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Chapter 3 by daimon daimon

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Monikas Quality Time mit Frau Kramov Teil 2: Weitere Spiele (20. März)

Monika verbat sich jeden Gedanken an den Stuhl. Sie musste die Stationen der **** eine nach der anderen durchwandern und sie so nehmen, wie sie kamen. Das Ausmahlen von Schmerzen tat oft mehr weh als der **** selbst.

Worauf wartete er nur. Sie biss die Zähne zusammen. Der Lederriemen sah aus, wie eine altmodische Fliegenklatsche, nur dass das Lederblatt wesentlich länger war. Der Riemen war etwas schmäler als der Gürtel, mit dem sie letztes Mal bearbeitet worden war, aber immer noch breit genug. Da ein weit größeres Stück ihrer empfindlichen Haut getroffen wurde, reagierten mehr Nervenenden als bei der Peitsche. Allerdings war die Tiefenwirkung geringer, weshalb Schläge mit dem Riemen oder mit Paddeln keinen schmerzhaften „Abgang“ hatten. Der **** war sofort in voller Stärke da, nahm einem den Atem, aber damit war die Sache bis zum nächsten Schlag erledigt.

„Eins,“ endlich hatte er begonnen.

„Zwei.“ Der Mistkerl schlug so schnell hintereinander, dass sich der **** multiplizierte. Außerdem versuchte er, immer dieselbe Region ihrer Titte zu treffen.

„Ahhh! Drei!“ Sie sog zischend die Luft ein.

„Uahhh! Vvvieer!“ Wie durch Zufall hatte er mit dem scharfkantigen Ende des Riemens den Nippel erwischt.

„Ahhh!“ Sie schaffte es nicht zu zählen.

„Fünf! Fünf!“

„Ja, ja, ich weiß schon. Komm lass sehen.“

Monika hatte sich zusammengekrümmt. Sie stützte sich mit beiden Händen an den Oberschenkeln ab. Ein Speichelfaden hing von ihren leicht geöffneten Lippen. Sie zog ihre Nase hoch, wischte sich über das tränenüberströmte Gesicht und brachte sich wieder in Positur.

„Das wurde aber auch Zeit. Also, lass sehen!“

Frau Kramov trat von hinten an sie heran und blickte über ihre Schulter in den Spiegel.

„Hmm, das ist schon viel besser! Findest du nicht auch, Monika?“

„Ja. Jetzt ist es besser!“ brachte sie mit schwacher Stimme hervor.

Als sich ihre Blicke im Spiegel trafen, konnte sie das Funkeln in den Augen der älteren Frau sehen. Es war diese Mischung aus Lust und Grausamkeit, die die wahre Sadistin ausmachten. Monika, die ähnlich veranlagt war, konnte das bestens nachvollziehen. Gerade, weil sie sich in ihre Peinigerin hineinversetzen konnte, war sie das perfekte Opfer.

Frau Kramov trat jetzt ganz nahe an sie heran und drückte ihr Gesicht in ihre blonde Mähne.

Sie flüsterte ihr ins Ohr:

„Ich bin so froh, hier bei dir zu sein, meine liebe. Es ist so lange her, dass wir uns miteinander vergnügen konnten. Aber weißt du, es ist wirklich nicht meine Schuld. Mein Mann erlaubt mir viel zu selten, dich zu besuchen.

Aber jetzt bin ich ja da bei dir! Komm lass uns die Zeit nutzen, die wir gemeinsam haben.

Du kannst jetzt deine Titten loslassen.“

Monika tat wie ihr geheißen und stöhnte auf, als die beiden ordentlichen Fleischpakete an ihrem eigenen Gewicht hingen.

Das taten sie allerdings nicht lange, denn kaum hatte Monika losgelassen, wurde ihr von hinten an die Titten gegriffen und große, kräftige Hände begannen sie durchzukneten, dass ihr Hören und Sehen verging.

„Siehst du, wie gut es deinen Brüsten tut, wie schön sie durchblutet sind, um wieviel empfindlicher und sensibler. Du kannst meine Zuneigung erst jetzt so richtig fühlen, nicht wahr?“

Monika wand sich vor Schmerzen, was der älteren Frau hinter ihr zu gefallen schien, denn sie schmiegte sich an sie und drückte dabei vor allem Unterleib und üppige Brüste gegen den nackten Körper ihres Opfers.

„Es tut mir leid, liebe Monika, ich weiß, um wieviel schöner das hier für uns beide wäre, wenn ich dir vorher ein wenig den Rücken eingestriemt hätte, aber du weißt ja, die Zeit …“

Die erfahrene Sadistin wusste genau, wie sie ihr am effizientesten Schmerzen zufügen konnte. Für Monika war es, als würde sie jeden Schlag, der ihr empfindliches Fleisch getroffen hatte, noch einmal erleiden.

Kramov, der inzwischen ganz nahe an sie herangetreten war, fuhr ihr kurz durchs Haar und küsste sie dann mit trügerischer Zärtlichkeit auf die Lippen. Seine Frau hatte genau diesen Moment abgewartet, nahm ihre linke Brustwarze und zwirbelte sie. Monika schrie vor **** in den Mund ihres Chefs, der die Gelegenheit nutzte, und mit seiner Zunge weit in ihre Mundhöhle vordrang. Er konnte sich sicher sein, dass seine gut trainierte Assistentin nicht zubeißen würde.

Tatsächlich erwiderte Monika, ganz so, wie das von ihr erwartet wurde, den Kuss. Es kam selten zu solchen Intimitäten zwischen ihr und ihrem Chef. Ficken hatte in ihrer Welt nicht zwangsläufig auch nur das Geringste mit Intimität zu tun.

Ihre Verwirrung steigerte sich noch, als ihr Chef begann, ihre Scham zu streicheln. Er tat das sehr gekonnt und, ehe er ihre Klit auch nur ein einziges Mal berührt hatte, stöhnte sie und züngelte nun sogar aus eigen Stücken.

Jedes Quäntchen Lust, das ihr geschenkt wurde, musste sie sich allerdings hart verdienen. Kaum kam sie so richtig in die Gänge, unterbrach Kramov seine Liebkosungen und seine Frau stellte irgendetwas mit ihren hyperempfindlichen Nippeln an, das sie schnell auf den Boden ihrer schmerzhaften Realität zurückholte.

So ging das einige Zeit. Frau Kramov schaffte es immer wieder, sie rechtzeitig abzufangen. Irgendwann allerdings waren ihre Brüste taub vor **** und die Finger ihres Mannes einfach zu überzeugend. Sie kam so heftig, dass sie, was sehr selten vorkam, abspritzte und die Finger ihres Chefs in ihren Säften badete.

Kramov brach den Kuss ab und seine Frau ließ ihre Brüste los und trat einen Schritt zurück.

Das keuchende und von den Kontraktionen ihres Unterleibs immer noch gebeutelte Mädchen blieb sich selbst überlassen. Eisige Stille herrschte im Raum.

Schließlich ergriff Frau Kramov mit leiser, fester Stimme das Wort:

„Ich bin sehr enttäuscht. Da waren wir schon weiter, nicht war, Monika?“

Monika stand niedergeschlagen und alleine im Raum.

„Monika, bist du noch bei uns? Sag uns doch bitte selbst, was gerade passiert ist?“

„Ich bin gekommen Frau Chefin! Ich bin ohne Erlaubnis gekommen!“

„Und das in Anwesenheit deiner Vorgesetzten! Dir ist hoffentlich klar, was das bedeutet?“

„Ich muss bestraft werden.“

„Ganz genau. Komm, schau mal, was ich extra für dich alles vorbereitet habe!“

Monika drehte sich um und sah sich dem etwas umgebauten Untersuchungsstuhl gegenüber, dann fiel ihr Blick auf das Tischchen.

Was sie sah, gefiel ihr gar nicht. Das würde heute noch eine sehr lange und schmerzhafte Angelegenheit werden.

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