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Chapter 108
by
Caranthyr
Was machen all die Männer mit den dreien, und was erlebt Martina?
Matthias lässt sich überreden
Mi, 09.08.2023, 04.30
Bis tief in die Nacht läuft die unterhaltsame Meilenstein-Party am Hansekai, es ist windig und ziemlich kalt heute Nacht, ab und zu hat es sogar ein wenig geregnet, und das im Hochsommer! Darum lief die Firmen-Party zum größten Teil im Innenbereich ab. Als Vertreter ihrer Firma sind die beiden jungen Friedrichshafener Ingenieure, der braunhaarige Thomas und der mittelblonde Matthias vorgestern nach Hamburg angereist. Längst sind die meisten Gäste in ihren Hotelzimmern, doch Thomas und Matthias unterhalten sich noch immer mit ihrem bereits grauhaarigen Projektleiter Maik im Außenbereich des Hotels direkt am Kanalufer. Angeheitert, alle drei mit einem Bier in der Hand, stehen sie da draußen und ziehen ihre Jackenkrägen über ihre weißen Hemden hoch, um sich vor dem kalten Wind zu schützen. "Wann habt ihr euer erstes Meeting morgen?" fragt Maik, als sich die drei gerade zum Gehen aufmachen. "Requirement Feature Meeting, ist erst um 14.00 - weil die Party so lange ging, sagte Franz vorhin, darum haben wir morgens frei" antwortet Matthias. Süffisant lächelnd schlägt Maik vor "Na das passt ja. Ich rufe ein Taxi, lasst uns ein wenig Spaß haben, schließlich sind wir hier in Hamburg", dabei zwinkert er mit einem Auge. Heftig schüttelt Matthias seinen Kopf, "Nein nein nein, sowas würd ich niiie tun! Ich habe Frau und ****!". Thomas hingegen schaut Maik sehr interessiert an, sagt aber nichts. Von hinten umfasst Maik ihre Schultern, "Schade, ihr verpasst was, das kann ich euch sagen! Überlegts euch...", ganz leise sagt er "Geht natürlich auf mein Budget, kostet euch also keinen Cent, Jungs. Und natürlich bleibt das unter uns, ist ja klar. Einfach ne Dance-Show, wenn ihr euch nicht zu mehr traut, hm?". Im Weggehen ruft er ihnen nach, "Bin gleich wieder da, verkündet mir eure Entscheidung, wenn ihr zurückkommt".
Matthias steht ein wenig schockiert da, er kann kaum glauben, was Maik ihnen soeben gesagt hat, so etwas hätte er vom souveränen Klasse-Projektleiter Maik doch nie und nimmer erwartet! Kaum sind Thomas und Matthias alleine, meldet sich Thomas schon zu Wort: "Mensch Matthias, sei kein Frosch, er hat doch gesagt, er zahlt es uns, ist kostenlos, und keiner wirds erfahren, außerdem ist es ja nur ein Tanzlokal sagt er! Jetzt komm Matthias!" fordert Thomas ihn auf. "Hmmmm, also gut, hast recht, ist ja gar nicht so schlimm, nur Zuschauen.... ok." Einen Moment später ist Maik auch schon wieder da, "Und Jungs?" fragt er, beide nicken. "Cool, ich bestell uns ein Taxi!".
