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Chapter 43
by
Frizza
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Die Hündin Jennifer
"Er kommt un holt mich. Er ist in 3 Stunden hier" sagt sie erleichtert und traurig zugleich. "Ach das wird schon. Also du hast noch 3 Stunden Zeit um dich hübsch zu machen. Aber ich denke du hast noch was von den **** in dir?" Und zeige auf ihre tropfnasse Fotze. "Ja und ich möchte unbedingt etwas da rein haben." Stöhnt sie fast, jetzt wo ihre geilheit wieder ansteigt. "Aber ich warte jetzt auf meinem mann" Sagt sie und glaubt sich selbst nicht. "Dann gehst du dich jetzt erst baden und wir machen sich sauber." Sage ich und durchsuche die Räume nach dem Badezimmer in dem ich eine wanne vermute. Und ich werde nicht enttäuscht. Eine große Eckbadewanne steht in einem geräumigen Badezimmer. Als ich das Wasser einlasse klingelt es an der Tür. "Leg dein Halsband ab und geh schonmal in die Wanne" sage ich zu der abgesehen vom Halsband Nackten Brünette und verlasse das Bad richtig Haustür. Als ich die Tür Öffne stehen mir viele Männer gegenüber. Einige tragen Masken und wieder andere haben lederoutfits an. "Ihr werdet gleich runter in den Keller gehen" sage ich und achte darauf dass ich die ungeteilte Aufmerksamkeit der Männer habe. "Auf der coutsch hinten in der Ecke, Liegen 2 Frauen mit verbundenen Augen. Diese wollen von euch eingeritten werden. Ihre Männer sind dauch dort unten und möchten gern zusehen, aber nicht mitmachen. Dort unten sind noch 2 Frauen und ein Kerl. Hassan für alle von euch die ihn kennen. Diese lasst in Ruhe! Ihr kümmert euch nur um die 2 Frauen mit den augenbinden! Und lasst ihnen die augenbinden auf!" Sage ich und gebe den Weg in den Keller frei wobei ich die vorbeigehenden zähle. 15 Männer sind es einige dick, einige dünn einige sehr alt und auch ein paar junge. Ich schließe die Haustür und gehe zurück ins Badezimmer. Jennifer liegt bereits in der Badewanne. Ich nehme eine Flasche mit badezusatz, kippe den Inhalt in die Wanne und es beginnt durch das noch laufende Wasser sofort an zu schämen. "Mach deine Haare nass!" Sage ich zu ihr und sie geht mit dem Kopf unter unter das Wasser und kommt wieder hoch. "Wasch deine Haare" sage ich und drücke viel von einer Flasche shampoo auf ihren Kopf. Sie wäscht sie die Haare aus und wäscht sich auch untenrum komplett aus. Sie beginnt zu fragen. "Wie groß war denn die Wahrscheinlichkeit dass ich ausgerechnet sie am Telefon habe?" Ich antworte ihr. "Ich war nicht sofort mit dir verbunden." Sie sieht mich fragend an. "Ich hatte erst einen gewissen Paul Müller am Telefon. Ich habe ihn darum gebeten mich mit der hübschesten Kollegin zu verbinden, und schon war ich bei dir" sage ich und lächel sie an. "Was? Paul? Dieser Arsch! Der wird mich kennenlernen!" Sagt sie wütend. "Nein nein! Wenn du ihn wieder siehst wirst du ihn aufs Klo bitten, ihn einen blasen und dich nachdem er dir in den den Mund gespritzt hat, dich für diese Erfahrung bedanken" Sie sieht mich erschrocken an. "Aber ich habe doch alles..." beginnt sie zu sagen als ich sie unterbreche und sage. "Desweiteren wirst du" Ich nehme ihr Halsband in die Hand. "Immer wenn du dieses Halsband trägst, wirst du zu einer läufigin Hündin. Du wirst dich nackt ausziehen und darum flehen gefickt zu werden" Sie sieht mich ungläubig an. Als ich finde sie ist fertig mit ihrem Bad, lege ich ihr das Halsband wieder an. Sofort fleht sie mich an. "Oh bitte ficken sie mich! Bitte bitte!". "Raus aus dem Wasser" sage ich und sie verlässt die Wanne und stellt sich vor mich und beginnt wieder zu flehen. "Bitte ficken sie mich!" Ich sehe sie wütend an und sage. "Auf alle 4! Und Hündinnen reden nicht!" Als hätten ihre beiden die Kraft verloren sie zu tragen fällt sie runter auf allen Viere. Sofort beginnt sie neugierig mit ihrer Nase an meinem Schritt zu stubsen, dreht sich dann um und präsentiert mir ihr nasses fötzchen und fordert mich mit ihren Blicken auf sie zu ficken. Als ich nicht sofort beginne jault sie frustriert und guckt mich traurig durch ihre eisblauen Augen an. Ich lege ihr die Leine an und sage. "Du willst von dem jenigen gefickt werden der deine Leine in der Hand hat. Du wirst dein Halsband und die Leine immer bei dir tragen und wirst das Halsband immer nach 50 Stunden anlegen, dich ausziehen und die Leine einer Person in deiner Nähe geben. Du wirst das Halsband erst wieder ablegen und dich wie ein Mensch verhalten können wenn die Person der du die Leine gegeben hast in dich gespritzt hat. Du wirst alles voll mitbekommen, aber kannst nichts dagegen tun du wirst sein wie eine Hündin. Verstanden?" Sie sieht mich **** an, nickt allerdings und stubst wieder mit ihrer Nase gegen meinem Schritt. "Okay, dann hol ihn raus!" Sage ich gönnerhaft. Freudig beginnt sie mit ihren Händen meinen Gürtel zu öffnen als ich sie Wegstoße und sage. "Nana Hündinnen benutzten ihren Mund!" Und schließe die von ihr bereits geöffnete Gürtelschnalle wieder. Wieder jault sie frustriert auf, beginnt aber nun mit ihrem Mund meine Hose zu öffnen. Als sie bei meinem Reißverschluß angekommen ist und sie ihn mit den Zähnen öffnet, fällt meine Hose zu Boden. Meine Boxershort wird auf die selbe Art runtergezogen. Sie nimmt meinen bereits halbsteifen schwanz in den Mund und beginnt zu blasen bis er zu voller Größe herangewachsen ist. Begeistert dreht sie sich wieder um und streckt mir erneut ihre klatschnasse Fotze entgegen. Ich stecke meinen schwanz in sie und beginne sie zu ficken. Freudestrahlend sieht sie mich an und genießt es sichtlich dass sie nun endlich ihr Loch gestopft bekommt. Da sie nicht besonders eng ist, dauert es viel Zeit bis ich endlich komme. Sofort nimmt sie ihr Halsband ab, wirft es im die Ecke, steht wieder auf und fragt. "Was soll denn das?" Sie geht aber in die Ecke und holt es wieder zurück. Ich zucke mit den Schultern und sage "Naja Wenn du gleich abgeholt wirst, sollst du ja auch was mitnehmen. Und jetzt wirst du vergessen was du hier erlebt hast und wirst auch vergessen wieso du immer ein Halsband und eine Leine dabei hast. Aber du bist nicht verwirrt darüber wo du bist, und wieso du nackt bist" "Aber aber ich.... ich werde gleich abgeholt." Sagt sie und sieht verwundert auf die in ihrer Hand liegende Hundeleine samt Halsband. "Wir suchen dir mal was zum anziehen." Sage ich und nehme sie an der Hand. Wir gehen durch das Haus bis ich auf Murat treffe der grad an einem Schreibtisch sitzt und Dokumente unterzeichnet. "Murat, ich brauche kleidung für diese Dame hier!" Sage ich zu ihm. "Ja Chef, wir haben einige lederkostüme hier" Sagt er. "Nein normale Kleidung meine ich!" Sage ich. "Nein sowas haben wir nicht." Doch dann fällt es ihn ein. "Meine Tochter hatte doch Sachen dabei die ihr passen könnten!" "Ja stimmt!" Sage ich. " Hol die Sachen mal hoch." Murat steht auf und verlässt das Zimmer und kommt kurz darauf zurück. Er gibt Jennifer die kleidung in die Arme. "So dann mach du weiter Murat und du Jennifer zieh die Sachen an." Beide Nicken. Als Murat sich wieder an den Schreibtisch setzt zieht Jennifer die kleidung seiner Tochter an. "Es dauert noch einige Zeit bis ich alles an sie überschrieben habe Boss. Und für das Bargeld muss ich gleich nochmal los." Informiert mich Murat. "Ja ja alles gut. Mach du nur. Und wenn du Geld holst komme ich mit." Gebe ich zurück. "Jennifer komm mit." Sage ich zu ihr "Wir warten jetzt auf deinen Mann er braucht ja mittlerweile nur noch knapp mehr als eine Stunde.". "Ja gleich kommt mich mein Mann abholen" Sagt sie fröhlich zu Murat Wir warten einige Zeit und ab und an hört man aus dem Keller Geräusche was aber durch die gute Dämmung kaum zu hören ist. Es klingelt an der Tür. "Geh und öffne die Tür. Und wenn es dein Mann ist dann bitte ihn nach dem begrüßen zu mir rein." "Hey Mein Schatz!" Höre ich und dann ein "Bitte komm doch rein" und es steht Jennifers Mann vor mir und Jennifer steht gleich dahinter. "Wer sind Sie? Und wieso ist meine Frau bei Ihnen?" Fragt er recht wütend und verwundert. "Setz dich erstmal hin, bewegt dich nicht und hör zu." Er setzt sich. "Also...." ich erzähle ihm die gesamte Geschichte. Von dem Handyvertrag über ihre Reise bei der sie verschleppt wurde und in diesem Haus sehr sehr oft unter Drogeneinfluss gefickt wurde bis zu diesem Moment. Den Teil mit der Hundeleine und dem Halsband lasse ich aus. "So und nun da du alles weisst, hat Jennifer" und ich zeige auf Jennifer die neben ihm platz genommen hat. "Hat nun angst dass du sie und ihre durchgebummbste Fotze nicht mehr möchtest. Antworte mir nicht ihr." "Bitte was? Igitt! Was soll ich denn jetzt machen? Ich liebe sie aber ich kann doch nie wieder Sex mit ihr haben!" "Nein du liebst sie weiterhin und du findest ihre Fotze jetzt echt super." Sage ich zu ihm. "Du und auch Du Jennifer" und ich Blicke beide abwechselnd an. "Ihr werdet euch beide nicht an das erinnern was ich grade gesagt habe. Aber du" und ich zeige auf den Mann "du kannst ab jetzt komplett über deine frau verfügen. Wenn du es nicht möchtest dann befiehl ihr nichts. Aber du kannst ihr jederzeit alles befehlen und sie wird es tun. Und du Jennifer du hörst auf alles was dein Mann dir befiehlt." Beide Nicken mich an. "Und jetzt fahrt wieder heim. Und lebt glücklich zusammen."
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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