Wie geht es weiter?

Mit Mandy in ihrem Zimmer

Chapter 93 by Filiusfiliae

Ich setze mich neben sie, schaue sie an, lächle freundlich dabei, lege eine Hand auf ihr Knie, merke, wie sie ganz kurz zuckt, dann aber ihr Knie an Ort und Stelle lässt und ich dieses ganz leicht massiere. „Schöne Beine hast du“, mache ich ihr ein wahrheitsgemäßes Kompliment und begebe mich ganz langsam in Streichelbewegungen unter ihren Rock. Allein damit errege ich sie bereits richtig. „Wie soll das eigentlich ablaufen? Bumst du mich jetzt einfach so oder …?“, fragt sie mich nun mit unsicherer Stimme, reduziert ein wenig den Winkel zwischen ihren Beinen. „Wie hättest du es denn gerne?“, frage ich sie. Natürlich weiß ich, dass man Fragen nicht mit Gegenfragen beantworten soll, aber in diesem Fall ist das die richtige Reaktion, wie mir ihr Strahlen verrät:

„Also wenn mich mir was wünschen dürfte …“

„Wünschen darfst du dir alles, Mandy. Solange du nicht unbedingt erwartest, dass deine Wünsche auch zu hundert Prozent erfüllt werden …“

Nun, das erwartet sie anscheinend auch nicht, sie lächelt, fröhlich, sagt: „Okay, also wenn es wirklich in Ordnung ist … ich hätte gern, dass du Liebe mit mir machst. Dass du mit mir so umgehst wie mit Anna, wenn du mit ihr im Bett bist und ihr euch paart.“ Mehr sagt sie nicht, vermeidet Wörter wie zart, einfühlsam, verständnisvoll. Obwohl es genau das ist, was sie meint. Ich weiß, wie Anna über ihren Sex mit mir spricht. Und offenbar auch mit Mandy darüber gesprochen hat. Verständlich, dass Mandy das will, was Anna von mir bekommt. Entspricht es doch der Vorstellung, die die meisten Mädchen von ihrem ersten Mal haben. Wohl nur eine verschwindend geringe Ausnahme würde es wohl bevorzugen, dass der Junge ihnen die Klamotten vom Leib reißt, sich ihr noch jungfräuliches Fötzchen über seinen Steifen zieht und spätestens nach 10 Minuten die Entjungferung für beendet erklärt.

Ich mache Mandy klar, dass es für sie und mich heute keine weiteren Aufgaben von Natascha gibt. Und da auch Mandy weiß, dass der Rest der Gruppe erst am Abend wieder erscheint und wir somit geraume Stunden Zeit haben, ihr Döschen zu knacken, gluckst sie jetzt vor Vergnügen und Vorfreude. „Mama ist es wichtig, dass mein erstes Mal schöner ist als das von ihr.“ Da ich nicht nachfrage, zuckt Mandy kurz verwundert eine Augenbraue, lächelt dann aber wieder, als ihr klar ist, dass auch ich weiß, auf welch unschöne Weise Natascha ihre Unschuld verloren hat.

Ich denke, wir können beginnen. Mandy kann sich jetzt sicher sein, dass ich ihr es schön machen werde, ich sie nicht einfach durchziehen werde. Wobei die Frage wäre, ob sie mir das wirklich zutraute oder nur Ausfluss der Angst vor dem Unbekannten, bestärkt durch die Schändung ihrer Mutter im selben Alter, ist.

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