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Chapter 44 by Mudley
What's next?
Murat und Dünya
Der Anfang dieses Kapitel wurde von Frizza und C_Que erstellt
Jennifer und ihr Mann verlassen glücklich das Haus, steigen in ihr Auto und fahren weg.
Ich denke daran wie gern auch ich jetzt einfach wieder zuhause wäre, aber hier ist noch zu viel zutun für mich. Also schließe ich die Haustür hinter ihnen und gehe wieder zu Murat. Ich lasse mir ein wenig über sein (Geschäft) erklären und stelle ziemlich schnell fest dass dieser Kerl absolut kein Gewissen hat. Ich meine ich bin ja schon schlimm aber er stellt selbst das in den Schatten.
Ich beschließe ihn ein ganz kleines bisschen von seiner eigenen Medizin zurück zu geben.
Also öffne ich dir Tür zum Keller und rufe seine Tochter Dünya zu mir rauf.
Als auch sie bei uns im Büro steht befrage ich Sie ebenfalls. Auch sie scheint keinerlei Gewissensbisse wegen den Geschäften mit Frauen, **** und sonstigen kriminellen Geschäften zu haben und war wohl auch mehr als ein Mal Idee Geberin und auch ausführende Kraft. Viele der erzählten Storys lassen mich nur verständnislos den Kopf schütteln während sich die beiden oft vor Lachen schütteln.
"So mir reichts!" Sage ich und haue mit der flachen Hand auf den Tisch. "Murat, du wirst jetzt noch den Papierkram hier fertig machen und dann in den Keller gehen und dich den anwesenden Männern anbieten. Du wirst nie wieder eine Frau anfassen, es sei denn sie oder eine ihr übergeordnete Person verlangt es, du wirst Frauen einfach ekelig finden, aber alles für ihr vergnügen tun. Du willst nur noch Männern dienen, ihnen einen blasen, deinen Arsch für sie hinhalten. Es wird deine Passion sein, ihnen zu dienen, das geilste für dich sein, von ihnen benutzt zu werden. Allerdings wirst du nur kommen können, wenn der 15. Schwanz sein Sperma in deinen Darm gespritzt hat, du wirst dich natürlich für die Sauerei entschuldigen und deinen nutzlosen Saft auflecken, egal wo du es hin gespritzt hast.“
„Dünya, mitkommen“ befehle ich der anderen Person in unserer Runde.
„Warum sollt ich?“, schnautzt sie mich zwar an, folgt mir aber umgehend ins Wohnzimmer.
Dort angekommen, stelle ich erst einmal die Machtverhältnisse klar.
„ Pass mal auf, was ich sage ist Gesetz, du wirst es umgehend befolgen, bevor du an dich denkst, denkst du, was du für mich tun kannst, was mir gefallen würde. Du bist jetzt MEIN Eigentum“, gebe ich Dünya für ihr neues Leben vor.
Als nächstes lasse ich sie auf den Couchtisch steigen und sich präsentieren. Das erste Mal, wo ich mich voll auf Dünyas Körper konzentrieren kann, und was ich sehe, gefällt mir. . Dünyas makelloser Körper erinnert mich stark an die junge Sibel Kekilli, welche unter dem Pseudonym Dilara den in oder anderen Film der Erwachsenenuntehaltung gedreht hat. Kurz schoss mir durch den Kopf, dass ich eventuell Sibel, bzw. Dilara zurück vor die Kamera holen könnte, aber hier habe ich ja jetzt eine jüngere Version. Vielleicht behalte ich sie auch einfach für mich.
„Wie viele Schwänze hattest du denn schon in deiner Fotze“; wollte ich von Dünya wissen.
„Noch keinen“, überraschte mich ihre Antwort.
Murat tolerierte zwar, dass seine Tochter Frauen um Objekt degradierte, war aber so altmodisch, das seine Tochter als Jungfrau in die Ehe gehen muss. Und so erzählte mir Dünya, dass sie einmal in der Woche von ihrem Vater zu einem befreundeten Frauenarzt geschleppt wurde, welcher ihm bestätigte, dass sie noch Jungfrau ist.
„Aber, was ich da heute schon von dir gesehen habe, sagt was anders.“
„Ich habe ja auch meine Bedürfnisse“, antwortet mir das Türkenmädchen, „ich habe schon mehrere Schwänze geblasen und auch schon den ein der anderen in meinen Arsch gelassen. So bin ich „Jungfrau“ geblieben und mein Vater hat mich nicht totgeschlagen.
Allein die Möglichkeit, diese kleine Türkenmaus zur Frau zu machen, ließ meinen Schwanz schon platzen, als mich ein klopfen an der Tür daran erinnerte, dass meine neue Macht auch immer Konsequenzen nach sich zog. Eigentlich können es doch nur Murat oder Hassan ein, die anderen sind doch beschäftigt, was ist wenn es einer von denen ist, oder jemand ganzanderes?
Wer steht vor der Tür?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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