Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 23
by
Colleem
What's next?
Marianne betrügt Martin während sie mit ihm telefoniert.
Als Martin das Zimmer verlassen hatte war Marianne auf einmal hin und her gerissen zwischen Lust und Abscheu. Diese Phantasien nahmen langsam überhand. Es fiel ihr zunehmend schwerer sich von diesen geilen Gedanken loszureißen. Sie hatte sich hastig einen Bademantel übergeworfen um zu verbergen wie geil sie immer noch war. Sie war nicht wegen Martin so geil, dass man es deutlich sehen konnte, sondern wegen dem, was sie sich unter der Decke vorgestellt hatte.
Kaum dass sie die Haustür zufallen hörte warf sie jedoch den Bademantel aufs Bett und öffnete den Kleiderschrank. So komisch sie sich auch fühlte, sie konnte die Tatsache nicht leugnen, dass es ziemlich erregend war. Aus diesem Grund entschied sie sich heute dazu entschied einen Push Up BH anzuziehen, etwas das eher selten tat.
Grinsend stand sie vor dem Spiegel und drehte sich ein wenig hin und her. Sie spürte schon, wie geil sie wurde und wusste, dass sie gleich anfangen, würde es sich selbst zu besorgen.
Sie zog sich einen passenden Tanga dazu an und fing an sich etwas aufreizender zu schminken. Sie wollte heute nicht einfach nur im Bett liegen und sich ficken, sondern sie wollte es voll ausreizen.
Doch gerade als sie fertig war klingelte es an die Tür.
„Fuck. Nicht jetzt!" brummelt sie und streifte sich hastig ein kleines schwarzes Kleid über, das ihr Mann so liebte.
Heute würde sie nur an Martin denken, dass nahm sie sich fest vor. Gerade als sie zur Tür raus gehen wollte fiel ihr auf wie sie aussah. Sicher kein Anblick, den sie jemand anderem gönnen wollte.
Also griff sie sich wieder den Bademantel über.
Wenigstens half ihr diese Ablenkung ihre Pussy für ein paar Sekunden zu ignorieren.
Leider hielt diese Ablenkung nur, bis sie die Tür öffnete und Paul vor ihr stand. Irritiert schaut sie ihn an und brachte kein Wort hervor. Da stand er einfach so vor ihr, als wäre nichts gewesen. Er trug eine schwarze Jeans und einem blauen T-Shirt.
„Paul!" schaffte sie endlich zu sagen und spürte, wie ihr Herz anfing schneller zu schlagen. „Kann ich ... äh... was für dich tun?"
„Wie wäre es mit einem Kaffee?" grinste er breit und sagte dann deutlich frecher. „Und dann können wir ja mal über einiges sprechen, mh?"
„Ich weiß nicht, was ich sagen soll..." stammelte Marianne unsicher, trat dann aber doch zur Seite um Platz zu machen. Bald würden andere Nachbarn aufwachen, bzw. zur Arbeit fahren und da wollte sie nicht als Laster Thema da stehen.
Kaum das er drin war schaute sie sich noch einmal um, ob sie jemand beobachtet, halt und schloss dann heimlich die Tür. Das genau dies es Verhalten einen schlechten Eindruck machen würde: war ihr gar nicht klar.
Als sie sich umdrehte sah Paul sie auch breit grinsend an. Dieser arrogante Ausdruck war genau das was sie immer an ihn gehasst hatte, sogar jetzt störte es sie massiv, aber sie konnte auch nicht leugnen das es ihm eine sehr männliche, machohafte Ausstrahlung gab, die sie auf eine verstörende Art geil machte.
„Na? Warum warst du gestern wirklich da? Ich habe noch auf eine Antwort gewartet, aber da kam keine mehr." grinste er nicht minder breit.
, Ich äh... wollte nichts spezielles." lag sie **** und hörte selbst wie falsch das klang. „Ich meine... nicht DAS!"
„Ach nicht DAS also? Worum ging es den sonst gestern? Du hast so ausgesehen, als wäre es dir nicht recht gewesen das meine Frau mit rauskam."
„Dir aber auch nicht. Hast du wohl gehofft das ich nochmal schwach werde, mit?" konterte Marianne schneller und provozierender als sie eigentlich wollte. Dabei musste sie sich jedoch anstrengen bei der Sache zu bleiben, was aber zunehmend Schwere-wurde.
Glücklicherweise rettet sie das Handy, welches anfing zu bimmeln. Erleichtert drehte sie sich von Paul weg und nahm den Anruf entgegen.
„Marianne hier."
„Hey Marianne. Ich Bins, Christian. Na, meine Liebe? Wie geht es dir? Bist du mal wieder alleine zuhause?" fragte Christian unscheinbar und harmlos.
„Äh. Ja. Ich bin alleine hier. Mein Mann kommt aber äh mh... gleich äh wieder." log sie hastig. Das letzte, was sie wollte war das Christian dachte, das Marianne in Pauls Abwesenheit Besuch bekam von anderen Kerlen. Vor allem um diese Uhrzeit war das sehr auffällig.
Paul fing an zu grinsen als er das hörte und fühlte sich bestätigt. Mit wem auch immer sie sprach, sie wollte wohl nicht das jemand erfahren würde das er hier war. Neugierig musterte er sie beim Telefonieren. Leider konnte Er nicht allzu viel erkennen durch den weiten Bademantel. Er war so sehr dabei ihren Körper zu betrachten und sich vorzustellen, wie er sie ficken würde, das er kaum drauf achtet was sie sagt.
Kaum das er gehört hatte das Marianne alleine war, er hatte ja keinen Grund ihr zu misstrauen fragte er den Trigger Satz. „Das ist ja prima. Mal eine Frage. Magst du es vollgespritzt zu werden?"
„Mh. Ich liebe es vollgespritzt zu werden! antwortete sie atemlos und spürte, wie alles um sie herum unwichtig wurde. Ihre Pupillen weiteten sich kaum 'merklich und ihr. Körper entspannte sich völlig. Tief in Trance stand sie im Raum und starrte ausdruckslos auf die Wand und lauschte der Stimme, die sich förmlich in ihren Verstand gebrannt hatte.
„Mh?" fragte Paul als er aus seinen Fickträumen aufschreckte. Marianne stand noch immer mit dem Rücken zu ihm und hielt sich das Handy ans Ohr. Da er ihr Gesicht nicht sehen konnte war ihm nicht klar, dass sie nicht mehr ganz da war. Christian hingegen wusste ja nicht, das noch jemand im Raum war und darum fuhr er wie von ihm geplant fort.
„Hör mir jetzt genau zu. Du wirst deinem Mann Abend wieder eine der Pillen in sein Getränk mischen. Sobald er es getrunken hat, wirst du mir eine SMS schreiben. Wenn er dann schön high ist, wirst du warten, bis ich an der Tür stehe. Dann wirst du deine Titten auspacken und mich oben ohne begrüßen. Verstanden?" sagte Christian, da er wusste, dass Martin noch mehr Sitzungen brauchen würde. Leider hatte er heute nicht viel Zeit, aber für einen schnellen Blowjob würde es reichen." Und jetzt sag mir, was du anhast?"
„Ich trage einen schwarzen Push UP BH, einen schwarzen String Tanga. Dazu ein schwarzes Minikleid und darüber einen weißen Bademantel." antwortete sie gehorsam und ließ Paul aufhorchen.
Als er das hörte wurde sein Grinsen sogar noch breiter und er trat ein wenig näher.
„Warum einen Bademantel?"
„Es hat vorhin geklingelt und ich wollte nicht so an die Tür gehen" antwortete sie, ohne zu beachten, wie ihr Paul näher kam.
„Sehr gut. Dann lege ich jetzt auf and du bleibst noch 5 Minuten in Trance und wirst alle Befehle verstärken, die du in der Hypnose bekommen hast." sagte Christian grinsend ohne zu ahnen das sie dadurch nicht nur seine Befehle vertiefen würde. Sondern auch die von Paul. Obgleich dieser, zu ihrem Glück keine Ahnung hatte welche Macht er gerade hatte. Doch auch ohne dieses Wissen war es fatal für Marianne, die gefügsam da stand und sich alle Anweisungen ins Gedächtnis rief, die sie unter Hypnose bekommen hatte.
So stand sie einfach da und hielt sich das Telefon an ihr Ohr, auch wenn Christian längst aufgelegt So hätte sie wohl noch ein wenig dagestanden, wenn Paul nicht andere Ideen hatte. Noch immer davon ausgehend, dass sie mit ihrem Mann sprach, trat er hinter sie und dabei leicht gegen ihren Körper drückte. Als er keinen Widerstand von ihr bemerkte beugte er sich ein wenig runter, bis er an ihr Ohr kam. Sie schien steif vor Schreck zu sein und rührte keinen Muskel als er das tat, wohl um nicht irgendwelche komischen Laute von sich zu geben.
"Mhm. Das ist total geil. Ich weiß es doch genau. Dich turnt es total an, dass ich hier bin und dir so nahe bin. Ich wusste es. Du stehst darauf es hinter dem Rücken von Martin mit anderen zu treiben, darum warst du auch bei mir!" hauchte er leise in ihr Ohr und als er sah das sie etwas sagen wollte fuhr er hastig fort. "Shhhhh. Einfach nur nicken. Wir wollen doch nicht das jemand uns hört. Nicht wahr? Und wir beide wollen nicht das dein Mann erfährt was für ein geiles Stück du in Wirklichkeit bist! Sei ehrlich. Wolltest du gestern nicht in Wirklichkeit das ich dir noch einmal ins Gesicht spritze?"
Unfähig seinen Anordnungen nicht Folge zu leisten, fing sie gehorsam an zu nicken.
"Ja. Ich wusste es. Du bist wahrhaftig eine untreue Schlampe, die auf den Geschmack gekommen ist. Du kannst es gar nicht erwarten endlich wieder hinter Martins Rücken Spaß zu haben! Wusste ich es doch. DU brauchst einen echten Kerl wie mich! Du brauchst den Kick, der dich so geil macht! Das Gefühl es hinter dem Rücken von deinem Mann zu ficken! Alleine der Gedanke daran macht deine Votze nass! Das ist es was dich geil macht!" stöhnte er fast schon in ihr Ohr. Doch er hatte keine Ahnung wie sehr diese Aussagen auf sie wirken würde. Den es waren keine Fragen, sondern Befehle für Marianne. Noch immer war sie in Christians Trance und durch die wiederholten Anwendungen war ihr Verstand formbarer als je zuvor.
Und so sanken neue Anweisungen in ihre Gedanken und formten neue Ideen in ihr. Ihr Glück im Unglück war jedoch das ihr Verstand langsam wieder erwachte und sie mehrfach blinzelte. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie völlig aufgewacht war. Für einen Moment war sie verwirrt über ihre Umgebung. Das letzte, woran sie sich erinnerte, war die Stimme von Christian und das war es auch schon., und jetzt hatte er wohl aufgelegt. Allerdings bedeutet das, dass sie mit Paul alleine war. Und genau das war es, was sie eigentlich wollte. Ein eisiger, wohltuender Schauer lief über ihren Körper als sie an all die Möglichkeiten dachte.
Sie legte das Handy weg und löst sich von Paul, um sich dann umzudrehen. Ein verführerisches Grinsen umspielt ihre Lippen als sie ihn ansah. Ihr Blick wunderte langem tief. bis zu seiner Hose und instinktiv leckte sie sich die Lippen als sie die Auswölbung sah.
„so Paul. Jetzt bin ich ganz für dich da. Wo waren wir?"
„Bei deinem Besuch gestern." grinste Paul und ihm gefiel ihr Blick.
