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Chapter 4
by
hotciao
Wer hat Hannah beobachtet?
Nachricht Nummer 4, Teil 1
Hallo, mein Bester. Ich weiß, es ist ein paar Wochen her, dass ich dir zum letzten Mal geschrieben habe, aber in der Zwischenzeit ist viel passiert, und mir fehlte einfach die Zeit zum Schreiben.
In meiner letzten Nachricht habe ich dir ja geschildert, was Hannah so alles im Job im Flüchtlingsheim gesehen und erlebt hat. Aber das ist ja nur eine Seite unserer Erlebnisse, ich habe dir nur geschrieben, was für SIE aufregend war und was SIE angemacht hat. Von mir habe ich dir kaum etwas erzählt. Es fällt mir ein bisschen schwer, dir von meiner Rolle in all dem zu erzählen, denn das, was mir passiert ist, ist auch neu für mich.
Um es kurz und knapp zu sagen: Ich habe mich in eine neue Rolle gefügt, eine Rolle, die ich am Anfang innerlich abgelehnt habe, in die ich mich aber immer mehr gefunden habe. Und ich muss dir sagen, mein Freund: Ich lebe ein neues Leben, ja, ich denke, ich habe genau das gefunden, wonach ich immer gesucht habe.
Ich habe dir ja erzählt, wie es mich angemacht hat, Hannah heimlich zu beobachten, wie sie diesen fetten alten Araber Moustafa bei uns zu Hause gewichst hat. Wie sie in Emmas Zimmer einen Slip von unserer Tochter genommen und ihn hineinspritzen hat lassen. Und wie sie ihm ein paar Tage später bei uns auf dem Klo einen geblasen hat. Irgendwie ging das alles immer weiter, und auch ich ging weiter: Ich hatte ja mit Hannah gesprochen, und sie hatte mir alles erzählt, das mit Moustafa, aber auch das, was bei ihr auf der Arbeit passierte.
Du wirst dich vielleicht wundern, aber ich war kein bisschen schockiert. Ich war einfach nur angemacht von all dem. Jetzt mit ihrem Wissen schlich ich Hannah bei uns in der Wohnung hinterher und musste jetzt auch nicht mehr durchs Schlüsselloch spähen. Hannah vergaß einfach immer häufiger, die Tür zu Emmas Zimmer zuzuiehen, in dem Moustafa schlief. Und während er sich auf Hannahs Handy durch die Bilder von unserer Tochter scrollte, um sich an ihr aufzugeilen, wichste und blies ihn meine Frau, bis er schließlich abspritzte, immer häufiger in ihren Mund oder auf ihre Titten.
Und während Hannah früher danach duschte und sich die Zähne putzte, bevor sie zu mir ins Bett schlüpfte, um mit mir Sex zu haben, kam sie jetzt direkt von ihm zu mir, so, wie sie war: Auf ihren Titten glitzerte meist sein schleimiges Sperma, und sie legte sich direkt auf mich und küsste mich tief, den Mund noch voller Wichse des Arabers. ich weiß, das hört sich seltsam an, seltsam und vielleicht ein bisschen eklig. Aber ich kann dir gar nicht schildern, wie sehr mich das anmacht. Häufig ist es so, dass ich schon einen knallharten Steifen habe, bevor sie zu mir ins Schlafzimmer kommt, und wenn ich es dann Schmatzen höre, wenn sie sich mit ihren spermaüberzogenen Titten auf meine Brust legt und mich dann von ihm kosten lässt, wenn sie mich so tief küsst und mir seine Wichse tief in den Hals schiebt ... dann komme ich oft, bevor wir überhaupt miteinander schlafen können.
Das gefiel Hannah, dass ich inzwischen so erregt darauf reagierte, was sie mit Moustafa machte. Es gefiel ihr so sehr, dass sie mich überredet hat, einen Schritt weiter zu gehen. Eines Abends, als sie sich für unseren arabischen Gast bereit machte in ihrem dünnen, durchscheinenden Nachthemd und meinen ein bisschen aufgegeilten, ein bisschen verzweifelten Blick bemerkte, sagte sie:
"Schatz, willst du nicht einfach ganz offen mit mir mitkommen, anstatt dich zu verstecken und heimlich zu wichsen? Ich bin sicher, Moustafa wird nichts dagegen haben."
Ich musste schlucken, mir wurde mulmig. Aber irgendwie fand ich das auch einen riesigen Liebesbeweis von meiner Frau, dass sie keine Heimlichkeiten wollte, dass sie sich wünschte, ich wäre einfach ganz offen dabei. Also sind wir beide in Emmas Zimmer gegangen. Moustafa schaute ein bisschen erstaunt. Fett und nackt lag er auf dem Bett meiner Tochter, hatte sich anscheinend auch schon ein bisschen seinen Schwanz gewichst, der halbsteif und groß zwischen seinen Beinen lag. Inzwischen hatte ihm Hannah wohl ein paar Brocken Deutsch beigebracht, denn er fragte:
"Oh, was du machen? Du bringen deine Mann?"
Beruhigend legte meine Frau ihre Hand auf den Araberschwanz und nickte.
"Ja, Moustafa, ich will, dass er dabei ist. Er will uns einfach nur zusehen. Mach dir keine Gedanken um ihn, er sitzt einfach auf dem Stuhl an Emmas Schreibtisch. Er wird nichts machen, was du und ich nicht wollen. Ganz im Gegenteil: Er wird nur das machen, was wir ihm sagen. Nicht mehr, nicht weniger. Er macht genau das, was du ihm sagen wirst, Probier es doch einfach aus."
Moustafa schaute Hannah zwar immer noch ein bisschen zweifelnd an, dann nahm er meiner Frau aber ihr Handy aus der Hand und hielt es mir hin.
"Hier. Du mir zeigen deine schöne Tocher. Du mir zeigen Fotos von Emma. Du mir zeigen Fotos, die nur Hannah hat."
Ich nahm das Handy entgegen und scrollte durch Hannahs Alben, zeigte ihm ein paar Fotos, die der Araber aber anscheinend schon zu oft gesehen hatte, er winkte ungeduldig mit der Hand ab, während meine Frau langsam und gekonnt seinen Schwanz hochwichste.
"Nein. Andere Foto. Spezialfoto."
Ich verstand nicht. Hannah nahm mir das Handy aus der Hand und schaltete ein verborgees Album mit ihrem Daumenabdruck frei.
"Hier",
sagte sie zu mir und grinste.
"Die Fotos kennst du nicht. Sorry, Schatz."
Ich nahm das Handy entgegen und starrte auf das erste Foto.
Was zeigt Florian dem Hausgast Moustafa?
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Der Verdacht
Der neue Job im Flüchtlingscenter
Interracial, cheating,
Updated on Jun 21, 2024
Created on Aug 18, 2023
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