Was machen Sonja und Lena weiter mit Lukas?
Markus wird erregt und darf nicht kommen - von Lena
Markus lag jetzt genau so da, wie Sonja zuvor — gefesselt, gespreizt, hilflos. Sein Schwanz war bereits halbhart und lag schwer auf seinem Bauch. Alle Blicke waren auf ihn gerichtet. Besonders Sonjas.
Sie schaute etwas unsicher zu mir herüber. Ich lächelte beruhigend. „Jetzt bin ich dran.“
Ich trat zwischen seine gespreizten Beine und kniete mich hin. Markus’ Atem wurde sofort schneller. Er versuchte noch, cool zu wirken, aber man sah ihm die Anspannung an.
Ich begann langsam.
Zuerst strich ich mit den Fingerspitzen ganz leicht über die Innenseiten seiner Schenkel, dann über seinen Unterbauch — immer knapp an seinem Schwanz vorbei. Er zuckte schon bei der kleinsten Berührung.
Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand. Er war heiß und pulsierte sofort stärker. Ich massierte ihn langsam, mit festem Griff, ließ meinen Daumen über die Eichel kreisen. Markus stöhnte leise auf und drückte die Hüften nach oben.
Ich lächelte.
Mit der anderen Hand spielte ich mit seinen Eiern, massierte sie sanft, zog leicht daran. Gleichzeitig wichste ich ihn jetzt etwas schneller, aber immer noch kontrolliert. Immer wenn ich spürte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war, wurde ich langsamer oder hörte ganz auf.
„Fuck… Lena…“, keuchte er.
Ich beugte mich vor und nahm seine Eichel in den Mund. Ich saugte sanft, ließ meine Zunge kreisen, nahm ihn tiefer auf, während meine Hand weiter seinen Schaft massierte. Markus stöhnte lauter, seine Hüften zuckten unkontrolliert.
Immer wieder brachte ich ihn bis kurz vor den Orgasmus — sein Schwanz pochte, seine Beine spannten sich an, sein Atem wurde hektisch — und dann hörte ich abrupt auf. Ließ ihn zappeln. Wartete, bis er sich etwas beruhigt hatte, nur um dann wieder von vorne zu beginnen.
Ich machte das mehrmals. Hand, Mund, Zunge, leichte Bisse an der Eichel, feste Massage. Jedes Mal trieb ich ihn weiter in den Wahnsinn.
Markus wand sich auf dem Tisch, zerrte an den Fesseln, stöhnte und fluchte abwechselnd.
Markus: „Verdammt… Lena… bitte… lass mich kommen…“
Ich schaute kurz zu Sonja. Sie starrte fasziniert und etwas überfordert auf die Szene. Ich zwinkerte ihr zu.
Dann machte ich weiter. Langsam, quälend, präzise. Ich wollte ihn nicht nur erregen — ich wollte ihn brechen.
Und Markus war kurz davor, genau das zu tun.
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