Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 32
by
Colleem
What's next?
Martins unerwarteter Arbeitstag
Für Martin lief der Tag etwas anders ab. Nachdem er geduscht hatte und sich seines Lebens freute, gab er seiner Frau noch ein Abschiedskuss und brummelte etwas davon mal wieder viel zu spät aufzubrechen. Er hätte schwören können, dass seine Frau ihn sogar noch absichtlich aus dem Haus rausschob, um alleine zu sein, was aber daran liegen könnte, dass er wie gesagt zu spät war. Beide hatten heute leider relativ viel zu tun von daher verstand Martin das durchaus, dass sie ihn schnellstmöglich bei der Arbeit haben wollte. Sie musste sich sicher auch auf einiges vorbereiten, was ihre Arbeit anging. Als er ins Auto einstieg und los fuhr sah er noch Paul, der an seiner Haustür stand und rollte kurz mit den Augen, aber als guter Nachbar winkte im fröhlich zu als er auf die Hauptstraße fuhr. Ein kurzer flüchtiger Blick im Rückspiegel zeigte ihm nur einen einfachen Wanderer auf der Straße und kein Gegenverkehr. Kaum dass er jedoch im Büro angekommen war und sich an seinen Computer gesetzt hatte versucht er erst einmal ein wenig seine Gedanken zu sortieren. Er musste heute noch den Auftrag für Ilona fertig machen, die später noch einmal vorbeikommen wollte, dann noch den Auftrag für den Herrn Günther und eine neue Anfrage für einen Auftrag von einer neuen Firma war ebenfalls reingekommen. Jedoch kaum, dass er vor seinem PC saß und diesen hoch fuhr und ein wenig nach der Firma Günther Googlen wollte, öffnete sich sein Browserverlauf. Das Erste, was im Browserverlauf aufpoppte, war
Frau fickt ihren Liebhaber vor den Augen ihres Mannes
Wie gebannt starrte er auf diese Worte. Wie aus dem Nichts wurde seinen Schwanz so hart als hätte er gerade die geilste Show seines Lebens gesehen und presste wirklich schmerzhaft gegen seine Hose. Er musste sich ein wenig anders hinsetzen nur um zu verhindern dass sein eigener Schwanz von seiner Hose zerquetscht wurde und spürte das heftige Verlangen sich sofort einen runterzuholen. Mit zitternder Hand fuhr mit der Maus auf sein Browserverlauf und sah, dass die letzten 20 Einträge alle gleich waren.
Cuckold. Frau betrügt Ehemann. Voyeur. Spannen. Mann beobachtet Frau beim ficken. Cuckold Fetish. Cheating. Sneaky Fuck.
Mit jedem dieser Sätze, mit jedem dieser Suchverläufe fühlte er, wie seine Geilheit immer größer wurde. Trotz allem versuchte er diese Geilheit zu überwinden und bewegte die Maus auf das Browser-Löschen Symbol. Sein Zeigefinger schwebte über der Maustaste und alles, was ihn davon trennte sich von dieser Fantasie und diesen Sexvideos zu trennen war es mit dem Zeigefinger einen leichten Druck auszuüben und schon wäre der gesamte Browserverlauf gelöscht. Aber anstatt das zu tun, wanderte seine linke Hand zu seiner Hose, der Zeigefinger und der Daumen öffnet langsam den Reißverschluss und mit einer krampfhaften Bewegung wanderte sie in seine Hose. Dann zog er sich die Boxershorts zur Seite und zog seinen Schwanz aus der Hose heraus. Das erste Mal, seit er den Browser geöffnet hatte schaffte er es sich von den Texten dort zu lösen und starte an sich runter. Sein Schwanz war nicht einfach nur hart. Nein er war so hart wie er ihn nur selten erlebt hatte und aus der Eichel tropften schon die ersten Spuren Sperma hervor. Seine Eier zogen sich zusammen und fühlten sich an, als würden sie jede Sekunde explodieren.
Er wusste, dass er unbedingt Hilfe brauchte. Das war nicht mehr normal. Er war schon immer davon fasziniert gewesen zu erleben, wie es wäre als Cuckold behandelt zu werden. Ist er damals gesehen hatte, wie Marianne sich mit Christian unter der Tribüne amüsiert hatte, hatte er immer wieder darüber nachgedacht sie in eine ähnliche Situation zu bringen in der er sie beobachten konnte. Doch daraus wurde nie etwas, da sie nach diesem einen Mal immer treu war. Allerdings er hat es nie geschafft sie dabei zu erwischen, falls sie es doch nicht wahr. Wahrscheinlich war es auch nur ein Ausrutscher gewesen, eine einmalige Sache. Sie hatten immerhin fast 10 Jahre lang ein glückliches Eheleben geführt und nicht den Hauch eines Betruges oder eines Fremdgehens mitgemacht. Sie hatten nie Streit oder ein schlechtes Sexualleben gehabt und doch hat er sich immer gefragt, wie es wohl wäre, wenn Christian damals nicht weggezogen wäre. Ob die beiden es heute auch immer noch treiben würden. Geistesabwesend schlossen sich die Finger seiner linken Hand um seinen Schwanz und fingen an die Haut auf und ab zubewegen. Er konnte sofort fühlen, wie ein dünnes Rinnsal Sperma über seine Hand floss und das Gefühl, dass seine Eier förmlich explodieren würden, nur noch stärker wurde.