Im Taxi setzt Maik sich nach Vorne, Matthias und Thomas steigen hinten ein. "Lusttempel, Süderstraße" sagt er dem Taxifahrer leise, der grinst ihn an, "Gute Wahl die Herren, da war ich auch schon". Maik unterhält sich angeregt mit dem Taxifahrer, beide scheinen sich bestens im Lusttempel auszukennen. Nur einige Minuten später steigen sie aus, zwei große Tempelsäulen umsäumen den Eingang, in leuchtenden Buchstaben steht zwischen ausgeleuchteten Bildern von jungen nackten Frauen in ziemlich krass erotischen Posen LUSTTEMPEL, darunter steht in ein wenig kleinerer Schrift FKK-CLUB. "Was ist ein Fkk-Club?" fragt Matthias nervös, als sie alle drei vor dem Eingang stehen, "Sind wir da etwa nackt??". "Neeeeein, wir haben Bademäntel an, alles guut" beruhigt ihn Maik. Thomas hingegen weiß genau, was ein FKK-Club ist, er spürt bereits, wie das Blut in seinen Schwellkörper schießt. Maik öffnet die Tür, Thomas folgt, und zögerlich betritt nun auch Matthias die Tür, 'Nur Zuschauen, ganz zünftig' sagt er zu seiner eigenen Beruhigung zu sich selbst. An der Kasse im Vorraum sitzen zwei türkische Männer, es sind Ugur und sein gerade erst 18-jähriger Neffe Meric, den er zum Zuhälter ausbildet. Deutlich ist die laute Musik durch die geschlossene Tür zum Club zu vernehmen. Ugur sagt "Ihr habt Glück, Jungs, heute ist Mega-Teen-Sex-Pool-Party, kostet nur 100 Euro für unbegrenzten Teen-Sex, ne einmalige Geschichte!" "Coool, machen wir, ist Lydia dabei??" sagt Maik jubelnd und gibt ihm 300 Euro, im Gegenzug erhält er drei weiße Bademäntel und drei Kondome, die er sogleich verteilt, "Nein, leider nicht, Linda und zwei Neue, alle drei sind Teens, die beiden Neuen heißen Venus und Kosmina", "Ahh die niedliche feurige Latina, nicht wahr?" "Ja genau, die, gute Beschreibung" bestätigt Ugur. "Die hab ich schon öfter tanzen gesehen, die wollte ich schon immer mal ausprobieren!" antwortet Maik zufrieden. Ugur lächelt, "Na dann viel Spaß mit den drei Hübschen, Jungs! Geht gleich runter zum Pool, oben ist nichts los. Ach ja und... hier gilt Kondompflicht. In der Pool-Party heißt es ausdrücklich Anfassen erlaubt und erwünscht, ihr dürft sehr gern die Damen beim Liebesakt mit anderen auch anfassen. Trotzdem gilt: Respekt vor unseren Damen , meine Herren." sagt Ugur, an seinem Schaltpult drückt er einen Schalter, und schon öffnet sich eine elektronische Schiebtür. Matthias weiß überhaupt nicht, was er tun soll, er wirkt ziemlich erstarrt mit seinem Bademantel über dem Unterarm und der Kondompackung in der Hand, das darf doch alles nicht wahr sein, also doch keine Tanzshow, sondern echten Sex, oder was??. "Na jetzt komm schon" fordert Thomas ihn auf. Ohne groß nachzudenken folgt er den zwei anderen Männern hinein in einen Umkleideraum. Ohne Hemmungen zieht Maik seine Klamotten aus, auch Thomas beginnt, sich auszuziehen, doch Matthias zögert. "Da ist ne Kabine, für die schüchternen Jungs" sagt Maik lachend und deutet auf eine Kabine mit Vorhang. Dankbar nimmt Matthias das Angebot an, den Vorhang zieht er extradicht zusammen. Wenig später sind alle drei Männer mit fest zugezogenen weißen Bademänteln und je einem kleinen Schlüsselband am Unterarm bekleidet. Zielstrebig geht Maik zur geschlossenen Eingangstür in den Clubraum. Dass dies der Eingang sein muss ist ziemlich offensichtlich, denn an beiden Schiebtürhälften ist ein übergroßes Bild einer jungen Pussy die gerade aus der hinteren Perspektive einen riesigen steifen Schwanz reitet. Heimlich schaut Matthias dieses Bild an, vor dem er gerade steht. Zum Glück verhindert der Bademantel, dass die anderen seine aufkommende Erregung sehen können, Maik jedoch grinst heimlich, er scheint es bemerkt zu haben. An der rechten Seite befindet sich ein Türöffner. Maik betätigt ihn, und nach einigen Sekunden öffnet sich die Tür, vor ihnen taucht der weitläufige rotbeleuchtete Clubraum auf, nur leise Musik tönt aus den Lautsprechern. Kaum sind sie drinnen, schließt sich hinter ihnen die Schiebtür von selbst.
