Was muss Markus weiter machen?
Wir fordern Markus heraus - von Lena
Wir ließen Markus einen Moment einfach so stehen.
Nackt, halb erigiert, sichtlich unwohl. Die Gruppe genoss den Anblick. Ich schaute zu Sonja. Sie hatte jetzt die Macht — und ich war gespannt, was sie daraus machen würde.
Sonja betrachtete Markus einen Augenblick, dann lachte sie leise und sagte:
„Ein prächtiger Schwanz…“
Dann drehte sie sich zu mir und grinste: „Lena, jetzt bist du an der Reihe.“
Verdammt.
Jetzt musste ich entscheiden. Irgendwie gefiel mir der Gedanke nicht besonders, mit dem dominanten Markus zu spielen. Ich hatte kein persönliches Rache-Motiv wie Sonja. Er war für mich nie der Hauptgegner gewesen.
Ich dachte fieberhaft nach. Dann kam mir ein Blitzgedanke.
Ich lächelte breit und sagte laut in die Runde:
„Markus… leg dich genau so auf den Tisch, wie Sonja vorhin gelegen hat. Auf den Rücken. Beine schön gespreizt.“
Markus starrte mich an. Man sah ihm an, dass ihm die Vorstellung überhaupt nicht gefiel. Aber nach seinem eigenen Striptease konnte er kaum ablehnen, ohne sein Gesicht zu verlieren.
Die Gruppe murmelte aufgeregt. Sonja neben mir grinste zufrieden.
Markus zögerte noch einen Moment, dann stieg er auf den Tisch und legte sich hin. Er spreizte widerwillig die Beine. Sein Schwanz lag jetzt halbhart und deutlich sichtbar auf seinem Bauch.
Ich trat näher und betrachtete ihn genüsslich.
„Na sieh mal einer an… jetzt bist du der Präsentierteller.“
Die Stimmung kochte wieder hoch. Alle schauten gebannt auf den sonst so dominanten Markus, der jetzt nackt und ausgeliefert auf dem Tisch lag.
Ich warf Sonja einen kurzen Blick zu. Sie nickte leicht. Wir waren ein Team.
Und jetzt hatten wir Markus genau dort, wo wir ihn haben wollten.
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