Hastig versuchte er sich einen runterzuholen in dem Wissen, dass sein Orgasmus so heftig sein würde, dass er sich wahrscheinlich seine gesamte Kleidung einsauen würde. Allerdings fragte er sich gerade, wie es wohl wäre, wenn seine Frau auf dem Sofa gegenüber von deinem Schreibtisch sitzen würde, nackt, ihre Titten vordrücken mit harten Nippeln, während eine Hand mit ihrer Pussy spielte und Christian neben ihr stand und seinen harten Schwanz wichste. So nah an ihren Lippen das Marianne nur die Zunge rausstrecken musste um über seine dicken, prallen Eichen zu lecken. Martin war sich absolut sicher, dass sie nur mit ihm gefickt hatte, weil er so einen dicken, harten Schwanz hatte. Dass sie diesem Schwanz nicht noch einmal widerstehen würde. Er fragte sich wie es wohl wäre, wenn die beiden zu ihm schauten und dann anfangen würden zu lachen und während Christian amüsiert kichern würde, einfach den Kopf seiner Frau an seinen Schwanz ziehen. Diese würde wahrscheinlich direkt die Lippen öffnen, um seinen riesigen Ständer aufzunehmen. In seiner Phantasie wurden die Bilder immer realistischer und geiler. Wie die beiden hemmungslos vor ihm genießen würden, was sie dort tun. Das Marianne zu ihm schauen würde, während sie den harten Schwanz von Christian bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden ließ, sogar noch ihre Beine in Martins Richtung spreizte und mit zwei Fingern ihre Pussy öffnete, nur damit dieser sehen konnte, wie geil es sie machte. Während Christian sich von seiner Frau einen blasen ließ, packt er nur in ihre Haare und fing an Mariannes Mund umso härter zu bumsen. Martin schloss die Augen und stellte sich vor, wie Marianne Keuchend und stöhnend dem hingab und es sichtbar liebte, dass Christian ihren Mund wie eine Pussy fickte. Es machte sie in seinen Gedanken so geil, dass sie sich dabei ihre eigene Möse immer heißer fingerte und weit öffnete. Dabei drehte sie sich bewusst so, dass Martin einen perfekten Blick auf die weit geöffnete Spalte seiner Frau hatte. Sie wollte das er genau sieht, wie feucht sie dieser harte Mündlich machte. Immer wieder lachten die beiden als sie wieder zu ihm schauten und er sich so schwach und schlapp fühlte und nichts anderes konnte als wenigstens zuzusehen, wie seine Frau vor seinen Augen mit einem anderen Mann rummachte. Nein. Das war es nicht. Sie ließ sich nicht einfach nur unterwürfig von Christian in den Mund ficken. Es war eher so, dass sie seinen Schwanz in sich aufsaugte. Sie streckte ihren Kopf extra das er sie noch tiefer nehmen konnte. Das Stöhnen, das sie von sich gab, auch wenn es unterdrückt war, deutete darauf hin, wie geil es sie machte. Sie ließ sich von ihm die Seele aus dem Leib ficken, als gäbe es nichts Wichtigeres. Ihre Augen wanderten immer wieder zu Martin, während ihr Mund ausgefüllt wurde, und Martin bildete sich ein das sie dann jedes Mal genüsslich ihre Pussy streichelte oder seinem Schwanz einen sanften Kuss gab. Auf jeden Fall machte sie Martin klar, dass sie nur eins wollte.
Christian.
Dabei fing er an mit der linken Hand langsam und mit Kraft seinen Schwanz zu wichsen. Sein Daumen fuhr immer wieder über die Spitze seiner Eichel, um sich die ersten Tropfen seines Spermas zu verteilen, was seinen Schwanz nur noch klitschiger machte und dadurch leichter zu wichsen. Er musste nicht einmal ein Video aktivieren oder irgendwelche heißen Pornos sehen, sondern seine Fantasie reichte völlig aus. Der Gedanke, dass er mit Marianne bald zu einer Hypnoshow von ihm gehen würde und dort vielleicht die Chance entstand, dass Martin zusehen würde, wie seine Frau und er es miteinander trieben, war nur noch die Spitze auf dem Eisberg. Immer wieder fuhr seine Finger auf und ab und drückten sein eigenes Sperma aus seinem Schwanz, um es zu vertreiben, während er sich mit geschlossenen Augen vorstellte, wie Marianne auf allen Vieren auf dem Sofa stand, bzw. kniete während sie mit einer Hand ihre Titten knetete und Christian hinter ihr stand, und anfing sie gnadenlos von hinten zu ficken. Ob er dabei Ihrem Arsch oder ihre Pussy vögelte, war Martin vollkommen egal. Hauptsache er konnte zusehen, wie seine Frau mit Lust verzehrtem Gesicht auf dem Sofa hin und her geschleudert wurde, während dieser Riesenschwanz ihre Pussy dehnte oder ihren Arsch ausfüllte. Doch kurz bevor er kommen konnte, sozusagen gerade am Kipppunkt, an dem es ihm nicht mehr möglich gewesen wäre, seinen Orgasmus aufzuhalten, riss ihn die Gegensprechanlage förmlich brutal aus der Fantasie heraus.
„Boss. Ilona ist hier. Sie möchte mit ihnen sprechen soll sie reinkommen?“ Hörte er die Stimme seiner Sekretärin Vanessa.
Fluchend versuchte er seinen harten Schwanz hastig in der Hose zu verstecken und hätte sich gewünscht, mehr als alles andere auf der Welt, dass Ilona noch ungefähr 20 Sekunden gebraucht hätte, da in seiner Fantasie die beiden fickenden gerade kurz davor waren abzuspritzen. Jedoch musste er sich irgendwie zusammenreißen und mit einem hastigen räuspern drückt er die Gegensprechanlage und sagte, dass sie reinkommen soll.
