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Chapter 17 by hotciao hotciao

was erlebt Markus noch im Obergeschoss der Villa?

Markus trifft Anne im Obergeschoss

Draußen auf dem Flur kam es mir vor, als würde ich Anne hören. Ein weit entferntes und doch so vertrautes wimmerndes Stöhnen drang unter den psychedelischen Klängen von Pink Floyd an mein Ohr, und wie ferngesteuert ging ich diesem Stöhnen nach. Das Obergeschoss war sehr groß, ich ging an vielen Zimmern vorbei, alle ohne Türen. Und in allen wurde gefickt, als gäbe es kein Morgen. Ich sah Männer mit Männern ficken, Frauen mit Frauen, aber vor allen Dingen ein wildes Durcheinander von Schwänzen und Mösen, Titten und Ärschen, jeder fickte mit jedem, und keiner hatte irgendwelche Tabus. Männer lutschten abwechselnd an einer Fotze, dann an einem Schwanz, Frauen taten das gleiche. Insgesamt war es eine schwitzige, aufgegeilte Atmosphäre, die sicher auch durch einige LSD-Trips und Gras befeuert wurde. Ich sah nackte Mädchen, die über den fickenden Leibern zur Musik tanzten, sich umarmten und dann wieder zu Boden zu den anderen sanken, mehrere Jungs griffen sich einfach ein zugedröhntes Mädchen und fickten sie gleichzeitig in Fotze, Arsch und Mund, ein vierter wichste und spritzte ihr sein Sperma ins Gesicht und auf ihre Titten.

Alles sehr geil und erregend, aber ich wollte wissen, was es mit diesem vertrauten Stöhnen auf sich hatte, und ging immer schneller den Gang entlang, nachdem ich merkte, dass es sich wirklich um meine Anne handeln musste. Ganz am Ende des Gangs gab es ein großes Zimmer, das anscheinend normalerweise als Yogaraum genutzt wurde. Es war komplett mit flachen Matratzen ausgelegt. In diesem Raum sah ich so gut wie keine Frauen, sondern ausschließlich nackte, langhaarige Hippie-Männer, die einen Kreis gebildet hatten. Dem Zucken ihrer meist festen Ärsche nach zu urteilen, wichsten sie fast alle, aber auf den ersten Blick konnte ich das Objekt ihrer Gelüste nicht sehen.

Erst, als ich näherkam, sah ich meine Anne. Wie sie sich verändert hatte! Sie war splitterfasernackt und saß breitbeinig auf dem Boden, ihren Rücken stützte sie an der Wand ab. Schweiß rann ihren fetten Körper herab, ihre wogenden dicken Titten glänzten im Schein der weinigen Kerzen, die den Raum erleuchteten. Gott, sie sah so verführerisch aus, wie sie da einfach saß, ihre mächtigen Schenkel geöffnet und allen einen freien Blick auf ihre behaarte fette Fotze gebend. Ihre Speckringe an ihrem Bauch kamen im Sitzen besonders gut zur Geltung, vor allem, weil auch sie schweißglänzend waren. Diese ganzen jungen, zierlichen Dinger konnten mir im Moment gestohlen bleiben, nichts hätte ich lieber getan, als meine Hand in das warme, weiche und üppige nasse Fleisch meiner Frau zu legen.

Anne ist aufgegeilt: https://ibb.co/fXGfs5w

Doch offenbar war das tabu, niemand fasste sie an. Sie rollte mit den Augen, als sie mich sah, und lallte nur: „Oh Markus, Markus, das ist soooooo schön ...“ Ich sah, dass ihre Augen nur noch aus Pupillen zu bestehen schienen. Sie war komplett zugedröhnt, und ich hatte keine Ahnung, ob es so etwas wie eine Überdosis bei LSD gab. Sie grinste debil und hob ihre schweren Titten mit beiden Händen, vergrub ihre Hände in ihnen, drückte sie an ihren Körper, hob eine Warze zu ihrem Mund und lutschte an ihrer eigenen Zitze. Einer der Männer stöhnte auf und spritzte sein Sperma in ihre Richtung. Das meiste bekleckerte den Boden, aber einige Spritzer landeten auf ihrem Handrücken, und sie grinste, während sie ihren Nippel mit ihren Lippen und ihre Zähnen hart machte.

„Ich fühl mich sooooo geil, Markus, ich war noch nie so geil, ich will mit hundert Männern schlafen, so fühlt sich das an ...“ keuchte sie, nahm meine Hand und legte sie sich auf ihre glühend heiße Fotze. Ich spürte, sie war bereits von rigendwem gefickt worden, denn schleimige Wichse quoll aus ihr. Ihr schien es egal zu sein, mich das fühlen zu lassen, ja, sie nahm mein Handgegelnk und drückte meine Finger in sich, als wenn ich eine willenlose Puppe wäre.

„Zeig ihnen, wie du mich normalerweise abwichst, Markus, wie du mir einen Orgasmus besorgst, noch, bevor du mit mir schläfst … Die wollen das sehen ...“

Ich sah zu den Männern, dann wieder zu Anne. Jetzt, ganz nah bei ihr, konnte ich sehen, dass bereits mehrere Männer auf meine Frau abgewichst hatten, auf Ihren Titten glänzte ein schmieriger Spermafleck, und auch ihr Haar war seltsam verklebt.

Und jetzt führte sie meine Hand, wollte gewichst werden vor diesen Männern.

Macht Markus, was die zugedröhnte Anne will? Wie geht es weiter?

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