Wie geht es weiter?
Mein heutiger Auftrag: Mandy entjungfern!
Das Frühstück ist von Aufregung geprägt, schließlich sollen Maike und ihre Nichten heute die Neubausiedlung zu Gesicht bekommen. Warum Mandy und ich hierbleiben sollen, wird immer noch nicht verkündet, erfragt aber auch keiner. Ich lass mich überraschen. Nachdem alle, selbst Katharina, außer mir Natascha und Mandy aufgebrochen sind und sie außer Sichtweite sind, gehe ich zu Natascha und frage nach meinem Auftrag. Mandy ist nicht zu sehen.
„Nichts Schwieriges“, sagt Natascha hintersinnig lächelnd, „geh zu Mandy aufs Zimmer und bringe das zu Ende, was du in der Neubausiedlung begonnen hast und von mir dabei gestört wurdest. Das ist für heute der einzige Auftrag.“ Ich nicke mit dem Kopf, grinse leicht, sage nichts und mache ich auf den Weg zu Mandy. Nataschas Auftrag lautet übersetzt, dass ich heute ihre Tochter entjungfern soll und mir dafür Zeit lassen kann. Halt bis die anderen zurück sind. Und das dürfte erst am Abend der Fall sein.
Mandy erwartet mich bereits in ihrem Zimmer. Weiß also Bescheid, dass sie heute von mir geknackt werden soll. Und scheint sich auch darauf zu freuen. Hat sich auch datemäßig darauf vorbereitet. Knielanger hellvioletter Rock, ebensolche kurzärmelige Bluse. Passender Lippenstift. Sie weiß, wie sie ihren sportlich schlanken Körper mit den sehr langen Beinen zur Geltung bringt, trotz aller Schüchternheit und Zurückhaltung., Sie sitzt auf ihrem Bett – beziehungsweise ihrer Seite des Doppelbetts, in dem sie mit Nancy die Nächte verbringt, hat die nackten Beine und Füße ausgestreckt. Farblich passender Nagellack an Fingern und Zehen, fällt mir auf. Sie möchte eindeutig verführt werden.
Ich weiß nicht, wie viel sie noch weiß von der „verhinderten Gruppensexparty“, wie Anna das nennt, als in der Neubausiedlung Anna, Nancy, Mandy und ich uns nackig machten und es zwischen mir und Anna und dann auch zwischen Nancy und Mandy sexuell zur Sache ging und ich kurz davor war, Mandy zu entjungfern, als Natascha hereinplatzte – nun, wir waren alle mehr oder weniger alkoholisiert, Mandy noch am meisten, da sie meiner Beobachtung nach von uns vier am wenigsten verträgt. Und so stellt sich mir schon die Frage, inwieweit ihr Details in Erinnerung sind, damit angefangen, dass sie mich völlig nackt gesehen hat und umgekehrt ich auch sie.
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