Ilona, die den Raum dann betrat war nicht gerade hilfreich dabei seine Wollust irgendetwas Abkühlung zu verschaffen. Sie war wieder unglaublich sexy gekleidet und doch saß professionell aus. Ein sehr kurzer schwarzer Minirock, dazu passende High Heels waren in Kombination mit einer weißen Bluse und einem schwarzen Blazer alles, was sie trug. Dazu war sie noch mit großen Ohrringen und ausfallendem Schmuck bestückt und ihre hübschen Brüste waren zwar nicht deutlich zu sehen, aber doch unter dem Anzug deutlich zu vermuten und machten klar, dass sie sehr gut gebaut war. Lächelnd wie immer stand sie vor ihm, kam auf dem Schreibtisch zu reicht die Hand. Martin der von der Situation komplett überfordert war und noch immer versuchte sein Kopf klar zu bekommen machte das, was er immer in einer solcher Situation tat. Er stand auch auf und schüttelte die Hand. Unwissend oder unbeabsichtigt dabei war jedoch die Tatsache, dass seine Hose wirklich abartig entspannte, da sein Ständer noch lange nicht abgekühlt war. Ihm wurde dies gerade erst gewusst als er die kleine zierliche Hand von Ilona schüttelte und dankbar war, dass er nicht mit der linken Hand schütteln musste, da diese immer noch leicht klebrig und feucht von seinem Saft war. Deshalb macht er etwas, was man als unhöflich bezeichnen konnte. Er deutet auf den Stuhl und fragte, ob sie etwas zu **** haben wollte. Auf die Frage hin, warum das nicht die Sekretärin machen würde, antwortete er nur das es ihm eine Freude wäre, das selbst zu machen.
So hoffte er, dass er sich kurz aus dem Büro schleichen konnte deine Hose richten und das Gespräch ganz normal weiterführen konnten. Ilona hingegen war es überhaupt nicht entgangen, dass ihr gegenüber momentan die Latte seines Lebens gehabt haben musste. Sie hatte einen nur einen kurzen, unauffälligen Blick auf seine Hose richten müssen, um zu erkennen, dass der Reißverschluss nicht richtig geschlossen war, dass die Beule mehr als eindeutig war und alles darauf hindeutet, dass Martin sich gerade einen runtergeholt hatte. Sie schaute sich im Büro kurz um, aber es gab keinen anderen Eingang, so dass es unmöglich war, dass er sich mit irgendjemand amüsiert haben könnte. Als Martin das Büro verlassen hatte siegte jedoch ihre Neugier und sie trat kurz auf die andere Seite des Schreibtisches. Dort sah sie die Maus, die noch immer über dem kleinen Mülleimer-Symbol der Taskleiste schwebte und links daneben eine Auflistung seine Internethistorie. Was sie dort sah, ließ sie schmunzeln. Hastig nahm sie wieder auf ihrem Sessel Platz und richtete ein wenig ihr Outfit. Dazu gehört nur dass sie ihre Titten ein wenig zusammendrückte und ein wenig hochdrückte, so dass sie etwas besser zur Geltung kam und öffnete einen Knopf ihrer Bluse. Innerlich Grinsen dachte sie darüber nach was sie gerade rausgefunden hatte. Wenn Ihre Vermutung stimmte, hatte der gute alte Martin einen unglaublich heißen Fetish. Nämlich den zuzusehen, wie seine geliebte Frau von anderen Kerlen vor seinen Augen gefickt werden würde. So etwas ähnliches hatte sie auch mit ihrem Mann angestellt. Nur dass es in dieser Situation nicht völlig freiwillig war, sondern dass ihr Mann einfach gar keine andere Wahl hatte. Ilona hatte ihn so um den Finger gewickelt, so abhängig von sich gemacht und so auf Sex Entzug gesetzt, dass er bereitwillig alles tat, was sie von ihm verlangte. Die dominante und versaute Ader von Ilona genoss es förmlich ihren Ehemann in dieser Richtung förmlich zu quälen. Die Tatsache das auch Martin über ähnliche Vorlieben verfügte, in seinem Fall sogar, ohne dass Ilona irgendetwas dafür tun musste, eröffneten ungeahnte Möglichkeit.
Die Frage war nur ob es eine Fantasie von ihm war oder ob Marianne vielleicht doch nicht so die artige Frau war, die sie immer Vorgaben zu sein. Ilona war sich so oder so sicher, dass Marianne viel zu perfekt daherkam und immer viel zu toll wirkte. Schon lange hatte sie es daher auf eine Möglichkeit abgesehen es dieser arroganten Schnecke mal richtig zu zeigen. Der Gedanke, die eigenen Fantasien von Martin gegen ihn zu verwenden war sogar ziemlich erregend. Sie hatte schon immer ein Fable für ältere Männer gehabt und eine neue Akquisition war schon längst überfällig. Vielleicht würde sie es schaffen ihn ein wenig aus der Reserve zu locken und vielleicht auch Marianne. So wartete sie ab, bis Martin nach ungefähr fünf Minuten wieder reinkam und schmunzelte eher enttäuscht, als sie sah das seinen Schwanz wieder auf normale Größe reduziert war. Sie nahm dankend den Tee an und tat natürlich so, als wäre nichts geschehen und als hätte sie überhaupt nicht bemerkt, was Martin für einen Ständer gehabt hatte. Die beiden plauderten dann ein wenig über das gemeinsame Projekt, dass sie planten und während Marianne zu Hause wahrscheinlich ihre Arbeit nach ging, saßen die beiden am Computer und diskutierten darüber, wie sich das neue Anwesen von ihr und ihrem Ehemann umsetzen ließ. Dabei ließ sie hin und wieder Bemerkungen fallen, die darauf hindeuteten, dass sie spezielle Sonderwünsche haben würde.
„Darf ich fragen welche Sonderwünsche du noch alles haben möchtest?“ fragte Martin dann und schaute zu Ilona die neben ihm stand und auf die 3D Zeichnung des neuen Gebäudes schaute.
„Natürlich Martin, was ich auf jeden Fall brauche, ist ein sehr großes Schlafzimmer mit einem großen Bett und wenn es möglich ist, eine doppelte Glaswand, einer verspiegelten Glaswand natürlich, und zwar hier!“ sagte sie und deutete auf den Monitor auf eine kleine Stelle wo sie die verspiegelte Wand haben wollte.
Etwas irritiert schaute Martin zu ihr hoch und sie schmunzelte nur, streckte sich auf und verschränkt in die Arme unter ihrem Brüsten, so dass es beinahe so aussah, als hätte sie es unabsichtlich getan. Auf jeden Fall kamen ihre Titten schön zur Geltung.
„Ich weiß nicht wie ich dir das erklären soll Martin. Ich meine du hast Marianne und ihr beide seid glücklich und das sieht man euch auch an, aber nicht jeder hat so viel Glück wie Du.“ sagte sie spielerisch.
„Es tut mir leid, ich kann dir immer noch nicht folgen.“ sagte Martin schließlich und drehte seinen Schreibtisch etwas, so dass er besser zu dir schauen konnte. Ilona hingegen stolzierte förmlich um den Schreibtisch herum zu ihrem Platz und setzte sich dorthin, dabei hatte sie natürlich ganz leicht und ganz dezent darauf geachtet, dass ihr Arsch schön hin und her schwingen würde.
„Weißt du mein Mann ist kein schlechter Mann und ich liebe ihn sehr weißt du, aber er bildet sich manchmal ein, dass er ungenügend für mich ist und das führt zu einem… sagen wir mal. Minderwertigkeitskomplex.“ Sagte sie und beobachtete Martin genau, doch Martin nickte nur und kratzt sie sich verwirrt die Schläfe.
„Okay ich glaube ich kann nicht ganz folgen.“
„Ach Martin damit meine ich, dass mein Mann der Meinung ist das er es mir sexuell nicht richtig besorgen kann, dass er nicht gut im Bett ist. Daher haben wir schon lange eine Lösung, wenn du verstehst, was ich meine.“
Nun war es an Martin, dass er sich ein wenig unruhig auf dem Stuhl bewegen musste und unruhig auf dem Stuhl hin und her rutscht. Es konnte doch nicht sein, dass Ilona das meinte, was er dachte, dass sie meint. Dass sie mit einem Mann zusammen war, der genau wie er selbst sexuelle Vorlieben hatte, die darauf hindeutet, dass er seine Ehefrau teilen wollte. Oder hatte sie vielleicht die Internets Historie von ihm beobachtet. Als er zurück ins Büro gekommen war, hatte er gemerkt, dass sein Monitor noch immer so gewesen war wie er ihn verlassen hatte. Sollte Ilona einen Blick auf den Bildschirm geworfen haben, hätte sie sofort gesehen, dass dort die Historie über seine sexuellen Fantasien zu sehen waren. Außerdem konnte er sich nicht vorstellen, dass eine Frau mit dem Aussehen von Ilona irgendwelche Probleme damit haben würde ihren Ehemann zu verführen oder mit ihm zu schlafen.
„Soll das heißen, dass Du und Dein Mann eine offene Beziehung führt?“ fragt er schließlich.
Ilona lächelte etwas verlegen und schmunzelte. „So würde ich das jetzt nicht ausdrücken Martin, eher so dass es den Anschein hat, dass er es mag, wenn ich von einem anderen Mann genommen werde, und er genießt es dabei zuzusehen, wie ich Sex mit anderen Männern habe.“ Ließ sie die Bombe platzen.
Sie musste nicht über einen Röntgen Blick verfügen, um zu sehen, dass allein diese Aussage Martin ziemlich fertig machte. Seine Augen waren aufgerissen seine Lippen waren trocken und es zwar deutlich zu erkennen, dass er sich gerade sehr unwohl auf seinem Stuhl fühlte. Was wahrscheinlich daran liegen konnte das ist schon wieder einen Ständer hatte. Innerlich schmunzelte Ilona nur, aber äußerlich gab sie sich den anscheinend einer Frau, die damit zu ringen hatte über so etwas zu sprechen. „Ich weiß was du jetzt vielleicht von mir denkst Martin, man könnte sagen, dass ich meinen Mann betrüge, aber das ist nicht der Fall. Wann immer ich mit einem anderen Mann ins Bett steige, weiß er wer es ist, und die meisten Male sitzt er sogar in der Nähe und schaut zu, aber es gibt natürlich auch Liebhaber, die es nicht mögen, wenn ein anderer Mann da ist und naja… du weißt schon zu … sieht und Hand anlegen.“ Lächelte sie verführerisch.
Martin hingegen war nicht mehr in der Lage dem Gespräch klar und deutlich zu folgen. Er hatte gerade zu viele Sinneseindrücke, die darauf hindeuten, dass er mit seiner Vermutung recht gehabt hatte, während Ilona mit anderen Männern fickte, war ihr eigener Ehemann, dem Mann, dem sie die Treue und ewige Liebe geschworen hatte, mit im Raum und sah zu die sich seine schöne schwarzhaarige Freundin, Frau und Geliebte von einem anderen Mann genommen wurde. So wie es klang legte er dabei auch Hand an sich selbst holte sich dabei einen runter, während seine Frau es mit einem anderen trieb. Am Ende sogar noch im gemeinsamen Ehebett! Im Großen und Ganzen war es genau das, was ich Martin mit seiner Frau schon immer mal gewünscht hatte. Im selben Raum zu sein wie Marianne während sie mit einem anderen Typ fickte und zusehen zu dürfen wie seine Frau heißen, geilen Sex hatte. Während er einfach nur auf einem Sofa auf dem Boden oder wo auch immer saß und sich einen runterholte.
