What's next?
Dienstag
Der Morgen verlief Ereignislos. Schule. Mathe, Sport, Mathe und wieder Sport.
So ist das, wenn man Fachlehrer ist. Etwas war doch anders. Im Sportunterricht habe ich die Tanzgruppen. Gestern, der Samba von Elena hat mich nicht mehr losgelassen. Beiden Kursen habe ich in kurzen Umrissen Samba Schritte gezeigt, die ich gestern gelernt habe. Ich denke, dass die Tänze meiner Mädels demnächst wesentlich erotischer werden. Jedenfalls fanden alle, dass wir in die richtige Richtung gehen. Ich begann diese Mädchen als Potential zu sehen.
Dann war Schule aus und mein Potential war gefragt. Ich hatte heute 3 Termine in Bielefeld.
Es war 3 Uhr. Mein erster Termin um 4. Ein älterer Herr. Einfamilienhaus. Gepflegte Gegend.
Erst kurz nach Hause. Die Perücke tauschen und die Tasche von John mit den Outfits gepackt und schon führ ich nach Bielefeld.
Dort wartete mein Lover. Schon in Rente. Aber noch rüstig. Wir liebten uns im Wohnzimmer auf dem Sofa. Der Kamin war aus. Aber in dem Alten brodelte ein Feuer. Er war ausgehungert und ausdauernd. Und auch erfahren. Ich sollte mich einfach nur ausziehen. Die Sneakers wurden gegen goldene Sandalen getauscht. Erst durfte ich den alten Mann blasen, bis es ihm kam. Dann legte er mich auf das Sofa. Den Rest machte er. Das Kondom über und der kleine Mann des alten Mannes fing sein Tagwerk an. Und er arbeitete sich tapfer an mir ab. Bis es ihm kam. Nichts Besonderes. Nach 45 Minuten waren wir fertig. Er war befriedigt. Ich hatte im einen Orgasmus vorgespielt. 200€ mit körperlicher Arbeit verdient.
Weiter geht’s zum nächsten Kunden.
Also wieder ins Auto. In Bielefeld gibt es eine Burg. Welche? Etwas Diskretion bitte. Aber so viele kommen da nicht infrage.
Mein Termin ist 18 Uhr. Ich soll für den Burgherrn kochen.
Ja, meine Vorzüge sind da bestimmt etwas anders. Aber was soll´s. Der Kunde ist König.
Also stehe ich nun vollkommen nackt mit schwarzen Haaren in der Küche. Es gibt Spagetti Bolognese. Alle Zutaten sind da. Der Burgherr hilft mir. In den Wartezeiten, in denen die Nudeln kochen, grad nichts umzurühren ist… Da befummeln wir uns gegenseitig. Und nicht nur die Nudeln werden heiß.
Beim Essen albern wir rum. Wir füttern uns gegenseitig. Gut, dass ich schon nackt bin. Die Soße tropft auf meine Brust. Doch mein Burgherr ist Gentlemen und leckt sie mir sofort da runter. Nur um danach genau auf derselben Stelle mit einem Löffel neu platziert zu werden. Schnell sind die eh schon fast leeren Teller vom Tisch und ich liege drauf. Tomatensoße mit Nudeln werden direkt aus meinem Bauchnabel gegessen. Pervers? Ich glaube nicht. Eher kindisch. Aber nett und aufregend.
Unsere nächste Station ist das Bad. Eine kurze Dusche befreit uns von den Resten der Soße. Gut, dass meine Perücke nass werden darf. In der Dusche blase ich meinem Burgherrn einen, damit der Druck erst einmal vom Kessel kommt. Und der stand mächtig unter Druck. Da reichte es eigentlich schon, wenn der Wind bläst. Abtrocknen, kurz Haare föhnen. Weiter geht’s.
Ab in den Salon. Gediegene Rokoko Möbel.
Und endlich lieben wir uns. Aufgestachelt von der Situation bin ich heiß wie Frittenfett. Das obligatorische Gummi übergezogen und los geht’s. Mein Burgherr ist nicht besonders einfallsreich. Eigentlich das gleiche Spiel wie eben. Anderes Ambiente, Vorspiel und ganz anderes Ergebnis. Mir kommt es praktisch sofort. Er braucht ein wenig länger.
Wir ziehen uns wieder an und ich verabschiede mich von ihm. Sage ihm noch, dass es mir bei ihm gefallen hat. Ihm auch. Er möchte mich gerne buchen, wenn er demnächst eine Freundin zum Vorzeigen bei seinen adeligen Freunden braucht. Tja möglich ist´s; ich werde Pretty Woman 2.
Jedenfalls hatte ich für den 2 Stunden Auftrag 300€ verdient.
