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Chapter 109
by
Caranthyr
Wie geht die Pool-Sex-Party weiter, und was muss Martina in der Küche machen?
Spalierstehen für den Meister
Mi, 09.08.2023, 06.00
Seit fast einer Stunde reitet Christiane nun ununterbrochen auf Schwänzen von Männern ohne Gesichter. Immer die gleiche Bewegung, Pussy hoch und wieder runter. Mittlerweile steht sie voll unter ****, sie bekommt alles mit, was um sie herum passiert, kann rings um sich Schwänze und Lust erkennen. Dass sie zu ficken hat ohne Wenn und Aber hat sie ganz in sich aufgenommen, genauso, wie sie atmen muss. Leider kann sie keinen einzigen klaren eigenen Gedanken mehr fassen, da sind nur noch diese wundervollen Gefühle von Einklang mit dem Großen und Weiten, die vor allem mit totalem Sex zu tun haben. Ihre Augen sind weit offen, sie betrachten nichts genaues, nur das Ganze und gleichzeitig Nichts. Von Müdigkeit keine Spur mehr, sie ist hellwach, alle ihre Sinne fokussieren sich darauf, die fordernde Gier dieses total harten Schwanzes nach Lust, dessen gleitende Bewegungen sie tief in ihrer Fotze spürt, hingebungsvoll zu befriedigen. Die endlose Erregung in den Augen die ihren nackten Körper voller Lust anstarren, die lüsternen Begierden über ihren nackten Körper von all den nackten Männern um sie herum, oder besser gesagt Schwänzen, denn Männer sind das für sie überhaupt nicht, für sie sind es einzig und allein sich nach Befriedigung sehnende Schwänze, all das will sie mit Glück erfüllen, denn sie verspürt einen unbändigen Drang, ihr inneres Glücksgefühl mit all diesen Schwänzen hier zu teilen, die sich dannach sehnen, ihre Lustgrotte zu schmecken, um sich im großen Finale zuckend in ihr abzuspritzen. Ja, sie alle sollen so endlos glücklich und erfüllt sein wie sie in diesem Augenblick!
Plötzlich taucht vor ihren Augen ein baumelnder Schwanz auf. Ein Mann hat sich neben sie gekniet. Ohne Worte hält er ihr seinen schlabbernden Schwanz von der Seite entgegen, dabei spielen seine Finger an ihren prächtigen Titten rum. Natürlich versteht sie, was sie tun muss. Bereitwillig dreht sie ihren Kopf zur Seite und öffnet sanft ihren Mund. Ihre Lippen umschließen die Eichel, und im nächsten Moment ist ihr Maul komplett ausgefüllt von diesem kleinen schlabberigen Schwanz. Als hätte sie einen Lolli im Mund lutscht sie daran, gekonnt setzt sie ihre Zunge ein. Langsam verhärtet sich der kleine Schwanz, schon schiebt sie ihren Kopf vor und zurück, auch ihre Zunge spielt an der Unterseite. Dem Mann gefällt das, denn sein Schwanz wächst in rasantem Tempo, und nach kurzer Zeit lutscht sie an einer steinharten Möhre rum. Leider vergisst sie dabei, ihr Becken zu bewegen. "Hey was ist los? Mach mal endlich weiter, Mädchen" beschwert sich der Mann unter ihr, dessen harter Schwanz ganz tief bis zum Anschlag in ihrer Pussy ruht. "Oh... forry" sagt sie mit einem riesigen Schwanz im Maul. Sogleich hebt und senkt sie wieder rhythmisch ihr Becken. Stumm reitet sie und leckt gleichzeitig am harten Schwanz in ihrem Maul rum. Dabei ist ihr Hirn runtergefahren, alles macht sie nur noch automatisch.
Matthias treibt im Wasser hinter Christianes geöffnetten Schenkeln, seine Hände streicheln ihren knackigen Arsch, voller Gier begaft er von hinten ihre geile schwanzgefüllte Pussy, wie sie sich ständig aus dem steifen Fickschwanz raus und wieder hineinschiebt. Sein eigener Schwanz zeigt schon wieder steil nach oben.
