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Chapter 121 by Geilspecht99 Geilspecht99

Isabella und Jessica?

Mitleid mit der Eheschlampe Teil2

Einem Instinkt folgend trat sie alleine in den Raum, sie kannte die Szene, es gab genug Verrückte und sie wollte erst sichergehen, dass das Küken hier sicher war, besonders weil sie keine Vertrauensperson dabei hatte.

Sie trat ein, sah sich einmal um und begrüßte die Anwesenden. Fast die ganze Mannschaft stand am Rande des Partykellers, sie aßen, tranken und unterhielten sich. Alle waren nackt aber das schien keine zu stören. Nur eine Schwarzhaarige mit violetter Strähne und ein junger Mann hantieren etwas abseits an einem Tisch mit Glaszeug. Sie ging sofort zu Lena, um ihren Zustand zu checken, wer weiß wie lange diese Amateure sie schon so baumeln ließen. Mark sah das und ging auf die Fremde zu, die sich noch nicht mal vorgestellt hatte. Sie fragte Lena ob es ihr gut ging, Lena antwortete mit einer Mischung aus Nicken und Kopfschütteln.
“Alles in Ordnung?” fragte Mark die Frau.
“Das versuche ich gerade herauszufinden”, baffte ihn die Frau mit dem Hut und der riesigen Sonnenbrille an, sie nahm Lena den Mund-Spreizer ab.
“Wie lange hängt sie hier schon?” fragte sie Mark
“Ne Stunde vielleicht”, währenddessen freute sich Lena, dass sie den Mund endlich wieder schließen konnte.
“Soll ich dich losmachen?” kann ihre Frage an Lena.
Lena sah zwischen Walter und der Frau hin und her und wusste nicht, was sie sagen sollte. OMG, das sind die Schlimmsten, dachte sich die Frau, Amateure, die sich nicht auskennen und ihre Frauen, die nicht wissen, worauf sie sich aus Hingabe einlassen.
“Und wer bist du?” fragte sie ihn direkt.
“Mark, Lenas Ehemann!”, wer Lena war, stellte er klar, indem er Lena zärtlich über die Brüste fuhr.
“Ist sie das gewohnt?” fragte sie streng.
“Nicht wirklich”, er ahnte schon, dass der Frau seine Antwort nicht gefallen würde. Sie sah sich noch einmal um. Die Männer schauten ihnen gespannt zu und sie entdeckte maximal halbsteife, aber durchwegs außergewöhnlich große Schwänze, wie sie es sonst nur von BBC-GB kannte. Ihre Möse zuckte, aber sie war erfahren genug, um sich davon nicht ablenken zu lassen. Mit zwei Blicken hatte sie herausgefunden, wie die Fixierung funktionierte.
“Im Moment wird die Sklavin nicht gebraucht, oder?”
Keiner erhob Einspruch.
“Nicht Sklavin, Ehehure”, stellte Lena klar, die Frau wunderte sich nicht einmal mehr.
“Ich glaube, deine Frau kann jetzt eine heiße Dusche gebrauchen”, sie schob die Sonnenbrille nach oben. Tiefblaue Augen starrten ihn eindringlich an, Ihre Mimik sagte ihm, dass er mit ihr duschen sollte und ließ keine Widerrede zu.
Schnell war Lena befreit und sie verschwand mit Mark in der Dusche.
Die Brille landete wieder auf ihrem hübschen Näschen.

Outing oder Dusche

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