Was machen Sonja und Lena mit Markus?
Markus wird gefesselt
Lena tat etwas, das ich mich niemals getraut hätte.
Sie ließ Markus auf den Tisch steigen und sich genau so hinlegen, wie ich zuvor dagelegen hatte — auf dem Rücken, Beine weit gespreizt. Der dominante Markus, der sonst immer alles unter Kontrolle hatte, lag jetzt nackt und ausgeliefert vor uns.
Und ich genoss es.
Ich spürte die Macht, die Lena und ich plötzlich gemeinsam hatten. Es war ein berauschendes, fast schon berauschendes Gefühl. Zwei nackte Frauen, die einen der stärksten Männer der Gruppe hilflos auf dem Präsentierteller liegen hatten. Die Männer schauten gebannt zu, einige mit offenem Mund.
Markus war sichtlich unwohl. Er versuchte, cool zu bleiben, aber man sah ihm an, wie peinlich ihm die Situation war. Seine Wangen waren gerötet, sein Schwanz lag halbhart auf seinem Bauch. Er, der sonst immer derjenige war, der befahl, lag jetzt da und wartete, was wir mit ihm machen würden.
Für einen kurzen Moment dachte ich: Bin ich verrückt?
Ich bin doch eigentlich die Rücksichtsvolle. Die, die immer schaut, dass es allen gut geht. Die oft ihre eigenen Wünsche zurückstellt, nur damit niemand sich unwohl fühlt. Und jetzt genoss ich es, Markus leiden zu sehen?
Aber das Gefühl hielt nicht lange. Es wurde überlagert von etwas anderem — einer dunklen, aufregenden Genugtuung. Nach allem, was er mir angetan hatte, fühlte es sich gerecht an.
Lena schaute mich fragend an. Es war wieder mein Zug.
Ich zögerte nicht lange. Mit etwas zittriger, aber fester Stimme sagte ich:
Ich: „Lena… du hast doch noch die Seile, oder?“
Ein Raunen ging durch die Gruppe. Markus’ Augen weiteten sich.
Lena lächelte breit und holte die Seile aus ihrer Tasche. Wir traten gemeinsam an den Tisch.
Markus hob leicht den Kopf.
Markus: „Hey… wartet mal… das ist nicht nötig…“
Seine Stimme klang unsicher. Zum ersten Mal hörte ich echte Unsicherheit bei ihm.
Lena und ich ignorierten seinen Protest. Ich nahm seine linke Hand, Lena die rechte. Wir zogen seine Arme nach hinten und banden sie fest an die Tischbeine. Markus wehrte sich ein wenig, spannte die Muskeln an, aber nicht wirklich ernsthaft. Er wusste, dass er keine Chance hatte, ohne sich komplett zu blamieren.
Markus: „Das geht zu weit… kommt schon…“
Seine Stimme war leiser geworden. Wir arbeiteten schweigend weiter. Ich band seine rechte Hand fest, Lena die linke. Dann machten wir uns an die Beine. Wir spreizten sie weit auseinander und fixierten seine Knöchel an den unteren Tischbeinen.
Markus lag jetzt komplett gefesselt und gespreizt da — genau wie ich zuvor. Sein Schwanz war jetzt deutlich härter geworden, obwohl er versuchte, ruhig zu bleiben. Die Spannung im Raum war greifbar. Alle schauten gebannt auf den gefesselten Markus.
Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete unser Werk. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Die Macht, die ich in diesem Moment spürte, war intensiv. Fast schon berauschend.
Lena stellte sich neben mich und flüsterte:
Lena: „Na? Wie fühlt sich das an?“
Ich: „…gut. Sehr gut sogar.“
Markus schaute zu uns hoch. In seinen Augen lag eine Mischung aus Erregung, Scham und leichter Panik.
Und ich genoss jeden einzelnen Moment davon.
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