Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 17
by
daimon
What's next?
Monikas Tag wird immer besser
Monikas weiterer Vormittag war ziemlich ruhig verlaufen. Jury hatte ihr zähneknirschend das Geld gebracht und war, irgendwelche Verwünschungen in einer ihr unbekannten Sprache vor sich hinmurmelnd, in seinem Kabuff verschwunden.
Dann waren einige Besucher gekommen. Typen, die sie alle nur zu gut kannte. Kramov benutzte sie immer wieder als „Aufputz zum Anfassen“ bei seinen Treffen mit Kollegen aus dem Milieu. Es waren allesamt grobe Kerle, die sich jegliche Sentimentalität schon als Kleinkinder abgewöhnt hatten.
Als sich Monika gerade zu langweilen begann, leuchtete ein Lämpchen an ihrem Telefon auf, das anzeigte, dass Kramov nach ihr verlangte.
„Wird ja auch Zeit für seinen Mittagsblowjob,“ dachte sie, als sie in sein Büro trat.
„Gute Neuigkeiten, meine Liebe! Wir haben neue Ware bekommen!“
Monikas Augen begannen zu leuchten. Endlich!
„Ich weiß, du hattest eine lange Durststrecke, aber jetzt sind endlich wieder einige Transporte durchgekommen. Ich möchte, dass du an der Versteigerung teilnimmst. Ich bin leider verhindert.“
Monika war begeistert. Sie durfte sich selbst die Mädchen aussuchen, die ihr die nächsten Wochen als Spielzeuge zur Verfügung stehen würden! Vielleicht konnte man einige von ihnen ja sogar für eine jener Spezialeinlagen gebrauchen, die schon so manche Party der Münchner Schickeria zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hatten.
„Wie viele brauchen wir denn?“
„Kommt darauf an, wie sie aussehen und wieviel sie kosten.“
„Werden sicher nicht billig sein. Es ist wenig Frischfleisch durchgekommen, seit die Grenzen dicht sind.“
„Du bekommst von mir eine Kreditkarte ohne Limit. Ich vertraue dir, und weiß, dass du es nicht übertreibst. Ich würde sagen, wir nehmen einmal vier. Du weißt ja, keine zu alten, aber auch keine zu jungen. Ich möchte sicher sein, dass keine jünger als achtzehn ist. Meine Mädchen müssen was aushalten, ich bin kein Kinderschänder.“
Monika musste sich eingestehen, dass sie diese Haltung ihres Chefs merkwürdig fand. Er war der einzige Zuhälter, den sie kannte, der solche Vorbehalte gegen junge Mädchen hatte. Andererseits machte ihr das die Sache wesentlich leichter. Generell galt bei den Versteigerungen die Faustregel: Je jünger desto begehrter. Mädchen ab 18 waren im Vergleich richtige Ladenhüter und wesentlich billiger in der Anschaffung.
Voller Vorfreude fuhr sie zum Ort der Versteigerung, einer aufgelassenen Fabrikhalle nicht weit von ihrem Büro. Sie betrat den großen Raum, in dessen Mitte aus Holzpaletten eine behelfsmäßige Bühne errichtet worden war. Hinter der Bühne waren stallähnliche Boxen aufgebaut. Von den über zwanzig Zellen, die mit Türen aus Stahlgittern verschlossen waren, waren nur zehn besetzt, vor denen sich schon einige ihrer Konkurrenten tummelten.
Wie üblich bei solchen Anlässen, war sie die einzige Frau. Es wurde daher nicht von ihr erwartet sich am Smalltalk der Luden zu beteiligen. Sie war darüber nicht unglücklich, da die versammelten Herren ihrer Meinung nach zu den unerfreulichsten Vertretern der Species Mensch gehörten, denen sie nichts als Verachtung entgegenbrachte. Dennoch waren diese goldbehängten Typen mit zu viel Muskeln, zu üppigem Brusthaar und zu wenig Hirn keinesfalls zu unterschätzen, wenn es um den Handel mit Frauen ging.
Sie hatte sich unter ihren Mitbewerbern einen gewissen Respekt erworben, weshalb man ihr bereitwillig Platz machte, als sie sich den Verschlägen näherte. Ihr strömte der Geruch nach Schweiß, Kot, Urin und Angst entgegen. Die Mädchen hatten keinerlei Gelegenheit, sich zu waschen und mussten ihr Geschäft in Eimern verrichten, die sich in den engen Zellen befanden und die, dem Geruch nach zu urteilen, selten geleert wurden. Auch die leeren Blicke der Frauen, die man gewaltsam ihrer Kleider beraubt hatte, kannte sie bereits. Es dauerte oft Tage, bis man es schaffte, die traumatisierten Mädchen aus ihrer Lethargie zu reißen. Bei manchen schaffte man es nie. Die wurden dann entweder auf endlose Runden durch Asylantenheime, Kasernen oder Männerwohnheime geschickt, wo sie jeder, der ein paar Euro übrig hatte, ficken konnte oder man schickte sie auf Reisen in ärmere Länder, wo die Ansprüche wesentlich niedriger waren.
Gelegentlich, so munkelte man, kam es vor, dass die Veranstalter der Versteigerungen Mädchen, die niemand wollte, oder die nicht zu zähmen waren, einfach entsorgten. Hinter vorgehaltener Hand wurde von Snuff-Filmen, Organhandel oder Menschenversuchen der Pharmaindustrie geredet. All das wollte Monika nicht wirklich wissen, konnte es sich aber vorstellen.
Die Mädchen, die hier versteigert wurden, waren bereits mehrmals durch die Hölle gegangen. Viele waren äußerlich oder innerlich derart für ihr Leben gezeichnet, dass sie für Kramovs Unternehmen nicht mehr zu gebrauchen waren. An sich bevorzugte es Monika, die Mädchen quasi ab Container in Empfang zu nehmen. Das „Auspacken“ war immer wieder ein spannendes Erlebnis. Das Problem hierbei war allerdings, dass man in einem solchen Fall keine Auswahl treffen konnte, also, die gesamte Lieferung abnehmen musste. Kramovs Geschäfte hatten in letzter Zeit etwas gelitten, weshalb er es sich momentan nicht leisten konnte, seine Mädchen containerweise einzuführen.
Die ersten zwei Frauen hakte sie innerlich bereits nach oberflächlicher Musterung ab. Zu alt. Sie konnte Kramov keine 30jährigen Frauen anschleppen. Er würde sie nie mehr zu einer dieser Veranstaltungen schicken, die sie so liebte. Die nächsten beiden kauerten am Boden und waren derart abgemagert, dass es unmöglich war, ihre körperliche Eignung für das Gewerbe bewerten.
Erst beim fünften Verschlag verharrte Monika. Ihr gegenüber stand eine großgewachsene orientalische Schönheit. Sie bedeckte Scham und Brüste so gut sie konnte mit ihren Armen und Händen. Ein Wärter, der neben dem Verschlag mit einsatzbereitem elektrischem Viehstock stand, zeugte von der Widerspenstigkeit der jungen Dame. Sie funkelte Monika hasserfüllt aus ihren mandelförmigen, fast schwarzen Augen an. Ihre Körperhaltung zeigte, dass es noch nicht gelungen war, ihren Stolz zu brechen. Sie machte ihr ein Zeichen, sich zu drehen. Das Mädchen biss die Zähne zusammen, fauchte etwas in seiner Sprache und spuckte Monika ins Gesicht.
Monika machte dem Wärter ein Zeichen, der ihr sogleich den Viehstock reichte. Sie grinste, überprüfte, ob das Gerät eingeschaltet war und drückte mit einer raschen Bewegung beide Elektroden an die Bauchdecke der Orientalin.
Die Frau wurde von der Spannung, die groß genug war, um eine ausgewachsene Kuh zu bändigen, gegen die Rückwand ihres Verschlages geschleudert. Sie stieß dabei den gut gefüllten Eimer um, dessen Inhalt sich über den Boden ihrer Zelle ergoss. Am Ende kauerte sie zitternd und unkontrolliert schluchzend in ihrem eigenen Kot.
Monika ließ ihrem Opfer etwas Zeit, dann nahm sie den Stock, überprüfte, ob er ausgeschaltet war, und schlug gegen die Gitterstäbe. Wieder ein hasserfüllter Blick, dann stand das Mädchen auf wackeligen Beinen und drehte ihr ihre Rückseite zu. Monika rümpfte etwas die Nase ob der braunen Schlieren auf dem ansonsten makellosen Arsch. Die Kleine wirkte ziemlich durchtrainiert. Entgegen des Schönheitsideals ihrer Heimat, die Monika in Afghanistan oder Zentralasien vermutete, war sie gertenschlank. Das dichte schwarze Haar reichte fast bis zu den beiden Grübchen über ihrem Hintern. Monika schlug wieder gegen die Gitterstäbe und schon stand sie mit unbewegtem Gesicht vor ihr, Brüste und Scham nach wie vor bedeckend. Die Art, wie sie ihre hinreißenden Nasenflügel blähte, zeugte von ihrer Wut. Sie verzichtete aber auf weitere Spuckattacken.
Monika war verliebt und würde alles daransetzen, die schwarzhaarige Wildkatze zu ersteigern. Auf einem Brett, das über der Gittertüre hing, stand ihr Name. Monika sprach ihn mit einem erwartungsvollen Lächeln aus:
„Fatima“
Die Angesprochene runzelte kurz die Stirn, ehe sie die Fassung wiedergewann und starr geradeaus blickte. Monika freute sich schon auf die „Zusammenarbeit“. Zwei rote Punkte zierten den flachen Bauch des Objektes ihrer Begierde.
Sie gab dem Wärter den Taser zurück und setzte die Inspektion der angebotenen Ware fort.
Die nächsten vier Zellen hatten ihr nichts zu bieten. Vor ihren Jahren gealterte Weiber, die, ihren schlaff herabhängenden Bauchfalten nach zu schließen, schon mehrere **** zur Welt gebracht hatten.
Die zehnte Zelle erfüllte wieder ihre Erwartungen. Ein zierliches Mädchen stand relativ unverkrampft in seiner engen Zelle. „Fatheya“ war auf ihrem Namensschild zu lesen. Auch sie versuchte, die Attribute ihrer Weiblichkeit vor den neugierigen Blicken ihrer potenziellen Käufer zu verbergen. In ihrem Falle war dieses Unterfangen allerdings besonders erfolglos, da ihre üppigen Brüste mit ihrem zierlichen Ärmchen kaum zu verbergen waren. Ihr übriger Körper war mädchenhaft schlank. Mit dieser Oberweite war sie sicherlich über achtzehn, dachte Monika. Um auf Nummer sicher zu gehen, beschloss sie aber, die Dokumente ihrer beiden Wunschobjekte zu überprüfen. In einem Plastikbeutel, der an den Türstock von Fatheyas Zelle genagelt war, steckte ein abgegriffener Reisepass. Die Kleine stammte aus Syrien. Der Pass war in Aleppo ausgestellt. Ihr voller Name war Fatheya Mohamed Abdel Atif, geboren am 12.02.2002.
„Passt,“ dachte Monika und lächelte das Mädchen an.
Dass diese das Lächeln nicht erwiderte, störte Monika nicht weiter. Auch Fatimas Dokumente steckten in einem durchsichtigen Beutel. Noch ein syrischer Pass, stellte sie überrascht fest. Alara Fatima Mohamed Ali war am 14.11.2002 in Deir ez-Zor geboren worden.
Monika gesellte sich zu den Männern, die sich um das Podium versammelt hatten. Alles wartete auf den Auktionator.
Das Gemurmel der Zuhälter, die Verzweiflungslaute der Mädchen, Monika liebte die Spannung, die in solchen Momenten in der Luft lag.
Die Frauen wurden einzeln auf die Bühne geführt und ****, sich nebeneinander aufzustellen. Versuche, Teile ihres Körpers den Blicken der Kaufinteressierten zu entziehen, wurden vereitelt, indem ihre Hände hinter dem Rücken mit Kabelbindern gefesselt wurden. Offensichtlich hatten die fünf Wärter viel Erfahrung im Bändigen unwilliger Mädchen, denn all das ging schnell und problemlos von statten. Die einzige Verzögerung ergab sich, als Fatima mit einem Wasserschlauch abgespritzt wurde, um sie von ihrem Kot zu befreien. Sie kreischte ganz entzückend auf, als sie das eiskalte Wasser mit hohem Druck traf. Zwei Wärter mussten das wild strampelnde Bündel aus Hass und Angst in Zaum halten. Die völlig durchnässten Wärter zerrten das sich **** wehrende Mädchen auf die Bühne. Sie schrie ein letztes Mal auf, als ihre Arme grob nach hinten gerissen und gefesselt wurden.
Monika starrte fasziniert auf den Körper der jungen Syrerin. Die Gänsehaut, die ihren gesamten nassen Körper überzog, zweigte, wie sehr sie frieren musste. Die Brustwarzen waren entsprechend zu zwei kleinen dunkelbraunen Türmchen geschrumpelt. Zwei appetitliche Schamlippchen schimmerten durch das nasse und daher enganliegende Schamhaar.
Die Mädchen standen in der Reihenfolge ihrer Zellen nebeneinander, dann trat der Auktionator, ein etwas älterer Zuhältertyp, der sich kaum von den übrigen anwesenden Männern unterschied, auf die Bühne und die Wärter scheuchten die Mädchen in den Hintergrund.
„Werte Dame,“ er lächelte Monika hinterhältig an, „und Herren! Willkommen zu unserer heutigen Auktion. Wie sie gesehen haben, können es unsere hübschen jungen Damen gar nicht erwarten, von einem von ihnen erworben zu werden. Wir beginnen mit der ersten Dame des heutigen Tages.
Monika schaltete auf Durchzug. Die halblustigen Bemerkungen des Auktionators kannte sie bereits zur Genüge. Er tat sich erwartungsgemäß schwer, die erste Frau loszuwerden. Er musste das Anfangsgebot von 20000 auf 7000 € senken, um einen Zuschlag zu erhalten. 20000 für eine unerfahrene mindestens 30 Jahre alte Frau war natürlich viel zu viel, aber der Auktionator wollte wahrscheinlich das Terrain testen. Außerdem war dies die erste Auktion seit langem.
Nummer 2, 3 und 4 wurde er nicht einmal um 5000 € los. Als er schließlich alle drei zusammen für 12000 € anbot, bekam er einen Zuschlag.
Endlich war es so weit. Fatima war an der Reihe.
„Sehen sie hier, wertes Publikum, eine wahre Blüte des Orients. Fatima ist erst 19 Jahre alt und stammt aus Syrien. Ihr wisst ja, wie geil die Moslemweiber sind, wenn man sie endlich aus ihrem Schleier wickelt. Diese Schönheit sollte euch doch 40000 wert sein.“
„Höre ich 40000?“
„40000, die Dame in der ersten Reihe.“
„40500, Arthur! Eine sehr gute Wahl. Aber 500 €? Leute, bietet ordentlich, sonst stehen wir morgen noch hier herum!“
„42000, unsere einzige Dame im Publikum. Ist das wirklich alles?“
„45000 Arthur! Nur weiter so, ihr könnt dieses Geschenk des Euphrats doch euren Kunden nicht vorenthalten!“
„Woher weiß dieser Dummkopf, wo Deir el-Zor liegt,“ wunderte sich Monika, ehe sie wieder die Hand hob.
„50000, 55000, 60000 von unserer werten Kollegin!“
Monika wurde langsam nervös. Sie hoffte, dass Arthur endlich den Schwanz einzog. Sie wollte schließlich auch noch Fatheya ersteigern.
„Das gibt’s doch nicht! Ich kann euch doch dieses wunderschöne Vollblutweib nicht um lächerliche 60000 überlassen! Höre ich 65000? 63000?“
Nach einer Pause setzte er fort: „Also gut! 60000 zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten!“
Geschafft! Fatima gehörte ihr. Sie ließ sich fast ohne Gegenwehr von der Bühne führen und blickte noch einmal kurz in Monikas Richtung, ehe sie wieder in ihren stinkenden Verschlag gesperrt wurde. Die Mädchen würden in den nächsten Tagen geliefert werden. Das war einerseits ein Service, andererseits eine Sicherheitsvorkehrung der Menschenhändler, die so verhindern konnte, dass die Kunden unachtsam wurden und ihnen ein Mädchen entkam oder sie in die Fänge der Polizei gerieten.
Die nächsten Frauen fanden nicht einmal als supergünstiges Paket ihren Abnehmer. Auch sie wurden wieder weggesperrt. Monika wollte nicht wissen, was mit ihnen geschehen würde.
Zufrieden stellte sie fest, dass sich die Halle bereits ziemlich geleert hatte. Fatima war eindeutig der Star des heutigen Tages. Fatheya stand ihr, so fand Monika, an Schönheit in nichts nach. Sicher sie war keine schlanke Gazelle, aber sie hatte sehr ansprechende weibliche Rundungen und ein entzückendes Gesicht, das von dunkelbraunen Locken umrahmt wurde. Außerdem gefiel ihr, wie relativ gelassen sie auf die Situation reagierte. Sie hatte kein einziges Mal die Fassung verloren, in Ruhe gewartet, bis sie an der Reihe war und war dann selbständig vorgetreten.
„Als nächstes ein weiterer Höhepunkt! Fatheya aus dem schönen Aleppo! Sie ist fast 19 Jahre alt, aber schaut euch diesen Körper an! Ich beginne mit 40000. Höre ich 40000?“
„50000 von Arthur, 60000 von unserer Dame, 65000, 70000 die Dame. Arthur, das kannst du doch nicht auf dir sitzen lassen! Höre ich 75000?“
Arthur, der am Rande der Gruppe stand, schüttelte verärgert den Kopf und verließ die Veranstaltung.
„Das war deutlich! Also 73000? 72000? Das geht heute aber zäh! Also gut! 70000 zum Ersten, zum Zweiten und zuuuum Dritten!“
Voller Vorfreude blickte sie Fatheya nach, die sich fügsam wieder in ihren Verschlag sperren ließ.
Zufrieden fuhr sie zurück in die Agentur, um Kramov von ihren Erwerbungen zu berichten.
Sie fand ihn äußerst übellaunig in seinem Büro sitzend vor. Er ließ sie gar nicht zu Wort kommen und donnerte gleich los:
„Weißt Du, was diese verdammte Schlampe gemacht hat?“
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Eine Karriere im Rotlichtbezirk
Wie sich ein Leben verändern kann
Eine junge Frau lernt die Abgründe des Rotlichtmilieus kennen
Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments