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Chapter 31
by
Colleem
What's next?
Mariannes Erinnerungen.. war es doch anders als sie dachte?
Als Marianne aufwachte, überkam es sie schlagartig und sie fragte sich, warum sie seit über einer Woche ihr morgendliches Ritual nicht mehr durchgeführt hatte. Als ihr Mann sich langsam aus dem Bett machte überlegte sie kurz es sich in der Zeit, in der ihr Mann unter der Dusche stand, selbst zu besorgen. Allerdings entschied sie sich dann es doch ein wenig hinauszuzögern, bis ihr Mann weg war. Denn sie wollte es in vollen Zügen genießen könnte. Sie war so geil wie schon seit Tagen nicht mehr. Wäre nicht dieses kleine Abenteuer mit den Jugendlichen gewesen, hätte sie diese ganze Woche nicht ein einziges Mal einen Orgasmus gehabt fiel ihr gerade auf. Sie spürte deutlich, dass sie heute Morgen wieder die ihr lange vermisste Wollust spürte und stellte sich im Kopf schon vor mit wem sie es treiben wollte dieses Mal. Ob sie vielleicht einmal wieder mit Paul ein kleines Abenteuer starten sollte oder vielleicht doch Christian anrufen sollte. Ihrer Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Andererseits könnte sie auch in den Park gehen und nach diesem Wasserhäuschen suchen, indem sie so viel Spaß gehabt hatte. Letzteres verwarf sie jedoch gleich wieder, da es ein einmaliges Abenteuer hatte sein sollen und sie nicht vor hatte sich noch einmal auf so etwas einzulassen.
Als ihr Mann dann nach einigen Minuten aus der Dusche kam stand sie selbst auch auf gab ihm einen Kuss auf die Wange und fragte ihn, ob er Frühstück haben wolle. Als er dies verneinte und sagte, dass er schon zu spät war, grinste sie nur leicht, gab ihm einen Klaps auf den Hintern und schob ihn mehr oder weniger zu Haustür hinaus. Als ihr Mann die Tür hinter sich geschlossen hatte lehnte sie mit dem Rücken an der Haustür und spürte wie eine ihre vertraute Geilheit über sie hinweg strömen. Der Gedanke daran es sich jetzt hier und sofort zu besorgen, war so stark, dass sie sich am liebsten die Kleidung runtergerissen hätte. Jedoch wollte sie warten bis der Wagen von der Einfahrt weggefahren war und sie sicher sein konnte dass niemand sie stören würde. Nichtsdestotrotz wurde die Lust immer größer und so fing sie an sich schon ein wenig an den Brüsten zu spielen nur um zu merken, dass ihre Nippel schon längst hart waren. Gerade als sie anfangen wollte, etwas intensiver mit ihren Titten zu spielen klingelte es an der Tür.
Irritiert und ein klein wenig erschrocken nahm sie die Hände von ihrem Brüsten schaute an sich runter ob sie einigermaßen gut gekleidet war um die Tür zu öffnen und als sie das alles gecheckt hatte öffnete sie die Tür einen kleinen Spalt um zu schauen wer da war. In der Theorie konnte es ja nur ihr Ehemann sein, der irgendetwas vergessen hatte oder Paul der ihr schnell sein Schwanz in die Pussy haben wollte in der Hoffnung auf einen schnellen, geilen guten Morgen Fick. Sie hoffte darauf, dass es letzteres sein würde und war gleichermaßen enttäuscht und begeistert, als sie sah, dass keiner dieser beiden Fälle eingetreten war. Denn vor der Tür stand niemand anderes als Christian der sie mit einem breiten Grinsen begrüßte und als sie auf die Straße schaute, konnte sie sehen, dass Martins Wagen gerade erst um die Kurve gebogen war. Hatte er etwa darauf gewartet dass ihr Ehemann Weg war fragte sie sich und schaut ihn neugierig an
„Kann ich was für dich tun Christian?“ fragte sie und er erwiderte einfach nur lächelnd.
„Kann ich kurz reinkommen? ich möchte etwas mit dir besprechen.“
Sie war kurz am Überlegen ihn einfach abzuweisen, da ihre Geilheit mittlerweile immer größer wurde und sie auf keinen Fall riskieren wollte, dass sie in der Gegenwart von Christian wieder irgendwelche Dummheiten machte, wie z.b. ihm ins Ohr zu Stöhnen oder ihm offenbaren wie hart ihre Nippel schon waren, bzw. wie feucht ihre Pussy war. Selbst jetzt war das Verlangen sich hinter der Tür, die nur einen Spalt geöffnet war, schnell ein Finger in die Pussy zu schieben ziemlich überwältigen. Allerdings konnte sie ihm das nicht einfach absagen und so öffnete sie kurz die Tür, lächelte Christian an und ließ ihn herein.
Aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie Paul gerade am Nachbarzaun stand und beobachtete, wie sie ihn hereinließ. Sie lächelte ihm kurz zu und warf noch einen verführerischen Blick zu ihm, ehe sie die Tür hinter den beiden schloss.
Gerade als sie sich umdrehte und Christian ansah drehte sich dieser zu ihr um und hatte ein ziemlich verführerisches Lächeln auf den Lippen, als er fragte.
„Magst du es vollgespritzt zu werden?“
Sofort wurde Marianne in eine Trance versetzt und stand einfach nur vor der geschlossenen Tür und lächelte ihn an, ohne ihn mit den Augen direkt wahrzunehmen und antwortete wie programmiert
„Ja. Ich liebe es vollgespritzt zu werden.“ zufrieden damit schaute Christian sich um, trat zu ihr und griff an ihre Titten und spürte nicht den geringsten Widerstand von dir, als er mit der Hand feste zudrückte. Unter dem Stoff waren deutlich die harten Nippel von Marianne zu sehen.
„Ich möchte, dass du mir alle meine Fragen beantwortest, die ich Dir jetzt stellen werde, und zwar ohne, dass du darüber nachdenkst und wie immer die Wahrheit sagen. Hast du das verstanden Marianne?“
„Ja das habe ich verstanden Christian.“ antwortete Marianne willenlos und in einem monotonen Tonfall, ohne darauf zu reagieren, dass er noch immer ihre beiden Titten mit beiden Händen knetete und zwischen Daumen und Zeigefinger einmal kurz an ihren Nippeln zog.
„Sehr gut Marianne meine erste Frage ist was hattest du jetzt gerade vor?“
„Ich hatte vor es mir selbst zu besorgen.“ antwortete sie wahrheitsgemäß und Christian lächelte sehr zufrieden, lies dann von ihren Titten ab und deutete ihr an ihr zu folgen. Zusammen mit der hypnotisierten Marianne ging er Richtung Wohnzimmer und schaute sich um und fragte dann sicherheitshalber, ob Sie allein wäre. Marianne bestätigte dies und auf weiteres Nachfragen antwortete sie ihm auch dass sie für den Tag über keinen Besuch erwarten würde und somit den ganzen Tag allein wäre. Als er nach dem genauen Plan für diesen Tag fragte, erfuhr er, dass Marianne relativ viel für die Arbeit zu erledigen hatte und er sie deshalb nicht allzu lange stören könnte, da sonst auffallen würde, wenn sie ihre Arbeit nicht schaffen würde. Nichtsdestotrotz hat er sich vorgenommen dafür zu sorgen, dass der nächste Schritt in Mariannes Manipulation heute durchgeführt werden würde.
Von ihrem Ehemann hatte er ja erfahren, wann die beiden das erste Mal Sex gehabt hatten, und mittlerweile gab es eine massive Diskrepanz zwischen den Erinnerungen der beiden. Während Martin nun fest davon überzeugt war, dass Christian es mit Marianne am Abschlussball unter der Bühne getrieben hatte, war Marianne selbst bewusst, dass dem nicht so war, sondern dass sie es mit ihrem Ehemann dort Sex gehabt hatte und war zum allerersten Mal. Das war etwas, was Christian die letzte Woche wirklich massiv auf die Nerven gegangen war, nämlich dass es nicht nur das erste Mal gewesen war, sondern auch dass es direkt am Abschlussball gewesen war und das Marianne ihn kurz vorher noch ziemlich hatte, auflaufen lassen, indem sie ihm abgewiesen hatte und damit getönt hatte, dass sie jemanden gefunden hätte, der deutlich mehr Mann war als er es jemals sein würde. Alle hatten über ihn gelacht und Marianne zu einer Art Heiligen erklärt, weil sie ihn hatte abblitzen lassen. Und diese Heilige hatte nichts Besseres zu tun als ihrem neuen Freund unter der Bühne einen zu blasen! Großartige Heilige.
Und nun wurde es Zeit, dass Marianne die Welt genauso sah, wie sie hätte sein sollen, bzw. wie sich ihr Ehemann daran erinnerte, und so befahl er ihr sich hinzusetzen und ihm ihn anzusehen, während er das Pendel aus der Tasche holte. Er würde mit der Hypnose ganz von vorne beginnen und sie erneut in eine tiefe Trance versetzten. Auch wenn sie schon in einem Zustand der Trance war, half ihm die erneute Hypnose dabei den Zustand wieder zu vertiefen und ihren Verstand noch weiter zu öffnen. Er ließ sich dabei genügend Zeit, um zu sicher zu gehen, dass Marianne erneut völlig in seiner Kontrolle war und ihr Verstand vollkommen geöffnet war. Ihm fiel auf das es kaum noch Widerstand gegen seine Trance gab. Sie war wirklich mittlerweile ein ausgezeichnetes Hypnoseobjekt. Ihr Verstand schien die meisten Anweisungen, die man ihr unter der Trance gab, kaum noch in Zweifel zu ziehen. Dennoch nahm er sich 5 Minuten Zeit, um sie in einer geleiteten Hypnose tiefer und tiefer in ihren Verstand zu führen.
Erst als er sich sicher war, dass Marianne vollkommen unter seiner Kontrolle war, nahm er das Pendel zur Seite, setzte sich ihr gegenüber und betrachtete Marianne. Diese saß im Schneidersitz auf der Couch ihm zugewandt und blickte mit glasigen Augen vor sich. Ihre Atmung ging flach und ruhig und nichts deutete darauf hin, dass sie sich überhaupt bewusst war, wo sie war, wer sie war oder das Christian mit im Raum war. Und so fing er langsam und ruhig, mit möglichst ruhiger und sachlicher Stimme an zu erzählen. Er war sich bewusst, dass die Veränderung von Erinnerungen etwas war, gegen das der menschliche Verstand am ehesten Rebellieren würde, da es gewisse Erinnerungen gab, die die Persönlichkeit stark prägten. Wenn man diese zu sehr änderte, würde es bedeuten, dass es auch Auswirkungen auf die Persönlichkeit haben würde. Daher musste er sich heute zusammenreißen und konzentrieren und genau darauf achten, was er sagen würde. So fing er langsam und ruhig an.
„Marianne. erinnerst du dich daran, wie es auf dem Abschlussball war?“
Sie antwortete mit einer leisen und kaum hörbar gehauchten Stimme „Ja das weiß ich.“
„Marianne ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wie du unter der Bühne warst und ich möchte, dass du mir erzählst, was du unter der Bühne getan hast.“
Marianne zuckte nicht einmal mit den Wimpern als er eine so direkte Frage an sie stellte und antwortete wahrheitsgemäß „Ich habe mit meinem jetzigen Ehemann geschlafen.“
„Marianne ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wie du unter der Bühne Sex gehabt hast. Ich möchte, dass du dich an jedes einzelne Detail ganz genau erinnerst und ich möchte, dass du dir vorstellst wieder dort zu sein. Wir werden in der Zeit zurückreisen bis zu dem Moment, an dem du mit deinem Liebhaber unter die Bühne gegangen bist. Still und heimlich. Niemand hat euch gesehen, nicht wahr?“ fuhr er beruhigend fort. Es war das Leichteste sie in der Erinnerung an den Ort zurückzubringen, um dann Stück für Stück diese zu verändern, so wie er es bei Martin gemacht hatte.
„Ja niemand hat uns gesehen.“ antwortete Marianne ruhig und schloss die Augen.
„Sehr gut Marianne. Jetzt möchte ich, dass du dich daran erinnerst, wie der Mann, der dich dort unten0 ficken wird, ausgesehen hat. Ich möchte dir helfen, denn es ist schon so lange her. Ich möchte, dass du dich nur darauf konzentrierst, wie geil dich die Situation gemacht habe. Es war so erregend das du dich kaum an sein Gesicht erinnern kannst. Erzähl mir hat es dich geil gemacht ist direkt unter der Bühne auf dem Abschlussball mit diesem Mann zu schlafen?
Sie antwortete langsam und nachdenklich. „Das weiß ich nicht mehr. Es war ein Augenblick an, der nicht so geplant war und der sich einfach so ergeben hat.“ Mit dieser Antwort waren Christian sehr zufrieden, denn das bedeutet, dass diese Erinnerung keine fundamentale Erinnerung war, die ihre Persönlichkeit sehr stark verändern würde.
„Marianne ich möchte, dass du dich zurück erinnerst an den Moment, als ihr unter die Bühne gegangen seid. Du und der Mann, der es dir besorgen wird und ich möchte, dass du ganz genau zuhörst, was dort passiert ist. Ich werde alles im Detail beschreiben und du wirst zuhören und es dir vorstellen. Hast du das verstanden Marianne?“ als Marianne nickte, fuhr er fort und beschrieb die Situation, dass Marianne und ihr Liebhaber sich unter die Bühne stahlen und sie dort von ihrem Rock befreit wurde und ziemlich hart gefickt wurde. Er erzählte ihr auch das dieser Fick, eben weil er so hart und intensiv war, genau das war, was sie zu diesem Zeitpunkt wollte und brauchte. Dabei betont er immer wieder, dass diese Situation für Marianne unglaublich geil war und dass sie noch nie zuvor so heißen und geilen Sex gehabt hatte wie in diesem Moment.
Immer und immer wiederholte er die Beschreibung und achtete darauf, dass immer so zu beschreiben, dass Marianne ihr Liebhaben sehen konnte, sondern dass diese ist es ihr von hinten besorgte oder zwischen ihrem Bein kniete und ihre Pussy lecken. Er konnte nun deutlich sehen, dass Mariannes Augen zuckten, auch wenn diese geschlossen waren, was darauf hindeutet, dass sie über diese Sache nachdachte, genau wie es verlangt hatte.
„Marianne ich möchte nun, dass du dir das Gesicht deines Liebhabers vorstellen. Es ist Christian. Du hast es dort mit Christian getrieben, bevor du etwas sagst, möchte ich, dass du daran denkst wie geil sich Christian in letzter Zeit gemacht. Wie heiß du bist, seit du ihn auf dem Klassentreffen wiedergesehen hast, nicht wahr?“ Er spürte und sah deutlich, dass Marianne mit diesen Worten Probleme hatte und dass der Gedanke, dass sie es dort nicht mit ihrem Mann getrieben hatte, die stark verwirrte. Deshalb legte er eine Hand beruhigend auf ihre Handfläche und sprach in langsamer und noch ruhigerer Tonart, dabei versuchte er so monotonen und gefühllos zu klingen, wie es ihm möglich war, fort.
„Marianne. Du weißt, dass du mir vertrauen kannst. Du weißt, dass ich nur dein Bestes will und ich möchte, dass du dir vorstellst, wie du es mit Christian getrieben hast. Ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wie Christian und du unter die Bühne gegangen seid. Kannst du das? Stell es dir einfach vor. Stell dir vor wie du Christian unter die Bühne geführt hast. Nichts weiter. Rufe in deinem Kopf die Erinnerungen an die Bühne auf und stell dir vor wie Christian hinter dir her geht, während du vor ihm den Weg zeigst.“ sagte er.
„Ja ich kann versuchen es mir vorzustellen.“ antwortete sie ruhig, denn es war etwas anderes sich einfach nur vorzustellen das sie mit ihm dort unten gewesen war, als dass sie es mit ihm gemacht hatte.
„So ist es gut Marianne. Nun möchte ich, dass du dir jetzt vorstellst, wie ihr beiden miteinander geredet habt. Wie du ihm erzählt hast, dass du einen Freund hast und dass du glücklich bist und dass du dich verliebt hast in einen anderen Mann. So ist es doch, nicht wahr? Daran erinnerst du dich doch noch? Wie du und Christian miteinander über deinen Freund Martin geredet habt? Das war doch das, was passiert ist.“ Lächelte Christian und vermischte geschickt die Realität mit seiner Illusion.
„Ja wir haben miteinander gesprochen.“ Erinnerte sich Marianne an das Gespräch mit Christian auf dem Ball.
„Richtig, aber du hast ihn nicht abgewiesen Marianne. Du hast ihn nicht beleidigt und du hast nur mit ihm darüber gesprochen wie traurig ist doch war, dass er es nie geschafft hat dich flachzulegen. Denn ein kleiner Teil von dir hat es immer bedauert nie rausgefunden zu haben, warum so viele Frauen sich mit Christian eingelassen haben. Auch wenn du ihn immer für ein arrogantes Arschloch gehalten hast, warst du dir doch sicher, dass er im Bett unglaublich gut sein musste, denn sonst hätten all die Frauen sich nicht von Christian ficken lassen. Ein kleiner Teil hat es bereut, dass du es in der Schulzeit nie geschafft hast dich zu überwinden und zu zeigen, wie geil du doch eigentlich aufgeilen, harten Sex bist. Während ihr beide darüber geredet habt, wurdest du immer geiler und hast dich verplappert und herausfordernde Dinge gesagt, wie das dein Freund besser im Bett ist als er. Christian hat dir dann Angeboten dir zu zeigen, warum die Frauen sich so gerne von ihm bumsen lassen. In diesem Moment hast du erkannt, dass seine vulgäre Ausdrucksweise dich unglaublich scharf macht. Der Gedanke, dass dein Freund auch auf dem Fest war und ihr beide darüber geredet wer es dir besser besorgen würde oder der Gedanke das er dich gleich ficken würde hat dich schwach werden lassen. Der Gedanke das du es am letzten Tag doch noch schaffen würdest es mit Christian zu treiben war auf einmal in deinem Kopf. Und die Tatsache das Martin irgendwo auf dem Fest nach dir suchen würde hat dich noch zusätzlich erregt. Gesteh es dir ein. Dich turnt der Gedanke an es hinter Martins Rücken zu treiben.“
Marianne schaute zu ihm rüber und lächelte kurz und nickt dann „Ja es turnt mich an es hinter dem Rücken meines Mannes zu treiben.“
„Genau so ist es. Darum warst du auf dem Ball auf einmal geil. Du wolltest Sex. Du wolltest erfahren, wie es wirklich ist es heimlich hinter Martins Rücken mit einem anderen Mann zu treiben. Heimlich und so dass er es nie erfährt. Einen schnellen, harten, geilen Fick mit einem anderen Mann!“ lächelte Christian.
Marianne lächelte ihn an und antwortete „Ja der Gedanke ist hinter dem Rücken meines Mannes mit anderen Männern zu treiben turnt mich an.“ Antwortete sie ehrlich und bezog das nicht nur allein auf Christian. Auch der Sex mit Paul war sehr anturnend gewesen und auch als die Gruppe junger Kerle sie alle gefickt hatten war das doch ziemlich heiß gewesen.
Das war der Hebel an dem Christian ansetzen wollte, ohne zu ahnen, wie wenig er doch wusste. „Marianne ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wie du damals den Gedanken gehabt hattest es hinter dem Rücken deines Freundes mit einem anderen Mann zu treiben. Du hattest schon immer die Fantasie untreu zu sein und wolltest unbedingt den Nervenkitzel erleben, wie es wohl wäre, wenn du jederzeit erwischt werden könntest und inflakranti beim Sex mit einem anderen Mann erwischt werden würde. Verstehst Du was ich gesagt habe? Und jetzt will ich, dass du dich daran erinnerst, wie ihr beide auf dem Fest darüber geredet habt wie geil es wohl gewesen wäre, wenn du und Christian miteinander geschlafen hättet und er dir die Seele aus dem Leib gefickt hätte. Wie ihr zwei angefangen habt darüber zu reden wo und an welchen außergewöhnlichen Orten ihr es hättet miteinander treiben können. Ich will, dass du dir vorstellst, dass du dich daran erinnerst! Wie das Gerede mit Christian über seinen Schwanz und wie gerne er dich mal richtig durchgefickt hätte dich immer geiler gemacht hatte. Wie du dich darauf berufen hast, dass du nicht länger Single bist, sondern einen Freund hast. Ich will das du dich daran erinnerst das Christian dir gesagt hat, dass ihm das egal ist und er dich jederzeit ficken würde. Ich will das du daran denkst, wie Christian mit diesem Satz deine geheime Phantasie vom Fremdgehen befeuert hat. Und während ihr beide geredet habt, hat er deine Hand genommen und hat dich unter die Bühne geführt. Marianne sag mir erinnerst du dich daran, wie du mit einem Mann unter die Bühne gegangen bist?“
Marianne antwortete „Ja ich erinnere mich daran mit einem Mann unter die Bühne gegangen zu sein.“
Christian lächelte und fuhr langsam fort „Und jetzt sag mir. Hast du mit diesem Mann gefickt?“
„Ja ich habe mit diesem Mann gefickt.“ antwortete Marianne wahrheitsgemäß.
„Marianne. Schließ deine Augen und versuch dich daran zu erinnern. Du bist nicht mit deinem Freund dort hin gegangen, sondern es war Christian mit dem du unter die Bühne gegangen bist. Ich möchte, dass du zurück gehst und jede Erinnerung daran in der du dich an das Gesicht und den Körperbau des Mannes erinnerst, mit dem du unter die Bühne gegangen bist, vergisst. Du kannst dich nicht länger daran erinnern wer mit dir dort war. Und wann immer du versuchst dich an das Bild zu erinnern oder an den Körper an, den Geruch oder die Kleidung will ich, dass du dir nicht länger deinen Mann vorstellst, sondern Christian hast du das verstanden?“
Es dauerte diesmal ein wenig länger bis Marianne antwortete was darauf hindeutete, dass ihr Verstand langsam den Widerstand aufgab, und sie versuchte sich an die Realität zu erinnern, aber wann immer sie sich vorstellte, dass es Martin gewesen war mit dem sie unter die Bühne gegangen war, konnte sie sich nur noch an das Gesicht von Christian erinnern. Sie erinnerte sich daran, dass sie mit ihm an der Hand in Hand unter der Bühne verschwunden war, nachdem sie mit ihm ein langes Gespräch über Sex geführt hatte. Sie erinnerte sich daran das dieses Gespräch sie ziemlich geil gemacht hatte. Sie erinnerte sich das sie an diesem Abend Sex gehabt hatte, der sehr spontan und sehr stürmisch gewesen war. Schließlich antwortete Marianne
„Ja ich erinnere mich daran.“ und Christian fragte erneut
„Mit wem bist du unter die Bühne gegangen?“ und Marianne antwortete mit Christian.
„Was hast du unter der Bühne gemacht?“ fragte er schließlich.
„Ich habe mit einem Mann geschlafen.“ antwortete sie und Christian schmunzelte als er die finale Frage stellte
„Wenn du also mit Christian unter die Bühne gegangen bist und es dort mit einem Mann getrieben hast und ihr ganz allein gewesen wart, mit wem hattest du in dieser Nacht Sex.“
Dieses Mal dauerte es nicht besonders lange bis Marianne antwortete, die einzige logische Antwort gebend, die ihr Verstand zuließ. „Ich habe mit Christian Sex gehabt.“
Beinahe hätte Christian bei diesem Satz in die Hände geklatscht und Marianne unwissentlich aus der Trance befreit, doch im letzten Moment konnte er seine Hände noch aufhalten, denn dieser Satz war das Zeichen dafür, dass er auf dem besten Weg war ihre Erinnerung entsprechend umgewandelt zu haben.
„Marianne ich möchte etwas von dir wissen. Mit wem hattest du unter der Bühne Sex.“ fragte er erneut und dieses Mal kam die Antwort sogar noch schneller mit Christian.
„Und jetzt Marianne sag mir hast du davon geträumt es mit einem anderen Mann außer deinem Freund zu treiben?“
„Ja.“
„Sehr gut Marianne. ich möchte, dass du die Wahrheit deiner Worte erkennst, während du sie aussprichst. Marianne hat es dich scharf gemacht es mit Christian zu treiben, während dein Freund dich auf dem Ball gesucht hat? Ja das hat dich scharf gemacht dir vorzustellen, dass du erwischt werden könntest, wie du und Christian beide miteinander geschlafen habt“ lächelte er nun deutlich ruhiger. Es war ziemlich anstrengend, viel anstrengender als andere Leute vielleicht glauben wollten, aber nun fiel die geistige Anspannung von ihm ab. Er hatte es geschafft.
„Ja das hat es.“ Gab Marianne zu.
„Marianne turnt es dich an mit einem anderen Mann zu schlafen, während du in einer Beziehung bist?“
„Ja es turnt mich an mit einem anderen Mann zu schlafen, während ich meine Beziehung bin.“
„Marianne, wenn es dich geil macht mit einem anderen Mann zu schlafen und der Gedanke erwischt zu werden dich anturnt und obendrein dein Freund in der Nähe war und euch hätte erwischen können…, wenn all das dich so geil gemacht hat… sag mir warst Du geil unter dieser Bühne?“
„Ja ich war geil.“ antwortete Sie Marianne und log nicht. Sie erinnerte sich deutlich daran, wie geil es sie gemacht hatte als sie … ihn… unter die Bühne gezogen hatte… Wie sie… Christian… dorthin geführt hatte. Wie ihre Pussy Feuer gefangen hatte in dem Wissen, das sie gleich das erste Mal Sex haben würden.
„Ich möchte, dass du dir vorstellst, wie du den geilsten, heißesten Fick deines Lebens hattest mit Christian unter dieser Bühne. Wie es dich so unglaublich scharf gemacht hat deine versauten Fickfantasie auszuleben und endlich seinen Schwanz in dir zu haben. Es war vielleicht nur ein Quickie, aber du erinnerst dich deutlich daran, wie geil es sich angefühlt hat es mit Christian dort zu treiben. Wie scharf es dich gemacht hat das er dich wie eine billige Hure durchfickt. Das du endlich verstanden hast, warum er jede Frau in der Klasse ficken konnte. Weil er dir die Seele aus dem Leib gebumst hat.“ Er konnte nun deutlich sehen, dass Mariannes Nippel trotzdem Hypnose hart wurden und ihre Atmung ein klein wenig schneller und tiefer gehen. „Marianne ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wie ihr zwei unter der Bühne heißen wilden und hemmungslosen Sex hattet. Ich will, dass du dich daran erinnerst, wie er dir an diesem Abend genau den Fick gegeben habe, den du dringend gebraucht hast. Ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wie du dich gefühlt hast, als du deinen Mann bzw. dein damaliger Freund unter der Bühne mit einem anderen betrogen hast. Ich möchte, dass dir klar wird, dass es für dich nichts Geileres gab oder geben wird, als dieses Gefühl. Es hinter dem Rücken deines Mannes mit einem anderen zu treiben. Und jetzt möchte ich, dass du mir mit deinen eigenen Worten beschreiben, was bei dem Ball passiert ist, nachdem ihr unter die Bühne gegangen sind.“
Marianne schaute weiterhin willenlos vor sich und fing dann an zu erzählen. Während sie das tat formten sich ihre Erinnerungen gemäß dem, was sie gerade beschrieb.
„Ich erinnere mich daran, wie ich mit Christian Hand in Hand unter die Bühne gegangen bin. Er hat mich dann an einen der Stützträger gedrückt und mir meinen Rock hochgezogen. Ich war erst furchtbar erschrocken, dass er so stürmisch ist, aber danach hat er mir den Slip vom Leib gerissen und ich konnte hören, wie er seine Hose öffnete. Ich weiß nicht, warum, aber ich war auf einmal so unglaublich geil. Ich habe mir vorgestellt was passieren würde, wenn mein Freund uns erwischen würde. Wie ich dort stehe mein Arsch in Christians Richtung strecke und die Beine leicht gespreizt habe. Wenn Martin sehen würde, wie feucht meine Pussy schon ist während Christian seinen harten Schwanz ausgepackt hat. Dann hat er angefangen mich zu ficken, und zwar anders als jeder Mann Davor. Er hat mich hart und wild gefickt und mir dabei auf den Arsch geschlagen. Ich habe die ganze Zeit Richtung Eingang gestarrt und Angst gehabt, dass irgendjemand uns erwischen würde. Am schlimmsten wäre es einer gewesen, wenn eine unserer Klassenkameraden uns gesehen hätte und sehen würde, wie ausgerechnet Christian mir die Seele aus dem Leib vögelt. Dass sie sehen würden, dass er auch mich endlich flachgelegt hat und mir deinen Schwanz immer wieder in den meine hungrige Möse rammt. Ich weiß nicht was schlimmer gewesen wäre, wenn, Martin uns erwischt hätte oder einer unserer Klassenkameraden. Aber das Gefühl, dass er mich einfach fickt und mir dann auch noch mal den Schwanz in meinen Arsch rammt, während ich laut Keuchen, stöhne ist einfach zu viel für mich. Ich weiß noch, dass ich immer wieder laut geschrien habe und mir in die Hand gebissen habe damit uns niemand hört, obwohl ich eigentlich am liebsten gewollt hätte, dass uns jeder erwischt. Dieses Gefühl machte mich unglaublich geil. Ich weiß noch wie er mich dann auf die Knie gedrückt hast und mir seinen Schwanz in den Mund gerammt hat. Ich konnte meine eigene Geilheit an seinem geilen Schwanz spüren und schmecken und habe ihm dann so hart den Schwanz geblasen wie noch nie jemanden zuvor. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob Martin es wohl merken würde, dass ich immer noch nicht wieder da bin, obwohl ich mir nur schnell etwas zu **** holen wollte. Aber dann hat er mir seinen Saft in den Mund gespritzt und ich konnte nicht anders als alles zu schlucken, denn es dürfte keine Spuren geben. Ich durfte auf keinen Fall Martin zeigen, dass ich das mit einem anderen Mann getrieben habe. Danach bin ich panisch und hastig weggelaufen in die Toilette.“
Nun war es an der Zeit, dass Christian spürt, wie sein Schwanz hart wurde bei dem, was Marianne gerade von sich gab. Auch wenn sie die Geschichte mit einer monotonen und ausdruckslosen Tonlage erzählte, war sie doch unglaublich erotisch und er stellte sich gerade vor wie die beiden es unter der Bühne getrieben hatten und warum er so lange darauf verzichten musste diese heiße Schlampe zu bumsen. Jedoch musste er sich weiter konzentrieren, um das Finale einzuläuten.
