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Chapter 61
by
Caranthyr
Was macht Martina mit ihrem ersten Freier?
Martinas erster Freier im Club
Mo, 07.08.2023, 15.30
Mit klopfendem Herzen stackselt Martina zum dicken glatzköpfigen Mann auf dem Sofa. "Hallo" sagt sie zuckersüß zu ihm,. "Ja, ja, komm, setz dich zu mir" sagt er mit seiner dumpfen Stimme. Seine Glubschaugen kleben an ihrem Körper wie ein Magnet. "Ja gern", extra nah setzt sie sich neben ihn. "Du bist sehr groß, und so hübsch, und so schön naturblond" sagt er und streichelt sanft Martinas lange Haare, sein Blick heftet auf ihren kleinen süßen Titten. "Danke" sagt Martina und freut sich ehrlich. Lange verharrt er so. Ratlos schaut Martina zu Maja. Die schaut sie auffordernd an und fasst sich mit einer übertrieben deutlichen Geste an ihre Busen. Martina versteht ihre Aufforderung und fragt ihn "Magst du die mal anfassen?". Dabei schlüpft sie nun Haut an Haut an den Typen heran. "Gerne" sagt er und betastet ihre herrlich festen Titten mit beiden Händen, voller Genuss streichelt er darin rum. Mit ihrer weichsten Stimme fragt Martina "Hast du Lust, mit mir Sex zu machen? 50 Euro für zwanzig Minuten". "Mit dir? Ja gerne!". Da ergreift Martina sanft seine Hand. "Komm mit", honigsüß lächelt sie ihn an. Der Mann ist ganz bezaubert von Martina, ächzend steht er auf und lässt sich von ihr zum Aufzug führen.
Im rotbeleuchteten Flur läuft immer noch die ruhige Musik. Martina stackselt mit dem beleibten Mann an ihrer Hand den Gang entlang und öffnet schließlich die Tür zum Zimmer 308. Die Wände sind gespickt mit Sex-Postern, in der Mitte steht ein großes Bett ohne Bettdecke, aber vielen Kissen. Ächzend setzt der Mann sich an die Bettkante und zieht seinen Bademantel aus. Martina steht vor ihm und präsentiert sich ein Bisschen. Gebannt schaut der Mann zu und spielt an seinem schlaffen Lümmel rum. "Was treibt dich denn hierher, Mädchen?" Martina überlegt - 'Jetzt aber ganz schnell was passendes!' Da fällt ihr was ein: "Ich mache gern die Männer glücklich. Und nebenbei kann ich ja noch ein wenig Taschengeld dazuverdienen." "Solche wie dich sollte es mehr geben, dann wäre die Welt viel schöner" sagt er. Martina atmet auf, 'Puuuh, er hat es mir abgekauft'. Langsam sinkt sie zwischen seinen Beinen auf ihre Knie und lächelt ihn dabei verführerisch und zugleich lieblich an. Sein Penis stinkt gewaltig, dennoch nimmt sie ihn ganz in ihr Maul und umfasst ihn mit ihren Händen. Es dauert und dauert, bis sein Schwanz endlich halbwegs hart ist.
"Wie magst du es?" fragt sie ihn schließlich und schleckt noch ein letztes Mal seinen Schwanz ab. "Ich leg mich hin, anders kann ich nicht, bin nicht gerade der Schlankste" sagt er und legt sich umständlich auf den Rücken. Martina schnallt ihre Schuhe auf und zieht sie aus, einzig und allein mit ihrer Handtasche bekleidet kniet sich auf seine leicht gespreizten Beine. Starr beglotzt der Mann Martinas süße Titten. Mit einer Hand stülpt sie das Kondom über seinen Lümmel und behält ihn anschließend in ihrer Hand, damit er auch so schön hart bleibt. Mit der anderen Hand schmiert sie sich noch ein wenig Gleitmittel in die Muschi und robbt dann ein wenig nach Vorne. Vorsichtig schiebt sie den Schwanz an ihren Scheideneingang und ganz langsam gleitet sie hinunter und lässt seinen Schwanz Stück für Stück hinein, bis er ganz unten in ihrer Muschi steckt. Langsam und gefühlvoll schiebt sie ihr Becken vor- und zurück.
"Komm, komm ganz runter" sagt er, und Martina legt sich auf seinen großen Bauch und seine massigen Fettbrüste, schön rhythmisch reitet sie seinen Schwanz, während seine Hände gierig in ihren langen blonden Haaren wuscheln. "Komm näher, ich will dich mal küssen" sagt er. Schon bei dem Gedanken, diese fetten Lippen zu küssen muss sie fast kotzen, aber sie will ihn nicht verstimmen. Leider ist sein Mund wegen dem großen Bauch zu weit weg, drum schlüpft Martina raus und sein Schwanz flutscht aus ihrer Möse heraus. Sie nimmt sich zusammen, kniet sich über seinen Bauch und küsst in von oben herab, dabei knetet er mit Hochgenuß in ihren festen Titten herum.
Sie denkt 'Ach herje, wir haben doch nicht so viel Zeit, das geht doch nicht', aber er ist doch so glücklich dabei, da will sie ihn nicht stören. Noch eine ganze Weile lang hält sie diesen widerlichen Kuss aus, dann fasst sie sich Mut und löst ihre Lippen von seinem Mund. "Die Uhr tickt doch, lass uns doch weitermachen, bitte" sagt sie. "Jaja, schon gut, aber erst zeig mir nochmal deine Pussy" sagt er und Martina will es ihm recht machen, kniet sich neben seinen Kopf und hält sie direkt vor sein Gesicht. Lüstern fingert er darin herum und betrachtet sie erregt. Nach einiger Zeit drängt Martina und er gibt nach. "Ja ja, mach halt. Immer diese Hetze!" mault er. Schnell krabbelt Martina zurück auf seine Schenkel. Leider ist sein Schwanz nun ganz klein. 'Och neee' denkt sie, zieht das Kondom ab und bläst ihn wieder hoch. Mit einem neuen Kondom bestückt schiebt sie sich das Ding wieder rein und lässt ihn Stück für Stück reingleiten, das kann sie nur ganz langsam machen, sonst tut es weh. 'Jetzt geb ich den aber nicht mehr frei bis er fertig ist!' nimmt sie sich vor. Rhythmisch hebt und senkt sie nun wieder ihr Becken, 'endlich kann ich den Schwanz melken' denkt sie. Diesmal fickt sie ihn mit aufrechtem Oberkörper. Nach einem endlos langen Ritt stöhnt der Mann sich endlich aus und spritzt ab, Martina hingegen fühlt Null Komma Nichts. Sie geht hoch in die Knie und zieht das volle Kondom ab, krabbelt aus dem Bett und schmeißt es in den Mülleimer. Auch der Mann erhebt sich nun gemächlich und zieht sich an der Bettkante wieder an. "Das war mal geil" murmelt er befriedigt. In der Zwischenzeit zupft Martina die Kissen zurecht.
Da bekommt sie einen Riesenschreck: "Ohje, ich habe ganz vergessen, du musst mir doch noch 50 Euro geben. "Hab ich doch" sagt er ganz frech. "Nein, hast du nicht. Bitte bitte, ich muss das doch wieder abgeben" fleht Martina ihn an und fällt mit gefalteten Händen auf die Knie. Der Mann legt sich wieder hin. "Dann will ich aber deine Pussy lecken" sagt er und Martina bleibt nichts anderes übrig als mitzumachen. Sie kniet sich über sein Gesicht und seine Zunge schlabbert ihre Pussy ab, natürlich fühlt sie dabei gar nichts. Nach einer Weile fragt sie ihn "Und? Reicht das?" "Moment gleich" sagt er und fummelt noch ein Bisschen mit seinen Fingern drinnen herum und öffnet sie, betrachtet ihre Pussy von innen aus nächster Nähe. "Aua, das tut weh" jammert sie. "Jaja ist ja gut" sagt er, stupst sie von seinem Kopf weg, so dass sie seitlich auf die Matratze purzelt. Gemächlich zieht er sich an und steht auf. "Und??" fragt Martina. "Immer dieses Gebettel! Da!" sagt er und gibt ihr einen Zwanzig Euro Schein. Dann macht er die Tür auf und stapft hinaus, ohne sich noch einmal umzudrehen. "Scheiße! Scheiße!" schreit sie ihren Kummer raus. Sie schaut auf die Uhr: 16.05 - das bedeutet es waren 40 Minuten!'. Jetzt ist sie wirklich kurz vorm Heulen. 'Nein, nein, nein, ich darf nicht ****, dann ist die Schminke am Arsch' denkt sie verbissen.
Mit hängendem Kopf geht Martina zurück in den Club. An der Bar stellt sie erschrocken fest, dass Maja nicht da ist. Was nun?? Sie gerät ins Schwitzen, 'Was soll ich denn jetzt nur machen?? Geht denn auch wirklich alles schief??' denkt sie. Erstmal setzt sie sich auf einen freien Barhocker. 'Schaff ich das wirklich?? 1000 Euro? Ohje!' denkt sie ****. 'Noch 20 Schwänze muss ich in meine Scheide einlassen, och Mennoooo'. Da denkt sie an Mohammed und stellt sich vor, wie seine bärenstarke Faust mitten in ihrem zarten Gesicht landet. 'Was mach ich nur?? Hilfe!!!' denkt sie.
Wer hilft Martina?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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