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Chapter 68
by
Caranthyr
Wohin geht es nun?
Morgenritual
Freja stand bereits neben dem Schminktisch bei all den anderen Mädchen, denn die beiden Latina-Mädchen Sunny und Funny hatten sie an die Hand genommen und mitgenommen. Schnell hüpfte Finja zum Halbkreis triefend nasser nackter Mädchen mit bunten Katzenohren. Nur die zehn Mädchen mit gelben und grünen Halsbändern standen, direkt vor ihnen knieten jeweils ein oder zwei Subs mit weißen Halsbändern, Freja kniete zwischen Sunny und Funny, die drei schienen sich prächtig zu verstehen. Alle standen in einer festen Ordnung. Bunny, die Vize-Chefin mit ihrem blauen Halsband stand neben Resl, direkt gegenüber den beiden hatte sich ein Halbkreis aus nackten Katzenohren-Mädchen gebildet. In der Mitte standen die vier mit den grünen Halsbändern, Bambi und die blauhaarige Candy und zwei mittelblonde Zwillinge auf ihrer Rechten. Ganz links standen drei dunkelblonde Mädchen in gelben Halsbändern, rechts standen zwei blonde Zwillings-Mädchen mit langen glatten Haaren, ebenfalls in gelben Halsbändern. Bunny wies Finja an, sich ganz rechts neben die beiden blonden Zwillings-Mädchen aufzustellen. Eilig hüpfte sie zur knienden Freja, lieb lächelnd gab sie ihr die Hand, sie fühlte sich so richtig verantwortlich für die arme Vicky. Mit ihr ging sie ganz nach rechts, erst positionierte sie Freja vor sich auf ihre Knie, dann stellte sie sich genauso gerade hinter Freja auf, wie die anderen nackten Mädchen mit gelben und grünen Halsbändern. Verstohlen sah sie zu den beiden blonden Zwillingen links neben ihr hinüber. Die sahen aber nun wirklich absolut gleich aus, ihre Haarfrisur, jeder Punkt auf ihrer Haut, selbst ihre Tatoos waren genau gleich: In riesigen Kunst-Buchstaben stand auf ihren Rücken "Have fun with me!" geschrieben, auf ihren Hälsen war ziemlich detailliert ein breitbeinig aufreizend stehendes nacktes Mädchen in High Heels eintätowiert, da drunter stand bei beiden "Jolie", Finja fragte sich, ob das ihre Namen waren. Auf ihre Bäuche waren riesige rote Erdbeeren eintätowiert, passend zu ihren erdbeerroten Katzenohren. Finja musste schmunzeln, definitiv war Alexej ein Fruchfetischist!
"Good morning my dear girls!" begann Resl ihre Rede. "Good morning Misstress Resl" schallte es artig aus allen Mündern zurück. An Finja gerichtet sagte Resl, "Mango, come to me! Bring your sub with you". Hand in Hand mit Freja ging Finja zu ihr nach Vorne, aufgeregt stellte sie sich direkt vor Resl in Richtung der Mädchen, dass sie völlig nackt war, bemerkte sie gar nicht, schließlich war das hier ganz normal. Vor ihr ließ sie Freja auf ihre Knie hinabsinken, als wäre sie ihr Hund. Mit festem Griff fasste Resl von hinten auf Finjas Schultern, "This is Mango, all subs listen to her and follow her commands! Please greet our new Sub-Prime Mango! Im Chor riefen alle dreizehn knienden Subs "Hello Sub-Prime Mango!". Für Finja klang das eine Spur zu gedrillt. Resl fur fort, "Mangos sub Vicky is almost blind, all please consider this!". Finja stand unbehaglich da, noch immer fragte sie sich, wie sie zu der Ehre kam, eben nicht eines der dreizehn knienden sklavenartigen Mädchen in weißen Halsbändern geworden zu sein, die hier als Subs benannt wurden. Ungläubig schauten die Mädchen bewundernd auf Finjas fast bodenlange Haare, was für Finja nichts Neues war. "Mango, go with your sub back into your position!". Eilig hoppelte Finja mit Freja an der Hand zurück an ihren Platz.
In die Höhe hielt Resl nun in der einen Hand ein grau-weißes langes Hasenohr, in der anderen Hand einen Plüsch-Schwanz. Heute sei Bunny-Tag, erzählte sie, einige Mädchen tuschelten leise "Oh my god, not again", und "This looks so ridiculous!". Resl beachtete das Getuschel nicht. Wortlos gab das Sioux-Mädchen Bunny mit dem blauen Halsband, welches offenbar die Vize-Chefin war, jedem stehenden Mädchen zwei oder drei Pillen. Sie alle steckten sich und ihren Subs jeweils eine in den Mund. Am Ende bekam auch Finja zwei Stück in die Hand gedrückt, natürlich traute sie sich nicht, zu fragen, was das wieder für ein Zeug war, lieber schluckte sie die Pille einfach, auch Freja schluckte anstandslos.
An das Sioux-Mädchen Bunny mit dem blauen Halsband gerichtet sagte Resl, "Bunny, please choose your actors for your Indian show!" Bunny ging durch die Runde, dabei tippte sie auf die Köpfe von vier der dreizehn knienden Subs, eine von ihnen war das lockige Latina-Mädchen Funny. Finja spürte, dass keine von ihnen besonders scharf darauf war, Schauspielerin in dieser Indian Show zu sein, was immer das auch zu bedeuten hatte. Die vier Auserwählten formierten sich hinter dem Halbkreis der Mädchen nebeneinander auf ihren Knien in eine Reihe, alle vier senkten ihre Blicke unterwürfig. "Today we need just five workers in the sex lounge! Candy, please take your choice!". Die blauhaarige Candy mit dem großen vulgären Penis-Lolli-Tatoo auf ihrer Brust ging los, jedes Mal, wenn sie auf einen der Köpfe tippte, zuckte das Mädchen entsetzt, offenbar war Sex Lounge noch schlimmer, als Indian Show. Auch Freja und die lange zierliche glatthaarige Latina Sunny die der verängstigten Freja tröstende Worte spendete mussten in die Sex-Lounge. Die beiden dunkelblonden Zwillings-Mädchen mit grünen Halsbändern sollten mit vier Subs in die Love Boats. Bambi sammelte die sechs Sub-Primes, zu denen auch Finja gehörte ein, ihre Mannschaft sollte die Gäste bedienen. Verschmitzt lächelte Bambi zu Finja rüber, der Blick sagte ohne Worte 'Na warte Schätzchen, dich krieg ich noch dran!', mit flauem Gefühl im Magen schluckte Finja, na das konnte ja heiter werden! Und Bambi sollte heute beim Gäste-Bedienen ihre Chefin sein, musste das jetzt echt sein?!
Alle Mädchen stellten sich nun in einer Schlange direkt neben der Tür, dort war ein an der Wand montiertes Gerät, mit dem Bunny alle bunten Katzenohren entfernte, gleich darauf setzte sie den Mädchen doppelt so lange und auch doppelt so lächerlich wirkende grau-weiße Hasenohren auf die Köpfe, sie alle sahen gleich aus. In ihre Ärsche ploppte sie ausladend dicke weiße Hasen-Plüschschwänze. All die nackten Häschen-Mädchen mit den langen Ohren und den kräftigen Plüschschwänzen in ihren Ärschen drängten sich gleich danach an den langen Schminktisch, schnell fand Finja mit Freja an der Hand einen Platz. Ein riesiger Berg an Schminkmaterial lag unordentlich da drauf, Finja hatte absolut keine Ahnung, was sie von all den Sachen nehmen sollte, und in Frejas überforderten Blick sah Finja mindestens genauso viele Fragezeichen wie bei sich selbst. "Ich hab keine Ahnung, Mango" sagte Freja hilfesuchend, "Ach, ich doch auch nicht, Vicky" sagte Finja verärgert. Das sahen die beiden blonden lockigen Zwillinge mit den gelben Halsbändern, direkt neben ihnen standen sie. In sehr freundlich klingendem französischen Akzent sagte eine von ihnen, "Allo, können wir euch elfen?" "Oh ja gern" sagten beide gleichzeitig erleichtert. Heimlich flüsterte das blonde Mädchen, "Psst, Vicky eh?", die nickte, "Öhre zu, du darfst nicht so selbstbewusst klingen, du bist doch nur eine Sub, mach deinen Kopf ein wenig nach unten, d'accord?". Schon senkte Freja ihren Kopf, "So?" fragte sie. "Ja so, das ist besser, sonst bekommst du Ärger, weißt du, wir beide können davon ein Lied singen, wir waren auch Subs". Beim Schminken sagten die beiden, dass sie so zum Verwechseln ähnlich aussahen, sei gewollt, das sei ein besonderer Spaß von Alexej. "Er will, dass wir uns ganz gleich schminken, wenn er nur einen winzigen Unterscheid sieht, wird er sehr böse. Wir eissen übrigens beide Jolie und kommen aus dem Elsaß". Aha, sie hießen tatsächlich Jolie, das hatte Finja sich schon gedacht, schließlich war dieser Name bei beiden unter ihren Hälsen eintätowiert, genau wie auch bei ihr und den meisten anderen Mädchen. Die drei Hasenhaare auf jeder Gesichts-Seite malten die beiden netten Jolies in Finjas und Frejas Gesicht, sie waren richtig geübt im Gesichtsmalen, anschließend bekamen Finja und Freja noch einen dicken Punkt auf ihre Nasen, jetzt sahen sie wirklich aus wie Häschen. "Kriegen wir eigentlich auch mal was zum Anziehen?" fragte Finja eine der beiden Jolies. Die nickte, "Oui, oui, schau!". Jolie zeigte an die andere Wand neben dem langen Schminktisch. Einige zogen sich gerade Bikinis an, andere hatten bereits einen an. Schnell fand Finja ihren orange-grünen Bikini mit der Aufschrift 'Mango'. Die beiden Teile des Roten mit einem kleinen Wikinger-Helm und der Aufschrift 'Vicky' gab sie Freja. Nun waren alle Mädchen in knappen Bikinis bekleidet. Genau wie alle anderen Mädchen ließ sie ihren dicken weißen buschigen Hasenspuschelschwanz in ihrem Arsch seitlich aus dem dünnen Arschband ihres ziemlich knappen Bikini-Höschens durchschauen. Leider musste sie dazu das dünne Arschband ihres Höschens sehr weit zur Seite klappen, dadurch präsentierre sie ihren ganzen Arsch, sogar einen Teil ihrer Pussy-Spalte konnte man dadurch von hinten sehen, wenn sie sich bückte. Wenigstens hatte sie was an, das war auf jeden Fall besser als gar nichts!
"All move into their rows!" rief Resl. Nebeneinander standen die rothaarige Bunny, die blauhaarige Candy, die beiden dunkelblonden Zwillinge und das Sioux-Mädchen Bunny in ihren Bikinis. Mit ihren lächerlichen Hasenohren und den weißen Plüsch-Schwänzen in ihren Ärschen gaben sie ein komisches Bild ab. All die anderen Häschen-Mädchen stellten sich nun in die ihnen bestimmte Schlange auf. Finja stellte sich hinter den beiden blonden französischen Jolies in Bunnys Reihe, welche für die Bedienung der Gäste bestimmt war. Bunnys Trupp startete als letztes, im Gleichschritt gingen alle hinter Bunny durch den Flur. In einer perfekten Reihe marschierten alle sieben Mädchen hinter Bunny die breite Treppe hinauf. Bunny führte die Mädchen direkt in den Frühstücksraum mit dem langen Holz-Tisch und den lehnenlosen Bänken, in dem Finja einige Tage zuvor Bunny, Bambi und Candy kennengelernt hatte. Sieben Männer saßen bereits am rechten Ende des langen Tisches, ganz rechts auf einem bequemen Sessel thronte Alexej, gleich daneben saßen Silva, der Leiter von Alexejs Insel und Santo, Silvas und Alexejs Haudegen, ein wirklich grober Mann! Und wie er Finja ansah! Sofort bekam sie eine Gänsehaut. Mit Bangen erinnerte sie sich an die vergangene Nacht, Santos hatte sie in seinem Boot so richtig durchgerammelt. Doch das allein störte sie nicht an ihm, gefickt haben sie hier auf der Insel ja schon viele - was es genau war, konnte sie selbst nicht sagen, doch sie spürte ganz genau, dieser Typ hatte was richtig Böses an sich. Auf Bunnys Handzeichen hin sagten alle Mädchen laut und brav "Good morning master Alexej, good morning master Silva". Alexej antwortete mit einem leichten Kopfnicken, dann führte er sein Gespräch mit Silva fort.
Natürlich machten die sieben Männer keinen Strich, zum Arbeiten waren schließlich die Mädchen da. Bereitwillig machten die sich gleich an die Arbeit, während Alexej die sechs Aufseher um ihn herum unterhielt. Gemeinsam gingen die Mädels in die Küche, es gab keine Tür, der Küchenbereich war über eine Eck-Nische mit dem Esszimmer verbunden. Dort räumten sie die Spülmaschine aus, leise ratschend schnitten sie das Essen zurecht, welches Ricardo und Alejandro in aller Frühe dort hingebracht hatten. Einigermaßen gut gelaunt deckten sie den Tisch. Als die beiden Jolies den Herren gerade ihr Geschirr servierten stoppte Alexej sie mit einem Fingerzeig seines Zeigefingers. Natürlich wussten sie ganz genau, was er wollte - sofort fielen beide brav vor ihm auf ihre Knie - aus ihrer langen Zeit als Subs hatten sie darin viel Übung. Und Alexej begutachtete und verglich jeden einzelnen Flecken in ihren geschminkten und bemalten Häschen-Gesichtern, schließlich wollte er zwei exakt gleiche Zwillinge. Nach einer Weile gab er auf, es gab wirklich nicht den kleinsten Unterschied. "Well done, sweeties! Now, go back to your work!", lobte er sie.
Als die beiden Zwillings-Mädchen zurück in die Küche gingen, konnte Finja ihre Erleichterung regelrecht spüren. Die ganze Zeit über versuchte Finja, so viel Abstand wie möglich von Bambi zu gewinnen, denn noch immer war sie richtig wütend auf sie. Nach einer Weile bemerkte Bambi das, darum flüsterte sie in Finjas Ohr, "Hey Mango, don't be pissed, I'm not that bad as you think! This was just some fun for the guys - not for me! We all have to please them. Don't you know that???!". Gerade eben war Finja noch stocksauer auf Bambi, doch was sie da sagte klang auch wieder schlüssig. Aber war es wirklich nötig, dass sie Finja befahl, Sex mit diesen Lustmolchen zu machen??? "Hmmm, I don't know, ...was this really necessary??" fragte sie, obwohl sie die Antwort schon kannte. Bambi nickte, "Yes, it was! Friends again?", schon streckte Bambi ihre Hand aus. Natürlich nahm Finja die Entschuldigung sehr gerne an, "Ok, friends!" sagte sie. In der Küche fragte Finja eine der beiden Jolies, "Du, Jolie, sag mal, frühstücken die anderen nichts?!?". "Doch, doch, aber nicht ier" antwortete die in ihrem französischen Akzent. Die Antwort genügte Finja erst einmal, die Hauptsache war ja für sie, dass sie erst mal was zu Beißen bekam, sie hatte schon die ganze Zeit einen Riesenhunger. Mittlerweile war der Tisch reichlich gedeckt, vor allem auf der rechten Seite, wo die sieben Männer saßen. Selbstverständlich bekamen die wesentlich besseren Essen, als die Mädchen. Finja setzte sich zwischen die beiden Jolies, dort fühlte sie sich am wohlsten. Genau wie beim letzten Mal durfte sie sich nur ein einziges Fladenbrot nehmen - Finja war sich sicher, irgendwann würde sie hier verhungern, wenn das so weiterging. Gebannt schauten alle auf Alexej. Erst, als er mit einem Handzeichen das Essen freigab, legten alle los. Nach dem Essen unterhielten sich die Männer am Tisch, während die Mädchen alles wegräumten und spülten.
Als alles sauber und ordentlich war stellten sich alle Mädchen in eine Reihe hinter Bambi auf. Im Gleichschritt folgten alle Mädchen der Rotlockigen. Ricardo und Silva liefen neben Bambi voraus, alle anderen folgten im Gänsemarsch in den großen Hausflur der Hazienda und schließlich hinaus auf den blumenumsäumten Weg durch den Garten des alten Hauses. Die Sonne war noch nicht sehr hoch, trotzdem war es unangenehm dämpfig und feuchtwarm, schon nach wenigen Metern lief Finja der Schweiß aus allen Poren. Als sie barfuß den langen aufgeschotterten warmen Strandweg hinterhertrottete und jeden einzelnen Stein unter ihren Füßen spürte war Finja wirklich gespannt, was sie heute wohl erwartete, hoffentlich kam sie diesmal um Sex herum, ihre Muschi tat noch immer weh von all dem Sex der letzten zwei Tage.
Wie geht es Swantje im Keller?
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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