anfang 30 schätzte, Amalie grob in den Mund fickte. Immer wieder stoß er zu und bohrte ihn immer tiefer in ihren Hals bei jedem weiteren Stoß. Schon bald war er komplett in ihr wenn er zu stoß. Da fiel Hannah auf, dass Amalie ein bisschen aussah als wäre sie Schwanger.
Sie sah wie Amalie bereitwillig sich fügte und versuchte den Aggressiven verhalten stand zu halten. Hannahs Sorgen, ob es zu grob war, verschwanden als sie sah wie Amalie anfing auf den Boden zu pinkeln vor Erregung.
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Hannah hatte davon erst vor kurzem gelesen, bei einem Bericht aus eine, anderen Flüchtlingsheim. Wo dieses Phänomen untersucht wurde, bei weißen schwedischen Frauen, die zum ersten Mal groben Sex erlebten und diese Dominanz besonders liebten.
Eine andere Kollegin Juna, hatte das mitbekommen und sah sich mit an wie ihre Kollegin grob in den Mund gefickt wurde. Nicht nur Hannah erkannte ihre Lust in den Augen, als sie zusah wie ihre Kollegin auf den Boden vor Lust pinkelte. Ein schwarzer Afrikaner namens Kiano, nahm sie in seine Arme und ging mit ihr einfach davon.
Hannah schaute sich um, sie sah das viele ihrer Kolleginnen umgarnt wurden. Und viele gingen ohne Gegenwehr oder nur sporadische mit den Muslimen und Afrikanern mit.
Hannah ging weiter, kam an den Aufenthaltsraum für das Personal. Gibt es hier einen Rückzugsraum. Oder ist auch keine Frau mehr sicher? Sie öffnete die Tür und sah Nilla, eine blonde Finnin, auf allen vieren. Sie blies einer Reihe von älteren Männern dort die Schwänze. Auch sie hatte sich sehr reizvoll und sexy gestylt.
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Hannah ging weiter, sie sah in einige Zimmer rein.
In das Büro ihrer Sekretärin.
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In das Zimmer von Abdul und Cem.
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Hannah begriff, auch in den Mund zu urinieren gehörte zum Oralverkehr. Ihre Nasse Muschi zuckte bei dem Gedanken auf.
Sie kam beim Zimmer von Yamen vorbei. Einen 60zig jährigen Afrikaner, die Tür war etwas offen und Hannah konnte nicht anders als kurz durch den freien Türschlitz zu schielen.
Sie sah eine weitere junge schwedische Kollegin. Sie sah Hannah kurz an, machte aber ohne weiteres weiter an den größten Schwanz zu lutschen, den Hannah je gesehen hat.
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Auch sein Zimmergenosse fickte seinen schwarzen Schwanz in seine zuständige weiße Betreuerin.
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Auch aus dem Nebenzimmer kamen komische Geräusche. Hier wohnte Ahmed und Jalal. Zwei Anfang 20-jährige, die oft Scheiße bauten und schon einige Straftaten begangen haben.
Hannah öffnete leise die Tür. Drinnen Astrid, das Küken in dieser Station. Oh nein, nicht diese Barbaren mit ihr. Sie tat Hannah sofort leid, als sie Ahmed sah wie er in ihren Hals sich aus fickte.
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Und kurz darauf sah sie Jalal, mit wie konnte es anders sein Astrids Freundin Lykke. Eine ebenso liebe Person.
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Und das war der Moment, als meine Frau Hannah nicht mehr konnte. Sie rieb sich die Muschi und das war nicht unbeobachtet.
Sie wollte in ihr Büro und auf dem Weg sah sie das offene Zimmer von Kiano, der Juna vorhin mitgenommen hatte.
Juna hatte scheinbar gerade ihren ersten Orgasmus und ihre weißen Schenkel zitterten wild umher, während Kiano seinen dicken schwarzen Schwanz immer wieder in ihr enges junges Poloch ****.
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Wer hat Hannah beobachtet?
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Der Verdacht
Der neue Job im Flüchtlingscenter
Interracial, cheating,
Updated on Jun 21, 2024
Created on Aug 18, 2023
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