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Chapter 18 by hotciao hotciao

Macht Markus, was die zugedröhnte Anne will? Wie geht es weiter?

Die zugedröhnte Anne wird hart genommen

Mit fahrigen Bewegungen versuchte Anne, den Reißverschluss meiner Jeans zu öffnen, was ihr aber nicht gelang. Kichernd fiel sie zur Seite und rollte mit den Augen. Mein Gott, sie war wirklich vollkommen zugekifft oder irgendwie anders bedröhnt. Aber: Mich machte diese Hilflosigkeit von ihr geil, mein schwellender Schwanz spannte enorm in meiner Jeans, und so zog ich schließlich selbst dein Reißverschluss auf, schob die Hose herunter und zog sie aus. Hier waren eh alle nackt, da konnte ich das auch sein.

Mit hungrigem Blick sah mich die spermaverklebte Anne an, sie hatte wieder eine Hand zwischen ihren Beinen und wühlte mit drei Fingern in ihrer anscheinend sehr nassen Fotze.

„Komm, mach's mir, Markus, fick mich mit deinen Fingern,“ lallte sie wieder und spreizte ihre Beine so weit auf, dass ich ihr glänzendes geschwollenes Fotzenfleisch sah, aus dem Wichse rann. Das war mir aber wirklich egal, also kniete ich mich neben sie und tauchte meinen Mittel- und Ringfinger in den schleimigen See zwischen ihren Beinen, um sie gleich tief in ihre heiße Grotte zu schieben.

Anne ließ sich zurückfallen und keuchte, ein tierischer, tiefer Laut kam aus ihrer Kehle. Ich fing jetzt an, ihre Fotze mit meinen Fingern sehr schnell zu ficken. SCHMATTSCHMATTSCHMATTSCHMATT machte es, sie war so nass, dass ihr Saft zusammen mit der Wichse, die noch in ihr war, durch die Gegend spritzte. Ihr Bauch und ihre großen, dicken Titten schaukelten im Takt meiner Finger, die sie immer, immer schneller abwichste. Wegen der Drogen hatte sie längst alle Hemmungen verloren. Und ich? Ich muss gestehen: Für mich war es geil, es hier meiner Frau so hart mit der Hand zu besorgen, und die Typen um uns herum damit geil zu machen. Einer kniete sich neben Annes verschwitzten Kopf, zog sie an ihren klebrigen Haaren zu sich und öffnete ihr mit einer Hand den Mund.

„Lutsch mich, du fette Sau!“, sagte er und schob ihr seinen knallharten Schwanz tief in ihren Rachen. So redete ich nie mit Anne, so sollte keiner mit ihr reden, und ich erinnere mich noch, wie ich mich wunderte, dass ein Hippie so mit ihr sprach. Aber ich ließ es geschehen, ich schritt nicht ein, und vielleicht ist deshalb, das, was sich dann abspielte, auch meine Schuld. Ich kann zu meiner Entschuldigung nur sagen: Ich war blind vor Geilheit.

Anne ging es dabei genau so. Kein Wort der Klage, keine Beschwerde, die meine emanzipierte Frau sonst garantiert vom Stapel gelassen hatte. Nein: Brav ließ sie den Fremdschwanz sehr tief in ihren Rachen fahren, bis sie röcheln musste, ja, sie legte sogar eine Hand um die Schwanzwurzel, um ihn ja nicht wieder zu verlieren.

Ich fickte sie weiter ohne Unterlass mit der Hand SCHMATTSCHMATTSCHMATTSCHMATTSCHMATT, ihre schweren Titten schaukelten auf und ab, als ein anderer kam, mit einem deutlich kleineren, schon zuckenden Schwanz. Er sagte „Ey, die Anne ist so geil, Scheiße, ich will deine Titten ficken, du geile Schlampe, du ...“ Da kniete er schon neben ihrer schaukelnden linken Brust und drückte seine Schwanzspitze fest gegen ihr wogendes Tittenfleisch. Als er seine Nille gegen ihrer hart zusammengezogene Brustwarze rieb, kam es ihm, und er spritzte sich auf ihren Titten aus.

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Ich sah hoch zu Anne, die das gar nicht mitbekommen hatte, so sehr war sie jetzt darauf konzentriert, diesem Unbekannten ihre Blaskünste zu zeigen. Schmatzend und an seinen Eiern spielend ließ sie ihn immer wieder so tief einfahren, dass ihre Nase gegen seinen flachen Bauch gedrückt wurde. Jetzt war ich stolz, wirklich stolz, dass Anne zu mir gehörte. Sie war großartig im Blasen, und als der Typ seine Augen schloss, wusste ich, dass er tief in ihrem Hals abspritzen wollte, Mit meiner freien Hand drückte ich Annes Kopf noch einmal fest an seinen Bauch, so dass sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Dann stöhnte er und spritzte ab, um seinen noch zuckenden und spritzenden Schwanz sofort aus ihr zu ziehen.

Anne würgte und spuckte Schleim auf den Fußboden, sah ihn aber dankbar an und lächelte debil. „Dreh dich um, geh auf alle Viere, Anne!“, wies ich sie an, und sie rappelte sich hoch, um meinem Wunsch nachzukommen. Was für ein geiles Bild: Ihre schweren Brüste schwankten unter ihr, ich hatte nun ihren verführerischen großen weichen Hintern vor mir. Jetzt würde ich sie von hinten nehmen, ich würde sie von hinten ficken, vor all diesen Leuten hier, es war mir egal. Ich brachte meinen Schwanz in Position, ließ ihn von unten zweimal an ihre aufgegeilte Fotze klatschten und spürte, wie sie unter sich durchgriff, um meinen Harten zu umfassen und ihn sich in die Fotze zu drücken.

Doch genau in dem Moment, als ich zustoßen wollte …

wird Markus unterbrochen? Haben die Männer anderes mit Anne vor? Oder kommt überraschend noch jemand in das Zimmer?

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