Maik kennt sich offenbar aus, quer durch den fast menschenleeren Saal geht er direkt zu einer breiten beleuchteten befliesten Treppe, die geradeaus nach unten führt. An den Wänden links und rechts hängen Poster von schwimmenden nackten Mädchen, Matthias schaut sie sich ganz genau an. Sie erreichen eine Umkleide, sogleich ziehen Thomas und Maik ihre Bademäntel aus und stopfen sie in einen Spint. Maik und Thomas haben deutlich vergrößerte Schwänze, das ist nicht zu übersehen. Das laute und aufgegeilte Luststöhnen eines jungen Mädchens ist deutlich aus Richtung des Pool-Bereichs zu hören. 'Krass', denkt Matthias, er kann das alles nicht glauben - und wie das aussieht! der große Projektleiter Maik ganz nackt mit einem nach Vorne stehenden Schwanz, und dazu noch ist er völlig ungeniert! "Na komm schon, stopf ihn hier rein, ein Spint reicht für uns drei, gib mir auch dein Schlüsselband" fordert Maik ihn auf. Und Matthias macht es tatsächlich - er zieht seinen Bademantel aus, nun ist er ganz nackt. Mit beiden Händen versteckt er sein ziemlich erregtes bestes Stück. "Gut gemacht, Kleiner. Und jetzt komm mit" sagt Maik und klopft ihn für seinen Mut auf die Schulter. Gemeinsam gehen sie durch die Dusche, schon stehen sie am großen belebten Pool.
Eine wahre Orgie spielt sich auf der linken Seite des Pools ab: Eine riesige Menge an nackten ein wenig älteren Männern steht und sitzt gaffend um ein süßes nacktes Mädchen mit langen dunkelblonden Haaren. Mit lautem gefühlvollen Gestöhne reitet sie im Wasser auf einem besonders dicken Mann. Rechts hinten sitzen zwei türkische Männer und beobachten das Geschehen, Matthias erkennt sofort, dass das bestimmt Zuhälter sind. Aber Matthias interessiert sich vor allem für was ganz anderes: Hinten auf einem Podest tanzt eine junge Latina und ein ziemlich verwirrt drein schauendes schwarzhaariges Mädchen, beide stehen sie gerade breitbeinig zueinander und spielen gegenseitig an ihren Titten rum. Maik pfeift, "Geile Titten, die da hinten" flüstert er den beiden jungen Männern zu. "Kommt mit ins Wasser", er geht die breiten Treppen voraus ins Wasser, die anderen beiden folgen ihm. Matthias rutscht gleich ganz ins flache Wasser, dort lässt er sich in Bauchlage treiben. Er ist froh, dass er seine mittlerweile komplett kerzengerade Nudel nun nicht mehr verstecken braucht. Er kann seinen Blick überhaupt nicht von dieser Schwarzhaarigen lösen, denn auch er hat längst bemerkt, wie geil die aussieht. "Kommt, wir setzen uns auf die rechte Seite, da ist ja noch alles frei, lasst uns die beiden da oben mal ein wenig genießen." Da sitzen sie nun auf den Düsen der freien Unterwasser-Liegebänke, längst hat Matthias seine Scheu abgelegt, seine Augen kleben förmlich an der nackten verwirrten total jungen Süßen da oben auf diesem Podest mit dem hellhäutigen schlanken geschmeidigen Körper, den glatten schwarzen Haaren, der langen geilen Pussy-Spalte und vor allem den großen und für diese Größe total festen Titten. Maik grinst ihn von der Seite an, "Na? Die nimmste nachher, oder?" Matthias schaut ihn an, "Echt jetzt? Boah!". Maik lacht herzhaft, "Ich sehe, du taust auf, Kleiner!"
Christiane hat mittlerweile überhaupt keine Ahnung mehr, was um sie herum geschieht, sie hält sich einfach ganz eng an Linda. In einem lichten Moment sieht sie jedoch, dass drei Männer auf der andere Seite sitzen, dort wo gar nichts abgeht. Vor allem der Blonde sieht sie immerzu an, der scheint ja richtig verliebt in sie zu sein. Kess winkt sie ihm zu, nun schwingt sie ihre Hüften ganz speziell für ihn, ganz breit lacht sie ihn an. Matthias lächelt zurück, er ist wahrlich hin und weg von ihr. "Linda, der mag mich" flüstert sie ihr zu. "Ja, das glaube ich auch, hast einen echten Verehrer" flüstert sie ihr kichernd zurück.
Gerade schreit Kosmina unglaublich gefühlvoll und wunderschön ihren Orgasmus heraus, die drei Männer schauen sofort in Kosminas Richtung, doch leider sehen sie das Mädchen vor lauter Männern kaum. Was sie jedoch sehen ist, dass fast kein einziger von all den Männern nicht mindestens mit einer Hand an irgendeiner freien Stelle von nackter Kosminas Haut rumfummelt. Nach einer kurzen Pause stöhnt sie weiter, nun jedoch viel ruhiger und leiser. "Komm mit ins Wasser, Venus, nimm meine Hand" sagt Linda da ganz plötzlich. Froh darüber, dass Linda ihr Hilfe gibt steigt sie hinunter, im Wasser lässt sie sich an Lindas Hand führen. Linda geht mit ihr nach rechts, direkt in die ganze Männertraube hinein. "Hierher Venus", Linda bahnt sich mit Christiane einen Weg durch die Menge. Die große Attraktion hier ist die nackte süße junge schwanzreitende Kosmina, ziemlich weggetreten wirkt sie, dass sie lückenlos am ganzen Körper von lauter aufgegeilten alten Männern betastet wird bekommt sie zwar mit, aber es ist ihr egal, denn sie kann das im Moment überhaupt nicht einordnen.
"Magst du sie ficken?" fragt Linda völlig ungeniert den Mann, der zwei Plätze rechts neben Kosmina liegt. "ja klar, nur her mit dir" sagt der Mann. "Du reitest jetzt auf diesem Schwanz hier Venus, alles klar?". "Alles klar" sagt sie artig. Da der Schwanz nicht richtig hart ist, taucht sie gleich mal unter, fast schon wie ein Profi bläst sie ihn gleich mal richtig hoch. Das ist nicht unbemerkt geblieben in der Männerschar. Zwei Hände greifen von hinten zwischen ihren Beinen in ihre Pussy-Spalte, bereitwillig öffnet Christiane ihre Schenkel. Zwei weitere Hände fummeln an ihrem Arsch rum, und mehr und mehr Hände an ihren Titten. Als sie den Schwanz schließlich hoch geblasen hat, kann sie gar nicht mehr aus der Umklammerung von all den Männerhänden lösen. "Auf, lupft sie auf meinen Schwanz, Kameraden" sagt der Alte, und plötzlich schwebt sie regelrecht hoch. Das Kondom steckt schon auf dem Schwanz, ganz langsam rutscht ihre Pussy drauf, sie braucht ein Bisschen, doch zum Glück ist der Mann rücksichtsvoll. Als der lange harte Schwanz endlich ganz in ihrer Pussy verschwindet nimmt sie ganz langsam ihre Beckenbewegung auf. Sie war so sehr damit beschäftigt, den Schwanz vorsichtig in ihre Muschi einzulassen, dass sie gar nicht bemerkte, dass auch wirklich kein einziger Flecken auf ihrem Körper von grapschenden Männerhänden ausgelassen wird.
Linda will sich eigentlich gerade davon stehlen, sollen sich doch die beiden Fotzen all die ganzen beschissenen Schwänze reinstecken, jedenfalls hat sie überhaupt kein Bock darauf, am liebsten würde sie jetzt ohnehin schlafen, so spät war sie schon lange mehr bei der Arbeit. Fast schon hat sie sich erfolgreich davon machen können, doch da spricht sie ein Mann im Wasser an. "Hallo, du, Komm zu mir, ich bin scharf auf dich". 'Scheiße!!! Nein! Ich hab kein Bock!!! Ich will nicht, dass der mich fickt!' denkt sie wütend. Ablehnen kann sie den Mann jedoch ganz sicher nicht. Sinan bemerkt ihre innere Wut, schnell watet er durchs Wasser, und schon steht er bei ihr. Er hält ihr eine Tablette vors Gesicht, "Hier, die nimmst du jetzt". Das will Linda aber auch nicht! "Bitte keine ****. Sorry Sinan! Ich bin lieb wie Watte, ich versprechs dir, ok?" sagt sie kleinlaut. "Das will ich sehen, mach den Kunden glücklich wie im siebten Himmel! Und heute Abend gilt: Anfassen erlaubt, das haben wir allen Männern gesagt" "Ja ganz ehrlich", nun hat sie sich damit abgefunden, selbst das mit dem Anfassen nimmt sie nun hin. Ganz lieb und zart lächelt sie den Mann an, "Komm" sagt sie weich und nimmt ihn an die Hand. Sogleich legt er sich auf eine Unterwasser-Liegebank. Jedes Mal, wenn sie beim Hochblasen aus dem Wasser auftaucht lächelt sie ihn lieb an mit ihren feurigen kolumbianischen Augen, ein Paar Mal winkt sie ihm auch zu, und er winkt jedes Mal freudestrahlend zurück. Kaum kniet sie über seine steife Möhre greifen auch schon von links und rechts Männerhände auf ihre Titten, von hinten aus dem Wasser grapscht ein anderer Mann sogar an ihrem Arsch rum. So gut sie kann, versucht sie das widerliche Gefummel zu ignorieren, ihre ganze Konzentration ist nun auf den harten Schwanz unter ihrem Becken gerichtet, den sie ganz langsam Stück für Stück in ihre Pussy aufnimmt, sie hat keine Lust auf Schmerzen, darum macht sie das extralangsam. Endlich hat sie den Schwanz in ihrem Fotz-Loch, sogleich startet sie ihre Fickbewegung. Im Takt ihrer langsamen Schwünge schieben und heben die gierigen Hände von drei andren Männern um sie herum ihr Becken hoch und runter, sie sind nun überall, vor allem voll an ihren Titten, ihrem Arsch und mittlerweile auch an an ihren Schenkelinnenseiten ganz nahe an ihrer Pussy. Fast permanent reiben sich Finger an ihren Knospen, und ganz ohne ihren Willen erhärten sie sich dadurch. Nun ist ihre Scheide sogar ein wenig feucht, auch wenn sie überhaupt keine Gefühle verspürt. Doch wenigstens kann sie nun schmerzlos auf dem harten Schwanz entlanggleiten.
Da reiten die drei Mädchen nun, alle drei nebeneinander, das Wasser plätschert jedes Mal, wenn sie ihre Ärsche hoch und runter heben. Links Kosmina, in der Mitte Christiane und rechts Linda. Alle drei sind sie umgeben von lauter grapschenden Männern. "Komm, wir gesellen uns dazu" sagt Maik, schon steht er auf, Thomas und Matthias folgen ihm. "Die Schwarzhaarige da ist die geilste" sagt Maik. Schnurstracks geht er auf Christiane zu, sogleich grapscht er ihr erst einmal kräftig in den Arsch. Unermüdlich fickt sie auf dem Schwanz rum, mal kreist sie ihn, mal reibt sie ihre Möse dran. Auch wenn sie überhaupt keine klare Gedanken mehr fassen kann, Ficken kann sie noch wirklich gut. Der Mann unter ihr stöhnt total aufgegeilt, besonders weit ist er nicht mehr von seinem Höhepunkt entfernt.
