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Chapter 19
by
Geilspecht99
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Morgensport, eine Stunde nach Sonnenaufgang
James wachte auf, weil ihn einer seiner Sinne weckte, aber es war nichts, weswegen er nach seinem Dolch greifen musste, das spürte er instinktiv. Er hörte bis auf einen krähenden Hahn nichts, daher drehte er sich aus der Seitenlage auf den Rücken, um noch einmal weiter zu schlafen.
Eine Minute verging, er war schon beinahe wieder im Land von Borons süßen Träumen, als er abermals aufschreckte.
Er hob den Kopf und stieß mit der Nasenspitze gegen ein warmes, feuchtes Stück Haut. Er brauchte nicht die Augen zu öffnen, um zu wissen, dass Vicky um ihre potenzielle Henkersmahlzeit bettelte.
Vicky wollte da weitermachen, wo sie in der Nacht zuvor aufgehört hatten. Sie ließ sich nach vorn zu seinem besten Stück fallen und drückte ihm ihr glühendes Dreieck ins Gesicht. Dabei warf sie die Decke über sich, um die noch immer sanft schlafende Thea nicht zu erschrecken, falls sie doch aufwachen würde.
Dann presste sie seinen Schwanz in ihren Mund, ihr Kehlkopf war kein ernsthaftes Hindernis, sodass sie erst stoppte, als sie mit der Nase seinen Sack berühren konnte. Ihre Muskeln setzten sich in Gang, James keuchte laut auf.
Sie hatten am Morgen vor James Verhandlung mit dem Gedanken gespielt, dass dies ihre letzten gemeinsamen Momente, Ihr letztes Mal, sein könnte.
Darauf kam er jetzt ruhigen Gewissens, (das Risiko für Vicky war ja sehr gering und er hatte auch für diesen Fall vorgesorgt!) zurück.
Wohl wissend um die schlafende Thea, flüstert er ihr zu:
„Ich spritze gleich, willst du wirklich ungefickt zur Verhandlung?“
Vicky musste die Lage neu einschätzen, James würde viel zu früh (ich muss unbedingt erfahren, was er geträumt hat!) und sie gar nicht zum Orgasmus kommen, wenn sie kein Risiko eingehen würde.
Die Unterbrechung währte nur kurz und Vicky setzte wieder alles daran, James rasch abzumelken.
James hatte dies natürlich erkannt, aber er wollte es seiner Verlobten nicht so einfach machen. Er hatte sich mit seinem Mund an ihrem Kitzler festgesaugt und fickte sie mit zwei Fingern jeder Hand, ihr gieriges Hinterstübchen blieb aus guten Gründen außen vor. Er versuchte an etwas anderes zu denken, um nicht ganz so schnell zu kommen.
Seine Anstrengungen retteten ihn über die nächsten 30 Sekunden, aber dann konnte er nicht mehr.
Vicky las die Zeichen richtig, entließ ihn aus ihrem Mund, da begann er auch schon zu spritzen, begleitet von einem Grunzen, das Vickys Schamhügel nur teilweise abdämpfen konnte.
Mit den ersten beiden Schüben ließ sie sich ihr freches Gesicht verzieren, dann schnappten sich ihre Lippen seine Eichel.
Nach einer kurzen Atempause hatte James seine Bemühungen wieder aufgenommen, auch er war ein Meister seines Faches.
Sie gab sich nicht damit zufrieden, dass sie alles aus ihm herausgezuzelt hatte, sie schleckte den Samen aus ihrem Gesicht und im Anschluss wieder seinen Schwanz. Sie nahm ihn nicht ganz so tief, aber ihre Finger umschlossen seine Wurzel und so schaffte sie es, ihn gar nicht erst weich werden zu lassen.
Sie hätten so weitermachen können, dabei wäre Vicky innerhalb von wenigen Minuten gekommen, aber sie wollte ihn in sich spüren, wenn sie der Höhepunkt übermannte, ihm ins Gesicht sehen, ihm ihre Lust zeigen, um sich selbst an der seinigen zu ergötzen.
Sie riss sich von ihm los, warf die Decke achtlos beiseite und setzte sich auf ihn. Ihre Blicke trafen sich, genau wie ihre Geschlechtsorgane, ihre Lippen folgten umgehend und rhythmische Bewegungen stellten sich ein.
„Ich will noch einen letzten Orgasmus, oder zwei“, keuchte sie, jetzt auch mit der Unsicherheit spielend.
Er griff mit der linken Hand nach ihrem Kitzler, mit der rechten an ihre Titten und verfolgte gespannt, wie sie ihrem Höhepunkt entgegen ritt.
Dann biss sie sich selbst in den Arm und der Orgasmus riss sie wie eine Flutwelle mit sich.
James stützte ihren Rumpf mit seinen Händen ab und begann seinerseits die zuckende Vögtin zu stoßen. Damit verlängerte er ihre Plateauphase nicht nur, sie kam gar nicht mehr runter.
James gönnte ihr erst nach ein paar Minuten eine Verschnaufpause, die er aber genauso benötigte wie seine Partnerin. Vicky hatte sich nach vorne gebeugt, ihre Hüften kreisten nur langsam. Dass Thea auch noch da war, hatten sie kaum mehr beachtet, wenn sie bis jetzt nicht aufgewacht war, würde sie wohl noch weiterschlafen.
„Erinnerst du dich an dein Versprechen?“
„Welches meinst du?“, fragte er scheinheilig. Ihn hatte es verwundert, dass sie es nicht schon gestern Nacht angesprochen hatte.
„Meine Fantasie!“
„Muss das sein?“, fragte er und zeigte ihr, wie sehr ihr Wunsch ihm zuwider war.
„Versprochen ist versprochen“, lächelte sie zuckersüß.
„Ich dachte, das hat Zeit!“
„Das dachten wir beide, doch jetzt können wir uns leider nicht sicher sein“, lächelte sei.
James wusste, dass er ihr diesen ‘letzten ‘ Wunsch nicht abschlagen konnte.
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Mögest du in interessanten Zeiten leben
Eine sexy Fantasy-Story nach einem P&P-Game
Wilder Sex und Abenteuern in einer Fantasy-Welt..
Updated on May 29, 2026
by Geilspecht99
Created on May 11, 2023
by Geilspecht99
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