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Chapter 11
by
Ozwalt
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Mathildes Geschichte
Ein Mann stand da und sah mich an. An ihm war nichts besonderes. Vielleicht vierzig Jahre alt. Er sah streng aus, irgendwie auch Väterlich. Aber auch unbarmherzig. Er griff sich mein Handgelenk. Ich versuchte, mich herauszuwinden, aber seine Hände waren wie aus Eisen.
Er zerrte mich nach draußen. Raus aus der Totenhalle. Hinüber zu den Gräbern. Ich schrie und heulte. Niemand war da um mich zu retten.
Er fand ein Grab, das ihm geeignet erschien und beugte mich über den Grabstein. Er zog meine Hände auf meinem Rücken zusammen und hielt sie mit einer Hand fest im Griff. Meine Brüste drückten auf den kalten Stein. Meine Tränen tropften darauf. Dann schlug er mich.
Mit lautem Klatschen fiel seine flache Hand auf meinen frei zugänglichen Hintern. Die Schmerzen waren unerträglich. Immer wieder traf mich seine Hand, mein Arsch brannte wie Feuer.
Doch irgendwann tat es nicht mehr weh. Es klatschte immer noch, aber mich durchströmte eine Wärme. Eine Geborgenheit. Meine Hände wurden wehrlos auf meinem Rücken gehalten, seine Hand schlug weiter unbarmherzig zu, aber ich wusste, dass er mich nicht ohne Grund schlägt. Den Grund kannte ich nicht, aber mein Schreien, mein Wehklagen trafen ihn vielleicht schlimmer als mich. Er musste es tun. Er musste mich züchtigen. Um mir meinen Platz anzuzeigen, um mir zu zeigen, dass ich ihm nicht egal war.
Es war Liebe, die mich durchströmte. Das wahre Glück, ich wurde geliebt. Von ihm, der mich züchtigt. Ich wollte ihn zurücklieben, ihm alles von mir geben. Ich wollte mich selbst ihm geben.
Er hörte auf, mich zu schlagen. Ich spürte immer noch keinen ****. Stattdessen spürte ich, wie seine Hand meinen Po massierte. Er massierte mich, versuchte mir den **** zu nehmen. Ich lachte. Und ich weinte. Ich fühlte, wie seine Hand über meinen Arsch strich. Wieder und wieder. Wie sie auch über meine Oberschenkel glitt. Und dazwischen. Ich spürte, wie die Hand über meine Muschi strich. Mir wurde klar, dass ich nass war. Dass ich geil war.
Ich wollte mehr von ihm spüren. Nicht nur seine Hand, so zärtlich sie jetzt auch war. Nein mehr. Viel mehr.
Es raschelte hinter mir, Kleidung wurde abgelegt. Ein Gürtel geöffnet, eine Hose rutschte herunter. Ich wusste jetzt, wie ich ihm meine Liebe zurückgeben konnte.
Da platschte etwas langes dickes Warmes auf meinen nackten Arsch. Es war sein Glied, sein Penis, sein Schwanz. Er strich ein paarmal über meine Arschkerbe, damit ich spüren konnte, wie dick und groß er war. Dann ging er zurück. Nur noch seine Eichel berührte mich, strich die Kerbe herunter bis er meine Schamlippen berührte.
Die Nässe leitete ihn in mein innerstes. Es war kaum Druck nötig, nur die schiere Dicke brachte mich zum Stöhnen. Ich habe noch nie sexuell mit enem Mann verkehrt. Ich würde meine Jungfäulichkeit an einen Dämon verlieren. Ich konnte mir nichts schöneres vorstellen.
Bis jetzt spürte ich nur die dicke Eichel in mir, wirklich penetriert war ich noch nicht. Ich wackelte mit dem Hintern aber nichts geschah. Dabei wollte ich es so sehr.
Es muss gesagt werden. Ich muss ihm sagen, dass er mich nehmen soll. Dass er mich ficken soll. Dass ich ihm meine Jungfäulichkeit schenke. Dass ich mich selbst ihm hingebe.
"Steck ihn endlich rein!" zischte ich. "Nimm mich. Mach mich zur Frau. Fick mich endlich. Ich schenke mich Dir, aber nimm mich endlich."
Seine Hand ließ mich frei, ich hätte mich bewegen können, aber ich hielt meine Hände so wie sie waren. Ich wollte ihm zeigen, dass ich mich nicht wehren werde. Dass ich sein bin. Ihm gehöre. Seine beiden Hände fassten mich nun an den Hüften. Fest griffen sie zu, dann fing er an, mich an sich heranzuziehen.
Seine Eichel presste sich in meinen Fickkanal. Immer tiefer drang sie in mich ein. Sein ganzer Schwanz drang in meine Möse ein. Unendlich langsam zog er mich an sich heran, drückte sich in mich hinein. Ein kurzes Stechen zeigte mir das Ende meiner Jungfäulichkeit an. Sein Spieß dehnte meine Schamlippen, der Schaft rieb langsam an meinem Kitzler.
An meinem Kitzler fing es an. Es blitzte, breitete sich in meinem ganzen Körper aus, es durchfuhr mich ein Gefühl, wie ich es nur Ansatzweise durch Masturbation erreichte, aber tausendmal besser, tausendmal schöner.
Endlich war er komplett in mir. Seine Eier stießen mir an die Oberschenkel. Seine Hände strichen mir nach oben über meinen Rücken bis hoch zu meiner Schulter, dann an mir vorbei und an meine Brüste. Wild fing er an zu kneten, ich stöhnte vor Wonne.
Dann fing er wirklich an, mich zu ficken.
Wie eine Maschine zog er seinen Kolben aus mir heraus und stieß ihn mit Macht wieder hinein. Immer wieder. Seine Hände kneteten meine Titten, zogen mich an den Schultern und an den Haaren zu sich, klatschten wieder auf meinen Arsch oder hielten meine Hände erneut fest.
Ich weiß nicht mehr, wie oft ich gekommen bin, während er mich durchfickte. Mein ganzer Körper war nur noch Fotze. Irgendwann spürte ich, wie sein Schwanz noch weiter zu wachsen schien, steinhart wurde und mit einem animalischen Laut spritzte der Mann hinter mir eine riesige Ladung tief in mich hinein. Ich spürte, wie sein Saft gegen meinen Muttermund spritzte, wie er mich komplett füllte, wie sein Saft aus mir herausgepresst wurde mit jedem weiteren Stoß.
Dann war er plötzlich verschwunden. Weg. Einfach nicht mehr da. Ich rutschte langsam vom Grabstein auf den Boden und brauchte lange, um mcih wieder zu sammeln. Als ich meine Augen wieder öffnete, konnte ich sehen, welcher Name auf dem Grabstein stand.
Es war das Grab meines Vaters, der vor 10 Jahren starb, als ich gerade mal 8 Jahre alt war.
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Kirche der Verderbtheit
Jetzt PUBLIC! Priester und Nonnen zutiefst verdorben.
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