Jedoch konnte er das natürlich Ilona nicht sagen oder irgendwie zeigen. Also sagte er nur „Nein, nein. Ist schon in Ordnung Ilona. Wenn ihr damit gut leben, könnt dann soll das kein Problem für mich sein und natürlich bleibt das eine Sache unter uns, also wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du den durchsichtigen Spiegel haben …?“
Ilona lächelte und nickte dann überzeugend, um den Satz vorzuführen: „Damit mein Mann dahinter sitzen kann und zusehen kann, wie ich es mit einem anderen Kerl treibe, ohne dass wir beide dabei gestört werden. Du musst wissen manchmal ist es für mich ziemlich erregend und nun ja…Ich stehe ziemlich auf Dirty Talk, wenn du weißt, was ich meine:“ lächelte sie verschmitzt und sah ihn verführerisch an.
Martin hingegen spürte wie seine Hose wieder immer enger wurde und wie er sich hin und hergerissen fühlt sich in dem Verlangen einfach aufzustehen, zum Bad zu rennen und sich dort einen runterzuholen oder das Gespräch hier und jetzt sofort zu beenden. Alternativ konnte er jedoch nicht aufhören zuzuhören, wie Ilona genau über seine größte Fantasie redete. Eine Frau zu haben die es verstand, ja sogar noch auslebte und mit vollen Zügen genoss… wäre perfekt für ihn. Jedoch ließ ihm Ilona, äußerst geschickt darin war Männer zum Manipulieren, keine Zeit, um eine Entscheidung zu treffen.
„Aber nun ja was erzähle ich dir Martin. Ich bin mir sicher, dass du derartige Probleme nicht kennst und Marianne war schon immer eine Frau, die sehr treu und sehr vertrauenswürdig war.“ Martin nickte eifrig, sehr viel eifriger als er hätte, wahrscheinlich sollte und ohne es zu ahnen hatte Ilona damit die Erinnerung ausgelöst.
Damals hatte Martin auch so gedacht. Als er Marianne kennengelernt hatte, war sie gerade in ihrem Studium und er war mit seinem Studium gerade fertig. Die beiden hatten sich getroffen und waren ein paar Mal miteinander ausgegangen und nachdem sie gemerkt hatten, dass die beiden mehr Gefühle füreinander entwickelt hatten, waren sie dann zu dem Abschlussball gegangen, um ihre Beziehung öffentlich zu machen. Genau an dem Abend an dem Martin gedacht hat dass es nicht besser hätte werden können, hatte sich Marianne von Christian unter der Bühne ficken lassen. Er wusste ganz genau wie sich der Ehemann von Ilona fühlte. Das Wissen, dass er nicht ausreichend war, um es Marianne richtig zu besorgen, die geheime Gier, die empfand, wenn er daran dachte, dass seine Frau ihm fremd ging, und das unheimliche Verlangen danach zuzusehen lagen allerdings nicht nur an seinem Minderwertigkeitsgefühl. Er fragte sich heimlich ob Ilonas Ehemann wirklich über Minderwertigkeitskomplexe verfügte, oder ob er genauso wie er selbst einfach nur ein Cuckold Fetish hatte. Er konnte sich gut vorstellen, dass Ilona im Bett unglaublich geil war und ihre eigene Aussage, dass sie auf Dirty Talk stand, offenbarte ja nur dass es in ihrem Bett richtig heiß und geil werden würde. Allerdings wollte er Ilona auch nicht das Gefühl geben dass seine Frau untreu war. Die beiden kannten sich schon aus den Schulzeiten und seines Wissens waren die beiden gute Freundinnen, auch wenn Marianne hinter der Hand nicht immer ganz zufrieden mit ihr war, war es doch keine offene Feindschaft oder dergleichen. Er konnte also unmöglich den Ruf seiner Frau ruinieren, indem er jetzt irgendwelche bekannten Details von sich gab und so entschied er sich lieber das Thema zu wechseln. Er hatte sich den Satz schon zu Recht gelegt, den Satz, den er sagen wollte, um das Gespräch wieder auf die Räumlichkeiten zurückzubringen und war gezockt, als er seine eigene Stimme hörte.
„Nun ja ein wenig kann ich das ja verstehen. Und werde dafür sorgen das man von dem geheimen Raum einen guten Blick auf das Bett hat und den ganzen Spaß darin. Ich bin mir sicher das ist kein Problem. Ich mache den Raum groß genug für ein bequemen Sessel.“ Hatte er gerade wirklich zugegeben, dass er das Verlangen von Ilonas Ehemann nachvollziehen konnte. Hatte er vielleicht sogar angedeutet dass es ihm auch gefallen würde Ilona zuzusehen. Dementsprechend überrascht zog auch Ilona die Augenbraue hoch, legte den Kopf etwas schief und musste nickte dann.
„Martin mein lieber, kann es sein dass du auch gerne mal zusehen würdest wie ich mich ficken lasse? Ich meine. Vielleicht solltest du den Spiegelraum selbst testen… nur um sicher zu gehen, dass man wirklich alles sieht!“ schmunzelte sie amüsiert und nahm Martin genau ins Auge. Dieser wurde knallrot und Ilona lächelte einfach, leckte sich über die sündig roten Lippen und legte beide Hände auf den Schreibtisch und beugte sich darüber, sodass er einen kleinen Einblick auf ihr Dekolleté haben konnte. „Ach ich mache doch nur Spaß Martin. Wenn du nicht verheiratet wärst und wenn du nicht der Mann meiner besten Freundin wärst, glaub mir… ich könnte mir vorstellen mit dir zu schlafen oder dich zusehen lassen, wie ich meinen Spaß habe, aber gerade nun ja. Das wird nicht passieren! Wenn Du mehr über das Thema wissen willst, ruf mich einfach an.“ sagte sie und lächelte dann, als sie den Raum verließ. Kaum dass sie den Raum verlassen hatte und Martin sich sicher war, dass sie auch im Büroanlage verlassen hatte, drückt er die Gegensprechanlage zu seiner Sekretärin.
„Hey Boss. Kann ich für dich tun?“ fragte Vanessa gut gelaunt.
„Alles gut. Ich wollte dir nur sagen das ich heute früher Feierabend mache. Du kannst also ruhig auch schon heim gehen. Natürlich werden dir keine stunden abgezogen.“
Doch anstatt zu antworten öffnet sich kurz danach nur die Tür und Vanessa, seine Sekretärin, trat herein.
Etwas irritiert schaute Martin zu ihr hoch und ohne ein weiteres Wort zu sagen kam sie auf den Schreibtisch zu, umrundete den Schreibtisch und zog die Tastatur zu sich.
„Sorry Boss da gibt's noch etwas, was ich dir noch zeigen wollte, bevor ich Feierabend mache. Ich habe da ein super Video gefunden, das dir sicher gefallen wird!“ lachte sie harmlos.
Er seufzte und ließ sie gewähren, während er einige Papiere sortierte. Als er wieder auf den Bildschirm schaute, sah er dort jedoch etwas, das er nicht erwartet hatte.
Mehrere Bilder von nackten Frauen, die es mit Männern trieben, waren dort zu sehen und über allem ragte der Schriftzug.
Cuckold Paradise
Doch Vanessa hatte schon ein Video angeklickt und sofort ging das Fenster auf.
Sofort danach konnte er eine Szene sehen, wo eine schöne Pornodarstellerin mit großen fetten Titten auf einem Bett saß, ein gutaussehender Mann in einem Anzug saß auf einem Sessel in der Nähe und schaute zu seiner wahrscheinlichen Frau als diese ihm sagte, dass sie im Club jemand kennengelernt hatte. Dann zog die in heißer Unterwäsche angezogene Schauspielerin einen Mann ins Bild.
Martin hingegen schaut irritiert zu seiner Sekretärin hoch, die ihn einfach nur anlächelte und zu ihm runter schaute.
„Ach ich weiß doch was du jetzt vorhattest Boss. Du wolltest dir wieder einen deiner geilen Pornos angucken und dir vorstellen, das ist deine Frau ist. Dann wolltest du deinen harten Schwanz auspacken und dir genüsslich einen runterholen und hier im Büro abspritzen, nicht wahr?“ Sagte sie völlig unschuldig lächelnd und stellte sich hinter seinem Stuhl und drehte diesen, so dass er wieder auf den Monitor schauen konnte.
„Das hier ist einer der geilsten den ich gefunden habe. Weißt du warum? Sie fickt nicht einfach nur einen anderen Kerl von seinen Augen, sondern jedes Mal, wenn der Stecher sie vollspritzt, lässt sie sich von ihrem Schlappschwanz von Mann die Möse auslecken! Mhm. Das sieht echt heiß aus wie sie ihm vor den Augen ihres Mannes den Schwanz bläst und dann ihrem Ehemann einen Kuss gibt, so dass er das Sperma schlucken muss! Das wird dir sicher gefallen! So geil wie dich das ganze Macht kann ich mir gut vorstellen das es dich richtig hart machen wird!“ sagte sie verführerisch, während das Video startete und auf dem Bildschirm, von dem sich Martin einfach nicht lösen konnte, zu sehen war, wie die vollbusige Frau neben dem gesichtslosen Mann in die Knie ging und ihm die Hose öffnete. Natürlich trug der Darsteller nichts unter der Jeans und daher sprang sofort ein riesiger, absurd großer Schwanz hoch und sofort fing die Frau an ihn zu lecken. Gleichzeitig drehte die Kamera herum auf den Beobachter, der sehr erregt zuschaute, wie seine Frau mit der Zungenspitze über die Vorhaut leckte. Während die Hand von Vanessa über seine Schulter wanderte und die Maus suchte, als sie dann leise sagte.
„Weißt du, wenn man den Ton anmacht, ist es sogar noch geiler. Keine Sorge. Niemand wird mitbekommen, wie wir beide uns hier einen geilen Porno ansehen. Keiner erfährt, wie wir uns vorstellen das deine Marianne da im Video ist und wie geil sie stöhnt!“ hauchte sie in sein Ohr und drückte die Maustaste auf den Tom. Sofort würde durch die Lautsprecher das Geräusch eines heißen Blowjobs im Raum verteilt.
Martin war völlig überwältigt von der Situation, von den Bildern, von den Geräuschen, von einfach allem. Er hatte schon oft davon geträumt genau diese Szene zu erleben und jetzt saß er hier in seinem Büro, während seine langjährige Sekretärin hinter ihm stand und ihm einen Porno zeigte. Aber woher wusste sie, dass er sowas geil fand. Doch dann hörte er wieder das verführerische Stimmchen seiner kleinen Sekretärin an seinem Ohr. Sie atmete einfach nur schwer und heiß gegen sein Ohr während auf dem Bildschirm die Frau genug davon hatte, den Schwanz einfach nur abzulecken.
Sie lachte zu ihrem Ehemann und fragte ihn ob er etwas dagegen hätte diesem Kerl einen Blowjob zu geben, dabei wartete sie jedoch gar nicht ab, bis er antworten konnte, sondern öffnete ihre Lippen und näherte sich dem Schwanz. Dann dröhnte durch die Lautsprecher das heiße Stöhnen der beiden und die lauten Geräusche, die entstanden, wenn eine Frau einem Kerl fanatisch den Schwanz leckte.