"Mach schneller" fordert der Mann unter ihr. Kaum ist sie ins Rodeo übergegangen spürt sie auch schon, wie ein Spermaschwall nach dem nächstem das Kondom tief in ihrer Pussy füllt. Auch ihr Mund ist plötzlich schwanzfrei, "Jetzt bin ich dran" sagt der Typ und zieht seine harte Möhre aus ihrem Maul heraus. Erwartungsvoll legt er sich neben Christiane. Doch die reitet den gemolkenen Schwanz einfach weiter, immer die gleiche Bewegung, auf und ab. "Ey, die kleine Nutte blickts ja auf keinem Auge mehr!" lacht sich ein Mann neben ihr eins ab. Nachdem sie immer noch weiterreitet wie ein Roboter packt er sie kurzentschlossen unter ihren Achseln und hebt sie hoch. Es dauert nur einen Augenblick, und schon dockt ihre fickbereite Pussy unter Wasser am nächsten harten Schwanz an. Widerstandslos gleitet er in ihre Pussy bis ganz nach unten rein. "Aaaaaaah, jetzt fick ich dich, du geile Sau" entfährt es dem Mann, voller Wonne graben sich sein Hände in ihre prächtigen Titten ein, die direkt vor seinen Augen vor und zurückwippen. Wieder lässt sie den Schwanz in ihrer Möse rhythmisch gleiten, ganz automatisch, so als hätte sie ihren vorherigen Ritt gar nicht beendet. Ein Mann, dessen Hände voll in ihren Titten sind zieht sie an den Haaren nach hinten, "Das nächste mal bin ich dran, Kleine. Wenn der da dich vollgespritzt hat, gehst du sofort in die Knie, kapiert?". Heftig nickt Christiane, oh ja, sie hat kapiert, Haue will sie nicht. "Dann ist es ja gut, kleine Bitch". Er muss in sich hinein grinsen. Zu Hause ist er ein liebender Vater von zwei kleinen Mädchen, für die zwei würde er alles tun. Aber wenn er manchmal nachts heimlich ins Bordell geht lässt er so richtig die Sau raus - falls die Nutten ihn lassen, leider sind die meisten viel zu selbstbewusst. Aber heute ist ein Tag wie im Paradies!
Nur einen Moment später schiebt sich auch schon der nächste Schwanz fordernd vor ihr Gesicht, diesmal ist es ein ganz langer steifer Knüppel, und einen Fickstoß später steckt er komplett in ihrem Maul, wieder einen Moment später schiebt er sich tief in ihren Hals, bis sie kaum noch Luft bekommt. Lange Zeit muss sie die Luft anhalten, irgendwan jammert sie in den fetten harten Schwanz hinein. Endlich, als sie fast erstickt, zieht er seinen Stab begleitet von einem langen Schwall Speichel aus ihrem Maul raus. Panisch ringt sie nach Luft, was den sich drängenden grapschenden Männerfingern von all den schlangestehenden Typen umso mehr animiert, aus allen Richtungen in ihren Möpse rumzukneten und wild in ihren Haaren zu wühlen. Kaum hat sich ihre Lunge erholt, steckt der Typ seine Möhre schon wieder endlos tief in ihren Rachen, ganz rein, bis sein Schwanz überhaupt nicht mehr zu sehen ist. Leider vergißt ihre Pussy bei dieser Tortur, den Schwanz in ihr zu reiten, doch nach einem äusserst kräftigen Klaps auf ihren Arsch, so dass es in der ganzen Schwimmhalle laut knallt, läuft ihre Pussy rund wie ein Duracell-Hässchen, so dass das Wasser um ihre Hüfte herum nur so platscht - ihr Arsch tut so unglaublich krass weh! Bloß nicht noch einen Klapps! Als sie zum zweiten Mal heftig keuchend und sabernd nach Luft ringt und dieser endlos lange Schwanz schon wieder so schrecklich lange in ihrem Hals rumstocherte, bis er endlich ihre Luftröhre freigab, vergisst ihr Becken nicht mehr, den erwartungsvollen Schwanz in ihrer Pussy im Sturmtempo zu befriedigen, denn ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer. "Ey Bitch, nicht so schnell, ich will dein Fickloch genießen!" beschwert der Mann sich, sofort gehorcht Christiane, nun fickt sie sogar im Zeitlupentempo, um ihren Ficker auf jeden Fall zufriedenzustellen. Noch immer würgt sie leicht, doch ihr Maulficker nimmt darauf keine Rücksicht, Sekunden später ist ihr Hals ist mal wieder bis ganz hinab in ihren Rachen komplett schwanzgestopft - und das mit einem hammer-rekordverdächtig langen Fickschwanz.
Bestimmt zehn Minuten lang geht die Tortur so weiter, 'Bitte bitte spritz dich leer' denkt Christiane. Jedes Mal, wenn ihre Gurgel mal wieder zugeschwanzt ist versucht sie, die harte Stange in ihrem Hals so gut es eben geht durchzulutschen. Dann endlich stöhnt ihr Maulficker, "Jetzt spritz ich deine geile Nutten-Fresse naß, du Fickloch, du!" Noch während er sich in Erwartung seines aufkommenden Samenschwalles über Christianes brav hochschauenden Gesicht eins abnudelt stopft sich schon der nächste Schwanz in ihr Maul, "Jaaaaa Mädchen, leck ihn schön ab, so machst du das prima" stöhnt der Mann. Auch von unten kommt ein Kommando, "Fick schneller, ich koooomm". Brav wippt Christiane den Schwanz voll durch, und eine Minute später ergießt sich ihr Wasserficker grunzend in ihre Fotze hinein. Ihr Samenduscher über ihrem Gesicht braucht wirklich lange, noch immer nudelt er an sich herum, geduldig hält Christiane ihr Gesicht hoch, während ihr Becken den Schwanz in ihrer Pussy von ganz allein leermelkt. Sie will alles richtig machen, sonst haut sie ja schließlich irgend jemand. Dann passiert es: Ein langer Samenspritzer klatscht direkt in ihre Augen. Der Schwanz wichst ihr ganzes Gesicht klitschnaß, bis er endlich versiegt. Pflichtbewusst lutscht und leckt Christiane die ganze Zeit über weiter an der frisch reingesteckten Fickstange in ihrem Maul rum, als hätte sie nie was anderes gemacht. Auffordernd zieht der nächste in der Warteschlange an ihren Haaren, "Na nun mach schon" sagt er drohend. Sofort hebt sie ihr Becken weit hoch, um den abgesamten Lümmel in ihrer Fotze zu befreien. In die Knie gehen kann sie gerade nicht, weil auf ihrem ganzen Körper Hände rumgrapschen, aber vor allem weil ihr Maulficker, der zum Glück nur seinen Schwanz bis zur Hälfte in ihr Maul steckt, mit seinen Händen ihren Kopf fixiert. Darum taucht der Typ unter ihr unter ihrem Arsch ab, und auf dem gleichen Weg taucht der nach ihrer Fotze sabbernde Typ auf. Kaum liegt er bereit, schon senkt Christiane ihr Becken hinab uf seinen komplett harten Ständer, ihr warmgeficktes Loch nimmt den Schwanz gleich auf, und schon ist ihre Fotze komplett gefüllt.
In ihrem Kopf gibt es nur noch zwei Gedanken: 'Bedingungslos gehorchen' und 'Alle Schwänze absamen!'. Als sie sich gerade in Richtung Eingangstreppe umdreht sieht sie , wie eine Gruppe von sechs Männern die Treppe hinab ins Wasser hinabsteigt, einer von ihnen stolziert mit einem kerzengeraden Ständer!
Martina betet heimlich für Christiane, sie wünscht sich so sehr, dass es ihrer besten Freundin besser ergeht als ihr. Natürlich weiß sie nicht, dass die sich augenblicklich in der allertiefsten Fick-Hölle befindet. In der Ferne, irgendwo hinter den hohen Bäumen, welche die Sicht in Krassimirs riesigen Villagarten versperren, hört Martina den gedämpften Lärm von vorbeifahrenden Autos. Der kalte Wind weht auf Martinas frierende nackte Haut, sie fühlt sich auf einmal so schrecklich ungeschützt. Eine Weile beobachtet sie Stana, wie sie so nackt da steht, auch sie blickt in die Ferne, was sie wohl jetzt denken mag? "Du, Stana?", fragend wendet Stana ihren Blick zu Martina, "Alles ok bei dir?". "Naja, geht so, aber sag mal, wieso müssen wir hier ganz nackig sein? Ich find das voll gemein!". Stana zuckt mit den Schultern, "Was fragst du mich? Was weiß ich, was in ihm vorbeigeht. Er will es eben so.". "Aber ICH will nicht! Und diese blöden Schuhe erst! Die sind sooo unbequem!" beschwert sich Martina. Stana stellt sich vor Martina, sanft ergreift sie ihre Hände,. "Hey, hör mir zu", gespannt blickt Martina hinab in Stanas tiefe braune Augen, Martina ist einen ganzen Kopf größer als die junge Rumänin, Stana muss ihren Kopf ein wenig in den Nacken werfen. "Du Dummerchen, es geht doch nicht darum, was WIR wollen. Schon vergessen? Wir sind sein Eigentum, genau wie diese Villa und alles, was du hier siehst. Er kann mit uns machen, was er will, er kann uns auch entsorgen, wenn wir nicht mitziehen, und keiner würds mitkriegen. Willst du das??" Mit schreckensweiten Augen schüttelt Martina den Kopf. "Na also, darum musst du alles geben, damit er dich ganz toll findet.". Besorgt nickt Martina, das Wort 'Entsorgen' hat sie tief schockiert. Sanft hebt Stana Martinas Kinn mit ihren Fingerspitzen ein wenig hoch, "Hey, Kopf hoch, alles ist gut. Er ist immer nett zu uns, wenn wir gehorchen, glaub mir, ok?. Du wirst dich ans Nacktsein gewöhnen, also ich merk das jedenfalls gar nicht mehr.". Wieder nickt Martina, wenn auch nicht wirklich überzeugt.
Frech grinsend sagt Stana "Also ich friere, du nicht?". "Danke" haucht Martina. "Wieso?" fragt Stana stirnrunzelnd. "Du bist so zuversichtlich, das ist voll ansteckend" antwortet Martina, nun ebenso mit einem wenn auch zaghaftem Grinsen im Gesicht. Spontan schlingt Stana ihre Arme um Martinas Rücken, "Na also, siehst du?". Noch ein wenig zuversichtlicher schlingt auch Martina ihre Arme um Stanas Schultern "Ja, du hast recht!" Schwungvoll löst Stana sich, "Jetzt aber! Auf gehts! Nur noch eine dreiviertel Stunde bis halb sieben, das wird ne Menge Arbeit! Klackernd gehen die beiden nackten Mädchen auf ihren hochhakigen Schuhen zurück ins angenehm warm beheizte große Wohnzimmer der Villa, "Aaaah so schön waaarm hier, hab ich bisher gar nicht gemerkt!" sagt Martina gut gelaunt, ihre völlige Nacktheit stört sie in diesem Moment gar nicht mehr, Stana muss herzhaft lachen, "Manchmal ist es sogar ZU warm hier, ist ja wirklich die reinste Sauna". Kess antwortet Martina "Na das trifft sich gut, bin ein wenig spärlich bekleidet heute", wieder prustet Stana los vor Lachen, "'Heute' ist gut, den Witz muss ich mir merken!".
Doch jetzt eilt sie in die Küche und fängt an, alles aufzuräumen. Martina folgt ihr und die Mädchen legen sich ins Zeug. "Wer kommt denn alles nachher zum Frühstücken und Nackte-Mädchen-Gucken?" fragt Martina als sie mit ihren Stöckelschuhen gerade ein Tablett voller leerer Flaschen und Gläser von der Terasse in die Küche balanciert. "Auf jeden Fall Milan und Krassimir und ganz oft hat er Gäste. Nach dem Essen bin ich manchmal das zweite Frühstück, den Job werden wir uns wohl in Zukunft teilen". Martina sagt nichts, doch den Gedanken an diese 'Gäste' und vor allem 'zweites Frühstück' wird sie nicht los. Beim Aufräumen und Putzen stellt sie sich vor, was diese 'Gäste' alles mit ihr anstellen - endlos viele gierige rücksichtslose harte Schwänze erscheinen in ihren Gedanken direkt vor ihren Augen, und sie alle schieben sich am Ende hemmungslos in ihre arme Pussy hinein.
Als die beiden Mädchen gerade auf dem Arsch kniend die Küchenschränke putzen und Martina total in wilden fickrigen Gedanken versunken ist kommt plötzlich Milan zur Tür herein. Hektisch schaut Martina hoch, angespannt saugt sie Luft ein, ihr ist ganz plötzlich wieder bewusst, wie nackt sie ist! Ach wenn sie doch wenigstens einen Slip tragen dürfte! Genau wie gestern ist Milan in blauer Jeans, schwarzem T-Shirt und weißen Turnschuhen bekleidet. Trotz seiner enormen Oberarmmuskeln sieht er eigentlich ganz nett aus, findet Martina, **** ist er auch, höchstens 23 oder 24. Vor allem wirkt er so schüchtern, wie er da so verloren im Türrahmen steht! Aber hübsch sieht er aus, mit seinen klaren braunen Augen unter dem adrett frisierten schwarzhaarigen Seitenscheitel.