Links atmet Horst nun endlich immer schwerer, sein Schwanz steckt noch immer tief in Kosminas Pussy, die ununterbrochen auf seinem Dauer-Konditions-Schwanz rumreitet. Endlich stöhnt er heftig - dann schießt es ihn weg. Nachdem er auch seinen letzten Samenschwall in sein Kondom gespritzt hat haut er ihr noch mal kräftig eins auf den Arsch, "Aaaw, ich habe jede einzelne von deinen fickrigen Sommersprossen genossen, du süße geile Schlampe! Du warst die ganze Kohle auf jeden Fall wert, du geiles Fickstück, du!" sagt er ihr direkt ins Gesicht. Sie versteht leider nichts, "Danke" sagt sie, weil sie immerhin schon dieses deutsche Wort kennt. Kaum ist Horst aufgestanden, packen sie ein paar Männerhände und setzten sie auf den nächsten Schwanz rechts neben dem Platz, auf dem Horst Kosminas Pussy genossen hat. Hoch und hart wie eine dicke Kerze ragt der Schwanz im Wasser auf, Kosminas noch geweitete feuchte Pussy lässt ihn sofort ganz rein flutschen, gerade mal fünf Sekunden war ihre junge Pussy schwanzfrei. Ohne auch nur einen Moment zu zögern fickt sie ihn, denn sie weiß, was sie tun soll, und das ist ja auch das einzige, was sie gerade denken kann. "Deine Titten sehen richtig geil aus, kleine Bitch, weißt du das eigentlich?" sagt der Mann. Kosmina sagt einfach "Danke", meistens ist es ja die richtige Antwort, zumindest sind die Männer damit meistens zufrieden.
Maik ist zu der Gepunkteten rüber geschwommen, die macht ihn plötzlich so richtig an, so süß und unschuldig wie sie da fickt. Ohne Hemmungen fummelt er von hinten an Kosminas Titten rum, sogar in ihrer Muschi greift er rum, wenn er mal Zugriff hat zwischen all den anderen Männerhänden.
Thomas ist zu Linda geschwommen, aus dem Wasser heraus beobachtet er von hinten aus nächster Nähe, wie ihre kleine feste Pussy den Schwanz rhythmisch raus und wieder reinfahren lässt. Seine Finger umfassen ihre Schenkel von innen, gierig greifen sie an ihren Arsch, fingern direkt an ihrer Fotze rum, das turnt Thomas total an.
Hinter Christiane ist im Moment kein Mann im Wasser, alleine ihr Stecher und die zwei, die auf der Liegebank neben ihr liegen befummeln sie. Langsam wagt Matthias sich an die wunderschöne Schwarzhaarige heran. Er stellt sich aufrecht hin und geht ganz an sie ran, auch wenn sein steifer Schwanz dabei deutlich sichtbar wird. An ihrem lieblichen Gesicht kann er sich gar nicht sattsehen, ganz nah ist er jetzt dran. Plötzlich dreht sie sich zu ihm, lieb und süß lächelt sie ihn an, "Aaaaa du,... ich erinnere mich an dich". Matthias strahlt übers ganze Gesicht, ganz vorsichtig fasst er ihren Rücken an, sie lächelt ihn immer noch an. Ehe er sich versieht liegt seine Hand schon voll auf ihrer rechten Titte, unverändert lächelt sie ihn an. Spontan formt sie ihre Lippen zu einem Küss-Mund. Ohne zu zögern küsst er sie, lange und feucht, sein Ständer ist **** steif und angespannt, es fühlt sich so wundervoll an. Seine Hände spielen ununterbrochen an Christianes prächtigen Titten rum, immer feuriger grapschen sie in ihnen herum. Als ihre Zungenspitzen sich schließlich auch noch berühren knistert es so **** geil in ihm, dass er es einfach nicht mehr halten kann, Schwall um Schwall schießt er sein Sperma in die Luft, weil sein Schwanz knapp über der Wasseroberfläche in die Höhe ragt. Dass es jeder sehen kann ist ihm in diesem Moment komplett egal. "Ich liebe dich!" sagt er ihr im Überschwang, dann setzt er seinen Kuss wieder an, ihre Zungen spielen wild. Christiane freut sich, dass sie den jungen Mann so sehr beglücken kann. Unter Christiane kommt der Mann nun. "Aaaaah" macht er, gierig spritzt er sein Sperma in sein Kondom tief in ihrer Fotze hinein, während Christianes unermüdlich reitendes Becken den Schwanz so richtig abmelkt.
"Viertel nach fünf! Jetzt aber! Komm, auf Kathrin, wir müssen aufstehen.". "Ich hab ein Bisschen Angst. Hilfst du mir? Ich weiß sonst gar nicht, was ich tun muss" haucht Martina, als sie aus dem Bett aussteigt. Auch Stana folgt ihr, sorgsam macht sie die Bettdecke ordentlich. "Ja natürlich Kathrin, mach alles was ich sage, dann wird alles gut, ok?" sagt Stana in fürsorglichem Ton "Ja, mach ich, versprochen!". An der Tür flüstert Stana "Wir gehen jetzt ins Bad, aber sei bitte ganz ganz leise, wir dürfen niemanden wecken, also mach im Flur ja keinen Mucks!". Martina nickt, und schon öffnet Stana leise und vorsichtig die Zimmertür. Auf Zehenspitzen schleichen die beiden splitternackten Mädchen durch den dunklen Flur, Stana voraus, Martina hinterher, leise öffnet Stana die Badezimmertür, und die Mädchen huschen hinein.
Stana setzt sich gleich mal aufs Klo, verschämt dreht Martina sich weg. Stana lacht, "Ich bitte dich!", ein wenig ernster sagt sie "Wir zwei sind jetzt Schwestern, da brauchst du doch nicht weggucken. Bitte, trau dich und schau mich an.". Das findet Martina widerlich, aber sie gehorcht, zwischen Stanas geöffneten Schenkeln steht sie nun und schaut zu ihr hinab, bis sie fertig ist. Als Martina kurze Zeit später auf dem Klo sitzt, kniet Stana sich sogar zwischen ihren Beinen, mit ihren Händen berührt sie die Innenseiten von Martinas weit gespreizten Schenkeln. Als Martina lospinkelt leckt sie auch noch schamlos über Martinas Vulva. Nachdem der letzte Tropfen draußen ist fragt sie Martina "Und? war es soo schlimm?". "Naja, eigentlich nicht, aber irgendwie krass!" lacht Martina. Stana streichelt in Martinas verpinkelter Pussy rum, "Na also! Du darfst keine Geheimnisse haben, nicht mal das, weißt du?".
Nachdem beide Mädchen am Bidget ihre Ärsche auf Hochglanz geputzt haben steigen sie gemeinsam in den Whirlpool hinein.
"Du seifst mich ein, ich dich" sagt Stana. "Wieso?" fragt Martina verwundert. Stana zeigt lächelnd auf die Kameras an der Decke und an den Wänden, "Weißt du, er hat mir gesagt dass wir das in Zukunft immer tun sollen. Milan, oder einer seiner zwei Zwillingssöhne Fidan und Bojan werden nachher unser Video hier für ihn zusammenschneiden, das wird er sich dann reinziehen und genießen. Macht er immer". Die Kameras hatte Martina ganz vergessen! Martina zuckt mit den Achseln, "Naja, dann... von mir aus...". Beide nehmen sich ein wenig Flüssigseife in die Hand, und los gehts. "Dreh dich ein wenig, dann hat die Kamera uns besser im Blick" ordnet Stana an. Irgendwie fühlt es sich für Martina total prickelnd an, wie Stana ihre Titten und ihre Pussy einreibt, vor allem dieses Gefühl, dass bald alle Männer hier ihre Show sehen werden, und sie dies sowieso nicht ändern kann, macht sie **** an. Stana legt sich breitbeinig an die flache Seite vom Whirlpool, Martina legt sich neben sie, ihre gespreizten Beine kreuzen sich. Mit einem Handrasierer entfernt sie im flachen Wasser die leicht sichtbaren Stoppeln ihrer Pussy-Haare, auch Martina rasiert ihre ersten feinen Härchen nach ihrer letzten Rasur. Ihren Po rasieren sich die Mädels gegenseitig, bis wirklich absolut nichts mehr zu sehen ist. Als Stana gerade von hinten Martinas Arschloch enthaart sagt Martina "Du Stana...". "Ja?" "Meine Scheide tut voll weh!". "Na zeig mal her, mach deine Beine breit". Von hinten klappt Stana Martinas Fotze komplett auf, ganz genau begutachtet sie ihre Pussy, lässt sich sehr viel Zeit. "Ich sehe nichts, sieht alles gut aus. Musst es dir verkneifen, wird schon wieder.". "Aber es tut wirklich voll arg weh!" protestiert Martina. "Zur Sicherheit schaut Stana noch mal tief in Martinas aufgespreizte Pussy. "Neeeee.... ich sehe nichts. Sag bloß nicht Nein wenn er will, dass du irgend jemanden ficken sollst, hörst du? Auch, wenn es viele sind!". "Ja klar, ich mach ja, was die wollen, hab keine Angst, Stana. Würd ich mich ja eh nicht trauen, da irgendwas zu sagen". "Das hör ich gern!". Stana streichelt leicht über Martinas Klitoris, "Das tut aber nicht weh, oder?". Martina schüttelt den Kopf, "Ne, kitzelt halt". "Na dann ist es ja gut" freut Stana sich. Sie steigt aus dem Whirlpool heraus und öffnet einen Badschrank. "Hier sind Schmerztabletten, die nimmst du jetzt. Auch Martina steigt nun aus dem Whirlpool heraus. "Danke" haucht sie, nachdem sie die Tablette runtergeschluckt hat.
Erst einmal steigen die Mädchen zurück in den Whirlpool, konzentriert rasieren sie sich dort sämtliche Körperhaare weg, bis sie komplett blank rasiert sind. Stana überprüft Martinas Gründlichkeit haargenau, vor allem zwischen Martinas geöffneten Schamlippen fühlt sie äußerst kritisch entlang. Martina muss ein paar Mal nachkorrigieren, bis Stana endlich mit dem Ergebnis zufrieden ist. Anschließend beim Schminken am Waschbecken bekommt Martina von Stana viele Tipps, sie ist ein echter Profi, was das anbelangt.
"Nun aber los!" sagt Stana resolut. Die Mädchen holen ihre Stöckelschuhe aus dem Badschrank und schlüpfen hinein. Stana öffnet die Tür, im vom ersten Morgenrot leicht erhellten Flur schleichen die Mädchen zur Treppe. Stana nimmt Martina an die Hand, gemeinsam gehen sie abgesehen von ihren hochhackigen Schuhen splitternackt die Wendeltreppe hinab, bei jedem Tritt klacken ihre Schuhe auf den Holzstufen. Die Treppe führt direkt ins mega-große Wohnzimmer mit integrierter Großküche. Noch ist alles ein wenig dunkel und vor allem still. Die große Küche ist voller Bierflaschen, Teller, Essensresten und Müll. Stana seufzt, sie öffnet die große Glas-Schiebetür zur luxuriösen Terrasse, sofort weht ihnen ein kalter Wind entgegen. Auch auf dem Esstisch draußen sieht es nicht besser aus. Stana stöhnt noch lauter, "Ok, wir haben Arbeit". Draußen ist es unangenehm windig und kalt, Stana dreht sich um, das Thermometer an der Wand zeigt 10° an. "Brrrr, kalt hier" Martina friert. Doch trotzdem beobachten sie erst einmal Arm in Arm das aufkommende Morgenrot im Osten. Stana freut sich total darüber, dass sie nun Kathrin hat, sanft küsst sie Martina von der Seite auf die Wange. Martina lächelt sie lieb an, doch ihre Gedanken sind bei Christiane, wehmütig schaut sie in die Ferne zum kalten roten Horizont, 'Oh Crissy, hoffentlich gehts dir besser! Sehe ich dich jemals wieder?? Was machst du jetzt gerade? Bestimmt schläfst du selig und ruhig.'
Wie geht die Pool-Sex-Party weiter, und was muss Martina in der Küche machen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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