„Marianne ich möchte, dass du dich daran erinnerst, dass dieser Fick dein ganzes Leben verändert hat. Du bist das erste Mal untreu gewesen und es hat mich unglaublich angemacht. Du hast deine tiefsten und versautesten Fickfantasien ausgelebt und dir vorgestellt wie es wohl gewesen wäre mit einem anderen als einem Mann zu treiben. Das ist der Grund, warum du unbedingt zum Klassentreffen gehen wolltest. Du hattest die Hoffnung, dass ich mich daran erinnere, wie ich es dir besorgt habe und du hast dich daran erinnert, wie geil es für dich war mein Schwanz in deiner Pussy zu haben. Ich möchte, dass du dich daran erinnerst, wenn du dir gleich deine Pussy massierst und ich möchte, dass du dir jedes Detail von unserem ersten Fick wieder ins Leben und ins Gedächtnis rufst. Mit dem Orgasmus, den du haben willst, wird dir klar werden, dass ich derjenige bin, der dir den Weg und die Ziele gezeigt hat. Ich war der Mann, der dich zu einer untreuen Schlampe gemacht hat. Ich war der Mann der deine Fotze so geil gemacht hat dass du dich die ganze Zeit von mir hast ficken lassen. Ich bin der Mann, dem du direkt den Schwanz geblasen hast und dem du trotz aller Angst und aller Furcht erwischt zu werden so lange einen geblasen hast, bis ich dir meinen Ficksaft in den Mund gespritzt habe. Ich möchte, dass du dich daran erinnerst und es wieder haben willst. Das Gefühl fremdzugehen. Das Gefühl es hinter dem Rücken deines Mannes zu treiben. Das Wissen, das der Schwanz deines Mannes nicht damit mithalten kann, wie es sich anfühlt von einem anderen Kerl hinter seinem Rücken gefickt zu werden. Sag mir Marianne was möchtest du?“ fragte er mit leicht bebender Stimme.
„Ich möchte es hinter dem Rücken meines Mannes Treiben und das Gefühl wieder erleben das ich unter der Bühne hatte.“
„Was möchtest du noch?“
„Ich möchte das wieder haben, dass ich fast erwischt wäre, während ich den Schwanz eines anderen Mannes in mir habe. Ich will vollgespritzt werden und das Sperma auf meinem Körper verreiben, ehe ich mich zu meinem Mann ins Bett lege, wissend das ich den Ficksaft eines anderen Mannes wie Makeup trage.“
Christian, der fast vor dem Abspritzen war, drückte seinen eigenen Schwanz in der Hose und spürte wie hart er schon war und wie stark er dem Rang widerstehen musste sich schnell von ihr einen blasen zu lassen. In ihrem Zustand hätte sie das ohne Frage getan und ohne den kleinsten Widerstand hätte sie jetzt jeden Schwanz geblasen und entweder in ihrem Mund oder auf ihren Titten abspritzen lassen. Er musste unbedingt aufpassen das niemand jemals diese Trance aus Versehen in ihr auslösen würde, aber das Codewort war absolut sicher. Jedoch musste er die Erinnerung ein wenig sacken lassen und ihrem Verstand Zeit geben all das zu adoptieren. Also stand er breitbeinig auf und öffnete seine Hose, um seinen steifen Schwanz rauszuholen.
„Marianne öffne die Augen und schau mich an. Sag mir, was du siehst.“ sagte er. Marianne öffnete langsam die Augen und drehte den Kopf in seine Richtung und da er direkt neben dem Sofa stand war ihr erster Blick direkt auf seinen steifen Schwanz gerichtet.
„Ich sehe deinen Penis.“ antwortete sie.
„Marianne ist das der Schwanz, der dich unter der Bühne gefickt hat?“
„ja das ist der Schwanz, der mich gefickt hat.“ Antwortete sie. Da sie damals mit Christian geschlafen hatte und vor ihr Christian stand musste es einfach der Schwanz sein, den sie in sich gespürt hatte.
„Marianne ich will, dass du dich daran erinnerst, wie du vor mir gekniet hast und mein Schwanz geblasen hast und ich möchte, dass du dich jetzt direkt wieder vor mich kniest, genauso wie du es damals getan hast. ich möchte, dass du auf deinen Knien bist und mein Schwanz anstarrst. verstanden?“
„Ja Christian ich habe verstanden.“ Marianne erhobt sich, um sofort wieder auf die Knie zu finden und mit weit gespreizten Beinen vor Christians Schwanz niederzuknien. Wenn Sie jetzt einen Rock angehabt hätte, hätte er wahrscheinlich alles sehen können.
„Marianne ich möchte, dass du dir klar wirst das genau dieser Moment dazu geführt hat, dass du nicht nur eine untreue Schlampe geworden bist, sondern dass dieser Moment der Moment war, an dem du dir vorgestellt hast, vollgespritzt zu werden. Verstehst du das Marianne?“ fragte er und sie nickte nur was dazu führte das Christian sofort seinen steifen Schwanz ein wenig anwichste, damit der hart blieb. Die Versuchung ihr sofort sein Schwanz in den Mund zusammen war fast über menschlich und doch beherrscht er sich. „Marianne ich möchte, dass du dich daran erinnerst, dass dieser Moment der Moment war, der dein sexuelles Verlangen geformt hat. Dass der Fick mit mir, dass hintergehen dein Ehemann, dich so geil macht wie nichts anderes. Es mit deinem Mann zu treiben ist nicht ansatzweise so erregend wie der Gedanke daran es hinter seinem Rücken mit einem anderen Mann zu treiben. Am liebsten hättest Du damals meinen ganzen Ficksaft auf deinen Körper spritzen lassen, um dann stolz zu zeigen was für eine nimmersatte schlampe und Untreue Pussy du warst. Damals hattest du noch nicht verstanden, wie geil es sich anfühlt von einem geilen Fickschwanz vollgespritzt zu werden, dass das Sperma über deinen Körper und deine Titten und deine Pussy laufen zu fühlen. Aber jetzt, Jahre später hast du endlich verstanden woher dein Verlangen kommt in Sperma geduscht zu werden. Marianne liebst du bist vollgespritzt zu werden??“
„Ja ich liebe es vollgespritzt zu werden!“ antwortet sie mit dem Brustton der Überzeugung, der ihrer hypnotischem Zustand fast zuwider war.
„Marianne wann hast du dir das erste Mal vorgestellt vollgespritzt zu werden?“
Sie überlegte kurz, ohne den Blick von seinem Schwanz wegzunehmen und antwortete dann: „Am Morgen nach dem Abschlussball.“
„Warum hast du es dir ausgerechnet da das erste Mal vorgestellt.“ fragte er Hönisch und Marianne lächelte.
„Weil ich mir vorgestellt habe, wie es gewesen wäre, wenn mich Christian unter der Bühne vollgespritzt hätte und mir sein ganzer Ficksaft über die Lippen das Gesicht und mein Ausschnitt gelaufen wäre. Wenn ich gespürt hätte wie sein heißes klebriges Sperma nicht in meinem Mund verschwunden wäre sondern zwischen meinen Titten heruntergelaufen wäre. Wenn jeder hätte sehen können was für eine untreue Schlampe ich gewesen war und ich hätte erwischt werden können.“
„Sehr gut Marianne ich möchte, dass du gleich aufwachst, sobald ich das Haus verlassen habe, wirst du dich daran erinnern, wie es damals gewesen war, als ich es dir besorgt habe. Du hast schon ewig nicht mehr daran gedacht, aber heute wird es dir wieder in den Kopf kommen und du wirst dich daran erinnern, wie ich es dir besorgt habe. Und du wirst dir vorstellen wie geil es wäre wenn wir das wiederholen können. Ich möchte, dass du daran denkst, wie ich dir besorgt habe und wie geil ich das Gefühl macht mit einem anderen Mann zu bumsen, während dein Mann nichts ahnt und glaubt, dass du treu bist. Du wirst dir vorzustellen einen anderen Schwanz in dir zu haben. Wenn du aufwachst, wirst du dich nicht daran erinnern, dass ich dich hypnotisiert habe. Ich war nur hier, um dich und deinen Mann zu meiner nächsten Show einzuladen. Und was noch viel wichtiger ist, es macht dich unglaublich an mit anderen darüber zu reden. Mit Leuten, die darüber wissen was für eine untreue Nutte du bist. Der Gedanke Dirty Talk mit anderen zu betreiben, macht dich scharf, aber nur mit den Leuten, die dich schon mal richtig rangenommen haben. Die davon wissen, dass du eine Schlampe bist. Ich möchte, dass es dich auch geil macht, wenn du erwischt werden könntest.“
Mit diesen worten verließ Christian das Haus nach nur 15 Minuten. Das der ältere Nachbar ihn argwöhnisch betrachtete, war ihm völlig egal.
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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