Kaum hat er die Tür geöffnet, schon eilt Stana im klackernden Laufschritt zu ihm, sogleich schmeißt sie sich in seine Arme. "Dobro utro Milano! Wie gehts dir?" sagt sie in erschwinglichem Tonfall, man könnte meinen, sie sei seine Freundin. "Dobro utro, skupa Stana! Sehr gut, wenn ich in deinen Armen bin, und wie gehts dir?" antwortet er sichtlich erfreut, er mag es, wenn sie ein paar Worte in seiner bulgarischen Heimatsprache spricht. "Sehr gut, du bist so staaark!" sagt sie bewundernd zu ihm. Mit seinen muskulösen Armen umarmt er ihren nackten Rücken, ganz warm und freundlich schaut er lange in ihre Augen, seine Lippen formen ein vertrautes Lächeln, auch sie schaut ihn beinahe verliebt an. Nach einer Weile wandern seine Hände nach unten, nun grapschen sie voll in ihren nackten Arsch. Für Stana scheint das absolut in Ordnung zu sein, denn nun küsst sie ihn auch noch auf den Mund. Nachdem die beiden sich so langsam wieder voneinander lösen kommt Martina zaghaft näher, denn es ist ihr klar, dass nun auch sie Milan umarmen muss. Mit Grauen denkt sie an gestern, als er sie auf der Terasse so komisch angeglotzt hat, doch sie läuft auf ihn zu, was soll sie auch sonst tun? Als Martina direkt neben den beiden steht schauen sich die zwei immer noch ausgiebig in die Augen, "Du bist eine wundervolle Frau, Stana" schwärmt Milan, "Ich mag dich auch, Milan" antwortet sie warm und weich.
Doch jetzt geht Stana einen Schritt zur Seite und Milan dreht sich zu ihr, nun stehen Martina und Milan eng an eng. Aus nächster Nähe betrachtet sie seine Arm-Tatoos. Auf dem linken Arm ist eine kniende nackte Frau mit gesenktem Kopf und ausgetreckten Armen eintätowiert, um deren Körper und Arme sich eine lange Schlange windet, so als würde sie die Frau fesseln. An seinem rechten Arm befindet sich ein Totenkopf und ein großes Schwert, sieht alles ein wenig angsteinflössend aus, ganz im Gegensatz zu seiner schüchternen Ausstrahlung. Er muss seinen Kopf ganz leicht nach oben strecken, um in ihre Augen zu schauen. Martinas Herz klopft, muss sie ihn jetzt etwa umarmen oder gar küssen?! Warum traut sie sich nicht? Sie kann es sich nicht erklären. Doch Milan reicht ihr einfach die Hand zum Gruß, "Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Milan" sagt er in einem ziemlich bulgarischem Akzent. Erleichtert nimmt sie seine Hand an, nun muss sie ihn zum Glück doch nicht umarmen, darüber ist sie total froh. "Mart... äh ich meine... also...... Kathrin" stottert sie. Wissend lächelt er sie an, und sie muss instinktiv zurücklächeln, auf einem Schlag erscheint ihr Milan viel sympathischer, als sie es sich ausgemalt hatte! Mit einer leichten ein wenig lächerlich wirkenden Verbeugung sagt er "Bis halb sieben dann", und nur einen Moment später liegt er auf dem Sofa und tippt irgendwas an seinem Smartphone.
Emsig und fleissig arbeiten die Mädchen in der Küche und im Eßbereich, laut und deutlich ist das Klackern der hohen Schuhe auf den cremefarbenen Fliesen zu hören. Immer wieder schaut Milan von seinem Smartphone auf, heimlich beobachtet er Martinas nackten Körper. Und sie spürt das ganz genau, doch sie tut so, als würde sie es gar nicht bemerken. Doch die Vorstellung, wie er ihren splitternackten Körper beobachtet löst ein Kribbeln in ihr aus. Immer wieder schauen die Mädchen auf die Küchenuhr, und sie schaffen es tatsächlich, zehn Minuten vor halb sieben ist die Küche glänzend sauber und ordentlich und der Tisch perfekt gedeckt! Stana zeigt neben den Tisch, "Hier müssen wir in einer Reihe stehen, wenn er gleich kommt". "Jetzt im Ernst??" fragt Martina ein wenig entsetzt. "Ja. Komm, wir üben das, stell dich hier hin, ganz gerade!" ordnet Stana an. Martina tut, was Stana von ihr verlangt. "Senk deinen Kopf ein wenig, er will Demut sehen, und mach deinen Rücken noch gerader und drück deine Knie durch". "So?" fragt Martina, "Noch ein wenig mehr... ja so. Und jetzt üben wir das Guten-Morgen-Sagen, wir müssen es gleichzeitig sagen, schau hoch, während du ihn grüßt, danach senkst du wieder den Kopf, achte auf meinen linken Fuß, wenn ich ihn bewege, dann sagen wir langsam, klar und deutlich 'Guten Morgen Krassimir!'". Martina schüttelt ungläubig den Kopf, "Krass, also gut". Ein paar Mal üben die Mädchen den Gruß, bis sie perfekt synchron sind. Schon lange hat Milan sein Smartphone weggelgt, seine Finger spielen am harten Ständer in seiner Hose rum. Die nackte Performance der beiden Mädchen macht ihn so was von an, in seiner Phantasie fickt er wild und hemmungslos in die hammergeile Pussy dieser zuckersüßen schlacksigen baumlangen Blondine, sie sieht wirklich zum Reinbeissen aus mit ihrem lieblichen Gesicht! Doch er weiß auch, dass er dies nur mit Krassimirs Erlaubnis tun darf, hoffentlich lässt er ihn bald mal an seine neue Sklavin ran!
Angespannt sitzen die Mädchen schweigend nebeneinander auf ihren gepolsterten Stühlen, immer wieder schauen und lauschen sie zur Wendeltreppe, dort muss er unweigerlich runterkommen! Nun sitzt auch Milan an seinem Platz an der Stirnseite vom Tisch, gleich neben Stana. Leise wechselt er ein paar Worte mit ihr auf bulgarisch. Martina ist imponiert, wie gut sie bulgarisch sprechen kann. Gedankenverloren wickelt sie an ihren langen blonden runterhängenden Haaren rum, gleich neben ihrem Ohr, das macht sie immer, wenn sie angespannt oder nervös ist. Und dann endlich hören sie Schritte im Flur! Wie ein aufgeschrecktes Reh zuckt Martina zusammen als irgendwo da oben eine Tür zuknallt. Auf Martinas fragenden Blick hin antwortet Stana leise "Alles guuut, meine liebe, er ist jetzt im Bad. Entspann dich mal, komm wieder runter, ok? Es ist aaalles gut". "Ok, ich versuchs" haucht Martina. Endlich hören sie, wie die Badtür sich öffnet - und nun steht Stana von ihrem Stuhl auf und schon steht sie stramm und gerade am Begrüßungsplatz, innerlich ist sie aber ganz entspannt, für sie ist es reine Routine. Ganz im Gegensatz zu Martina, natürlich stellt sie sich sofort neben Stana in die Reihe, doch ihr Herz klopft ganz schlimm.
Noch einmal betrachtet Krassimir das Display auf seinem Smartphone, in Großaufnahme ist zu sehen, wie seine zwei hübschen Mädchen für ihn Spalier stehen, links die lange dünne Blonde, und rechts seine kleine geliebte Stana, der Größenunterschied ist beachtlich. Genüßlich zoomt er abwechselnd auf Stanas und Martinas Pussy. "Perfekt! Meine Sklavinnen! Oh Mann, das haste dir verdient, Junge! Was werd ich mit dir alles anstellen, du geile blonde Fotze!" murmelt er vor sich hin. Voller Vorfreude läuft er durch den Flur zur Wendeltreppe, die direkt ins große Wohn- und Eßzimmer führt, entschlossen setzt er einen Fuß auf die oberste Treppenstufe.
"Bleib so stehen, bis er dich freigibt und gaaanz ruhig" flüstert Stana mit einem warmen Lächeln. "Ja ok" flüstert Martina zurück, doch leider kann sie sich kaum beruhigen. Sehnlich wünscht sie sich, dass er sie ganz fest lobt, sie will, dass er ihr vertraut, so wie Stana. Im Geiste malt sie sich aus, wie er total begeistert von ihr ist - ja, sie will sich anstrengen! Schon hört Martina seinen ersten Fußtritt auf der Treppe, und als sie seine schwarzen Lackschuhe sieht klopft ihr Herz im Sturmtempo.
Was stellt Krassimir mit seiner neuen Blondine an?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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