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Chapter 16
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hotciao
was spielt sich oben in den Zimmern ab?
Markus trifft Iris im Bad im Obergeschoss
Oben auf der Treppe angekommen, sah ich mich noch einmal um: Das ganze Wohnzimmer war jetzt eine einzige große Fickparty.
Es gab zwar immer noch vereinzelte Grüppchen, die weiter der Musik lauschten, kifften oder sich mit Rotwein betranken, aber die meistens waren jetzt splitterfasernackt, und jeder fickte mit jedem. Aus jeder Ecke des Raums hörte man SMACKSMACKSMACK das Klatschen von aufgegeilten Körpern gegeneinander, hier und da kamen di ersten und stöhnten animalisch, Wichse schoss quer über andere fickende Paare oder Gruppen. Es war eine wundervolle Szene, und fast wäre ich stehengeblieben, um mir noch einmal einen abzuwichsen, so geil war, was ich zu sehen bekam.
Da aber erregt ein leise wimmerndes Stöhnen meine Aufmersamkeit, das hinter einer der wenigen Türen im Obergeschoss zu hören war. Es schien sich um eins der Bäder zu handeln, denn die Türen zu allen Zimmern waren ausgehängt, alles gehörte schließlich allen in dieser Kommune, und dazu schien auch die Privatsphäre zu gehören, die es hier einfach nicht gab. Jeder konnte in jedes Zimmer spazieren, wann er Lust dazu hatte, und sich in irgendeins der Betten legen, vielleicht auch die Freundin von einem anderen vögeln, nichts gehörte irgendwem. Ich war absolut fasziniert von diesen neuen Ideen.
Dieses Stöhnen war jedoch hinter der einzigen geschlossenen Tür, die ich weit und breit sehen konnte. Ich ging darauf zu und drückte die Klinke, im festen Vertrauen darauf, dass die Tür von innen abgeschlossen war. War sie aber nicht: Leicht und leise öffnete sie sich. Ich drückte sie nur einen Spalt auf und sah als allererstes einen geilen weiblichen Arsch, eingeseift und wasserglänzend. Und die Hand der Frau, die nackt auf dem Badewannenrand hockte und sich fast schon verzweifelt die Fotze rieb.
Ich war hin und her gerissen: Eigentlich wollte ich die Frau in Ruhe das zu Ende bringen lassen, was sie angefangen hatte. Aber andererseits war dieser Anblick viel zu geil, um einfach nichts zu tun. Also trat ich leise ins Bad und schloss die Tür wieder hinter mir. Sie keuchte: „Oh ja, oh ja, du kleine Sau, du willst mich in den Arsch ficken, ich weiß es, du willst mich mit deinem Strapon in den Arsch ficken … oh Lenna, mach's doch, fick mich doch!“ Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Scheinbar hatte diese Frau Phantasien von Lenna, und wer weiß? Vielleicht war sie ja auch schon von Lenna gefickt worden mit einem Strapon? Ich traute dem kleinen Lehrlingsmädchen aus der Firma, in der meine Frau arbeitete, inzwischen alles zu, das war Eine, die mit allen, wirklich allen Wassern gewaschen war.
Ich zog den Reißverschluss meiner Jeans auf. Das kleine Geräusch ließ die Frau herumfahren, dann sprang sie in die Wanne und bedeckte Titten und Fotze. Sie schrie mich an: „Was erlaubst du dich, du mieser Spanner?!? Oh Mann, diese Machos!!!“
Ich stand ein bisschen dämlich da, die Hose heruntergelassen, mein Schwanz ragte stolz, prall und hart wie eine Fahnenstange hervor. Ich versuchte es auf die Art, wie ich mir vorstellt, wie sie in der Kommune hier miteinander redeten: „Ey, relax mal ein bisschen, komm mal runter. Ist doch nichts passiert. Dass du Fantasien mit Lenna hast, finde ich total normal und total gut, sie ist so eine geile Frau. Du aber auch. Ich finde das total gut, dass du das zulässt, dir Sachen mit Lenna vorzustellen, ich denke auch die ganze Zeit an sie. Ehrlich gesagt: ich wollte nicht spannen, kein bisschen. Ich … ich wollte dir geben, was du dir von Lenna wünscht ...“
Jetzt grinste sie mich aus der Badewanne an und ließ langsam ihre Hände von ihren Titten und ihrer Fotze gleiten, um mir so freien Blick zu gewähren. „Niemand ist wie Lenna,“ sagte sie ein bisschen trotzig, „aber … du hast einen wirklich schönen Schwanz, der ist so groß wie der Strapon von Lenna.“ - „Hat sie dich schonmal damit gefickt?“ fragte ich und kniete mich an den Beckenrand. Ich streckte eine Hand ins warme Wasser, legte sie auf ein Knie von ihr und ließ sie dann langsam nach oben wandern.
„Nein … ich hab das Ding nur in ihren Sachen gesehen, sie ist ja gerade erst bei uns eingezogen … aber … Mann, die ist soooo süß!“
Meine Hand hatte inzwischen ihre Fotze erreicht. Ich kraulte sie sehr sanft und fragte: „Wie heißt du eigentlich?“
„Ich bin Iris. Du bist der Markus, oder? Dein Schwanz spricht sich schnell rum hier ...“ Sie lächelte schelmisch, hob eine Hand aus dem Wasser und strich über meinen jetzt stahlharten Pfahl.
Iris: https://ibb.co/Ks84KtT
„Stell dich nochmal so hin wie eben. Wichs dich weiter. Ich will deinen Arsch ficken, du kleine Sau.“
Ganz absichtlich hatte ich meine Art, mit Iris zu reden, verändert. Denn das war die Sprache ihrer Fantasie, das schien sie geil zu machen. Und tatsächlich: Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fester, und unter Wasser drückte sie mir ihre Fotze jetzt fest entgegen.
Ihr Stimme wurde tiefer und heiser, als sie fragte: „Du … du willst mich … von hinten … Gott, macht mich das an, Baby … Das macht mich so an … Ja … mach das mit mir ...“
„Dann stell dich so hin wie eben, du kleine Schlampe! Los, mach schon Iris!“
Sie stellte sich wieder an den Rand der Wanne und wichste sich jetzt heftig. Ich stellte mich hinter sie und ließ KLATSCHKLATSCHKLATSCH meinen Schwanz auf ihren Arsch knallen. Sie war jetzt vollkommen aufgegeilt und keuchte:
„Jaaaaa … komm', fick mich in meinen Arsch … ich bin eine Schlampe und will auf die Art genommen werden … von so einem Schwanz wie deinem … Komm', besorg's mir ...“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich rotzte in meine Hand und rieb meinen Schwanz mit meiner schleimigen Spucke ein. Dann setzte ich die Eichel oben an ihrer Arschritze an, um sie dann ihre Ritze bis zum Poloch herabzufahren. Iris erschauerte, das war schon fast zu viel für sie. Ihre wichsende Hand ließ ihre Möse aufschmatzen.
Ich spuckte ihr jetzt in die Ritze und verteilte meinen Scheim mit meiner Eichel auf ihrem schon zuckenden Arschloch. Mit beiden Händen packte ich ihre Arschbacken und zog sie so weit auseinander, dass sie aufstöhnte. „Was machst du mit mir … mein Gott … was machst du nur mit mir?“
Dann drückte ich meinen Schwanz in ihr enges Arschloch. Erst wehrte sich ihr Schließmuskel, doch nachdem ich ihr ein paar feste Klapse auf ihre Arschbacken gegeben hatte, beugte sie sie weiter vor, streckte so ihren Hintern noch weiter heraus, und ich flutschte geradezu in ihren Darm. Vollkommen unglaublich, erst war da so ein fester Widerstand gewesen, und jetzt war ihr Arschloch wie eine Fotze, heiß, warm, feucht. Und eng. Sie war so eng, dass ich am Anfang Sogrge hatte, ich würde sie zerreißen. Aber sie fickte mir entgegen, gurrte: „Jaaaaa, fick meinen Arsch, nimm ihn dir, meinen Hurenarsch, fick mich wie eine Nutte.“
Genau das tat ich, ich fickte sie wie eine Hafennutte. Hart, schnell, unbarmherig. Und genau das schien Iris tierisch anzumachen, sie jaulte, japste, stöhnte und schrie, und sie wichste sich dabei mit ihrer freien Hand (mit der anderen stützte sie sich ab, damit sich mir entgegenficken konnte). Es dauerte nur ein paar Minuten, aber es war ein geiler Fick, und als sie spritzend kam und ins Wasser stürzte, stellte ich mich vor sie, wichste meinen dreckigen Schwanz und spritzte ihr meine volle Ladung in ihr hübsches Gesicht. Dann wischte ich meinen Schwanz in ihren nassen Haaren ab und gab ihr einen Kuss: „Hey Iris, das war echt geil. Mach das auch mit Lenna, ihr werdet Spaß haben zusammen!“
Sie nickte nur und kraulte sich schon wieder die Fotze. Als ich fertig abgetrocknet und wieder in meinen Jeans war, kam sie in der Badewanne ein weiteres Mal mit geschlossenen Augen. Ich ging und schloss die Tür wieder hinter mir.
was erlebt Markus noch im Obergeschoss der Villa?
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Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere Kinder und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
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