"Mh, ja. Ich erinnere mich. Zu schade, dass deine Frau aufgetaucht ist, mh. Wo ist sie den jetzt?" fragte sie vorsichtshalber, doch Paul grinst nur auf die Frage und lehnte sich an einen Schrank. Selbst jetzt wo er sie von vorne sehen konnte, war von dem schwarzen Mini leider nichts zu sehen.
„Sie ist eben zum Einkaufen gefahren. Das wird den ganzen Tag dauern. Du weißt ja, wie das läuft. Meine Kohle verprassen!" lacht er herablassend. Ganz der arrogante Mistkerl der er immer war dachte sich Marianne.
„Oh? Wirklich? Und kaum das deine Frau aus dem Haus ist fällt dir nichts anderes ein als zu deiner verheirateten Nachbarin zu rennen, mh.“ erwiderte Marianne verführerisch und zog langsam an dem Gürtel des Bademantels. Verführerisch langsam öffnete sie den Knoten und langsam, aber sicher gab der Bademantel das schwarze Minikleid frei. Während sie das tat lehnte sie sich mit dem Rücken gegen eine kleine Kommode und genoss, was sie hier tat.
„Soweit ich mich erinnere, bist DU gestern zu MIR gekommen.“ Konterte er bereitwillig und betrachtete ihr Kleid, das er nun deutlich sehen konnte. Es war ein einfaches Kleid aber betonte ihre Figur hervorragend. Dank des Push Up BH war der Ausschnitt ziemlich beeindruckend und der Rock hörte knapp über ihren Knien auf.
„Ja und? Hast du deiner Frau erzählt, was du getan hast?“ fragte sie und auch wenn sie Angst davor hatte, das es Ärger geben würde, oder das seine Frau darüber mit Martin reden würde, gleichzeitig fühlte sie aber auch wie es sie erregte. Sie stand hier schon wieder mit Paul und ließ es zu das er sie wie ein Stück Fleisch ansah. Ob er sie wohl ficken würde? Ob er auch den nächsten Schritt gehen würde? Nicht einfach nur seinen Schwanz wichsen, bis er all seinen geilen Saft auf sie abspritzen würde? War er ein so untreuer Mistkerl, dass er eine andere Frau ficken würde?
„Natürlich nicht. Und wie steht es bei dir? Hast du es Martin erzählt? Mh? Hast du ihm erzählt was wir bei mir in der Scheune passiert ist?“ fragte er und sah zu wie sie ihren Morgenmantel über die Schultern streifte und runtergleiten ließ. Nun trug sie nur noch ihre Reizwäsche unter dem Kleid und fühlte deutlich, wie ihre Erregung anwuchs. Was er gerade gesagt hatte, bedeutete das es noch keiner wusste. Niemand war sich im Klaren, was sie mit sich hatte machen lassen.
„Oh…, dass… nein… ich konnte es ihm nicht sagen! Er hätte mich auf der Stelle verlassen! Und ich liebe ihn über alles! Ich kann das nicht riskieren!“ sagte sie ehrlich und für eine Sekunde war sogar so ein Arschloch wie Paul versucht es hier und jetzt zu beenden, aber dann stieß sie sich von der Wand weg und legte ihre Hand auf seine Jeans. „Wie hätte ich ihm da erzählen können das ich ausgerechnet zu dir laufe um meine erste Spermadusche im Leben zu bekommen! Das ich zugelassen habe das du meine Titten siehst und ich auch noch vor dir auf die Knie gesunken bin. …. Aber… das könnte ja unser kleines Geheimnis bleiben? Zwischen dir… und mir!“ dabei spürte Paul deutlich, wie ihre Finger an den Konturen seines Schwanzes entlangfuhren.
„Sei ehrlich! Was hättest du getan, wenn meine Frau nicht dazu gekommen wäre?“ fragte er und ließ seinen Blick auf ihren Ausschnitt wandern. Diese Frage ließ sie lächeln.
„Oh… ich weiß nicht... vielleicht hätte ich mich vor dich gekniet, meine Titten ausgepackt und dich angefleht dir einen runter zu holen? Hätte dir das gefallen? Das ich meinem Mann wieder untreu werde weil ich darauf stehe von dir vollgespritzt zu werden? Das ich wieder oben Ohne vor dir Knie und auf deinen Schwanz starre, darauf warte das ich vollgespritzt werde? Das ich dann zurück zu meinem Mann gelaufen wäre damit er nichts merkt? Noch immer deine Spuren auf meiner Haut getragen hätte und nach dir gerochen hätte? MH? Macht es deinen Schwanz schön hart daran zu denken, wie mir dein Sperma über das Kinn auf meine Möpse spritzt? Mhmm... ja… MICH macht es geil! Der Gedanke das mein Mann und deine Frau nur eine Wand entfernt sind, während ich deinen dicken, geilen Schwanz vor Augen habe!“ hauchte sie und packte seinen Schwanz durch die Hose und drückte leicht zu, was er mit einem Stöhnen erwiderte.
Grinsend ließ sie jedoch dann von ihm ab, drehte sich um und griff das Telefon. Schnell wählte sie eine Nummer und legte ihm einen Finger auf die Lippen.
„Hey Schatz! Na? Schon auf der Arbeit angekommen?“ lachte sie und sah, wie Pauls Miene sich verfinsterte. Scheinbar dachte er das sie ihn nur verarscht hatte, da sie nun direkt mit ihrem Ehemann telefonierte. Doch das, was nun folgte Überraschte selbst ihn. Sogar Marianne war ein wenig überrascht von dem, was sie nun tat. Aber es war, als würde sie ferngesteuert werden.
„Nein Schatz. Ich wollte nur mal hören, wie es dir geht, du bist ja heute Morgen so hastig aus dem Zimmer gestürmt. Zu schade, dass du so eilig wegmusstest. Ich hoffe doch es lag nicht an dem guten Morgen Blowjob?“ kicherte sie und fiel zeitgleich vor Paul auf die Knie. „Ich? Mhm. Ich habe ihn sehr genossen! Zu schade, dass du wegmusstest. Ich hätte echt noch Lust auf einen Nachschlag gehabt?“
Selbst in seinen versautesten Fantasien hätte sich Paul nicht etwas derartig Geiles vorstellen können. Seine Nachbarin war wie ausgetauscht. Sie grinste lüstern zu ihm hoch, während sie mit einer Hand das Telefon an ihr Ohr presste und mit der anderen Hand seine Hose öffnete. Und dann schaltete sie ihn auch noch auf Lautsprecher.
„Vielleicht sollte ich mich heute krankmelden?“ hörte er Martins Stimme als Marianne ihm ganz leise und vorsichtig die Hose öffnete und dann mit einer Hand hinein glitt.
„Oh? Du würdest dich krankmelden, um mit deiner Frau zu schlafen? Das ist so süß von dir.“ Sagte sie unschuldig als sie Pauls Schwanz aus der Hose befreite und gierig darauf starrte. Dann umschloss sie ihn mit einer Hand und fing spielerisch an ihn mit dem Daumen zu massieren. Dabei musste sich Paul ganz schön Bemühen, um nicht aufzustöhnen. Das hier war sogar noch geiler als in den Pornos die er täglich schaute.
„Das klingt nach einer tollen Idee, Schatz. Du hast heute wohl nichts Besseres zu tun." Lacht Martin während Marianne zu Paul hoch schaute und ihm zu zwinkerte. Sie ließ kurz von ihm ab und lenkte ihm an still zu sein, ehe sie das Telefon in die linke Hand nahm und antwortete.
„Eigentlich habe ich schon was geplant, Liebling."
„Oh? Was denn?" fragte Martin neugierig während Marianne eine Hand von Paul nahm und zu seinem eigenen Schwanz zu führen, der mittlerweile schon steif war. Sofort verstand Paul, was sie vorhatte, und fing sich an langsam den Schwanz zu wichsen
„Ich habe vor ein paar Tagen eine neue Soße probiert. Ich bin gerade mir noch eine Portion zu machen. Ich kann es gar nicht erwarten." hauchte sie nur um dann die Zunge. rauszustrecken und einmal über Pauls Eichel zu lecken. „Ich kann es schon fast auf der Zunge schmecken!"
Paul wichste etwas fester als er das hörte und hielt die Luft an als er ihre Zunge an seinem Schwanz spürte. Er musste sich beherrschen ihr nicht den Schwanz in den Mund zu-schieben, aber der Anblick dieser Schlampe war herrlich. Hatte er doch nur früher gewusst was für eine notgeile Schlampe seine Nachbarin war. Aber er hatte nicht einmal den winzigsten Verdacht gehabt. All die Jahre war sie immer so anständig gewesen.
„Das klingt ja lecker. Hebst du mir was auf?" fragte Martin noch immer völlig ahnungslos. Marianne, die den Tonfall ihres Mannes genau kannte, geilt sich an der Situation noch mehr auf als Paul. Sie konnte sich kaum noch müde halten. Und genau diese Geilheit übernahm mehr und mehr die Kontrolle. Pauls Schwanz war fickbereit und das war sie auch. Mehr als bereit.
Und so ließ sie von ihm ab und drehte sich von ihm Weg. Sie legte das Handy auf die Kommode an der sie eben noch gelehnt hatte und legte beide Hände auf die Holzfläche. Dann beugte sie sich weit vor und spreizte die Beine. Mit einem lüsternen Blick über die Schulter schaute sie auf Pauls Schwanz und deutete ihn mit dem Kopf an endlich zu ihr zu kommen. Dann schaute sie auf das Handy auf dessen Bildschirm ein Bild von ihrem Mann zu sehen war.
„Weiß nicht. Wenn du brav bist! Aber rechne nicht damit! Außerdem musst DU heute MICH verwöhnen! Ich werde nämlich heute mal richtig hart … trainieren!“ sagte sie und schaute beim dem Wort Hart über die Schulter. Paul war schon zu ihr getreten und zog gerade ihren Rock über ihren Arsch. Sie spürte wie sich der Stoff über ihre Haut zog und dann wie er ihren Arsch knetete und ihren Slip zur Seite zog. Ihre Pussy war so nass das sie es mehr als deutlich spüren konnte.
„Oh? Wirklich? Gehst du laufen?“ hörten die beiden die Stimme von Martin durch die Lautsprecher und doch achteten beide nicht darauf. Denn es war endlich so weit. Sie würde ihren geliebten Martin betrügen! Richtig betrügen! Sie fühlte wie der Schwanz von Paul an ihre Schamlippen pressen und dann drang er in sie ein. Sie krallte sich in die Kommode und spannte ihren Körper an. Sie musste sich auf die Lippen beißen, um nicht aufzustöhnen und so schaffte sie es mit nur leicht bebender Stimme zu antworten.
„Nein… nur ein wenig… Ausdauer… Training!“ Während sie darauf antworte spürte sie wie Paul langsam aber gefühlt unaufhaltsam in ihre Pussy drang. Dabei packte er ihren Hüfte und als sie über die Schulter schaute erkannte sie wie er sich auf die Lippen biss. Das Feuer in seinen Augen spiegelte ihre eigene Geilheit wider. Sie konnte sich nicht daran erinnern wann sie das letzte Mal so geil gewesen war wie jetzt. Am liebsten hätte sie ihre Lust rausgeschrien, auf der anderen Seite war es ein unglaublicher Kick den sie so noch nie erlebt hatte. Es war so unfassbar geil das sie fast wahnsinnig wurde.
_-Ich betrüge meinen Mann! Ich betrüge ihn wirklich! Oh mein Gott! Er fickt meine Pussy während Martin am Telefon zuhört! Ist das geil! Warum ist das so geil! Los Baby! Fick mich härter! Los! Ramm mir deinen Schwanz rein! - _dachte sie lüstern und biss sich auf die Lippen.
„Hey? Bist du noch da?“ hörte sie plötzlich die Stimme von Martin und sie starrte auf das Handy.
„Oh… tut mir leid! Ich... äh habe gerade angefangen... was… war?“ sagte sie gepresst. Es war noch relativ gut möglich ruhig zu sein, aber auch nur weil Paul sich im Moment nur sehr wenig in ihr bewegte. Etwas das ihr garnicht gefiel.
-Fick mich endlich du arrogantes Dreckschwein! Du bist doch ein echter Kerl! Dann beweis es mir gefälligst du dreckiger Bastard! -
Bei diesen Gedanken drehte sie sich zu Paul und starrte ihm direkt in die Augen.
„Sorry Baby! Ich brauche mal wieder ein richtig ... hartes… forderndes Training das mich an meine Grenzen bringt! Ich weiß auch nicht was los ist, aber im Moment bin ich wieder richtig… GEIL auf High Intension Training!“
Nur die Hälfte dieses Satzes waren für Martin gedacht. Denn dabei starrte sie Paul direkt in die Augen und forderte ihn auf sie richtig hart zu bumsen! Und sie sah in seinen Augen das er verstanden hatte was sie von ihm wollte.
„Ich wollte nur wissen, ob ich etwas mitbringen soll heute Abend? Ich denke es wird so gegen 16 Uhr bis ich hier im Büro fertig bin.“
„MGHMmmmm okay! Ähhh mhm… ohhhh ich denke… ich mhmm brauche erstmal… nichts!“ keuchte Marianne als Paul seinen Schwanz fast ganz aus ihr zog und sie förmlich aufspießte. Sie riss die Augen auf, nur mit Mühe schaffte sie es nicht zu schreien. So ein schön harter Stoß. Genau das, was sie brauchte. Endlich fickte sie ein echter Kerl! Ein alter, versauter, untreuer Kerl der auf ihre Gefühle pfiff und einfach nur die Votze vor sich bumsen wollte. Genau das, was sie brauchte. Aber sie merkte auch dass es immer schwerer wurde sich zu beherrschen.
„Perfekt. Dann sehen wir uns heute Abend. Ich liebe dich.“ Hörte sie Martins Stimme wie von weit weg und schaffte es irgendwie den Gruß zu erwidern. Doch kaum das das Telefon anzeigte das der Anruf beendet war, brach es aus ihr raus.
„JA PAUL! FUCK!! IST DAS GEIL!“ stöhnte sie hemmungslos und ließ zu das er ihr einen harten Schlag auf den Arsch gab. Der ****, gepaart mit ihrer Geilheit ließ sie aufstöhnen. „Komm schon Babbbbbyyyyyyyyyyy! Fick deine geile Schlampe fester… ramm ihn mir rein! Los! FESTER! JA Baby!!“ schrie sie leidenschaftlich und turnte Paul dadurch nur noch mehr an. Seine Stöße waren gnadenlos und hemmungslos. So dauerte es auch nicht lange bis sie ihren ersten Orgasmus hatte und hoffte das er mit ihr kommen würde, aber das passierte nicht. Sie fühlte auf einmal wie er seinen Ständer aus ihr riss und sie auf den Boden presste. Entgegen ihrer Natur ließ sie sich unterwürfig auf die Knie drücken und spürte sofort wie sein Ficksaft ihr Gesicht traf. Er stöhnte lüstern auf als er einen heftigen Samenschwall in ihr Gesicht spritzte und mit lüsternem Blick fing sie an seinen Saft in ihrem Gesicht zu verreiben.
Sie sah zu ihm auf und starrte zu ihm hoch und war völlig außer Atem. Bei beiden war der Orgasmus so heftig gewesen das sie nun völlig fertig waren.
Kommentare gerne gesehen :)
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 5,049 Likes
- 2,831,940 Views
- 257 Favorites
- 161 Bookmarks
- 796 Chapters
- 93 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments