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Chapter 122
by
Geilspecht99
Outing oder Dusche
Outing
Die Unbekannte ging zu der jungen Frau mit der violetten Strähne, die gerade dem Mann Zahlen ansagte, die er aufschrieb. Die Männer am Buffet waren ganz auf die Neuangekommenen fixiert, obwohl sie die Einzige bekleidete im Raum war.
“Was geht hier eigentlich ab?”stellte sie die Frage in die Runde.
“Eine Feier unter Vereinskollegen. Wer will das wissen?” fragte Wolfgang. Er war nicht nur Toms (Jessicas Freund) bester Freund, er war auch Kapitän der Mannschaft, eine Führugspersönlichkeit auch abseits des Platzes. Außerdem hatte er von Walter auch die Aufsicht über die Drogenausgabe übernommen, als dieser nach oben ging, was Nickys Auswertungen wesentlich erleichterte.
“Schade, ich habe keine Ahnung von Fußball, ich bin eigentlich wegen einer Sexparty hier.”
Spätestens jetzt hatte sie die Aufmerksamkeit aller im Raum. Sie musterte jeden einzelne Schwanz im Raum, dann fragte sie:
“Oder bin ich nur zu spät?”
“Wir machen gerade Halbzeitpause”, entkam Nicky ein Lächeln.
Chérie beäugte etwas genauer, womit Nicky hantierte und deutete darauf.
“Was ist das?”
“Teil meines Forschungsprojekts, ich bin Nicky, die Schwester von Lena, der Nachbarin”, sagte Nicky freundlich und alle erwarteten, dass sich die verhüllte Frau in den hohen Schuhen endlich auch vorstellte.
“Ist das Sperma?”, fragte Chéri neugierig.
“Über dreißig verschiedene Proben davon, 2 fast fertige und 4 begonnene Volumsmessreihen. Ich habe auch die Expositionsverläufe dazu. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend”, aus Nicky sprudelte es nur so heraus, die Begeisterung für ihr Forschungsgebiet war ihr anzusehen, aber sie fachsimpelte dermaßen, dass keiner sie verstand, Wolfgang unterbrach sie.
“Und mit wem haben wir die Ehre?”, fragte er forsch.
“Hier gibt es Handyverbot, oder Wolfgang?” fragte Chéri ihn.
“Woher weißt du, wer ich bin?”
"Beantwortet mir meine Fragen, dann kriegt ihr eure Antworten und vielleicht noch mehr”, lächelte sie souverän.
“Nur die ****, die hier wohnt, darf hier mit dem Handy rein, aber die sind alle oben!” sagte Wolfgang.
“Und ihr seid ein Team, haltet zusammen und könnt euch aufeinander verlassen?”
Von allen Seiten taten die Anwesenden ihre Zustimmung kund, Chéri schaute zufrieden in die Runde.
“Ich habe eine Bitte und ein Angebot an Euch: Ich habe noch jemanden mitgebracht, aber sie ist noch etwas **** und unerfahren.'' Ich möchte ihr hier heute zeigen, wie man mit Männern umgeht und dabei Spaß hat. Ich möchte sie aber nicht gleich überfordern, deshalb wartet sie noch draußen. Sie darf erst gefickt werden, wenn jemand bestimmter hier ist, bis dahin ist sie tabu und schaut nur zu? Kommt ihr damit klar?”
“Und wie ist es mit Blasen, darf sie das?” fragte Werner.
“Ich glaub Blasen und Lecken geht immer”, warf Nicky lächelnd ein.
“Bitte nicht gleich am Anfang! Gebt ihr Zeit, sie soll sich sicher fühlen. Aber zeigt und erklärt ihr, was ihr sowieso macht. Wenn sie zustimmt, ist Blasen und Lecken natürlich kein Problem. Später werden wir sehen, wie weit sie gehen möchte. Aber unabhängig davon könnt ihr euch bei mir schadlos halten.”
“Verdammt nochmal, wer bist du?”, platzte die Neugier aus Wolfgang heraus.
“Ihr versprecht euer Stillschweigen?” Sie sah jedem einzeln in die Augen, während die Person durch ein Nicken ihre Zustimmung gab.
“Ich gehöre quasi zur ****!”, sagte sie und warf den Hut in eine Ecke. Ihre blonden Haare waren unter dem Hut versteckt zu einem Pferdeschwanz gebunden gewesen, den sie jetzt aufmachte.
Aber noch war der Groschen nicht gefallen. Sie nahm die Brille ab und verstaute sie im Trenchcoat.
“Verdammte Scheisse! ChériDP!” kam es von hinten und allen fiel es wie Schuppen von den Augen. Da Chéri hier schon lange nicht mehr gesehen wurde, (wenn sie hier war, dann immer inkognito,) hatte man sie gar nicht mehr als Rauls Frau auf dem Schirm, aber aus den Medien kannte sie natürlich jeder.
Sie holte ihre Tochter herein und man absolvierte eine Vorstellungsrunde. Virginia trug ebenfalls einen Trenchcoat, Brille und Hut hat sie bereits abgelegt. Sie setzte sich brav auf einen Sessel neben Walter und Chéri stellte sie in die Mitte des Raumes.
“Virginia wird erst freigegeben, wenn Raul hier ist”, sagte Chéri noch einmal. Sie wunderte sich, dass keiner diese doch etwas inzestuöse Forderung hinterfragte. Dann streifte sie den Trenchcoat ab und fragte:
“Legen wir schön langsam Mal los oder warten wir noch auf die anderen?” Sie stand da in schwarzen Lederstiefeln, schwarzen Strapsen mit Gürtel, einer dazu passenden Brusthebe und einem transparenten schwarzen Slip.
Die Frage beantwortete sich wie von selbst, denn die aufmerksame Nicky zückte bereits ihr Maßband, um bei den wiedererstarkten Hans, Anton, Kevin und Lukas die Länge zu messen. Während der Messung enthüllte sie die Wirkung von Walters Spezialgras und dessen Pollen, soweit sie es sagen konnte. Sie erklärte, dass diese vier Schwänze am Ende das Abend vermutlich 8-10 cm länger und bis zu 3 cm dicker sein werden. Zu den anderen sagte sie, dass sie weniger zulegen würden, da sie einen Teil dieser Entwicklung bereits hinter sich hätten und die Auswirkung auf die Schwanzlänge mit jedem Gebrauch geringer wurde. Es gäbe auch den Verdacht, dass die weiblichen Brüste wachsen würden, aber das wollte sie erst mit Messungen belegen. Chéri und Virginia meldeten sich sogleich freiwillig zur Messung an.
Lukas war der Erste, der fertig vermessen war, er war das Küken der Mannschaft, aber er drängte sich zu Virginia durch. Als sie ihn bemerkte, freute sie sich und fiel ihm um den Hals, denn sie waren Schulfreunde gewesen, bis sie wegging. Ungeachtet seines steifen Schwanzes begannen die beiden Teenager zu tuscheln, während Nicky Schwänze vermaß und weiter dozierte.
“Auf jeden Fall wird der Sexualtrieb angeregt, und die Potenz erhöht, sowohl was die Frequenz als auch die Spermamenge betrifft. Wir reden hier von bis zu 120 Millilitern!” damit konnte natürlich keiner etwas anfangen, daher ergänzte Nicky aunschaulicher:
“Zwei solche Ladungen reichen für eine RedBullDose!” Damit konnten die Anwesenden schon mehr anfangen, besonders Chéri zeigte, dass sie das nicht glauben konnte.
“Die letzten gemessenen Ladungen von Reini und Tomas”,sagte Nicky und hielt ihr zwei gut gefüllte Messzylinder hin. Chéri staunte ungläubig. Sie zeigte ihr die beiden Messreihen und meinte:
"Das haben Reini und Thomas in den letzen eineinhalb Stunden geschafft, wobei die letzen beiden Ladungen hier sind!" sie streichlte über ihren Nabel.
Chéri dachte sie wäre im Film, die Frage war nur Klamauk, Schund, SFoder Horror? Kevin und Hans standen mit ihren steifen Schwänzen neben ihr und machten sie nervös. Die beiden Jungspritzer trauten sich aber nicht, eine Prominente einfach so anzufassen, nicht mal hier, unter diesen Umständen, also griff sie selbst nach den Prügeln. Kevin und Hans konnten ihr Glück gar nicht fassen, Chéris Aufmerksamkeit war mehr bei Nickys Ausführungen, aber sie freute sich, dass Viriginia bei Lukas Anschluss gefunden hatte.
“Und bevor ich's vergesse”, Nicky war dabei Anton, den letzten der Vier zu vermessen und blickte kurz zu den Frauen.
Eine Tür ging auf.
Dusche oder Treppe?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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