What's next?
Montag Abend
Ich kam von meinen Eltern zurück. Gegessen hatte ich schon. Elena war noch immer in der Bumsbude. Die Handwerker werkelten noch am neuen „Arbeitszimmer“.
Also legte ich letzte Hand an die Vorbereitungen der Mathe Klausur der 11 an. Ihr könnt euch erinnern. Die Arbeit, bei der Juliane unbedingt 15 Punkte haben wollte. Die Arbeit wird am Mittwoch geschrieben. Fertig.
Elena kam zurück. Unten war noch Trara. Deshalb kam sie zu mir rauf in mein Schlafzimmer. Es war klar, dass sie heute bei mir im Bett schlafen würde. Wo denn sonst?
Wir unterhielten uns. Warum sie Nutte geworden ist?
Das war fast schon zwangsläufig. Wie kann man am schnellsten Geld verdienen, wenn man aus armen Verhältnissen stammt, die älteste Tochter einer alleinerziehenden schwer arbeitenden Mutter ist und zum Lebensunterhalt der Familie mit beitragen muss, damit wenigstens die Jüngeren Kinder eine Chance haben. Elena war 18 Jahre alt und seit 4 Jahren Nutte. Ihr Zuhälter hat sie nach Europa verkauft. Als Touristin mir einem 6 Monate Visum ist sie hergekommen. Und nun ist sie hier bei mir. Und ich halte Anteile an ihr. Was ich ihr natürlich nicht sagte.
Wie wir so ins Reden kommen, erzählt sie mir von ihrem Land, ihrer Stadt und dem Viertel in dem ihre Familie wohnt. Ein Handy ist ihre letzte Verbindung nach Haus. Und sie ist Tante von einem Jungen, den sie noch nie gesehen hat.
Aber es gibt auch schöne Dinge in Rio da Janeiro. Karneval zum Beispiel. Sie schwärmt vom großen Umzug und dem Samba, der dann in den Straßen getanzt wird. Auch sie hat daran schon teilgenommen. Und dann zeigt sie mir, wie Samba getanzt wird. Eigentlich ganz einfach. Ein Fuß vor, Stepp und Schritt. Dann den anderen Fuß vor, Stepp und Schritt. Dadurch gerät das Becken in Schwingung, weil abwechselnd immer nur auf einem Bein gestanden wird. Diese Schwingungen setzen sich nach oben weiter fort. Die Arme gleichen die Schwingungen aus. Das ganze sehr schnell und mit zusätzlichen Figuren gespickt, die auch aus dem Bauchtanz stammen könnten. Nur das Samba mit High Heals getanzt wird. Diese zusätzlichen Figuren benutzt sie auch, um das hohe Tempo etwas zu mildern. Bei Elena sieht das rattenscharf aus. Bin ich vielleicht Bi?
Morgen habe ich Sport in der 12. Mal sehen, was da geht. Aber heute, da geht noch einiges. Also sehe ich mir den Tanz von Elena an und ziehe mich aus. Ganz unspektakulär.
Gehe auf sie zu und greife mir ihre Arme, ihre Hände und lege sie mir um meinen Hals, schaue ihr in die Augen und drücke meine Lippen auf ihren Mund. Ihre Zunge schnellt mir entgegen und ich reiße ihr praktisch die Kleider vom Leib. Wenig später liegen wir eng umschlungen im Bett. 69. Ich oben und sie unten. Unsere Zungen dringen nun in das sonst so „schlüpfrige“ Lippenpaar. Und ich genieße.
Ich genieße diese ungezwungene neue Erfahrung. Finger verschwinden in Löcher. Elena scheint ganz vernarrt in meine Pussi zu sein. Immer mehr Finger steckt sie da rein. Doch dann bin ich wieder dran. Alle unsere Sachen sind in meinem Schlafzimmer. Also auch die Tasche, die John dagelassen hat. Darin befindet sich ein Doppeldildo. Diesen schiebe ich mir in meine Fotze und gehe auf alle 4.
Elena macht genau das Gleiche. 45 cm Gummi sind nun zwischen uns. Genau genug, damit wir uns etwas voneinander entfernen können und dann mit Schwung das Ding wieder reinrammen. Komisch. Bei mir spüre ich, das sich der Dildo viel mehr in der Fotze bewegt als bei Elena. Sie scheint den Dildo so festzuhalten, dass sie mich fickt und nicht wir uns.
Vielleicht bin ich ja wirklich zu weit. Trotzdem ist es schön. Wir kommen beide und brechen auf dem Bett zusammen. Es dauert einige Augenblicke, dann liegen wir Arm in Arm. Ich auf dem Rücken und Elena auf der Seite. Meine Hand umschießt ihre Schulter, während sie mit einer Hand meine Brust streichelt und mit der anderen Hand meinen Kitzler. Wie soll man da zur Ruhe kommen?
"Du müssen mehr üben? Fotze ist Muskel. Muskel brauchen Training." Sagte Elena.
Und so stand sie auf, kniete sich zwischen meine Beine und leckte meine Muschi. Schnell wich die Zunge den Fingern. Von Beiden Händen steckte sie mir erst einen, dann 2. Na ja, ihr könnt selber bis 4 zählen. Erst nur wie die Hände zum Gebet gefaltet. Spitz zulaufend. Doch dann drehte sie Hände. Als wieder alle Finger in mir waren, zog sie meine Fotze auseinander.
Das tat weh. Deshalb gab ich Laute des Schmerzes von mir.
"Das macht Pussi erst weiter. Aber mit Zeit Muskel werden stark. Viel stark." Sagte Elena.
Beide Hände wieder raus. Elena nahm nun ihren Daumen und legte diesen an die Hand. Den kleinen Finger an den Ringfinger und dann schob sie die Hand so wie sie war bis über das Handgelenk in mich rein. Elena fistete mich. Und wieder tat das weh. Und ich schrie meinen Schmerz aus mir heraus. Doch war da noch mehr. Es war geil und ich kam schon wieder. Gut das die Handwerker irgendwann gegangen waren. Wir ruhten uns danach aus. Die Löffelchenstellung war dran. Ich vorn und sie hinter mir, die Bettdecke über uns. So schlief ich ein. Ein langer Tag war damit beendet.
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