Weiter geht’s. Um 20:30 soll ich bei einem Sexshop sein. Was ich da wohl machen soll?
Der Laden war schon geschlossen. Aber für mich wurde geöffnet. Der Herr Verkäufer hatte wohl den ganzen Tag so viel mit Sex zu tun, dass er nun den Druck des Tages abbauen wollte. Und immer mit der Gummipuppe…
Also rein in die gute Stube. Hier steht eine Bank, wie sie auch von Masseuren verwendet wird. Darauf liege ich nun so an der Kante. Ein Bein in die Luft. Das andere waagerecht abgespreizt. Mein Stecher steht an der Bank und fickt mich wild. Das ganze Ding wackelt. Und wie, und meine Perücke verrutscht. Der Kleber ist wohl doch zu nass geworden. Jedenfalls ist es meinem Stecher aufgefallen.
Sofort hörte er auf. Ging um die Bank rum. Auf Höhe meines Kopfes blieb er stehen und befreite meinen Schädel. Er legt seinen Schwanz auf meine Glatze und rubbelt sich zum Höhepunkt.
Der Job war erledigt. Doch frug mich mein Sexshop Besitzer, ob ich auch für SM Zessionen zur Verfügung stünde. Er hätte da eine kleine Folterkammer im Keller.
Es wäre alles eine Frage des Preises. Antwortete ich. Daraufhin einigten wir uns auf 300€ + 300€ wenn ich das Saveword nicht anwende und er darf das Ganze auf Video aufnehmen. Also zusätzliche 600€ zu den 200, die ich durch den Hausbesuch schon bekommen sollte. Abgemacht.
Wir gingen in den Keller. Die Treppe runter durch eine Feuerschutztür, die von innen mit Schaumstoff und Leder gedämmt war. Eine weitere Tür öffnete einen Gang, der zur linken Seite zu einem größerem Raum führt. Die Seite zum Gang war durch Gitterstäbe getrennt, wie man sie aus alten Western kennt. Ein Tor war mit einem alten Schloss mit Bartschlüssel versehen. Das ganze Eisen war in Schwarz gestrichen. Dahinter befand sich der Dungeon. Ein Metallbett mit Gittern am Fuß und Kopfende bezogen mit einem einfachen Laken. Dann waren da ein Waschbecken und ein WC aus Metall wie man sie von der Autobahn her kennt. An der anderen Wand befand sich ein Andreaskreuz und weiter gab es einen Bock zu sehen, der wie ein Y aufgebaut war. Zwischen den Geräten waren Metallspinte. Von der Decke hing der Haken einer Seilwinde.
Überall an den Wänden waren Überwachungskameras, die den gesamten Raum im Blick hatten.
An der hinteren Wand waren 2 weitere Zellen in die Wand eingelassen, die nur durch Gitter vom Hauptraum getrennt waren.
Bevor wir diesen Bereich betraten, sollte ich meine Hohen Schuhe anziehen. Die, die ich von John hatte. Schwarze High Heals mit Blockabsatz und Knöchelriemen für einen optimalen Halt. Mehr trug ich nicht.
Wir gingen rein. Stolz und mit erhobenen Haupt bis unter die Seilwinde. Meine Ellenbogen wurden mit einem Seil auf den Rücken gefesselt. Das Seil war sehr lang und wurde danach um die Handgelenke gebunden. Dabei war das Seil doppelt genommen worden. Beide Enden wurden mit der Winde verbunden. Und die Winde zog an. So weit an, dass die Arme waagerecht vom Rücken abstanden. Aber nicht lange. Ein weiteres Seil kam um meinen Bauch. Knapp unter der Brust. Wieder doppelt gelegt. In Windungen ging es um meinen Körper. 3 X dann gingen die Seile über der Brust und umwanden dort meinen Körper. Das Seil wurde schließlich zwischen die Titten durch geführt und die beiden „Seilringe“ straff verbunden. Im Boden befand sich ein Bodentank so groß wie eine Fließe. Der Deckel wurde geöffnet und darunter kam eine Öse zum Vorschien. Daran wurde mein Brustseil festgemacht. So kurz, dass mein Oberkörper waagerecht bleiben musste. Meine Arme zeigten jetzt direkt zur Decke. An meinen Knöcheln befestigte der Herrn nun eine Spreizstange. Die verhinderte, dass ich die Füße zusammenstellen konnte. In die Hocke konnte ich auch nicht. Das hätte wohl meine Arme ausgekugelt. Etwas gefährlich. Ein weiteres Seil von der Decke führte unter meinem Becken durch und sollte das verhindern. Dieses Seil war nicht doppelt gelegt. Es schnitt ins Fleisch, wenn ich mich darauf abgelegt hätte. Es diente als wirklich nur der Sicherheit. Nicht meines Komforts. Trotzdem war diese Position mehr erregend als schmerzhaft. Das kam erst noch.
Mein Herr Stand vor mir. Hielt mir ein Blister mit eckigen blauen Pillen unter die Nase. Viagra. Und er nahm eine. „Damit das ganze hier sich auch lohnt und nicht schon nach 5 Minuten wieder abgebaut werden muss.“ Sagte er.
Bis die Tablette wirkt, wollte er mich ein wenig züchtigen. Die Neunschwänzige wurde rausgeholt. Ein Paar Schläge auf den Arsch. Das Kannte ich ja schon vom Sontag. Er ging um mich rum und steckte seinen Schwanz in meinen Mund und ich saugte dran, wie ein Kind an einem Schnuller. Das Gerät wurde gewechselt. Die Peitsche hatte nur noch 4 Fasern. Die Schläge waren härter. Und wieder kehrte mein Meister zu meinem Mund zurück. Meine Zunge war froh von meinem Gesäß ablenken zu können. Die Schläge taten wesentlich mehr weh als die der neunschwänzigen. Wieder wurde das Werkzeug gewechselt. Die nächste Peitsche hatte ein ledernes Rechteck an der Spitze. Das Ziel war auch nicht mehr der Arsch, sondern der Spalt dazwischen. Aua. Aber ich hielt durch. Schlimmer. Ich wurde geil. Meine Säfte flossen in Strömen. Ich selber konnte spüren, wie der Saft mir die Beine runter lief.
Der Meister kam erneut vor mein Gesicht. Sein Schwanz war knüppelhalt. Er nahm meinen Kopf bei den Ohren und drückte mir den Prügel in den Rachen. Tief ging es rein. Unter mir konnte ich nun im Boden einen Ablauf sehen. Das war wohl Ziel dieser Übung. Doch ich beherrschte mich. Deapthroath hatte ich mittlerweile drauf. Der Mann zog zurück. Doch nur, um wieder rein zu stecken. Diesmal waren seine Hände nicht am Kopf, sondern an den Titten. Er zwirbelte meine Zitzen und ging zu einem Spint und holte 2 Wäscheklammern und befestige diese an meinen Nippeln.
Das Werkzeug wurde gewechselt. Ein Paddel kam zum Einsatz. Eine Art Tischtennisschläger. Damit wurden meine Arschbacken versohlt. Mit einer Hand streichelte er über mein Gesäß. Ich konnte spüren, wie sensitiv diese nun waren. Der Arsch musste knallrot leuchten. Das war wohl genug. Denn diese Phase war nun abgeschlossen. Wieder kam der Man in mein Sichtfeld. Er hielt mir einen großen Haken vor mein Gesicht. 15 cm breit 30 cm lang, gebogen mit einer Kugel, die so groß war, wie die einer Anhängerkupplung. Vielleicht ein bisschen kleiner. Am anderen Ende war ein Seil. Die Kugel nahm ich in den Mund. Ja etwas mehr als Schwanzdick.
Der Mann ging wieder hinter mich und steckte mir diese Kugel in den After. Tief rein. So tief, dass der Schließmuskel die Kugel daran hindert wieder rauszufallen. Das Seil wurde ebenfalls an der Decke festgemacht. Ich Spürte, wie das Sicherungsseil um meine Hufte entfernt wurde.
Der Mann kam zu mir rum, bückte sich und schaute mir in die Augen.
"Du darfst jetzt auf keinem Fall in die Knie gehen. Das ist ganz schlecht für deine Arme." Meinte er und streichelte über meine Glatze. Der Mann verschwand wieder und kurze Zeit später spürte ich, wie sein Schwanz in mich eindringt. Der geht rein, wie in Butter. So geölt bin ich. Schnell nimmt er Fahr auf. Sehr schnell. Keine Rücksicht auf nichts. 10 Sekunden. Dann hört er auf. Geht um mich rum. Wechselt die Wäscheklammern gegen Krokodilklemmen. Um danach etwa 20 Sekunden wie eine Nähmaschine rein und raus zu stechen. Das muss am Viagra liegen. Der Typ nimmt keine Rücksicht auf seine Kondition. Der muss doch jeden Moment kommen, wie der …
Doch wieder kommt der Mann in mein Sichtfeld und ich sehe ein Kondom auf seinem Schwanz. Das Reservoir ist gefüllt. Die Krokodilklemmen bekommen Gewichte. Es wird zum Rohrstock gegriffen.
Wieder bekomme ich Schläge auf mein Gesäß. Aber das Spiel wird perfider. Ich soll sagen, wohin der Stock mich treffen soll. Und vor allem wann. Dann ist der Schlag etwas weniger fest. Wenn ich das nicht sage, dann entscheidet mein Meister über wo, wann, wie. Und ich soll mich noch für jeden Schlag bedanken. Also linke Backe. Jetzt. Danke Meister.
Ja. Meister noch mehr. Bitte linke Backe und etwas höher. Jetzt. Danke Meister.
Zur Belohnung waren die Schläge nur wenig fest.
Er macht mich los. Alle Fesseln werden entfernt und er legt mich quer auf das Bett. Meine Arme und Beine werden mit Gurten an das Bettgestell gefesselt. Über Kreuz. Die Hände Richtung Hintern. Die Füße neben dem Kopf. Mein Arsch steht dabei hoch in der Luft, schon über den Bettrand hinaus. Das Bett ist auch nicht besonders breit. Mein Kopf hängt daher ebenfalls über dem Bettrand hinaus. Der Nacken auf der Kante der Matratze. Nachdem alle Vorbereitungen erledigt sind, ist mein Meister längst wieder hart. Ein neues Kondom wird übergezogen. Die Kehle wird gefickt. Tief und fest. Mir schwinden die Sinne, da der Schwanz dabei die Luftzufuhr unterbindet. "Das ist hartverdientes Geld." Denke ich mir. Und ich bin geneigt das Saveword auszusprechen. Doch er lässt von mir ab. Geht an mein Gesäß und rammt mir den Schwanz in den Arsch. Das Spiel von eben beginnt von neuem. Rum um das Bett. In den Mund und zurück in den Arsch. Erst 10 Sekunden. Dann 20 Sekunden. Mit maximalem Tempo befriedigt sich dieser Sadist. Ich leide und er ergötzt sich daran. Doch da ist noch mehr.
Tief in mir habe ich längst Gefallen daran gefunden. Es ist ein Gemisch aus Schmerz und Lust.
Kein einziger Schlag war nicht auszuhalten. Kein Fick zu tief oder zu fest. Und die Luftknappheit ließ mich nur noch stärker kommen. Nicht vorstellbar. Ein Kehlenfick brachte mich letztendlich über die Klippen.
Damit hörte mein Stecher auf, löste meine Fesseln und führte mich in eine der beiden Zellen am Ende des Raums und sperrte mich dort ein.
Der Typ griff zum Telefon. Ich konnte jedes Wort mithören, da das Telefon auf Raumklang stand. "Ja Swen hier. Du deine Nutte…"
"Was ist mit ihr? Ist sie nicht gut? Macht die Zicken?" Fragte John.
"Nein, alles in Ordnung."
"Was dann?" Fragte John.
J"a. Alles gut. Du, die hat eine Glatze."
"Ja, weiß ich."
"Du, ich steh auf Glatze. Und da haben wir nach dem Fick noch eine SM Session drangehangen."
"Ja. Gut. Du weißt, das kostet aber richtig Aufschlag." Meinte John.
"Ja wir haben uns auf 600€ geeinigt. Und ich darf die Aufnahmen behalten."
"Ne Ne, das geht gar nicht. Du machst keine Bilder von meiner Nutte. Nur zum Eigenbedarf. Und ich will Kopien." Sagte John.
"Ja John. Genau da liegt das Problem. Wenn die kleine nun meine Nutte wäre? Wieviel?"
"Anna ist unverkäuflich."
"John 20000."
"Lächerlich."
"OK 50000€. Die Kleine kann SM. Es gibt so viele Fetischisten. Die zahlen mir einen Haufen Kohle. Aus der Keinen hole ich viel mehr raus als du mit deinem Blümchensex."
Nix da Swen. Anna ist unverkäuflich. Hast du ihr denn die Nippel gepierct? Deswegen habe ich sie doch zu dir geschickt. Du weißt schon Sonderpreis." Frug John zurück.
"Ne das geht bei der nicht. Mit den Piercings kann ich ja nicht mehr auf die Titten schlagen."
So unterhielten sich die beiden. Ich war eine Ware. Doch verkauft wurde ich heute wieder nicht. Das Video war meine Lebensversicherung. Das wurde mir immer deutlicher.
Swen entließ mich schließlich. Ich duschte gleich im Keller. Mein Hintern bekam eine Schicht Schmerz Gel und einen Verband. Alle Schläge brachten nur Rötungen. Blut war keines geflossen.
So führ ich heim.
Tagesbilanz: 1400€ für Arbeit von 15:30 bis 23:30 Uhr.
Die Hälfte ging an John.
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