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Chapter 97 by Hentaitales Hentaitales

Was bedeutet das?

Mehr zu tun

"Malte?" Jetzt war es an Maja, überrascht dreinzublicken. "Mit dem hat sie angebandelt?"

Ich nickte. "Hat glaube ich alle überrascht. Sie mag es eigentlich ein bisschen härter, und Malte ist ja eher einer aus der Kuschelfraktion."

Sie schien nachzudenken. "Na ja, zumindest mal scheint er sie aber noch nicht schwanger gekriegt zu haben, sonst würde sie auf Annas Liste stehen."

"Anna führt eine Liste von Schwangerschaften?!"

"Wundert dich das?" schmunzelte Maja. "Jedenfalls solltest du bei Kim mal nachhaken. Ihr kennt euch ja recht gut; sie nimmt's dir bestimmt nicht krumm."

Ich nickte. "Mach ich gerne. Fällt dir sonst noch jemand ein, der sich dringend ein Kind wünscht?"

Mit einem Ausdruck des Bedauerns hob sie die Schultern. "Sorry, das ist nicht dauernd ein Thema zwischen mir und den anderen. Vielleicht weiß deine Clique mehr. Valerie kommt ja viel rum, und - hey, du hängst doch mit Bianca UND Feride immer wieder ab! Die beiden sind wirklich gut vernetzt; frag doch da mal nach!"

"Mach ich bei Gelegenheit. Danke noch mal für deine Hilfe!" Ich schwieg einen kurzen Moment. "Tust du mir noch einen Gefallen?"

"Mh?"

"Bleibst du noch ein bisschen? Mein Vater wundert sich sonst bestimmt, warum du nur auf nen Kurzbesuch hier warst..."

Tatsächlich blieb Maja nicht nur noch "ein bisschen", sie verbrachte eine volle Stunde mit mir, und nicht nur irgendwie - sie hatte sogar Lust zum Ficken. Es war zwar nicht das leidenschaftliche Übereinander-Herfallen, als wir damals am ersten Schultag vor der Nachhilfe Druck abgelassen hatten, aber es war ein sehr schöner, sinnlicher Ritt, den sie mir verpasste. Als ich zum ersten Mal nach zwanzig Minuten kam, pumpte sie mit ihren Mösenmuskeln sehr zärtlich mein Sperma tief in sich hinein, ohne dass ich dabei ihren Muttermund rutschte. So schoss ich zwar knappe dreißig Ladungen in sie, verlor aber trotzdem nicht ganz die Kontrolle über mich. Sie selbst war zu diesem Zeitpunkt aber noch gar nicht offensichtlich gekommen, so dass ich noch einmal hinter ihr liegend an sie andockte und sie eine weitere gute halbe Stunde intensiv und zu drei Orgasmen vögelte - der dritte davon musste ein wirklich guter gewesen sein, denn ich konnte ihn "miterleben", wie das ab und zu ja bei ihr der Fall war. Und nachdem ich spürte, dass ihr Innerstes dabei weit offen stand, gönnte auch ich mir eine zweite Entladung und pumpte ihre Gebärmutter nochmals mit gut zwanzig Ladungen voll. Überfüllt wurde sie dabei allerdings nicht; meine erste Samenportion war bereits vollständig absorbiert worden.

Als Maja sich schließlich verabschiedete, war ich vollkommen zufrieden und entspannt, und ich begann mich zu fragen, ob das einfach nur ihre Stimmung war, die auf mich übergegangen war, denn eins war klar - der Fick mit mir hatte auf jeden Fall auch aus ihr alle Anspannung weichen lassen, das war angesichts ihrer sonst so ernsten Art unübersehbar. Und das war auch der Grund, warum ich sie am Ende noch einmal ansprach: "Du, Maja?"

"Leon?" Sie lächelte mich an, während sie ihren BH schloss.

"Du kannst immer zu mir kommen, wenn du mal Gesellschaft brauchst", sagte ich. "Es- Es kann nicht einfach für dich sein in einer **** mit Anna und Jens und allem, was da so läuft."

Maja lachte leise. "Du hast ja keine Ahnung, wie nervig das wirklich ist", sagte sie. "Danke für das Angebot; mit dir ist es immer wieder schön. Ich hab aber ein bisschen die Vermutung, dass du deinen Schwanz in der nächsten Zeit für andere Leute als für mich brauchen wirst. Insofern: mach dir um mich keine Gedanken - ich finde leicht jemanden zum gegenseitigen Entsaften."

Ich nickte. "Glaub ich dir gerne. Ich sag's auch nur, weil es mit dir wirklich was Besonderes ist. Ich fühl mich total ausgeglichen hinterher. Das kenn ich so von keinem anderen Mädchen, noch nicht mal von Anna."

"Ich..." Maja errötete leicht. "Danke. Lieb von dir." Sie schlüpfte verdächtig eilig in ihren Pullover. "So, ich geh dann mal."

"Bis bald!" Ich stand auf. "Ich bring dich noch zur Tür."

Maja schüttelte den Kopf. "Ich find auch so raus", lächelte sie, und dann war sie auch schon aus meinem Zimmer geeilt.

Und was mach ich jetzt?

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