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Chapter 45 by Mudley
Wer steht vor der Tür?
Hassan
Ich öffnete die Tür und Hassan stand mir gegenüber. Er starrte kurz an mir vorbei auf Dünya, welche immer noch auf dem Couchtisch stand und ihren Körper präsentierte, dann tat er mir sein Anliegen kund.
„Murat kam gerade in den Keller und will jetzt von uns ihn seinen Arsch gefickt werden“, sprach er verwirrt über die Situation.
„Ok, ich komme mit nach unten und kläre es auf“, antwortete ich.
„Hört mir mal zu“, sprach ich in die Gruppe im Keller, ihr werdet Murat immer mal wieder in den Arsch ficken und jeder wird mindestens dreimal in ihm abspritzen, anschließend wird er euren Schwanz wieder sauberlecken und steif blasen. Hassan, du bist von dieser Regel ausgenommen. Diese Orgie geht bis morgen früh um Acht, danach gehen die Gäste friedlich nach Hause, ihr werdet euch daran erinnern, wie ihr Stundenlang zwei geile Schlampen gefickt und abgefüllt habt und das es das geilste Erlebnis eures Lebens war. Aber ihr könnt euch weder an die Anwesenden Personen, noch daran, dass ihr Murat gefickt habt erinnern.
Ich verließ den Keller wieder und begab mich nach oben, wo sich Dünya immer noch auf dem Couchtisch präsentierte. Hier hatte ich keine Ruhe und so beschloss ich wieder nach hause zu fahren.
„Zieh dich an, wir fahren“, gab ich das Kommando.
„Was soll ich anziehen, meine Kleidung ist doch weg“, wand Dünya ein.
Stimmt, die hat ja Jennifer angezogen.
„Dann schau mal, was deine Stiefmutter in ihrem Fundus hat.“
Dünya folge der Anweisung und stand wenig später mit einer kleinen Auswahl auf dem Arm vor mir. Ich entschied mich für einen Latexoverall, welcher wie eine zweite Haut passte und ihre Weiblichkeit bestens betonte. Wir verließen das Haus und stiegen in mein Auto.
„Wo wohnst du?“, fragte ich Dünya, schließlich sollten wir besser noch etwas ihrer Kleidung mitnehmen. Sie dirigierte mich zu ihrer Wohnung. Sie lag in einem durchschnittlichen Wohngebiet, ein schlichtes Mehrfamilienhaus. In ihrer Wohnung angekommen, war ich etwas enttäuscht, war es eine einfache Dreizimmerwohnung ohne jegliche Spur von Luxus. Die Wohnung gehörte zwar Murat (und somit jetzt mir), aber obwohl sie seine Tochter ist, ist sie ja immer noch eine Frau und somit nichts wert, erklärte mir Dünya Murats Haltung und somit ihre Wohnung. Murat hingegen hätte dagegen ein großes Haus mit großem Grundstück.
„Das schauen wir uns morgen an, jetzt bläst du mir erst mal einen und dann gehen wir schlafen“, gab ich den Ablauf des Abends vor. Dünya verstand sofort und ging vor mir auf die Knie und befreite meinen bereits steifen Schwanz. Gekonnt ließ sie zwischen ihren Lippen verschwinden und gab mir ein gekonntes Blaskonzert. Trotz ihres Könnens, dauerte es dennoch eine viertel Stunde, bevor ich meinen Samen aufsteigen spürte. Der erste Spritzer ging in ihren Munde, die weiteren Salven meines Spermas verteilte ich in ihrem Gesicht und auf ihrem geilen Latexbedeckten Körper.
„Bleib so und nicht runterschlucken“, wies ich sie an.
Ich zog mein Handy aus der Tasche und machte mir ein paar Erinnerungsfotos. Anschließend liess ich sie meinen Saft schlucken, und sich reinigen.
„Wenn du fertig bist, zieh dich aus und komm zu mir ins Bett, es ist schon spät und morgen ist ein besonderer Tag“, verabschiedete ich mich von der kleinen Türkin in Richtung Schlafzimmer.
Was habe ich für den nächsten Tag geplant?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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