Marianne oder besser gesagt die Frau in dem Video öffnete langsam ihren BH und presst diesen riesigen Schwanz nun zwischen ihre Titten, während sie zu ihrem Ehemann schaute und der Speichel über ihre Lippen floss direkt auf den Schwanz damit der schönen glitschig von ihr gefickt werden konnte. Währenddessen hatte Martins Sekretärin heimlich ihr Handy rausgeholt und hielt es mit einer Hand so, dass die Kameralinse direkt auf ihrem Boss und den Monitor gerichtet war als sie mit der anderen Hand sein Kinn streichelte.
„Ja Boss… Himmel ist das ein geiler Schwanz. Da würde deine Frau keine Sekunde widerstehen können. Mhm… ja… sie ist wirklich eine geile Sau. Schau nur wie sie diesen Schwanz mit ihren Titten fickt. Gefällt dir das Video? Mhm… warum packst du nicht endlich deinen Schwanz aus? Ich weiß doch das du es dir besorgen willst! Ich sehe doch wie geil du schon bist! Mich macht es auch total geil! Der Gedanke das du zusiehst, wie es Marianne mit diesem Kerl treibt mach meine Votze ganz nass! Komm… lass uns gemeinsam geil werden!“
Martins Hände wanderten zu seiner Hose, öffneten dieses Mal nicht nur den Reißverschluss, sondern auch den Knopf darüber und zogen sie zur Seite, bis die Boxershorts zum Sehen war und ein sehr harter Schwanz bildete sich deutlich in der Boxershorts ab, als Vanessa zu ihm schaute und den Ton etwas lauter machte.
„Steh auf und lass die Hose runter. Ja. Zeig deiner Frau wie geil du bist! Zeig deinen harten Schwanz… Das macht sie nur noch schärfer! Los Boss… steh auf… zieh die Hose runter… lass sie deinen Schwanz sehen! Lass sie sehen, wie geil du bist!“ stöhnte sie in sein Ohr und wechselte dann die Stimme und versuchte ein wenig die Stimme von Marianne nachzuahmen und flüsterte leise und verführerisch in sein Ohr
„Liebling zieh Deine Hose aus! Ich will deinen Schwanz sehen, während ich meine Titten ficken lassen. Und wenn du schön geil und hart bist… darfst du zusehen wie er meine Votze bumst… willst du das? Willst du das ich mich von diesem Kerl ficken lasse?! Sag es mir! Sag mir das ich die Beine breit machen soll!“
Völlig in seiner Fantasie verloren merkte Martin gar nicht das ist nicht die Stimme seiner Frau war oder die Stimme aus den Lautsprechern, sondern eine Parodie von Mariannes Stimme, aber das war ihm auch egal, denn just in diesem Moment zog sich auch der Kerl in dem Video die Hose runter, während er im Sessel saß und zusah wie seine Frau den Schwanz ihres Lovers tief schluckte. Während die vollbusige Frau dazu übergegangen war ihrem neuen Stecher wieder den Schwanz zu blasen knetete sie sich selbst die Titten und sah mit den Augen zu ihrem Mann.
„ja…“ stöhnte Martin
Martin konnte gar nicht anders als ich langsam zu erheben und seine Hose runterzuziehen während hinter ihm Vanessa die Kamera ihres Handys direkt darauf richtete.
Als er sich vorbeugte, um die Hose bis zu den Knien runterzulassen sah Vanessa erregt zu und fauchte. „Und jetzt dein Hemd! Loss du Schlapp Schwanz! Runter damit!“
Sofort fing Martin an sich das Hemd aufzuknöpfen und stand nach wenigen Sekunden halb nackt da. Das Hemd offen und die Hose bis zu den Knien runter ragte sein Penis stolz und pochend auf, während Vanessa alles filmte.
Aber das war es noch nicht, was sie brauchte, wenn sie ihren Plan umsetzen wollte, musste es noch weitergehen und so griff sie mit einer Hand von hinten um ihn herum dass ihre rechte Hand an seinen Eiern lag drückte feste und verführerisch seine prallen dicken Eier zusammen das Martin aufstöhnte vor Lust und mit der linken Hand richtete sie ihr Handy direkt auf diese Szene. Auf dem Display konnte sie sehen, dass die Kamera sich scharf schaltete und im Fokus dann ganz genau zu sehen war, wie sein Schwanz heftig zuckte während schwarz manikürten Fingernägel über seine Eier wanderten, sie zusammendrücken und den dicken harten Schwanz entlangstrichen. Dann sagte sie
„Ja das ist gut Baby und jetzt schauen wir zu wie sich Marianne in den Arsch ficken lässt. willst du zusehen, wie sich die geile Schlampe in den Arsch ficken lässt. Willst du sehen, wie ihre Möse gedehnt wird und sie dabei stöhnt und schreit?“
„Ja… ja… fick sie endlich!“ stöhnte Martin lustvoll auf, als Vanessa mit den fingern seine Hoden knetete.
„Hol dir einen runter! Los… wichs deinen Schwanz. Ja… ich sehe doch wie geil dich das macht! Mhm. ja…. Willst du abspritzen? Willst du abspritzen, während dieser geile Porno läuft?!“
Doch Martin antwortete nicht.
Martin wanderte mit seiner Hand an seinen eigenen Schwanz und packte ihn fest und während Vanessa mit ihren Fingernägeln gegen seine Eier presste, fing er an so schnell und hart einen zu wichsen das er sofort heiß aufstöhnte. Als er runter schaute, konnte er die fremde Hand an seinen Eiern sehen, seine eigene Hand zwischen seinen Beinen wie sie an seinen Schaft auf und abwanderten und dann wieder Richtung Monitor schaute, wo die Frau gerade breitbeinig auf dem Bett lag und wie eine Furie von ihrem Stecher gefickt wurde. Gleichzeitig hörte er immer wieder die Stimme von Vanessa die ihn nur anstachelte und so dauerte es nicht lange bis er im Stehen abspritzte und so heiß war der Orgasmus das nicht nur sein Schreibtisch, sondern auch seine Tastatur und der Monitor von seinem Sperma getroffen wurden.
Doch Vanessa reichte das immer noch nicht. Auch wenn es anstrengend wurde die Kamera zu halten legte sie ihre rechte Hand auf seine. Sie **** ihn weiter zu wichsen. jeden Tropfen Sperma aus ihm melkend und stöhnte erregt.
„Hör nicht auf! Wenn du aufhörst, werde ich das Video ausmachen! Mhm… ja. lass es uns zu Ende sehen! Lass uns zusehen, wie geil sie noch gefickt wird… oh. schau nur… wie heiß die beiden es miteinander treiben… mhmm ja… sogar ihr Mann wichst schon! Oh ja, das wärst doch gerne du! Ja… dasitzend und zusehend, wie Marianne fickt… und sich selbst einen runterholend! Hör nicht auf !! los… ich weiß das du mehr willst! Mehr brauchst!“
Angestachelt von ihr versuchte er dagegen anzukämpfen, dass dein Schwanz schlapp wurde und mit einer Hand wichst der schnell und hart weiter, immer wieder kleine Tropfen Sperma vor sich auf den Boden oder auf den Schreibtisch spritzend, während Vanessa um ihn herum zur Seite kam und mit der Kamera mal von unten nach oben wandern so das ja auch sein Gesicht vollen Fokus hatte. Martin war unfähig wegzusehen und so nahm er gar nicht wahr das sie neben ihm stand und ihn filmte. Das sie jetzt perfekte aufnahmen davon machte, wie sein zuckender Schwanz immer wieder kleinste Fäden von Sperma verlor… Was er auch nicht bemerkte, war, dass sie heimlich ihre Bluse geöffnet und ihren BH runtergezogen, so dass ihre dicken heißen Titten gut zu sehen waren.
Langsam sank sie auf die Knie und spreizte ihre Beine. Sie filmte nun kurz ihre eigenen Titten und grinste breit. Dann griff sie mit einer Hand direkt an seinen Schwanz und übernahm das Wichsen für ihn. Martin keuchte lustvoll auf als die fremde Hand sich um seinen Schwanz schloss und ihn geschickt zur Weißglut brachte. Auf dem Bildschirm konnte er nun sehen, wie die Frau auf dem Rücken lag, der fremde an ihrem Kopf kniete und sich wieder einen blasen ließ, während sie die Beine zu ihrem Mann gespreizt hatte und das Sperma nur so aus ihrer Spalte floss.
Es war tatsächlich ein geiles Video. So geil, dass ihm egal war das jemand anderes seinen Schwanz wichste. Er streckte seinen Schwanz sogar noch der Hand entgegen und Vanessa reagierte blitzschnell.
„Los! Fick meine Hand! Fick sie, als wäre sie eine geile, nasse Votze! Los! Beweg deinen Schwanz! Härter. Ja. so ist gut! Ramm deinen Schwanz in meine Hand! Ja. genauso!! Weiter… härter…!“ stöhnte sie und griff dann feste zu. Mit einem heißen Ruck drehte sie den Schwanz zu sich. Martin verlor fast das Gleichgewicht als sein Körper leicht gedreht wurde und starrte benommen runter.
„Titten!“ stöhnte er nur als er die 38DD Titten von Vanessa sah. Sie wurden von einem schwarzen BH unterrahmt und so hochgedrückt… und direkt darüber war sein fetter Schwanz, mit der rötlichen Eichel. Direkt über diesen beiden riesigen Brüsten. Und die Hand, die ihm wieder hart die Eier kraulte, als würde sie seinen Saft in Wallung bringen wollen.
Alles, was ihn interessiert war, dass da diese geile vollbusige Ficksau vor ihm kniete vor ihre Titten hervordrückte, ihre harten Nippel immer wieder mit seinem dicken Schwanz schlug und er sehen konnte, wie klebrige Spuren von seinem Sperma an ihrer Haut kleben blieb, während ihre Hand in förmlich in den Wahnsinn trieb. Das aus den Lautsprechern nun zu hören war, wie die Frau ihrem Mann befahl ihre Votze auszulecken, brachte ihn endgültig um den Verstand.
Dann schaute sie ihm direkt in die Augen grinste lüstern und fast schon dominant als sie sagte
„So! Und jetzt sag mir, dass ich deinen Schwanz blasen! Befiehl mir deinen Schwanz zu schlucken! Ja… Ich will das du mich dazu zwingst! Los drück mir deinen dicken harten Fickschwanz endlich ins Maul und spritzt alles ab. Ja. Dein Schwanz gehört in mein Fickmaul! Los! SAG ES MARTIN! Spritz in meinem Mund ab, während wir zu sehen, wie sich deine Frau ficken lässt los nimm meinen Mund!“
Bei Martin brannten nun sämtliche Sicherungen durch. Er packt den Kopf und riss ihn förmlich auf seinen Schwanz. „LOS LUTSCH IHN!“ Stöhnte er und fing an ihren Mund zu ficken. Doch alleine dieses Gefühl war so heftig, dass er sofort abspritzte, noch immer nicht bemerkend das Vanessa alles filmte.
Als er nach dem heftigen Orgasmus auf den Stuhl sank, grinste sie nur breit und ließ ihn liegen. Bestens gelaunt ging sie Richtung Tür und sah auf das Handy und drückte die Pause Taste und grinste, als sie merkte, dass sie 13 Minuten belastbares Videomaterial gegen ihren Boss hatte.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 5,049 Likes
- 2,831,311 Views
- 257 Favorites
- 161 Bookmarks
- 796 Chapters
- 93 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments